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Seit Jahren prophezeit...

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  1. Seit Jahren prophezeit...

    Autor: Marlborofranz 27.09.16 - 07:36

    ...dass eines Tages die Krankenkassen die Beiträge individuell gestalten oder Leistungen verwehren, weil Person XY nur durchschnittlich 2000 Schritte am Tag gelaufen ist.

    Es geht immer weiter in diese Richtung.

  2. Das passiert bei Apple nicht ...

    Autor: lester 27.09.16 - 07:49

    ... nicht umsonst haben die Geräte so kurze Akkulaufzeiten das man da eh mit eingesteckten Netzteil schlafen müßte. ;-)

    Aber mal im Ernst:
    Niemand kann Dich zwingen das Teil Nachts um zu haben geschweige denn soetwas zu tragen.

  3. Re: Das passiert bei Apple nicht ...

    Autor: x-beliebig 27.09.16 - 07:54

    nö, kann dich keiner Zwingen. Aber diskriminieren, wenn du es nicht tust, indem z.B. die günstigen Versicherungstarife nur für die zugänglich sind, die sich überwachen lassen.
    Genau da müsste vermutlich irgendwann der Gesetzgeber ansetzen und einen Riegel vorschieben, dass solche Geschäftsmodelle grundsätzlich verboten werden, wo dem Kunden zugemutet wird seine Privatsphäre einzuschränken und wo Solidarsysteme nur noch denjenigen zugänglich sind, die sich vorbildlich benehmen. Wenn man genau hin sieht, machen das die meisten Menschen nicht durchgängig. Mit solchen Digitalen Petzen am Körper könnte erzwungen werden, dass die Menschen ihr Leben der Gewinnmaximierung anpassen müssen.

  4. Re: Das passiert bei Apple nicht ...

    Autor: picaschaf 27.09.16 - 08:17

    Das ist doch jetzt schon der Normalfall, ob das ganze digital unterstützt wird ist dann auch egal. Günstiger wird es in der KV nur wenn du dich regelmäßig untersuchen lässt, der Arzt einen kleinen Zettel ausfüllt und zur Versicherung schickt.

  5. Re: Seit Jahren prophezeit...

    Autor: luna19999 27.09.16 - 08:43

    Erlaubt mit den Hinweis, dass Krankenversicherungen und Krankenkassen nicht ein und dasselbe sind.

    Bei den privatwirtschaftlichen Krankenversicherungen gilt das Subsidaritätsprinzip, also die Einzelrisikobewertung. Also schliesst man einen individuellen Vertrag auf Basis der gewünschten Leistungen und persönlichen Gesundheitszustandes.

    Bei den Krankenkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts gilt das Solidaritätsprinzip, also die Gesamtheit der Versicherten. Hier gelten die im Sozialgesetzbuch definierten gesetzlichen Leistungen für alle, ohne individuelle Risikobewertung. Es gibt vom Gesetzgeber noch einen kleinen Gestaltungsspielraum für Extras, der bei den Leistungen aber nur im Bereich von etwa 2 % liegt (Homöopathie ja/nein etc.). Auch Bonusprogramme sind an Nachweispflichten für die Krankenkassen gekoppelt, d. h. dass sie tatsächlich etwas bei der Gesundheitsvorsorge bringen.

    Jetzt zum Punkt: Das Thema "Wearables" ist gerade für die PKV interessant, weil sie die individuelle Gesundheitsvorsorge "belohnen" wollen, ihre Risiken senken, den Versicherten attraktivere Tarife anbieten.

    Die GKV möchte natürlich auch gesunde Menschen, ist aber weit entfernt von dieser Denkweise, schon alleine aufgrund der Regulation durch den Gesetzgeber.

    Viele Grüße
    luna19999

  6. Re: Seit Jahren prophezeit...

    Autor: mrgenie 27.09.16 - 09:47

    Hier gilt die Risikoabschätzung. Das Risiko, dass ein Mensch der weniger läuft früher erkrankt ist gross natuerlich. Daher Kostensteigerung. Das Risiko, dass diese Person aber 2 Jahrzehnt ein Plfegefall wird aber kleine, da die Person früher stirbt.
    Die Kosten steigen mit dem Alter. Es sind meistens nicht die Einmalkosten:"Person stirbt oder bekommt Herzinfarkt wegen zu wenig laufen" sondern die Kosten im hohen Alter die durch VErschleiss des Koerpers entstehen sind deutlich hoeher!
    Rehabilitation nach einem Sturzt, Pflege, Reparatur an Knochen, Ersatz, Therapie, usw.
    Das fuehrt dann wieder zu Kostensenkung gerade wer wenig läuft.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Kosten fuer die KK bei einem Raucher weil diese Krebs bekommen, durchaus ausgeglichen werden weil sie einfach 10-20 Jahren frueher sterben als nicht-Raucher.

    Meiner Erfahrung nach, sterben Raucher in 70-80% der faelle zwischen dem 60sten und 70sten Lebensjahr. Fuer die Rentenkassen, Krankenkassen ein gutes Geschaeft!

    Die nicht-Raucher werden im schnitt heute schon 85 Jahre alt!
    15-25 Jahren laengeren Renten und KK Leistungen!

    Ich kann mir vorstellen die Gesunden kosten in den jungen Jahren weniger, aber spaeter im Alter verursachen sie die 10 fache Kosten!

    Deshalb essen wir gesund, treiben sport, rauchen nicht, damit wir spaeter zurueckbekommen was wir heute einzahlen! ;)

  7. Re: Seit Jahren prophezeit...

    Autor: mrgenie 27.09.16 - 09:49

    Uebrigens, zum Thema Privatdaten.

    Ich glaube die Daten wieviel ich am Tag laufe und die Auswertung durch eine KK oder KV sind weniger das Problem im Vergleich zu den Daten die Hacker/NSA/BND und andere illegale korrupte Organisationen von uns Buerger sammeln.

  8. Re: Das passiert bei Apple nicht ...

    Autor: III 27.09.16 - 10:03

    ... und wer lässt sich freiwillig tracken? Die Gesunden und Fitten. Man kann also davon ausgehen, dass die "Verweigerer" also zurecht höhere Prämien zahlen ;-)

  9. Re: Seit Jahren prophezeit...

    Autor: NIKB 27.09.16 - 11:49

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir gut vorstellen, dass die Kosten fuer die KK bei einem Raucher
    > weil diese Krebs bekommen, durchaus ausgeglichen werden weil sie einfach
    > 10-20 Jahren frueher sterben als nicht-Raucher.

    Ein Großteil der Gesamtkosten eines Krankenversicherten entstehen im letzten Jahr vor dem Tod. Das ist unabhängig vom Alter zum Zeitpunkt des Todes. Von daher ist direse Aussage mit den Rauchern schon sehr lange nicht sinnvoll.

  10. Re: Seit Jahren prophezeit...

    Autor: picaschaf 27.09.16 - 12:49

    NIKB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mrgenie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kann mir gut vorstellen, dass die Kosten fuer die KK bei einem
    > Raucher
    > > weil diese Krebs bekommen, durchaus ausgeglichen werden weil sie einfach
    > > 10-20 Jahren frueher sterben als nicht-Raucher.
    >
    > Ein Großteil der Gesamtkosten eines Krankenversicherten entstehen im
    > letzten Jahr vor dem Tod. Das ist unabhängig vom Alter zum Zeitpunkt des
    > Todes. Von daher ist direse Aussage mit den Rauchern schon sehr lange nicht
    > sinnvoll.

    Dieses Raucherargument war schon immer kompletter Unsinn. Ein einziger Tag Intensivstation kostet +- 100.000 EUR, also frisst bereits 1 Tag gut 30 Jahre Beiträge (+- natürlich je nach Beitragssatz).

    Und es muss noch nichtmal Krebs sein. Es gibt Medikamente (die nichtmal für besonders "exotische" Krankheiten sind), die mehrere tausend EUR im Monat kosten.

  11. Re: Seit Jahren prophezeit...

    Autor: Trollversteher 27.09.16 - 14:16

    >...dass eines Tages die Krankenkassen die Beiträge individuell gestalten oder Leistungen verwehren, weil Person XY nur durchschnittlich 2000 Schritte am Tag gelaufen ist.
    >Es geht immer weiter in diese Richtung.

    Das gibt es doch schon längst, darum geht es aber in dem Artikel nicht, Apple verfolgt damit andere Ziele.

  12. Re: Das passiert bei Apple nicht ...

    Autor: Trollversteher 27.09.16 - 14:18

    >... und wer lässt sich freiwillig tracken? Die Gesunden und Fitten. Man kann also davon ausgehen, dass die "Verweigerer" also zurecht höhere Prämien zahlen ;-)

    Und damit bestätigst Du seine Kritik, und damit, wie wichtig es ist, so ein System zu verhindern...

  13. Re: Das passiert bei Apple nicht ...

    Autor: schueppi 27.09.16 - 14:42

    Sehe ich nicht so. Die Prämien in der Schweiz sind schon eine Frechheit - Und jedes Jahr wird es mehr...

    Die Entscheidung, ob man sich "Tracken" lassen will und so ein wenig Kosten einsparen kann mit der Familie kann jeder für sich selbst treffen. Ich kenne genug Leute die wegen jedem Wehwechen in den Spital rennen oder zum Arzt gehen. Klar steigen die Prämien auf kosten der "Normalen"

    Wo bitte bleibt denn da die Gerechtigkeit? Man wird verpflichtet bei einem Model mitzumachen das kein Kostendach kennt von einer Regierung in der Personen sitzen welche Anteile an Krankenkassen haben oder gar Vorstandsmitglieder sind...

    Ein Schelm der böses denkt!

  14. Re: Das passiert bei Apple nicht ...

    Autor: Trollversteher 27.09.16 - 14:53

    >Sehe ich nicht so. Die Prämien in der Schweiz sind schon eine Frechheit - Und jedes Jahr wird es mehr...

    Ja und? Du glaubst doch nicht im Ernst, dass sich das wirklich langfristig zu Deinen (egoistischen) Gunsten ändern wird? Zunächst werden die Kunden mit finanziellen Anreizen gelockt, sich überwachen zu lassen und wenn die kritische Menge überschritten ist, werden die Beiträge der "getrackten" wieder auf das bisherige Niveau ansteigen und bei den "Verweigerern" wird eben einfach zusätzlich abkassiert.


    >Die Entscheidung, ob man sich "Tracken" lassen will und so ein wenig Kosten einsparen kann mit der Familie kann jeder für sich selbst treffen. Ich kenne genug Leute die wegen jedem Wehwechen in den Spital rennen oder zum Arzt gehen. Klar steigen die Prämien auf kosten der "Normalen"

    Es gibt aber keinerlei seriöse Begründung dafür, dass das "Tracken" generell die Kosten senken wird. Es wird eben einfach nur umverteilt, die, die sich freiwillig zum gläsernen Kunden machen lassen bekommen ein paar Goodies geschenkt, die, die (berechtigte) Datenschutzbedenken haben, und sich in ihrer Privatsphäre verletzt sehen werden durch höhere Beiträge abgestraft. Aber die Gesundheitskosten werden dadurch ganz bestimmt nicht sinken.

    >Wo bitte bleibt denn da die Gerechtigkeit? Man wird verpflichtet bei einem Model mitzumachen das kein Kostendach kennt von einer Regierung in der Personen sitzen welche Anteile an Krankenkassen haben oder gar Vorstandsmitglieder sind...

    So? Welche Regierungsmitglieder sind denn Vorstandsmitglieder einer Krankenkasse? Ist das in der Schweiz erlaubt?
    Und selbst wenn: Du meinst ernsthaft, das würde dadurch besser, dass dich die Krankenkassen dazu zwingen, Dich Tag und Nacht wie eine Laborratte überwachen zu lassen? Wie

    >Ein Schelm der böses denkt!

    Eben das wundert mich: Du hast eine sehr skeptische Sicht der Dinge, glaubst aber ernsthaft, hier hätten sich diese "gierigen korrupten Krankenkassen" (laut Deiner BEschreibung) mal ausnahmsweise etwas ausgedacht, mit dem sie ganz selbstlos der Menschheit bzw ihren Kunden etwas Gutes tun wollen? Also wenn Deine Sicht der Krankenkassen stimmt, würde man doch eher vermuten, dass man sich hier ein perfides Modell ausdenkt, das noch mehr und effektivere Abzocke ermöglicht, oder?

  15. Re: Seit Jahren prophezeit...

    Autor: Trollversteher 27.09.16 - 14:57

    Also frei nach dem Motto: Die Geheimdienste sammeln eh schon, dann kann ich mich auch gleich in eine Laborratee verwandeln und von mich anderen Schnüfflern Tag und Nacht im privatesten Raum bei den privatesten Tätigkeiten überwachen lassen? Und was in aller Welt lässt euch glauben, dass ein kapitalistischer Konzern sorgfältiger/weniger Fahrlässig mit euren privaten Daten umgehen würde als ein Geheimdienst?

  16. Re: Seit Jahren prophezeit...

    Autor: plutoniumsulfat 27.09.16 - 16:03

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NIKB schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mrgenie schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich kann mir gut vorstellen, dass die Kosten fuer die KK bei einem
    > > Raucher
    > > > weil diese Krebs bekommen, durchaus ausgeglichen werden weil sie
    > einfach
    > > > 10-20 Jahren frueher sterben als nicht-Raucher.
    > >
    > > Ein Großteil der Gesamtkosten eines Krankenversicherten entstehen im
    > > letzten Jahr vor dem Tod. Das ist unabhängig vom Alter zum Zeitpunkt des
    > > Todes. Von daher ist direse Aussage mit den Rauchern schon sehr lange
    > nicht
    > > sinnvoll.
    >
    > Dieses Raucherargument war schon immer kompletter Unsinn. Ein einziger Tag
    > Intensivstation kostet +- 100.000 EUR, also frisst bereits 1 Tag gut 30
    > Jahre Beiträge (+- natürlich je nach Beitragssatz).

    Da haben sich wohl ein paar Nullen zu viel eingeschlichen ;) Es sind eher so knapp 1.000 Euro.

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