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3000euro teuer und kein echtes Touchscren

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  1. 3000euro teuer und kein echtes Touchscren

    Autor: Phreeze 29.06.12 - 08:57

    In Zeiten wo man zig Tabletthersteller hat, die Produkte herstellen die per "Fingertouch" funktionieren, sieht dieses doch altbacken aus...auch wenn's von Wacom den Screen hat...
    vom Preis abgesehn, der deutlich über 2000eur liegen dürfte bei Bestaustattung. Schade um den Screen, sonst würde es mal nen gescheites Apple-Pad geben :)

  2. Re: 3000euro teuer und kein echtes Touchscren

    Autor: Ach 29.06.12 - 10:38

    Was willst du als Graphikdesigner den bitte mit einer Tuch Oberfläche?
    Die Leute kaufen sich diese Geräte nicht zum Social Networking, sondern als Eingabewerkzeug für Skizzen und Zeichnungen in Photoshop u. Ä.. Für ersteres nehmen sie praktischer weise ihr Ipad oder Iphone. Ein Browser wird wohl auch eher stören beim Zeichnen auf dem Gerät, welches aller Wahrscheinlichkeit auch seinen festen Platz besitzen wird, auf oder neben dem Schreibtisch.

  3. Re: 3000euro teuer und kein echtes Touchscren

    Autor: Phreeze 29.06.12 - 10:41

    in dem Artikel steht allerdings nicht, dass es nur für Designer entwickelt wurde. Ich dacht mir anfangs: Ah ein neuer Kompakter PC für überall zuhause allerdings mit sinnlosem Touchscreen.
    Sonst wär es ja interessant als platzsparender Mac für Leute die nicht stundenlang draufhängen

  4. Re: 3000euro teuer und kein echtes Touchscren

    Autor: Ach 29.06.12 - 11:08

    Also, aus der Perspektive von Windows könnte man das wirklich annehmen, insbesondere aus der Perspektive von W8, aber in der Macwelt besteht tatsächlich ein gewisser Graben zwischen Konsum- und Arbeitsgeräten. Macbook Pro hat sich ja aus dem Mac Computer heraus entwickelt, Ipad dagegen aus Freizeit- und Kommunikationsgeräten wie Ipod und Iphone. Entsprechend auch die verschiedenen B.Syteme und Hardwarebasen.

  5. Re: 3000euro teuer und kein echtes Touchscren

    Autor: Keridalspidialose 29.06.12 - 12:15

    Wenn du Fingermalen willst kauf dir ein iPad, dafür ist dieses Gerät eher weniger gedacht.

    Das hier richtet sich an Leute die einen MacOSX-Rechner bevorzugen um inhren gewohnten Programmen Skizzen anzufertigen, oder um Zeichnungen zu colorieren.

    ___________________________________________________________

  6. Re: 3000euro teuer und kein echtes Touchscren

    Autor: NeverDefeated 30.06.12 - 00:30

    Wer braucht schon einen Touchscreen, wenn man ein stiftbedienbares Display hat?
    Ich habe schon seit 2005 ein Tablet-Convertible-Notebook (mit unter den Bilschirm klappbarer Tastatur und Stiftbedienung). Das 2007er Modell hatte dann zusätzlich noch einen Touchscreen, der bis heute gerade einmal 10 Minuten in Gebrauch war.

    Fingertouch ist einfach ein gänzlich überholtes Bedienkonzept. Sich zwecks Bedienung mit den eigenen Wurstfingern den Monitor, auf dem man ja eigentlich etwas sehen will, verdecken und ihn dabei zusätzlich noch zu verdrecken ist schon einmal ziemlich dumm. Eine den Grossteil des Bildschirmes verdeckende Bildschirmtastatur zur Texteingabe ist auch nicht gerade toll. Darüberhinaus kann man mit knubbeligen Fingerkuppen nicht einmal eine halbwegs präzise Skizze ohne Grafiksoftware auf den Touchscreen zeichnen und Schreibschrifterkennung kann man auch vergessen (sonst könnte man wenigstens auf die lästige Bildschirmtastatur verzichten).

    Fingertouch ist ein Bedienkonzept für die Status-Spielzeuge anspruchloser Laien, aber nicht für ernsthafte Anwender, die effektiv arbeiten wollen. Wenn ich jemanden in einer Konferenz sitzen sehe, der mit seinen Schmierfingern sein Display einkleistert und für Notizen die anschlaglose Bildschirmtastatur benutzen muss, dann lache ich ihn eher aus. Ich kann im 10-Finger-System mit ordentlichem Anschlag um ein vielfaches schneller tippen und eine Freihand-Skizze habe ich in der gleichen Präzision und Geschwindigkeit auf dem Bildschirm in der ich sie auf ein Blatt Papier zeichnen würde. Was soll ich also mit einem Touchscreen? Die reflexfreie Entspiegelung meines Displays mit spiegelnden Fingerabdrücken einsauen und mich selbst beim Blick auf den Monitor behindern oder was?

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