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schlechter GNU/Linux support

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  1. schlechter GNU/Linux support

    Autor: spiderbit 16.09.14 - 23:12

    kanns nicht beweisen, konkret fuer dieses Device, aber genrell sind alle anderen bisher verfuegbaren Bay Trail Systeme sehr Linux unfreundlich.

    Ein normalo wird dort kein Linux installieren koennen, CD oder USBStick einlegen und installieren, selbst das waere schon zu schwer fuer 80% der Leute, aber auch fuer die die das schaffen, ist es schwerer wie auf ein Smartphone zu rooten und ein alternatives ROM zu installieren.

    Warum, der Prozessor kann zwar wohl 64Bit aber aus was fuer grunden auch immer, vermute Microsoft will das es nicht einfach ist linux zu installieren aber mag auch einfach nur totale unfaehigkeit der beteiligten Firmen sein, die dinger werden oder wurden bisher ausschliesslich mit 32bit UEFIs installiert, und damit sind alle linux-installer routinen ausser gefecht gesetzt, da ausser Apple so ein bloedsinn eigentlich niemand mehr eingesetzt hatte bisher.

    Kurzum, man muss irgendwas am Bootloader rum fummeln klare Anleitungen dazu gibts auch nirgends, man kann 20 seiten foren durch lesen um das vielleicht hin zu kriegen.

    Also fuer 99% der Leute ist es schlicht unmoeglich auf den dingern GNU/Linux zu installieren.

    Dabei gehts dann nur darum das es ueberhuapt mal bootet, das dann touchscreen, wlantreiber ueberhuapt erkannt wird, und dann noch das es kaum oberflaechen bisher gibt wo gut fuer touch geeignet sind, ist dabei noch nicht mal beruecksichtigt.

    Das man dann im Browser so gut wie keine webseiten findet die auf HiDPI eingestellt sind ist dann das naechste.

    Also wer dort Linux benutzen will, muss Schmerzen lieben.

    Und wenn ich nur Android auf nem TAblet benutzen will, brauch ich kein ueberteuerten Marken-intel prozi mit mittelmaesiger Laufzeit, dann greif ich natuerlich zu nem billigen ARM geraet, da gibts dann auch verlgeichbares fuer 300 euro.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.14 23:16 durch spiderbit.

  2. Re: schlechter GNU/Linux support

    Autor: themario 29.08.15 - 22:35

    Nabend,

    wie das so ist, sollte man im Internet nur Dinge verbreiten, welche nicht von der Zeit überholt werden können.
    Aber, du konntest zum Zeitpunkt deines Schreibens wohl nicht anders.
    Mittlerweile hat sich die Zeit wieder ein wenig voran bewegt und siehe da, die Anleitungen, wie man auf genau diesem Notebook ein GNU/Linux installiert, mehren sich.
    Falls du also noch so ein Notebook betreiben möchtest, mit Windows 8.1 oder einem der Linux-Derivate oder im Dualbetrieb ... wie man eine Suchmaschine bedient, weist du ja.
    Die Notebooks findest du in der Bucht als B-Ware deklariert und etikettiert, neu und original verpackt (ungeöffnete Neuware aus China) für ~55% des Originalpreises zum Sofort-Kaufen beim blauen Knecht.

    Im Grunde ist ja dein Beitrag richtig. Es ärgert mich auch ungemein, zu welch miesen Mitteln ein so renommierter Riese aus Redmond greifen muss, um seine Marktanteile nicht weg schwimmen zu sehen. Seine Konkurrenz diskreditieren ging ja bis in die späten 90er. Jetzt zwingt er Hardwarehersteller, die Türen zu zuschlagen... . Aber wie das schon immer so war, es ist nur Software. Und bei der gilt... für jedes Mittel kommt ein Gegenmittel. Koste es auch Zeit.


    LG

    theMario

  3. Re: schlechter GNU/Linux support

    Autor: spiderbit 29.08.15 - 22:51

    genaueres wuerde ich gerne bei Google heraus suchen, aber im Grunde will ich nur ne x beliebige Linuxdistro nehmen koennen die dann von nem normalen boot usbstick bootet nen Grubparamenter wuerde ich auch noch editieren darauf kommt es mir nicht an, aber sobald es nur mit bestimmtend distros geht oder ich irgendwelche efi 32bit files manuell anpassen muesste waere mir das zu viel dann machts naemlich auch ausser mir so gut wie niemand, dann weiss ich auch was mich an updates an treibern erwarten wird.

    Ist dem so? Die anzahl der Installationsanleitungen ist nicht das problem, die vorgehensweise die noetig war, war das problem.

    Und schoen das sich dann jemand sehr viel spaeter meldet, daher sollte man auch sachen die sich aendern koennen ins Internet stellen, sonst haette ich das erst in 2 Jahren fest gestellt und mich geaergert vielleicht das ich das gar nicht mit bekommen habe :)

    Leider musste ich beim googlen von Fedora und Bay Trail fest stellen das alles unbefriedigend ist, offiziel wird das weiterhin nicht unterstuetzt, es gibt zwar ein Fork der sich dann Fedlet nennt dort war aber deren vorletzter Release ist noch von 2014 der aktuelle zwar recht aktuell aber:


    Fedora 23 Alpha-ish userland
    Kernel 4.2rc6
    Seems to be a bug where no OSK appears for Firefox; try installing Epiphany


    was soll man dazu sagen und wehe man moechte noch was exotischeres auf so ner Maschiene probieren wie guix sd, dann viel spass, da gibts dann kein so ein fork. Und selbst dieser Fork sieht alles andere als solide aus.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.15 22:59 durch spiderbit.

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