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3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: tfg 23.02.16 - 09:27

    Verstehe ich das richtig?

    Ich kaufe für 3 - 4 Dollar eine Brennstoffzelle, kann mein Handy damit zur Hälfte (später eventuell komplett) aufladen und werfe die leere Brennstoffzelle in den Hausmüll? (oder gebe sie zum recyceln zurück)

    Da sehe ich jetzt überhaupt keinen Nutzen im Vergleich zum externen Akkupack - außer ich hieße Reinhold Messner und wollte auf dem Himalaya telefonieren ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.16 09:27 durch tfg.

  2. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: Klausens 23.02.16 - 09:39

    Ich kann mir jetzt auch nur extreme Kälte vorstellen, bei der Akkus in die Knie gehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.16 09:40 durch Klausens.

  3. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: MaxRink 23.02.16 - 09:39

    bei nicht iPhones eher 1/3 bis 1/4 der Kapazität.

    Kurzum: ziemlich absurd

  4. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: wasabi 23.02.16 - 09:44

    Du wirfst nicht die ganze Brennstoffzelle weg, sondern nur den Tank :-)

    Dennoch erscheint mir das Teil relativ sinnlos, selbst für spezielle Abenteuer-Outdoor-Situationen. Vor allem eben weil der Energiegehalt einer Powercard so gering ist. Die Werbeversprechen auf der Website sind schon recht realitätsfern:

    "One card gives one smartphone charge. Capacity: 1800 mAh"
    Hat nicht quasi jedes erhältliche Smartphone einen größeren Akku, weshlab es in der Praxis nicht für eine volle Ladung reicht?

    "Throw several cards in your bag, or buy on-the-go,"
    Vom Gewicht her mag man ja ein wenig gegenüber einer entsprechenden Powerbank sparen, aber der angeblich Vorteile mit dem "buy on-the-go" ist ja wohl auch sehr theoretisch. Wo kann man die denn kaufen? Selbst wenn die zu einem verbreiteten, überhalt erhältlichen Produkt werden, muss da dennoch zivilisation vorhanden sein. Dann hab ich dort aber auch eine Steckdose.

    Da finde ich "Kraftwerk" von Ezelleron interessanter. Das arbeitet mit Butan. Das hat ein Reinold Messner vielleicht eh dabei bzw. ist es wahrscheinlicher, dass man in irgendwelchen Himalaya-camsp Butan kaufen kann, als "MyFC Powercards".

    Ansonsten aber ist für die meisten wohl eine klassische Powerbank am unkompliziertesten.

    Und das mit der Monatsgebühr ist dann noch mal absurder. Wer soll denn da die Zielgruppe sein? Selbst wenn ich das Ding für gelegentliche Outdoortrips interessant fände, so dann nicht fürs ganze Jahr.

  5. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: Klausens 23.02.16 - 09:46

    > "One card gives one smartphone charge. Capacity: 1800 mAh"
    > Hat nicht quasi jedes erhältliche Smartphone einen größeren Akku?

    Das kann man nicht sagen, weil mAh keine Kapazitätsangabe, sondern Marketingbullshit ist.

  6. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: neocron 23.02.16 - 09:47

    tfg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sehe ich jetzt überhaupt keinen Nutzen im Vergleich zum externen
    > Akkupack - außer ich hieße Reinhold Messner und wollte auf dem Himalaya
    > telefonieren ...
    glaub mir, selbst im Himalaya gibt's bessere Moeglichkeiten zum Laden als dieses mMn nicht gerade guenstige Gimmick.
    Zwei solar Panels zu je 30-50 euro und entsprechened Power Banks, und du kannst 2 Handies, die Kamera und notfalls noch ein Tablet problemlos an einem Tag mit Strom versorgen ... (solange es jetzt nicht in Stroemen giesst)

  7. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: wasabi 23.02.16 - 10:03

    > Das kann man nicht sagen, weil mAh keine Kapazitätsangabe, sondern
    > Marketingbullshit ist.

    Von wem? Den Handyherstellern oder von MyFC? Bei Akkus ist das eine faktische technische Angabe. Oder meinst du ernshaft, das die Hersteller bei den technischen Daten lügen?

    Bei MyFC ist das natürlich fraglich und durchaus Marketingbullshit, weil hier gar kein Lithium-Akku drinsteckst. Dieser wert ist also ein "Der Energiegehalt entspricht dem einem 1800mAh-Lithium-Akku".

    Aber das macht es ja noch schlimmer! Bei Powerbanks wird auch oft mit der Kapaiztät geworben und dann aber der Ladeverlust ignoriert. Aber selbst wenn man mit so einer "Powercard" voll 1800mAh in den Akku bekommt, ist dieser eben bei den meisten Smartphones nicht voll.

  8. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: kazhar 23.02.16 - 10:17

    Ich hab mir vor ewigen Zeiten mal einen USB-Charger gebastelt, als es sowas noch nicht fertig zu kaufen gab.

    Selbst wenn man den (damals) sündhaft teuren DC/DC Wandler mit einrechnet ist das ein Schnäppchen gegenüber dieser Brennstoffzellenlösung. Außerdem kriege ich die Batterien in jedem Supermarkt für deutlich unter 1¤.

  9. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: Dino13 23.02.16 - 10:39

    Also müsste dann auch das Handy/Smartphone mit Brennstoffzellen betrieben sein, sonst hätte es das gleiche Problem.

  10. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: Dino13 23.02.16 - 10:41

    Es ist halt "bullshit" weil du mit der einen Angabe an sich nicht wirklich viel Anfangen kannst.

  11. Re: 3 bis 4 USD pro (halbem) Aufladevorgang???

    Autor: m9898 23.02.16 - 14:03

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "One card gives one smartphone charge. Capacity: 1800 mAh"
    > > Hat nicht quasi jedes erhältliche Smartphone einen größeren Akku?
    >
    > Das kann man nicht sagen, weil mAh keine Kapazitätsangabe, sondern
    > Marketingbullshit ist.
    Wie meinen? Amperestunden sind eine SI-kompatible und in Deutschland gesetzliche Maßeinheit für die elektrische Ladung. Die Angabe der Kapazität eines Akkus als Nennladung ist eine länger bestehende Konvention, da sich hierdurch redundante Angaben sparen lassen und die Betriebsdauer bei bekanntem mittleren Betriebsstrom direkt ersichtlich wird.

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