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Boah golem, ihr seid ja so schlimm wie amazon... ;-)

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  1. Re: Boah golem, ihr seid ja so schlimm wie amazon... ;-)

    Autor: Trollversteher 12.10.17 - 13:15

    >Ist vielleicht schwer zu glauben aber eInk ist nur eine Technik und eine eInk-Display ist auch ein Bildschirm mit Pixeln.

    Und was genau hat man in dem Anwendungsbereich von der Information, wieviele Pixel genau horizontal und vertikal auf dem Display vorhanden sind? Wenn man die Auflösung und die Bildschirmdiagonale bereits kennt, welche wichtige zusätzliche Information erhält man nun dadurch, dass man die Pixel zählt?

    Bei einem PC-Monitor oder Tablet-Bildschirm ist das, wie bereits von anderen erwähnt wurde, interessant, wenn man die native Pixel-Auflösung der Daten kennt, die man darstellen möchte (Full-HD Videos, 2k oder 4k Videos, Fotos, Games und Grafikanwendungen, bei denen die Performance durch die Anzahl der darzustellenden Pixel beeinflusst wird etc. etc.) - bei einem eReader ist das aber völlig unerheblich, da die Inhalte ohnehin vektorisiert und nicht als Pixelgrafik vorliegen und ohne Artefakte skaliert werden können, und Games, die durch eine höhere Anzahl an Pixeln ruckeln könnten spielt man auf einem solchen Gerät ohnehin nicht, ebensowenig schaut man sich HD- oder 2k oder 4k Videos an.

  2. Re: Boah golem, ihr seid ja so schlimm wie amazon... ;-)

    Autor: Netspy 12.10.17 - 14:01

    Du kennst dich mit E-Book-Reader offenbar zu wenig aus. Natürlich ist die Performance da auch nicht unerheblich. Billige E-Book-Reader können zwar problemlos von einer Seite zur nächsten blättern, wenn du aber mal eine bestimmte Seite suchst und dann durchs Buch blättern willst, dann wirst du einen guten Reader sehr zu schätzen wissen.

    Zugegeben, die (gehobeneren) Kindles sind im Allgemeinen da schon schnell genug aber es wäre eben schon interessant zu wissen, welche Auflösung der neue besitzt und ob auch die zusätzliche Hardware daran angepasst und aufgestockt wurde. Das hat auf Sachen wie PageFlip und X-Ray schon Einfluss.

  3. Re: Boah golem, ihr seid ja so schlimm wie amazon... ;-)

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.17 - 14:09

    Nein, die CPU bzw MHz/Ghz-Angabe ist schlicht nicht vergleichbar.
    Man muss gerade bei solchen Geräten am Gerät selber gucken, wie flott es ist.

    Nur weil Gerät A nun doppelt soviel Hz hat, heißt das ja nicht, dass es doppelt so schnell reagiert. Evtl. drosselt der Produzent die CPU auch, damit der Akku länger hält oder er Reserven hat, falls eine neue Firmware mehr Power braucht ohne dass es für den Anwender langsamer wird.

    Gerade bei Geräten wo alles aus einer Hand kommt (also Hard- und Software) und es abgesehen vom Hersteller keine weiteren Anbieter/Alternativen gibt, sind Zahlenvergleiche immer recht sinnlos. Die CPU-Power vom iPhone mit einem Android zu vergleichen ist Sinnlos.
    Zwischen iPhone 7 und iPhone 8 ist es auch nur bedingt Sinnvoll. Die Firmware ist zwar "die gleiche" aber es wird oft ein unterschiedlicher Codezweig genutzt bzw. Features in alten Geräten nichtmehr freigeschaltet.

    Ebenso darf man die Hardwarespeccs vom Tolino nur bedingt mit dem Kindle vergleichen.

  4. Re: Boah golem, ihr seid ja so schlimm wie amazon... ;-)

    Autor: Netspy 12.10.17 - 14:42

    Da hast du ja Recht aber das heißt ja nicht, dass jetzt bei allen Geräten die grundlegenden Hardwareangaben einfach weggelassen werden müssen.

    Um es kurz zu machen: Mich interessieren Angaben wie die Pixelauflösung. Was ich mit dieser Info mache, ist meine Sache und von einer IT-News für Profis Seite erwarte ich einfach, dass bei einem so langem Bericht diese Infos nicht fehlen.

  5. Re: Boah golem, ihr seid ja so schlimm wie amazon... ;-)

    Autor: Trollversteher 12.10.17 - 15:33

    >Du kennst dich mit E-Book-Reader offenbar zu wenig aus. Natürlich ist die Performance da auch nicht unerheblich. Billige E-Book-Reader können zwar problemlos von einer Seite zur nächsten blättern, wenn du aber mal eine bestimmte Seite suchst und dann durchs Buch blättern willst, dann wirst du einen guten Reader sehr zu schätzen wissen.

    Ich kenne mich sehr wohl damit aus (habe einen kindle paperwhite) , Du hast mich nur völlig falsch verstanden - dass es auch dort Unterschiede in der Performance gibt, habe ich ja gar nicht bestritten, das hängt aber nicht, wie bei bei anspruchsvollen Games oder HD-Video mit der Anzahl der Pixel zusammen, womit die Anzahl der Pixel kein Indikator für Performance-Einbußen ist. Das Nadelöhr ist und bleibt eben die niedrigere Refresh-Rate der eInk Displays, und die ist nicht wegen der Anzahl der Pixel so gering, sondern weil der Wechsel der einzelnen Pixel generell etwas träger von statten geht, die Anzeigequalität unter schnellen Änderungen leidet, und weil ein häufigerer Wechsel eben auch mehr Energie verbraucht.

    >Zugegeben, die (gehobeneren) Kindles sind im Allgemeinen da schon schnell genug aber es wäre eben schon interessant zu wissen, welche Auflösung der neue besitzt und ob auch die zusätzliche Hardware daran angepasst und aufgestockt wurde. Das hat auf Sachen wie PageFlip und X-Ray schon Einfluss.

    Wieso sollte die Anzahl der Pixel darauf Einfluss haben? Die Zustände der Pixel ändern sich ja gleichzeitig, und nicht nacheinander. Und den Inhalt eines höher aufgelösten statischen Bildes zu rendern, damit ist ein moderner SoC alles andere als überfordert. Auch hier ist die Aussage über das Endresultat (blättert zügig um, wechselt schnell zu anderen Kapiteln) sehr viel wichtiger, als die Anzahl der verwendeten Pixel.

  6. Re: Boah golem, ihr seid ja so schlimm wie amazon... ;-)

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.17 - 15:42

    Netspy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hast du ja Recht aber das heißt ja nicht, dass jetzt bei allen Geräten
    > die grundlegenden Hardwareangaben einfach weggelassen werden müssen.
    >
    > Um es kurz zu machen: Mich interessieren Angaben wie die Pixelauflösung.
    > Was ich mit dieser Info mache, ist meine Sache und von einer IT-News für
    > Profis Seite erwarte ich einfach, dass bei einem so langem Bericht diese
    > Infos nicht fehlen.
    Die PPI Angabe ist aber doch die grundlegende Hardwareangabe. Diese wird nunmal Branchentypisch und zum Vergleich besser geeignet als Pixel.

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