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E-Book Reader sind Nischenprodukte

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  1. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Trollversteher 12.10.17 - 13:55

    >Homöopathen Gelaber

    Was hat das bitte mit "Homöopathie" zu tun? Du bist also der Meinung, zwischen konstanter direkter Lichteinstrahlung und indirekter Lichteinstrahlung gibt es für das Auge keinen Unterschied? Mal direkt auf eine Glühbirne oder in die Sonne geschaut, und keinen Unterschied zum indirekten Licht festgestellt?

  2. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 13:59

    Dann steht Dir also nur noch das 40 fache der bisherigen Nutzungsdauer des e-Book-Readers bevor ...

  3. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 14:16

    Die Intensität des auf die Netzhaut treffendes Lichtes ist entscheidend für die Iris-Regelung.
    Ob Du nun auf ein von einem Beamer projiziertes Bild (indirekte Beleuchtung) schaust, oder auf das Bild eines direkt strahlenden OLED-TV, sollte keinen Unterschied machen ...

    Wenn die Leuchtdichte des Bildes gleich hoch ist, sollte das keinen Unterschied machen...

    Und wenn es wirklich einen Unterschied machen sollte, wie oft man ein Organ benutzt, sollte man keinen Sport machen: Jedes Verlassen des Ruhepulses führte dann ja dazu, dass das Herz früher aufhört zu schlagen ...

    Und wieso man als Bildschirmarbeiter, der immer auf den nie in der Entfernung wechselnden Bildschirm schaut, mehr fokussieren muss, als z. B. ein Busfahrer, der Objekte in verschiedensten Entfernungen im Verkehr beobachten muss ist mir auch schleierhaft ... Ich könnte mir eher vorstellen, das der seltene Wechsel aus dem generell unnatürlich kurzen Betrachtungsabstandes (genau wie beim Lesen eines Buches oder eines eBooks am Reader) ungesund sein könnte. Ratschläge für Bildschirmarbeiter empfehlen sogar, gelegentlich zur Erholung der Augen aus dem Fenster auf entfernte Dinge zu schauen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.17 14:30 durch M.P..

  4. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Dwalinn 12.10.17 - 14:20

    Warum wird es Plötzlich nicht mehr mit Tablets sondern mit Smartphones verglichen?

    Außerdem geht es nicht darum das es mehr Leute gibt die auf e-Ink-Reader lesen als auf Ihren Tablets/Smartphones es geht nur darum das sie keine Nische sind.

    Wenn wir hier über ein OS reden würden könnte ich dir vll sogar entgegenkommen und sagen das es wirklich eine Nische ist... nur ein Bruchteil der Nutzer anzusprechen hat da schließlich eine direkte Auswirkung auf den Appstore...
    Hier geht es aber um Geräte die nur Texte zeigen sollen, sofern also ein Hersteller von E-Reader genug verkauft/herstellt ist er keine Nische zu Tablets wo zwar mehr Geräte verkauft werden, dafür aber auch mehr Hersteller sich ein Teil des Kuchens abschneiden.

    Mal zum vergleich, ich habe leider keine aktuellen Zahlen gefunden aber Amazon und Tolino teilen sich wohl ca. 80% des Markts in Deutschland mit 7 Mio. Geräten.... das teilt sich zwar auf ein paar Modelle auf aber man sieht doch recht gut das wir hier von einer Anzahl reden wo man sich keine Sorgen machen muss das die Geräte Teuer sind weil man bei einer Nische nicht genug verkauft.

  5. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 14:32

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und wieso man als Bildschirmarbeiter, der immer auf den nie in der
    > Entfernung wechselnden Bildschirm schaut, mehr fokussieren muss, als z. B.
    > ein Busfahrer, der Objekte in verschiedensten Entfernungen im Verkehr
    > beobachten muss ist mir auch schleierhaft ...

    Seltsam nur, dass Uhrmacher oder andere Menschen, welche während ihrer Arbeit mit den gleichen Abständen arbeiten, nicht so früh Sehhilfen benötigen? sehr seltsam...

    Auch in einer zweiten Sache liegst Du komplett falsch: Bildschirmarbeiter schauen immer wieder über den Bildschirmrand, auch können 3D-Anzeigen wie in Spielen das Auge in der Hinsicht irritieren. Außerdem hat es nur wenig mit der Intensität der Lichtquelle zu tun - eine Sonne ist weit weg, das Tablet hast Du direkt vor Deinen Augen. Zudem geht es hier um Reflexe...

    Wie gesagt, frag Deinen Augenarzt, der wird Dir dann erklären, wie falsch Du liegst...

  6. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 12.10.17 - 14:36

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seltsam nur, dass Uhrmacher oder andere Menschen, welche während ihrer
    > Arbeit mit den gleichen Abständen arbeiten, nicht so früh Sehhilfen
    > benötigen? sehr seltsam...
    >

    Dafür hätte ich gerne Belege ...

    Womöglich noch für die Theorie, dass Bildschirmarbeiter immer bessere Augen bekämen, wenn sie nur statt vor einem großen LCD-Bildschirm den ganzen Tag auf einen E-Book-Reader starren würden ...

  7. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Trollversteher 12.10.17 - 14:40

    >Die Intensität des einfallenden Lichtes ist entscheidend für die Iris-Stellung.
    Ob Du nun auf eine von einem Beamer projiziertes Bild (indirekte Beleuchtung) schaust, oder auf das Bild eines direkt strahlenden OLED-TV, sollte keinen Unterschied machen ...

    Richtig. Aber genau darum geht es ja auch. Wenn ich auf eine matte, leicht reflektierender Fläche schaue, die nur indirekt von normalem Umgebungs-Streulicht beleuchtet wird, dann ist das in den meisten Fällen (außer bei starker Sonneneinstrahlung) deutlich weniger intensiv, als direkt in die LED Rückbeleuchtung eines LCD Displays zu blicken.

    >Wenn die Leuchtdichte des Bildes gleich hoch ist, sollte das keinen Unterschied machen...

    Ist sie aber eben nicht.

    >Und wenn es wirklich einen Unterschied machen sollte, wie oft man ein Organ benutzt, sollte man keinen Sport machen: Jedes Verlassen des Ruhepulses führt dazu, dass das Herz früher aufhört zu schlagen ...

    Äh, das ist ja nun mal völlig daneben. Mal abgesehen davon, dass auch ein höherer Puls nicht zu länger andauernden Kontraktionen der Herzmuskulation führen, sondern zu einer höheren Frequenz von Kontraktion und Relaxation führen -
    Auch beim Sport kommt es auf die "Dosis" an, viele Spitzensportler, die ihren Körper über jedes gesunde Maß hinaus überlasten sind spätestens mit mitte 40 ein körperliches Wrack.
    Oder frag doch mal jemanden, der sein Leben lang einen körperlich anstrengenden Beruf ausgeübt hat.

    >Und wieso man als Bildschirmarbeiter, der immer auf den nie in der Entfernung wechselnden Bildschirm schaut, mehr fokussieren muss, als z. B. ein Busfahrer, der Objekte in verschiedensten Entfernungen im Verkehr beobachten muss ist mir auch schleierhaft ...

    Weil es für einen Muskel sehr viel anstrengender ist, den angespannten Zustand über längere Zeit konstant zu halten, als mehrere Kontraktionen und Relaxationen hintereinander auszuführen. Halt doch mal eine volle Flasche Wasser 20-30 Sekunden bei ausgestrecktem Arm, und verbringe dann zum Vergleich 20-30 Sekunden damit, die Flasche kurz vom Tisch zu heben und wieder abzustellen. Welcher Vorgang erscheint Dir anstrengender?

  8. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 14:43

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lapje schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Seltsam nur, dass Uhrmacher oder andere Menschen, welche während ihrer
    > > Arbeit mit den gleichen Abständen arbeiten, nicht so früh Sehhilfen
    > > benötigen? sehr seltsam...
    > >
    >
    > Dafür hätte ich gerne Belege ..

    Nochmal: Frag Deinen Augenarzt. Aber ich glaube selbst seine Argumente wirst Du nicht glauben...dann müsstest Du ja zugeben, dass Du im Unrecht warst...

  9. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Trollversteher 12.10.17 - 14:43

    >Womöglich noch für die Theorie, dass Bildschirmarbeiter immer bessere Augen bekämen, wenn sie nur statt vor einem großen LCD-Bildschirm den ganzen Tag auf einen E-Book-Reader starren würden ...

    Wie kommst Du denn darauf? Nur weil etwas *weniger* Schädlich ist, als etwas anderes, wird es dadurch doch nicht zum Heilmittel? Sonst könnte man ja Lungenkrebs durch E-Zigaretten heilen...
    Der Bildschirmarbeiter bekäme dann bessere Augen, wenn er immer wieder in bestimmten Abständen aus dem Fenster bzw. in die Ferne blicken würde, um den Augen Gelegenheit zu geben, sich dach der dauerhaften Anspannung zwischendurch wieder zu entspannen.

  10. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Lapje 12.10.17 - 14:45

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Auch beim Sport kommt es auf die "Dosis" an, viele Spitzensportler, die
    > ihren Körper über jedes gesunde Maß hinaus überlasten sind spätestens mit
    > mitte 40 ein körperliches Wrack.
    > Oder frag doch mal jemanden, der sein Leben lang einen körperlich
    > anstrengenden Beruf ausgeübt hat.

    Bei Sportlern auf Leistungsnivau ist es sogar so, dass ihr Herz weniger schlägt, da es in der Zeit gewachsen ist und somit mit einem Schlag mehr Blut transportiert. Daher "nutzt" sich das Organ auch weniger ab...

  11. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 13.10.17 - 09:14

    Ich bin kein Naturbursche, wie Du, und fahre im Urlaub lieber an Orte, wo man über Nacht die Powerbank wieder an der Steckdose aufladen kann - deshalb muss in nicht so viele Powerbänke mitnehmen um den ganzen Urlaub zu überstehen ...

    Auf der anderen Seite starre ich im Urlaub bestimmt nicht den ganzen Tag auf einen Bildschirm - egal ob nun LCD, e-Ink oder OLED ....

  12. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 13.10.17 - 09:59

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  13. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: Dwalinn 13.10.17 - 16:12

    150 PPI und 100¤ zu teuer.

  14. Re: E-Book Reader sind Nischenprodukte

    Autor: M.P. 14.10.17 - 12:01

    Wenn man die Tablet- und die e-Book-Feature-Liste nebeneinander hält, gewinnt bei der Feature -Vielfalt garantiert jedes Tablet.
    Auf der anderen Seite bietet natürlich der eBook-Reader einige Vorteile, was Gewicht, Akku-Laufzeit usw. angeht.

    Ein eBook-Reader kann kein Tablet ersetzen, aber ein Tablet kann für einen nur sporadischen e-Book-Nutzer völlig ausreichend sein... selbst ein Smartphone wird bei den immer weiter wachsenden Auflösungen und Display-Größen interessant ...

    Genau, wie der Heimwerker die Löcher für die Spüle mit dem Stichsägen-Vorsatz seiner Bohrmaschine in die Arbeitsplatte prügelt, während der Küchenbauer eine Pendelhub-Stichsäge oder eine Oberfräse nutzen wird ...

    Ob man die Profi-Werkzeuge nun "Nischen-Produkt" oder "etwas für Spezialisten" nennt, sollte nach einem Blick aus dem Fenster auf das aktuelle Wetter eigentlich egal sein..

    Meine Frau liest tonnenweise diese Mittelalter-Schinken, die danach unsere Regale verstopfen - vielleicht kaufe ich ihr sogar mal einen eBook-Reader zum Geburtstag, wenn mir gar nichts anderes einfällt ....

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