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Kein USB-C

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  1. Re: Kein USB-C

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.17 - 11:27

    > Es gibt auch verdrehsichere Micro-USB-Kabel...

    Etwas, das sich nie durchgesetzt hat. Typ C ist ja auch nicht nur eine Steckerform, der Standard soll ja mal quasi alles abdecken: Strom, Bild- und Tonübertragung, Daten, etc.

  2. Re: Kein USB-C

    Autor: Trollversteher 12.10.17 - 11:44

    >Wie lange soll denn USB-C zurückgehalten werden, bis dieses "noch" vorbei ist? Wenn es danach ginge, hätten wir heute nicht mal irgendein USB und würden evtl. Disketten in eRader schieben.

    Naja, da wo es wirklich Sinn ergibt, also echte Vorteile gegenüber Micro-USB bringt, kann man das ja gerne machen. Aber einfach nur so, weil's halt neu ist?
    Und jetzt hätte ich gerne mal die unbeschreiblich gigantischen Vorteile von USB-C gegenüber Micro-USB aufgezählt, die einen Vergleich mit Flash/SD vs Diskette rechtfertigen....

    >Der alte Zopf muss irgendwann mal ab. Es muss ja deshalb nicht jeder heute einen Amazon Kindle kaufen.

    Muss er das? Nur weil die Industrie das sagt?

    >Mit USB-C wird man mal von vielen auf genau ein Kabel runterkommen. Genau das, was eigentlich immer alle wollten. Ich begrüße das ausdrücklich.

    Äh, genau das, was uns bei sämtlichen USB Standards und Steckernormen seit USB 1.0 versprochen wurde. Was sollte diesmal mit USB-C anders sein?

    >Ich habe auch immer zwei Kabel dabei. Ja, das ist umständlicher als eins mitzunehmen. Wir sind aber eben in einer Übergangsphase, in der Micro-USB langsam zugunsten eines anderen Standards verschwindet. In ein paar Jahren werden die Leute über Micro-USB lachen und wie man den verflixten Stecker drei Mal einstecken musste, damit er ein Mal passt.

    Darüber "lachen" hätte ich schon vor einigen Jahren können, als Apple den Lightning-Stecker eingeführt hat. Habe ich aber nicht.

    >Lightning ist auch um einiges geiler als der alte Dockanschluss. So ziemlich alles ist besser als der proprietäre Hersteller-Mist von vor 20 Jahren und die darauf folgende unnötige USB-Stecker-"Vielfalt" der ersten Generationen.

    Und dass man diese USB-Stecker-"Vielfalt" nun um noch eine weitere Steckernorm erweitert, die zudem noch einige Kinderkrankheiten besitzt, macht die Situation jetzt in wiefern besser?

  3. Re: Kein USB-C

    Autor: Stupendous Man 12.10.17 - 13:00

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was dagegen spricht? Ganz einfach: Ich habe derzeit kein einziges Gerät
    > mit
    > > USB-C-Anschluss.
    >
    > Und was spricht dafür, dass Du stellvertretend für die Kundschaft stehst?
    > Es finden sich hier bestimmt auch Leute, die nur Apple-Dock-Kabel oder den
    > proprietären Quatsch von Samsung, Sony, Nokia und Co. aus den 1990ern
    > zuhause haben.

    Ganz schön arroganter Tonfall. Du hast die Frage gestellt, was gegen einen USB-C-Anschluss spricht. Ich habe eine Antwort darauf gegeben. Stehe ich stellvertretend für alle Kunden? Nein. Habe ich das behauptet? Nein. Stehst Du stellvertretend für alle Kunden? Nein.
    Und auch wenn Du Dich hier auf den Kopf stellen magst: Micro-USB ist derzeit immer noch deutlich weiter verbreitet als USB-C. Der Vergleich eines etablierten Standards mit proprietären Schnittstellen aus den 90ern hinkt nicht nur, dem fehlen beide Beine.

    > Ich habe es ganz einfach gemacht und die Lade-Netzteile von den Kabeln
    > getrennt. Das Netzteil hat einen oder mehr USB-A-Ausgänge und somit passt
    > da alles ran, was einen USB-A-Stecker an einem Ende hat. Und was am anderen
    > Ende ist, Micro-USB, Typ C oder Lightning, kann mir egal sein.

    Wenn es Dir egal sein kann, warum dann das Beharren auf USB-C?

    > Ich kann also Micro-USB-Geräte problemlos laden, aber ich unterstütze das
    > Beharren auf einem veralteten, unpraktischen Anschluss nicht mehr, indem
    > ich noch Geld für neue Geräte damit bezahle.

    Und ich laufe nicht jedem neuen Techniktrend blind hinterher. Aus dem Alter bin ich raus.

    > Alleine wegen der Verdrehsicherheit von Typ C nerven mich Micro-, Mini-USB,
    > Typ A und B einfach nur noch. Ideal wäre C auf C, was aber nicht so schnell
    > passieren wird.

    Und so lange das nicht passiert, ist der Nutzen doch eher begrenzt.

  4. Re: Kein USB-C

    Autor: chriz.koch 12.10.17 - 13:58

    Stupendous Man schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > david_rieger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Was dagegen spricht? Ganz einfach: Ich habe derzeit kein einziges
    > Gerät
    > > mit
    > > > USB-C-Anschluss.
    > >
    > > Und was spricht dafür, dass Du stellvertretend für die Kundschaft
    > stehst?
    > > Es finden sich hier bestimmt auch Leute, die nur Apple-Dock-Kabel oder
    > den
    > > proprietären Quatsch von Samsung, Sony, Nokia und Co. aus den 1990ern
    > > zuhause haben.
    >
    > Ganz schön arroganter Tonfall. Du hast die Frage gestellt, was gegen einen
    > USB-C-Anschluss spricht. Ich habe eine Antwort darauf gegeben. Stehe ich
    > stellvertretend für alle Kunden? Nein. Habe ich das behauptet? Nein. Stehst
    > Du stellvertretend für alle Kunden? Nein.
    > Und auch wenn Du Dich hier auf den Kopf stellen magst: Micro-USB ist
    > derzeit immer noch deutlich weiter verbreitet als USB-C. Der Vergleich
    > eines etablierten Standards mit proprietären Schnittstellen aus den 90ern
    > hinkt nicht nur, dem fehlen beide Beine.

    Nach der Logik würden wir ja nie einen neuen Standard bekommen. Ein neuer Standard ist schon schlicht nach der Definition weniger verbreitet als der Alte. Aber in den nächsten Jahren werden USB-C überall kommen (Handies, Tablets, Notebooks etc). Das wird von (afaik) allen Herstellern unterstützt, sogar Apple baut bei den Macbooks eher USB-C als deren proprietären Port ein.

    Wenn du jetzt auf den neuen Port umstellt hast du ersteinmal zwei (oder mehr) Kabel, aber je mehr Zeit vergeht und neue Geräte angeschafft werden, desto standardisierter wird alles. Wenn Hersteller dann aber anfangen noch immer micro-usb einzubauen (vor allem für Geräte die teils über 10 Jahre genutzt werden).

    Und ja, USB-C hat Kinderkrankheiten und ist teils lächerlich kompliziert mit seinen Versionen. Aber hat es jemals in der Geschichte der Technologie den Start einer neuen Technik gegeben, die ohne Probleme ablief? Selbst in weit etablierten Standards gibt es ja noch uralte bugs. Wenn wir deiner Logik folgen würden, dass Technik nur genommen wird wenn alles perfekt funktioniert, dann haben wir wohl bald drahtlose Übertragungen und noch immer micro-usb.

    Und bei mir laufen schon die meisten Geräte auf USB-C: Mein Handy, mein Bildschirm und mein Laptop. Die Geräte die noch über micro-usb geladen werden sind bei mir ein paar alte Bose Kopfhörer und der Kindle. Vor allem wenn ich unterwegs bin wäre ein USB-C Kabel schlicht angenehmer. Und dann gibt es noch ein paar mehr Vorteile:

    - Das Ladekabel kann dann auch für Musik genutzt werden (da sich ja leider immer mehr Hersteller dazu entscheiden die Klinkenbuchse wegzulassen wird der Punkt immer wichtiger...)
    - Es kann Geräte schneller laden
    - Daten können schneller übertragen werden
    - Gefühlt ist USB-C auch stabiler als micro-usb (keine Ahnung ob das mal gemessen wurde)
    - Ist verdrehsicher

    > > Ich habe es ganz einfach gemacht und die Lade-Netzteile von den Kabeln
    > > getrennt. Das Netzteil hat einen oder mehr USB-A-Ausgänge und somit
    > passt
    > > da alles ran, was einen USB-A-Stecker an einem Ende hat. Und was am
    > anderen
    > > Ende ist, Micro-USB, Typ C oder Lightning, kann mir egal sein.
    >
    > Wenn es Dir egal sein kann, warum dann das Beharren auf USB-C?

    Also mich nervt es. Und das Kabelproblem bleibt.

    > > Ich kann also Micro-USB-Geräte problemlos laden, aber ich unterstütze
    > das
    > > Beharren auf einem veralteten, unpraktischen Anschluss nicht mehr, indem
    > > ich noch Geld für neue Geräte damit bezahle.
    >
    > Und ich laufe nicht jedem neuen Techniktrend blind hinterher. Aus dem Alter
    > bin ich raus.

    Das tue ich auch nicht, und ich bin schwer genervt, dass die Klinkenbuchsen zunehmend verschwinden. USB-C hat aber Vorteile und sollte Standard werden.

    > > Alleine wegen der Verdrehsicherheit von Typ C nerven mich Micro-,
    > Mini-USB,
    > > Typ A und B einfach nur noch. Ideal wäre C auf C, was aber nicht so
    > schnell
    > > passieren wird.
    >
    > Und so lange das nicht passiert, ist der Nutzen doch eher begrenzt.

    Ne selbsterfüllende Prophezeiung!

  5. Re: Kein USB-C

    Autor: M.P. 12.10.17 - 15:05

    Ind. Laden würde aber - wie bei der Zahnbürste - eine Herausforderung bzgl Wasserdichtigkeit weniger bedeuten.

    Ich denke nicht, dass die USB-Buchse - auch wenn sie Wasser vielleicht gut verträgt auf Cola gleich gutmütig gegenübersteht ...

    Ist das wirklich immer noch üblich, dass man die E-Book-Reader per USB vom PC aus mit Lesestoff versorgt?

  6. Re: Kein USB-C

    Autor: Tuxgamer12 12.10.17 - 15:51

    Zu diesen ganzen
    "USB Typ C ist noch kein weit verbreiteter Standard"
    "Ich habe kein USB Typ C Zeugs"
    Kann ich nur eines sagen:

    Macht euch bitte nicht lächerlich!

    Dafür gibts doch Adapter! Kann man mal schnell Amazon 4-er Pack kaufen - kostet ca. 7 Euro. Und das wars! So einfach wird aus einem Micro-USB-Kabel ein USB-Typ-C Kabel!

    Bzw. bei einem >200 Euro Gerät kann man so etwas auch einfach gratis beilegen.

    Ansonsten muss ich ganz ehrlich sagen: Wir reden hier von einer Steckerform! Da gibt es - abgesehen von "immer auf Anhieb richtig herum" wohl recht wenig Argumente für oder dagegen...

    Typ C ist der neue Standard - von daher sehe ich den ganz gerne. Aber halte es für nicht grundsätzlich redenswert, wenns eben doch Micro USB ist. So wenig, wie man die ebooks laden muss...

  7. Re: Kein USB-C

    Autor: chriz.koch 12.10.17 - 15:55

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ind. Laden würde aber - wie bei der Zahnbürste - eine Herausforderung bzgl
    > Wasserdichtigkeit weniger bedeuten.
    >
    > Ich denke nicht, dass die USB-Buchse - auch wenn sie Wasser vielleicht gut
    > verträgt auf Cola gleich gutmütig gegenübersteht ...
    >
    > Ist das wirklich immer noch üblich, dass man die E-Book-Reader per USB vom
    > PC aus mit Lesestoff versorgt?

    Das stimmt natürlich. Darauf wird es wohl über lange Sicht hinauslaufen: Alle Geräte werden per Induktion geladen und Daten werden kabellos übertragen. Apple hat ja bald auch nen Ladegerät was mehrere Geräte auf einmal laden kann.

    Und Kindles bekommen Bücher übers Wlan/3G. Man kann auch Sachen per Kabel (oder Email) übertragen.

  8. Re: Kein USB-C

    Autor: M.P. 13.10.17 - 09:09

    Es geht mir nicht um micro-USB vs USB-Typ C, sondern überhaupt um Öffnungen für Steckverbinder im Gehäuse von vorgeblich wasserdichten Geräten - womöglich mit Alibi-Gummistöpsel davor, der nur dafür sorgt, dass einmal in den Steckraum eingedrungenes Wasser nicht wieder herauslaufen kann...

    Da sollte man besser auf drahtloses Laden und drahtlose Datenübertragung setzen ...

  9. Re: Kein USB-C

    Autor: M.P. 13.10.17 - 09:20

    Micro-USB und wenig Fehleranfällig????

    Oder nur weniger Fehleranfällig als USB-Typ C?

    Also, was die Haltbarkeit der Ladekabel angeht, sehe ich da wenig Unterschiede....

    Das OnePlus 2 hat schon drei USB Typ C Kabel verschlissen, und Micro-USB Kabel habe ich schon bestimmt ein Dutzend weggeworfen ... aber auch mehr und seit einer längeren Zeit in Verwendung - deshalb würde ich sagen, da gibt es wenig Unterschiede.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.17 09:23 durch M.P..

  10. Re: Kein USB-C

    Autor: Anonymer Nutzer 16.10.17 - 07:38

    > Ganz schön arroganter Tonfall.

    Das war nicht beabsichtigt.

    > Du hast die Frage gestellt, was gegen einen
    > USB-C-Anschluss spricht.
    > Ich habe eine Antwort darauf gegeben. Stehe ich
    > stellvertretend für alle Kunden? Nein. Habe ich das behauptet? Nein.

    Dann stell' bitte Deine Aussage nicht als allgemeingültig hin, mache ich ja auch nicht. Dich als Einzelbeispiel zu nehmen und daraus eine Schablone für eine allgemeine Argumentation für oder gegen USB-C zu bauen, funktioniert nicht. Ich habe durchaus objektive Argumente (ein Stecker für alles, Verdrehsicherheit) gebracht, die nicht mich als Prototypen für alle Nutzer voraussetzen.

  11. Re: Kein USB-C

    Autor: TarikVaineTree 09.11.17 - 23:19

    chriz.koch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was sind das denn hier für Argumente?
    >
    > 1. Das Galaxy S8 hat USB-C und IP68, Staub und Wasser sind also lösbar. Ist
    > doch schon quasi standard das top smartphones heute USB-C und
    > Wasser/Staub-resistent sind.
    >
    > 2. Ja es gibt Probleme beim Standard, aber wir reden hier nicht von 4K
    > Videoübertragung. Es geht hier 95% ums aufladen vom Kindle, einem Gerät
    > welches wenig Energie benötigt. Das geht mit jedem USB-C Kabel.
    >
    > 3. USB-C ist noch nicht so verbreitet wie micro-usb... und wenn die
    > Hersteller so weitermachen wird es auch nie dazu kommen. Vor allem eReader
    > werden in der Regel über mehrere Jahre verwendet. Wenn usb-c dann in ein
    > paar Jahren überall Standard ist darf man dann ein extra Kabel immer für
    > den Kindle mitschleppen?


    Absolut +1!
    Verstehe die Diskussion hier auch nicht. Mit irgendeiner Gerätegeneration muss ein neuer Standard ja nun mal beginnen.
    Natürlich habe ich gefühlt tausende Micro-USB-Geräte daheim und werde noch eine ganze Weile nicht umhin kommen, Kabel dafür zu horten, aber ich habe auch ein S8+ und einen Switch Pro Controller - meine ersten USB-C-Geräte und ich finde den Anschluss Klasse.
    Mich hat schon genervt, dass der (sonst sehr gute) 8Bitdo-Controller, den ich mir kürzlich gönnte, mit dem alten Anschluss kam.

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