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E-Book Reader sind Nischenprodukte

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  1. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 09:43

    Mir würde ein e-Book Reader mit 10 Zoll Display, der billiger ist, als 179 ¤ schon reichen ...

  2. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Trollversteher 12.10.17 - 09:43

    >Der fairnisshalber sollte aber auch erwähnt werden, dass der "normale" Kindle keine Beleuchtung besitzt (soweit ich weiß)...
    >Dafür hat Amazon letztens den Paperwhite für 85 Euro rausgehauen...

    OK, das stimmt, dafür gibt es aber günstige, kompakte Leselampen zum "anklemmen" - und die aktuelleren Modelle sind ohnehin beleuchtet.

  3. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 09:44

    Die reine Darstellung von Text ist eine Nischen Anwendung

  4. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 09:45

    Was ist der Unterschied zwischen "spezialisiert" und "Nische" ?

  5. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 09:49

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Stimmt. Bei mir hat das Handy Bücher ersetzt, nicht die monströsen Tablets
    > oder Reader. Somit habe ich auch gleich ein Gerät herumzutragen gespart und
    > vermeide die Nachteile von Readern und Tablets.
    >
    > Dann bist Du vermutlich noch ziemlich jung und hast noch ziemlich gute
    > Augen? Glaub mir, das wird sich rapide ändern, wenn Du weiterhin häufiger
    > längere Texte wie eben komplette Bücher auf dem Handy liest...

    Ich gebe hier mal das Stichwort "Akkommodationsfähigkeit"...^^

    Denn die wird dadurch rapide abnehmen, so dass der Forist gefahr läuft, bereits mit 40 eine Arbeitsplatzbrille zu bekommen...

  6. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.17 - 09:51

    > Kein Farbdisplay

    Braucht kein Mensch, der 100%-Text-Bücher lesen will.

    > Träger Bildaufbau

    Umblättern nennt man das. Auch damit hat kein Nicht-Eichhörnchen ein Problem. Leser sind geduldige Menschen und das ePaper-Display hat auf der anderen Seite unschlagbare Vorteile, die dessen Trägheit mehr als kompensieren.

    > Meistens langsamer Prozessor

    Wofür, um Doom auf einem eReader zu zocken?

    > Wenig Zusatznutzen zum reinen "Bücher lesen"

    Ein Feuerzeug kann auch nur eins.

    > kein Touch

    Unnötig, man will den Text lesen, nicht ihn anfassen. Finger auf dem Display machen Displays schmutzig und schwerer ablesbar. Der Sinn eines eReader-Bildschirms ist es ja gerade, nicht angefasst zu werden und den Text so gestochen klar wie möglich zu präsentieren.

    > noch kleineres Display,

    Taschenbuch? 6 bis 7 Zoll sind völlig ok, alles darunter wird dann schon schwierig.

    > groberes Korn).

    nennt man Grieß oder Grütze. Weiß nicht, was Du meinst^^

    > Als Gelegenheits e-Book-Leser fände ich die Investition in einen
    > e-Book-Reader ZUSÄTZLICH zum eh vorhandene Smartphone nicht spottbillig...

    Außer dass Smartphones zum Lesen von mehr als ein, zwei Webseiten absolut ungeeignet sind und sich damit schlicht disqualifizieren? Lies mal einen 1.000-Seiten-Wälzer auf einem 4-Zöller-IPS durch ohne Nachladen.

  7. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 09:52

    Hmm Du würdest also einen 7 Zoll E-Book Reader einem 10 Zoll Tablet gleicher Auflösung vorziehen?


    Ich bin Hobby-Musiker und genervt vom Mitschleppen der elendig schweren Notentasche.
    Ich warte immer noch auf ein bezahlbares Gerät mit e-Ink-Display mindestens in DIN A 4 Notenblatt-Größe.... aber auch das wäre selbstverständlich ein Nischen-Produkt ...

  8. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 09:53

    Du beschreibst hier ein Nischen-Produkt ...

  9. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.17 - 09:56

    > Du beschreibst hier ein Nischen-Produkt ...

    Habe ich auch nie bestritten. Du hast in Deinem Eingangspost aber zwei Aussagen getätigt. Und der zweiten widerspreche ich, weil Du völlig unnötig eine Konkurrenz-Situation zwischen Tablets und Smartphones auf der einen und eReadern auf der anderen Seite konstruierst und die angeblich verfeindeten Produkte jetzt gegeneinander in einem Schaukampf antreten lässt.

    Kauf Dir Dein Lieblings-Tablet und einen günstigen eReader, dann löst sich Deine gesamte "Argumentation" und dieses kindische Gezanke in Wohlgefallen auf.

  10. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 09:56

    In welcher Weise schädigt ein 7 Zoll-e-Ink-Display die Akkomodationsfähigkeit weniger, als ein 7-Zoll Tablet-Display?

    Auch nach Smartphones mit einem Display unter 5 Zoll muss man lange suchen ...

  11. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 09:56

    Ich habe so langsam das Gefühl, dass Du Dich noch nie länger mit einem Reader beschäftigt hast

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kein Farbdisplay

    Nochmal und extra für Dich: Reader sind für reine Textdarstellung konzipiert und werden auch von dem überwiegenden Teil der Nutzer nur dafür gebraucht. Wofür brauche ich Farbe, wenn Buchstaben immer schwarz sind?

    > Träger Bildaufbau
    Blödsinn, aktuelle Reader bauen den Bildschirm sehr schnell auf, auf jeden Fall schneller als in einem normalen Buch umgeblättert werden kann...also passt das

    > Meistens langsamer Prozessor
    Auch wieder Blödsinn! Was muss der Reader machen? Die Seiten rendern und aufbauen. Dafür braucht es keinen dicken Prozessor. Aber Du würdest sicherlich auch mit einem 30-Tonner zum Bäcker fahren

    > Wenig Zusatznutzen zum reinen "Bücher lesen"
    Wörterbücher, Notizen, Zusatzinfos wie X-Ray beim Kindle, und und und...ja, ist wirklich wenig. Und nochmal: Reader sind primär fürs Lesen gemacht. Du gehörst aber anscheinend zu den Leuten, die sich beschweren, dass ein Sportwagen keine Anhängerkupplung besitzt und man damit nicht über die Feldwege fahren kann...

    > Die im Vergleich zu Tablets "spottbilligen" Reader sind im Vergleich zu
    > Tablets noch weiter eingerschränkt (kein Touch, noch kleineres Display,
    > groberes Korn).

    Grobes Korn? Ja, Du hast wirklich keine Ahnung. Spätestens hier wird es deutlich. Selbst ein Reader mit einer 1024er Auflösung hat eine bessere Textdarstellung als die meisten Tabelts - informier Dich erst mal über die E-Ink-Technik.

    Und wo haben reader bitte keinen Touch? +

    Kleines Display? Nach der Logik dürftest Du auch keine Taschenbücher lesen...

    > Als Gelegenheits e-Book-Leser fände ich die Investition in einen
    > e-Book-Reader ZUSÄTZLICH zum eh vorhandene Smartphone nicht spottbillig...

    Du bist aber nicht der Mittelpunkt des Universums...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.17 10:06 durch Lapje.

  12. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 09:58

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die reine Darstellung von Text ist eine Nischen Anwendung

    Nein, sind sie nicht. Gib doch einfach zu, dass Du einfach nur nicht einsehen willst, dass Du unrecht hast.

    Eine Nischenanwendung? Dafür sehe ich jeden Tag im Zug genügend Menschen mit Reader - mit Tablets dagegen kaum (und die, die ich sehe, lesen keine Bücher)...

    Wie ich schon sagte: Wie ein kleines trotziges Kind...

  13. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 09:58

    Ich denke eher, dass für die meisten eben schon das Smartphone oder ein Tablet zum gelegentlichen e-Books lesen reicht ... da ist die Anschaffung eines Spezial-Geräts neben dem bereits vorhandenen Generalisten nicht soo attraktiv...

  14. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 09:59

    Wenn das so wäre, würde es auch noch einen Markt für Monochrome Computer-Monitore geben ...

  15. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 10:03

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm Du würdest also einen 7 Zoll E-Book Reader einem 10 Zoll Tablet
    > gleicher Auflösung vorziehen?

    Jederzeit. Warum? Ganz einfach:

    E-Ink:
    - Keine Bildwiederholung, ruhigeres Bild, besser für Augen
    - indirekte Beleichung, besser für die Augen

    Tablet:
    - Bildwiederholung (meist 60 Bilder/Sek), auch wenn es ruhig erscheint müssen Augen und Gehirn korrigieren - anstrengender
    - Hintergrundbeleuchtung und damit direktes Leuchten ins Auge - anstrengend, beeinträchtigt die Akkommodationsfähigkeit des Auges


    > Ich warte immer noch auf ein bezahlbares Gerät mit e-Ink-Display mindestens
    > in DIN A 4 Notenblatt-Größe

    Gibt es doch schon, nur werden dafür min um die 400 Euro fällig. Dann aber mit Stiftunterstützung. Aber Du willst sowas ja dann am liebsten für 50 Euro haben...richtig?

  16. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Dwalinn 12.10.17 - 10:03

    Ich glaube hier ist der Kern der Sache du bist Gelegenheits e-book leser.

    Wenn du jeden tag 2 Stunden ließt wirst du schnell feststellen das ein Smartphone (egal wie groß und welches Format) nicht so angenehm ist wie ein 6" eBook Reader.... die bekommst du übrings ab 50¤.
    Hiebei handelt es sich um ein Premium Modell mit einer kleinen Auflage (bezogen auf das Modell nicht auf eBook-Reader allgemein) natürlich wird da der Gewinn/Entwicklungskosten auf weniger Geräte berechnet.

    Das neue FireHD fühlt sich mit der Plastik Rückseite schon recht günstig an... da hat selbst mein altes Kindle (70¤) eine bessere Haptik... Ich gehe davon aus das der neue Reader einen wertigeren eindruck macht.

    Ein vergleich könnte man vll eher zu einem iPad mini ziehen da gibt es natürlich mehr Funktionen fürs Geld aber es bleibt dabei das Lesen deutlich unangenehmer ist.

  17. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.17 - 10:04

    > da ist die Anschaffung
    > eines Spezial-Geräts neben dem bereits vorhandenen Generalisten nicht soo
    > attraktiv...

    Ich besitze auch eine Wasserwaage, obwohl mein Handy eine solche Funktion eingebaut hat. Der "Generalist" würde hier die "Spezialanwendung" schlagen, wäre erster nicht so unglaublich besch....eiden darin und der letztere nicht so furchtbar gut.
    eReader schlagen selbst bei gelegentlichem Lesen nahezu jedes Tablet- und Handy-Display um Faktoren.

    Wer nicht viel liest, ist freilich mit Papierbüchern besser bedient. Weil auch die jedes Tablet und Smartphone in der Pfeife rauchen bezüglich Lesekomfort.
    Nochmal: nur weil ein Tablet Text anzeigen kann, heißt das nicht, dass man sich das über Stunden antun möchte, ohne dass man Kopfschmerzen bekommt oder das Netzteil suchen muss.

  18. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 10:04

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du beschreibst hier ein Nischen-Produkt ...

    Du schreibst hier Blödsinn...so einfach...

    Hier wird über ein Nischenprodukt geschrieben, was sich Weltweit Millionenfah verkauft. Aber klar...

  19. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.17 - 10:06

    Gehst Du mit Deinem Schwarz-Weiß-Monitor ins Bett oder in die Öffis? Werd' nicht albern, bitte. Zu Deiner Information: eReader haben e-Ink-Bildschirme.

  20. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Dwalinn 12.10.17 - 10:06

    Spezialisiert = Eine bestimmte Aufgabe aber teils mit massenhaft potenzieller Kunden

    Nische = für Wenige Leute

    Ein Beispiel, eBook Reader sind spezialisiert auf das Lesen von Texten, der neue Kindle ist als Premium Gerät eher für eine Nische von gut betuchten gedacht.

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