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E-Book Reader sind Nischenprodukte

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  1. E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 11.10.17 - 16:09

    Das merkt man beim Preisvergleich gegenüber einem Mittelklasse Tablet gleicher Größe...

    Würden die Komponenten der Reader in ähnlichen Stückzahlen gefertigt, wie die von Tablets, wäre bestimmt auch ein Preis möglich, der einen nicht schlucken lässt ....

    Gelegenheits-E-Book-Nutzer werden da eher mit den Nachteilen eines normalen Tablets leben, und sich keinen E-Book-Reader ZUSÄTZLICH zu ihrem Tablet kaufen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.17 16:10 durch M.P..

  2. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: superdachs 11.10.17 - 16:17

    Hä? E-Bookreader sind doch im Vergleich zu Tablets spottbillig. Dafür hält der Akku ewig und sie sind um Äonen besser lesbar. Die beiden Geräte zu vergleichen ist im Prinzip ein Witz. E-Bookreader sollen Bücher ersetzen keine Tablets. Tablets können keine Bücher ersetzen.

  3. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Trollversteher 11.10.17 - 16:20

    Stimme meinem Vorredner zu - eReader sind *deutlich* günstiger, als vergleichbare Tablets, haben einen völlig anderen Anwendungsbereich, und sind in Sachen Akkuleistung und Lesbarkeit mit keinem Tablet vergleichbar.

  4. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Snooze1702 11.10.17 - 16:21

    Es muss ja nicht gleich der Oasis sein. Amazon und andere Anbieter haben auch gute Reader im Angebot die deutlich günstiger sind. Ich selbst nutze immer noch den ersten Paperwhite, weil er meinen Ansprüchen genügt.
    Aber Bücher auf einem normalen Tablet lesen? Nein danke, da gebe ich dann lieber Geld für einen vernünftigen Reader aus.

  5. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Dwalinn 11.10.17 - 16:26

    Um meine Vorredner mal mit Zahlen zu ergänzen.
    Der günstigste Amazon E-Reader mit 6 Zoll kostet 69¤ (mit Werbe-Einblendungen im Homescreen).
    Günstigste Modelle von tolino fangen bei 49¤ an. Tablets kosten bei 7" auch ungefähr so viel... allerdings kann ich solche 60¤ Tablets nicht wirklich weiterempfehlen.

  6. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: katze_sonne 11.10.17 - 16:40

    Nischenprodukte? Also dafür sehe ich die ganz schön oft in der Bahn, am Strand, ...

  7. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Peter Brülls 11.10.17 - 18:57

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Würden die Komponenten der Reader in ähnlichen Stückzahlen gefertigt, wie
    > die von Tablets, wäre bestimmt auch ein Preis möglich, der einen nicht
    > schlucken lässt ....
    >
    > Gelegenheits-E-Book-Nutzer werden da eher mit den Nachteilen eines
    > normalen Tablets leben, und sich keinen E-Book-Reader ZUSÄTZLICH zu ihrem
    > Tablet kaufen ...

    Vielleicht. Aber miilerweile sind die Dinger doch so gut, dass sich die zusätzliche Anschaffung lohnt. Vor ein paar Jahren habe ich auch noch eine ähnliche Positiion vertreten wie du. Und für manche leseszenarien halte ich Tablets immer noch für deutlich besser geeignet. Farbe, Geschwindigkeit, Größe.

    Entsprechend hatte ich mir erst einen Kindle gekauft, als die Dinger bei 80 ¤ lagen.

    Aber seit die Auflösung bei 300 „DPI“ liegt (verglichen mit papierdruck dieser Auflösung sind sie ja besser) und mit Hintergrundbeleuchtung kommen, will ich nicht mehr drauf verzichten. Klein genug um zusätzlich in die Tasche zu passe, läuft eine Woche ohne geladen werden zu müssen, außer man macht echte Lesemarathons, angenehmes lesen in der Dunkelheit, was sich mit Tabletbildschirmen noch nicht realisieren läßt.

  8. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 11.10.17 - 19:38

    https://www.amazon.de/Amazon-Fire-HD-10-Tablet-Alexa-Hands-free-1080p-Full-HD-Display-32-GB/dp/B01M3015CT/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1507743454&sr=8-2&keywords=amazon+fire

    3 Zoll mehr (aber weniger DPI) und 32 GByte für 179 EUR

  9. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Bouncy 11.10.17 - 19:44

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimme meinem Vorredner zu - eReader sind *deutlich* günstiger, als
    > vergleichbare Tablets, haben einen völlig anderen Anwendungsbereich, und
    > sind in Sachen Akkuleistung und Lesbarkeit mit keinem Tablet vergleichbar.
    Unsinn, sobald anderer Lesestoff ins Spiel kommt sind Tabletts weit überlegen. PDFs rendern viel schneller, Magazine sind bunt wie es sich gehört, Notizen sind bequem bearbeitbar. Huch, plötzlich sind Tabletts und eReader doch Konkurrenten und der Einsatzbereich, in dem ein dedizierter Reader brilliert, ziemlich eingeschränkt...

  10. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: t3st3rst3st 11.10.17 - 20:59

    Ich habe jahrelang auf dem Handy und Reader eBooks gelesen. Software und Format + Gewicht gewinnt das Handy. Der Reader gewinnt dafür bei Sonnenlicht und Laufzeit. PDFs, Magazine und Notizen habe ich exakt 0x benutzt (PDFs immer im PDF Reader), hier wie da.

    Wichtig ist auch die minimale Helligkeit da sind die Amazons okay aber nicht perfekt. Invert Modus fehlt komplett. Und Seite x/y des Kapitels kennen sie ebenfalls nicht. Aber inzwischen bin ich persönlich komplett umgestiegen auf den Reader.

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimme meinem Vorredner zu - eReader sind *deutlich* günstiger, als
    > > vergleichbare Tablets, haben einen völlig anderen Anwendungsbereich, und
    > > sind in Sachen Akkuleistung und Lesbarkeit mit keinem Tablet
    > vergleichbar.
    > Unsinn, sobald anderer Lesestoff ins Spiel kommt sind Tabletts weit
    > überlegen. PDFs rendern viel schneller, Magazine sind bunt wie es sich
    > gehört, Notizen sind bequem bearbeitbar. Huch, plötzlich sind Tabletts und
    > eReader doch Konkurrenten und der Einsatzbereich, in dem ein dedizierter
    > Reader brilliert, ziemlich eingeschränkt...

  11. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: DAUVersteher 11.10.17 - 23:17

    t3st3rst3st schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Seite x/y des Kapitels kennen sie ebenfalls nicht.
    Das liegt ganz einfach daran, dass es keine Seiten mehr gibt. Wenn man die Schrift auf maximum stellt, muss man 50 mal blättern, wenn man die kleinste Schriftgröße nimmt muss man nur 5 mal Blättern (Zahlen sind frei erfunden, das genaue Verhältnis hab ich grad nicht auf dem Schirm).

    Zudem gibts die Möglichkeit, auf Gerät A anzufangen zu lesen und dann auf Gerät B weiterzulesen. Wenn aber nun die darstellbare Fläche abweicht, wäre "3 mal blättern" auf beiden Geräten wieder unterschiedlich. Daher arbeitet man bei eBooks sinnigerweise mit Buchstaben oder Wörtern und nimmt dabei in der Regel das erste Zeichen/Wort welches gerade dargestellt wird. Wenn man nun von einem Gerät mit großem Display auf ein kleineres wechselt kann es somit vorkommen, dass der hintere teil "doppelt" dargestellt wird. Dem Benutzer wird diese Buchstaben/Wort-Basierte Zählung allerdings in % angezeigt da das schöner darzustellen ist.

  12. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: DerDy 11.10.17 - 23:29

    Vielleicht haben e-Bookreader nicht die Marktdurchdingung wie man es noch vor einigen Jahren erhofft hat. Aber so ein Gerät hat durchaus seine Daseinsberechtigung.

    Es ist leicht, auch draußen gut lesbar, günstiger als ein Tablet, der Akku hält sehr lange, es ist robust und jetzt sogar wasserdicht.
    Ich habe lieber so ein Teil im Urlaub dabei als ein Stabel Bücher im Koffer.

  13. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Jakelandiar 12.10.17 - 01:12

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.amazon.de
    >
    > 3 Zoll mehr (aber weniger DPI) und 32 GByte für 179 EUR

    Und was willst du ihm nun damit sagen? Das du wirklich nicht im Ansatz seinen Text verstanden hast, ok. Aber sonst noch etwas?

  14. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Jakelandiar 12.10.17 - 01:19

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimme meinem Vorredner zu - eReader sind *deutlich* günstiger, als
    > > vergleichbare Tablets, haben einen völlig anderen Anwendungsbereich, und
    > > sind in Sachen Akkuleistung und Lesbarkeit mit keinem Tablet
    > vergleichbar.
    > Unsinn, sobald anderer Lesestoff ins Spiel kommt sind Tabletts weit
    > überlegen.

    Nein. Es ist ein komplett anderer Einsatzbereich

    > PDFs rendern viel schneller, Magazine sind bunt wie es sich
    > gehört, Notizen sind bequem bearbeitbar. Huch, plötzlich sind Tabletts und
    > eReader doch Konkurrenten und der Einsatzbereich, in dem ein dedizierter
    > Reader brilliert, ziemlich eingeschränkt...

    Und? Ich habe beides. E-Book Reader nutze ich für E-Books. Da ist er unschlagbar und das Tablett ist dafür schlicht weg einfach bescheiden. Habe aber auch z.B. Magazine etc. in Farbe. Die lese ich notgedrungen auf einem Tablett. Sobald es aber Farbige E-Book Reader gibt von Amazon würde ich die ebenfalls nur noch dort lesen.

    Das Bearbeiten ist eine "tolle" Funktion und gibt es eingeschränkt auch auf den E-Book Readern. Fand ich mal toll, ist aber eine der Funktionen die man mal genutzt hat und dann im Rest des Lebens nicht mehr braucht. Auch auf Tablett nutze ich das nicht

  15. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Jakelandiar 12.10.17 - 01:25

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe lieber so ein Teil im Urlaub dabei als ein Stabel Bücher im
    > Koffer.

    Du sollst doch keine Bücher dabei haben... nur ein Tablett und ein Paar Powerbanks, natürlich geladen, die du mit nimmst anstelle des E-Book Readers.

  16. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: t3st3rst3st 12.10.17 - 01:42

    Och nö bitte nicht schon wieder diese Diskussion. Was interessiert mich das Lesen des selben Buches auf 10 verschiedenen Geräten, ich lese es auf einem Gerät und mit fixer Schriftgösse. Mein eBook Reader auf dem Handy hat das exakt geliefert x/y pro Kapitel. Optimal. Der Amazon kann das nicht. Suboptimal. Und wer damit nicht klar kommt muss es ja nicht einstellen. Amazon zeigt dafür "Position 4677" an neben dem Prozentwert (ja manchmal auch die Seite aber nur x ohne y und nicht pro Kapitel) und das nicht abstellbar. Völlig sinnfrei die Positionsangabe oder Seitenangabe ohne Total.

    Ausserdem ist das bei gedruckten Büchern auch nicht anders, anderes Format, selbes Buch (gleicher Inhalt ),andere Seitenzahl. Andere Auflage, andere Seitenzahl. Ist ja logisch.


    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > t3st3rst3st schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und Seite x/y des Kapitels kennen sie ebenfalls nicht.
    > Das liegt ganz einfach daran, dass es keine Seiten mehr gibt. Wenn man die
    > Schrift auf maximum stellt, muss man 50 mal blättern, wenn man die kleinste
    > Schriftgröße nimmt muss man nur 5 mal Blättern (Zahlen sind frei erfunden,
    > das genaue Verhältnis hab ich grad nicht auf dem Schirm).
    >
    > Zudem gibts die Möglichkeit, auf Gerät A anzufangen zu lesen und dann auf
    > Gerät B weiterzulesen. Wenn aber nun die darstellbare Fläche abweicht, wäre
    > "3 mal blättern" auf beiden Geräten wieder unterschiedlich. Daher arbeitet
    > man bei eBooks sinnigerweise mit Buchstaben oder Wörtern und nimmt dabei in
    > der Regel das erste Zeichen/Wort welches gerade dargestellt wird. Wenn man
    > nun von einem Gerät mit großem Display auf ein kleineres wechselt kann es
    > somit vorkommen, dass der hintere teil "doppelt" dargestellt wird. Dem
    > Benutzer wird diese Buchstaben/Wort-Basierte Zählung allerdings in %
    > angezeigt da das schöner darzustellen ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.17 01:43 durch t3st3rst3st.

  17. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: picaschaf 12.10.17 - 05:55

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hä? E-Bookreader sind doch im Vergleich zu Tablets spottbillig. Dafür hält
    > der Akku ewig und sie sind um Äonen besser lesbar. Die beiden Geräte zu
    > vergleichen ist im Prinzip ein Witz. E-Bookreader sollen Bücher ersetzen
    > keine Tablets. Tablets können keine Bücher ersetzen.


    Stimmt. Bei mir hat das Handy Bücher ersetzt, nicht die monströsen Tablets oder Reader. Somit habe ich auch gleich ein Gerät herumzutragen gespart und vermeide die Nachteile von Readern und Tablets.

  18. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 08:44

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das merkt man beim Preisvergleich gegenüber einem Mittelklasse Tablet
    > gleicher Größe...

    Na dann zeig mir mal ein Tablet für 120 Euro, welches Wasserdicht ist und das ich hier genauso leicht erstehen kann wie einen Reader (womit China-Billigheimer wegfallen)?

  19. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 08:46

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.amazon.de
    >
    > 3 Zoll mehr (aber weniger DPI) und 32 GByte für 179 EUR

    Wasserdicht? Nein. Danke für den Versuch...

  20. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 08:49

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stimme meinem Vorredner zu - eReader sind *deutlich* günstiger, als
    > > vergleichbare Tablets, haben einen völlig anderen Anwendungsbereich, und
    > > sind in Sachen Akkuleistung und Lesbarkeit mit keinem Tablet
    > vergleichbar.
    > Unsinn, sobald anderer Lesestoff ins Spiel kommt sind Tabletts weit
    > überlegen. PDFs rendern viel schneller, Magazine sind bunt wie es sich
    > gehört, Notizen sind bequem bearbeitbar. Huch, plötzlich sind Tabletts und
    > eReader doch Konkurrenten und der Einsatzbereich, in dem ein dedizierter
    > Reader brilliert, ziemlich eingeschränkt...

    Ich frag mich wirklich, woher immer wieder diese sinnentleerten Vergleiche kommen. Ich vergleiche ja auch nicht einen Traktor mit einem Kombi und sage dann, dass der Kombi viel vielseitiger ist. Der Reader ist für einen einzigen Grund gebaut: Für die substitution von Büchern - also reine Textdarstellung! Und das macht er deutlich besser als Tablets. Er soll gar nichts anderes können. Also laufen auch die Vergleiche ins leere.

    Wenn Du Deine Bücher auf einem Tablet lesen willst, bitte, ich tuh meinen Augen das nicht an.

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