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Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

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  1. Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: TRJS 18.02.15 - 18:03

    Noch besser als ein Smartphone, das man unter Windows laufend als Desktop-Ersatz nutzen könnte. Einfach alles in der Armbanduhr integriert: Ein kompletter Intel-Windows-PC. Mit kleinem Display unterwegs als Tablet-Ersatz und stationär an einem grossen Display als Kern des PCs. Heute noch sehr ambitioniert, aber in Zukunft wird das technisch sicher bald praktikabel werden...

  2. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: Cöcönut 18.02.15 - 18:30

    Wenn du "Intel" und "Windows" weg lässt stimm ich dir voll zu. Ein vollwertiger PC als Armbanduhr, OS wählt der Nutzer selbst. Das System ist vollständig mit freier Firmware zu betreiben, kein Trusted Computing oder ähnlicher Müll in Hardware verbaut... *träum*
    Mal sehen wann Ubuntu Convergence bekommt, wird wahrscheinlich mein nächstes Gerät, auch wenn ich die Politik von Canonical nicht mag.

  3. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: TheUnichi 18.02.15 - 20:34

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du "Intel" und "Windows" weg lässt stimm ich dir voll zu. Ein
    > vollwertiger PC als Armbanduhr, OS wählt der Nutzer selbst. Das System ist
    > vollständig mit freier Firmware zu betreiben, kein Trusted Computing oder
    > ähnlicher Müll in Hardware verbaut... *träum*
    > Mal sehen wann Ubuntu Convergence bekommt, wird wahrscheinlich mein
    > nächstes Gerät, auch wenn ich die Politik von Canonical nicht mag.

    Der Großteil aller Unternehmen dieser Welt sagt da aber was ganz, ganz anderes :)

  4. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: FreiGeistler 18.02.15 - 20:39

    Unternehmen haben dieselben Bedürfnisse wie Privatpersonen?

  5. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: Anonymer Nutzer 18.02.15 - 20:47

    Gelegentlich

  6. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: jeppr 18.02.15 - 22:22

    Ich habe ein Konzept für eine Smartwatch, die unter Windows läuft und die Oculus Rift als zusätzliches Display benutzt:

    - Octacore 4 Ghz CPU
    - Gamer Grafik, 4k @ 120 fps fähig
    - Laufzeit unter Volllast 5 Stunden, Energiespeicher kann in 15 Sekunden wieder komplett aufgefüllt werden

    Jetzt brauch ich nur noch auf Kickstarter sammeln. Hier noch ein Konzeptbild:




  7. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: FreiGeistler 18.02.15 - 22:49

    Geniales Teil!

    ???
    Ich sponsere den AutoakkuschnellladerzuZigarettenanzünderdose-Adabter!

    Tragekomfort wird eh immer überbewertet... ; )

  8. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: stiGGG 19.02.15 - 11:17

    Das Design ist zumindest schon mal zur Zielgruppe passend.

  9. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: Dwalinn 19.02.15 - 11:19

    Musste gerade panisch die Hand vor meinem Mund schlagen bevor ich einen lachanfall bekomme xD
    Made my day^^


    aber:
    1. Du hast das normale Display vergessen
    2. Niemals hält der Akku 5 Stunden bei Last aus (4k @120 FPS braucht ein paar 980er^^)
    3. In 15 sek kann du ja noch nichtmal den Akku wechseln aufladen sowieso nicht :)

    Aber ansonsten.... Shut up and take my money

  10. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: Trollversteher 19.02.15 - 11:26

    >Unternehmen haben dieselben Bedürfnisse wie Privatpersonen?

    Ein Großteil der Privatpersonen dieser Welt sagt wohl ebenfalls etwas ganz anderes.
    Die wollen einfach nur ein Teil, das vom ersten Einschalten an in den gebräuchlichen Alltags-Anwendungsfällen funktioniert, und sich nicht erst irgendetwas zurecht konfigurieren und -installieren bevor sie ihr Gerät benutzen können.

  11. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: Cöcönut 19.02.15 - 13:21

    Und wo widerspricht das meiner Aussage?
    Den Nutzer entscheiden zu lassen welches OS drauf läuft sollte Standard sein. Einfach Android werksseitig drauf packen und gut ist. Windows fristet im Mobilbereich ohnehin ein Nischendasein, braucht sich also niemand damit abmühen. Wer will und kann soll sich das OS seiner Wahl installieren dürfen. Windows per default ist überholt, wozu an einem ehemaligen Monopolisten festklammern der einen in der Vergangenheit nur gegängelt hat. Windows hat noch einen Marktanteil von 20%, die Zukunft gehört klar den Unixartigen Betriebssystemen.

    Linux läuft auf so ziemlich jeder Hardwarearchitektur, für Windows 10 wurde Support für ARM ja auch angekündigt. Wozu soll man sich dann auf Chips von Intel festsetzen? AMD gibts auch noch - für Leute die mehr Grafikleistung haben wollen. Ansonsten beliebige ARM Chips, die sind bisher auch energieeffizienter als i386.

    Und "der Großteil aller Unternehmen dieser Welt" will nicht Windows und Intel benutzen, und schon gar kein Trusted Computing im System. Denen geht es um:
    - System ist für Anwendungsbereich geeignet
    - System ist verlässlich und kostet (möglichst) wenig
    - System schützt die Unternehmensdaten verlässlich und ist möglichst nicht angreifbar

    Die beiden letzten Punkte treffen auf Windows nunmal nicht zu. Hohe Kosten und Backdoors in Software kombiniert mit schlechtem Support bzgl. Sicherheitslücken. M$ wird immer mehr von Alternativen zurückgedrängt.

  12. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: jones34 19.02.15 - 14:07

    Deshalb hängt da auch kein Akku sondern ein Aggregat ;)
    Version 2 kommt dann schon mit Brennstoffzelle.

  13. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: TheUnichi 19.02.15 - 16:03

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unternehmen haben dieselben Bedürfnisse wie Privatpersonen?

    Sie investieren auf jeden Fall mehr Geld.

  14. Re: Und das noch mit Intel-CPU und Windows als OS

    Autor: TheUnichi 19.02.15 - 16:24

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo widerspricht das meiner Aussage?
    > Den Nutzer entscheiden zu lassen welches OS drauf läuft sollte Standard
    > sein. Einfach Android werksseitig drauf packen und gut ist. Windows fristet
    > im Mobilbereich ohnehin ein Nischendasein, braucht sich also niemand damit
    > abmühen. Wer will und kann soll sich das OS seiner Wahl installieren
    > dürfen. Windows per default ist überholt, wozu an einem ehemaligen
    > Monopolisten festklammern der einen in der Vergangenheit nur gegängelt hat.
    > Windows hat noch einen Marktanteil von 20%, die Zukunft gehört klar den
    > Unixartigen Betriebssystemen.

    Fein, machen wir aus einem MS Monopol ein Google Monopol, es kann quasi nur besser werden.

    Alleine das Denken, dass Windows Phone nur ein Nischendasein hat, lässt mich schon urteilen, wie weit dein Horizont in dem Thema reicht.

    Man will Windows nicht vorinstalliert, aber Android soll vorinstalliert sein? Warum, wozu?

    Warum dann nicht fairerweise Auswahl _vor_ der Wahl des Geräts und Gerät mit entsprechendem System vorinstalliert.
    Wäre das nicht fair?

    Ja wäre es, aber du redest nicht von Fairness oder Offenheit, du bist einfach nur ein Android-Fanboy.

    > Linux läuft auf so ziemlich jeder Hardwarearchitektur, für Windows 10 wurde
    > Support für ARM ja auch angekündigt. Wozu soll man sich dann auf Chips von
    > Intel festsetzen? AMD gibts auch noch - für Leute die mehr Grafikleistung
    > haben wollen. Ansonsten beliebige ARM Chips, die sind bisher auch
    > energieeffizienter als i386.

    Windows läuft auch auf so ziemlich jeder Hardwarearchitektur aber ich denke mal kaum, dass du dich jemals mit den Embedded Systemen beschäftigt hast, demnach kann ich da auch kein Urteilsvermögen erwarten.

    > Und "der Großteil aller Unternehmen dieser Welt" will nicht Windows und
    > Intel benutzen, und schon gar kein Trusted Computing im System. Denen geht
    > es um:

    Doch, der Großteil will, weil es funktioniert und andere ihnen erzählen, dass es funktioniert.

    > - System ist für Anwendungsbereich geeignet

    Was im Durchschnitt bei Windows zu 100% zutrifft und bei jeder Linux-Distri so zu 20% vielleicht, genau.
    Ein Windows ist für jeden Anwendungsbereich geeignet.

    > - System ist verlässlich und kostet (möglichst) wenig

    Ab Windows 10 sogar kostenlos, verlässlich ist es, sonst würden nicht seit vielen, vielen Jahren Firmen ihre IT mit Windows Servern ausschmücken.

    Aber klar, jeder hat ein Linux OpenDirectory und meldet sich da mit seinem Windows Client an, richtig? ;)

    Dank Partnerschaften kann man die Lizenzkosten für größere Unternehmen auch noch ordentlich drücken.
    Im Endeffekt geht es immer darum, ob es sich rechnet und wenn nach einmaliger Lizenzanschaffung der Kram einfach jahrelang funktioniert ohne, dass man all zu großartig Hand anlegen muss, dann rechnet es sich.

    > - System schützt die Unternehmensdaten verlässlich und ist möglichst nicht
    > angreifbar

    Tut ein Windows in einer korrekt konfigurierten Domäne definitiv.

    Wäre Linux weiter verbreitet, wäre es auch nicht viel sicherer.

    > Die beiden letzten Punkte treffen auf Windows nunmal nicht zu. Hohe Kosten
    > und Backdoors in Software kombiniert mit schlechtem Support bzgl.
    > Sicherheitslücken. M$ wird immer mehr von Alternativen zurückgedrängt.

    - Hohe Kosten hast du mit Linux nicht? Wer zahlt dann die 20 Professionals die du brauchst, um damit einmal einen sauberen, langfristig laufenden Stand in einem realen Unternehmen zu erhalten?
    Komisch, wenn ich einer Firma E-Mail, Kalender, Kontakte, File-Shares und Policies bereitstellen will, kaufe ich mir mit Microsoft einfach eine Windows Server Essentials Lizenz, zieh das Image, steck nen Stick in meinen G8, drücke _effektiv_ 20 mal auf "Weiter" und gebe dabei einen Domänennamen und ein Passwort ein und ich bin _ARBEITSFÄHIG_. Ende. User anlegen, Postfächer anlegen, Ordner anlegen, freigeben, via GPOs pushen (Natürlich alles über wenige Klicks in einer GUI) und ich bin durch.

    Ich ziehe danach den Rechner in die Domäne, starte mein Outlook durch und muss nicht mal etwas eingeben, nur 2x weiter drücken, und der Client ist vollständig arbeitsfähig.

    Wie sieht das denn unter Linux aus?
    Erklär mal, detailliert, komm.
    Wo hast du so was unter Linux? Wo?
    Und ich will nicht die tolle Open-Source Software wissen, die ja angeblich einen Exchange zu 100% ablöst, ich will den Installationsaufwand wissen.

    - Backdoors? Das ist eine Vermutung, kein Fakt. Machst du die Effizienz deines Unternehmens an Vermutungen aus? Kein denkender und rechnender Geschäftsführer tut dies. Wäre es wirklich so kritisch, wäre es nicht so weit verbreitet. Außerdem, wer interessiert sich schon für dich? Die NSA? Womit?

    - Schlechter Support ist immernoch besser als gar keiner! Und klar, in Foren posten schön und gut, da gibt es aber auch genug MS-Communities, inkl. MSDN selbst.
    MSDN ist die größte Tech-KB, die auf dieser Welt existiert und die Frage, die ich dort bisher nicht beantwortet bekommen habe, muss noch gestellt werden. Vielleicht ist der Telefon-Support unfähig, aber bei Linux gibt es überhaupt keinen.

    Wo wird MS bitte zurückgedrängt?
    Was hat sich denn großartig verändert die letzten Jahre?

    Ich sehe einfach, dass du null Plan hast, wovon du da redest.
    Administriere doch erst mal eine anständige Windows-Domäne in deinem Leben, dann kannst du hier mitreden.

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