1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Neuer Kindle Paperwhite im…

Frage zu eBook-Readern

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Frage zu eBook-Readern

    Autor: Kleba 17.10.18 - 09:51

    Hallo zusammen,

    ich überlege seit einigen Tagen konkreter mir einen eBook-Reader zuzulegen. Nach einer kurzen oberflächlichen Suche bin ich natürlich auch erst mal zu dem Kindle Paperwhite gekommen und finde es jetzt natürlich spannend das gerade jetzt eine neue Version davon kommt (hab im November Geburtstag, da bietet sich sowas als Geschenk an :-)

    Kann mir von euch jemand Tipps zu eBook-Readern geben? Hat der Kindle irgendwelche nervigen Einschränkungen? Gibt es bessere Reader zu einem vergleichbaren Preis? Irgendwelche allgemeinen Tipps?

    Danke vorab!

    Lg
    Kleba

  2. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: Marvin-42 17.10.18 - 10:07

    Im Prinzip muss man sich zwischen dem Kindle und Tolino Universum entscheiden. Mit dem Kindle geht die Online-Leihe der öffentlichen Bibliotheken nicht. Dafür geht mit dem Tolino die Amazon Welt inkl. der Prime eBook Leihe oder Kindle Unlimited nicht. Ausserdem hat Amazon viele eBooks exklusiv die ich bei Thalia und Co nicht bekomme. Keine Ahnung, ob man bei Amazon gekaufte Bücher per PC auf den Tolino geschaufelt bekommt.

    Das oft gehörte Argument, dass der Kindle kein epub, PDF etc kann ist Blödsinn. Ich habe alle ebooks auf dem PC liegen und schick sie per calibre auf das Kindle.

  3. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: Benjamin_L 17.10.18 - 11:08

    Ist halt die Frage ob du Amazon der Vorzügen wegen unterstützen willst oder nicht. Gibt ja noch Kobo und PocketBook als sinnvolle Alternativen. Hardwaremäßig geben und nehmen die sich schon ne Weile nichts mehr. Ich bin mit meinem Kobo Aura One sehr zufrieden, sehe natürlich auch diverse Dinge die mich zu Amazon locken, aber da ich da eigentlich immer weniger Geld lassen will, ist das schon okay so.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.18 11:10 durch Benjamin_L.

  4. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: Paule 17.10.18 - 11:24

    Benjamin_L schrieb:
    -------------------------------------------------
    > ... aber da ich da eigentlich immer weniger Geld
    > lassen will, ist das schon okay so.

    Da dank der Buchpreisbindung alle deutschen (verlagsgebundenen?) Bücher eh überall den gleichen Preis haben, spielt es nicht preislich sondern höchstens ideologisch eine Rolle wo man ein Buch kauft.

    Bei Amzon gibt es halt auch ein großes Angebot an günstigen Büchern von "Eigenverlegern", also Autoren die ihre Bücher selber ohne Verlag vermarkten, und sehr viele fremdsprachige Bücher.
    Ich bin mir nicht sicher wie gut da im Vergleich das Angebot von Thalia oder anderen "Adobe-DRM" eBook shops ausschaut.

  5. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: darth_bug 17.10.18 - 11:44

    Du kannst sogar epub durch den Amazon Konverter schicken, wenn du sie vorher in .png umbenennst. Nutze das oft und bin von dem Ergebnis begeistert.

  6. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: Heavens 17.10.18 - 14:34

    Da ich persönlich viel im Bett und vorallem auf der Seite liegend lese ist für mich der Tolino mit Tap2Flip (auf Rückseite klopfen um zu blättern) der "Testsieger".

    Zum Amazon Shop kann ich leider nicht weiterhelfen, die Bücher von Thalia/Orell Füssli kann man, zumindest in der Schweiz bei OF, runterladen und allenfalls in azw konvertieren.

  7. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: Antigonos3 17.10.18 - 14:57

    Ich habe das letzte Model des Kindle Paperwhite und kann dir sagen, niemals, niemals den Kindel wenn du nicht vor hast, hauptsächlich direkt bei Amazon zu kaufen! Ja, man kann epubs relativ einfach mit Calibre konvertieren, und wenn die Micro-USB Buchse dann nach nem Jahr ausgeleiert ist, sodass eine PC-Übertragung nicht mehr geht, kann man auch per E-Mail die Bücher senden. Aber bei solchen Büchern werden dann keine Seitenzahlen angezeigt (das funktioniert nur wenn man als Trick in der Reihenfolge Ausgangsformat > z.B. mobi > epub > z.B. mobi konvertiert, d.h. epub muss hier, warum auch immer, als Zwischenschritt drin sei). Ansonsten hat man im Reader nur die Wahl zwischen der Anzeige einer kryptischer "Seitenposition" (warum auch immer das den Endnutzer interessieren sollte...) und Verweildauer im Buch anstatt der Seitenzahl. Die Prozentanzeige unten rechts lässt sich nur ausblenden, wenn man zugleich auch Seitenposition/Seitenzahl/Verweildauer ausblendet. Natürlich kann man z.B. die Seitenzahl (wenn sie denn mal angezeigt wird) auch nicht in die Mitte unten verschieben, nein sie kann nur unten links angezeigt werden. Die Software des Kindle ist einfach beschissen und lässt sich null konfigurieren. Ich hatte vorher einen Kobo Glo und der Kindle fühlte sich als richtiger Rückschritt dazu an. Konnte ihn leider nicht umtauschen und hab mich mittlerweile daran gewöhnt, keine Seitenzahlen mehr zu haben und jedes verdammte Buch nach dem Download durch Calibre zu schicken, aber ich werde mir definitiv nie wieder einen Kindle kaufen und kann nur davon abraten. Das einzig Gute ist die Hardware, aber sie wiegt niemals die nervige, auf Amazon fixierte Software auf



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.18 15:02 durch Antigonos3.

  8. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: Peter Brülls 17.10.18 - 15:37

    Antigonos3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe das letzte Model des Kindle Paperwhite und kann dir sagen,
    > niemals, niemals den Kindel wenn du nicht vor hast, hauptsächlich direkt
    > bei Amazon zu kaufen! Ja, man kann epubs relativ einfach mit Calibre
    > konvertieren, und wenn die Micro-USB Buchse dann nach nem Jahr ausgeleiert
    > ist,

    Mir ist bis heute unklar, wie man das hinkriegt. Ich bin beileibe kein Fan von Micro-USB, ich erinnere mich noch lächelnd daran, wie der als ultimativer Port für Smartphones hochgejubelt und Lightning gedissed wurde, ob er so anfällig ist er nun auch nicht. Mein Voyage ist nun seit vier Jahren und einem Monat im Einsatz, kaum ein Tag, wo ich ihn nicht in die Hand nehme und entsprechend oft muss ich ihn laden. Alles in Ordnung mit.

    > sodass eine PC-Übertragung nicht mehr geht, kann man auch per E-Mail
    > die Bücher senden. Aber bei solchen Büchern werden dann keine Seitenzahlen
    > angezeigt

    Was sind „Seitenzahlen“ in einem E-Buch?

    > Ansonsten hat man im
    > Reader nur die Wahl zwischen der Anzeige einer kryptischer "Seitenposition"
    > (warum auch immer das den Endnutzer interessieren sollte...) und
    > Verweildauer im Buch anstatt der Seitenzahl. Die Prozentanzeige unten
    > rechts lässt sich nur ausblenden, wenn man zugleich

    Ich verstehe das Problem nicht. Welchen Sinn erfüllt eine Seitenzahl? Zumal sich die Dinger doch eh merken, wo sie zuletzt waren, egal wie viele Bücher man zwischenzeitlich geöffnet hatte.

  9. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: Kleba 17.10.18 - 16:59

    Danke euch allen für euren (bisherigen) Input! Da ich meine Bücher bisher in erster Linie bei Amazon bestelle und auch gerne die Kindle Leihbücherei nutzen will tendiere ich derzeit auf jeden Fall stark zu dem Kindle.

    Ich werde mal noch etwas weiter recherchieren und überlegen was es final wird.

    Schönen Abend noch!

  10. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: RienSte 18.10.18 - 14:24

    Wir haben zwei Kindle PW 1. Gen. im Ensatz, meine Schwester noch einen uralt standard Kindle.

    Die Micro-USB Buchsen funktionieren an allen drei Geräte einwandfrei. Und wofür du Seitenzahlen in einem E-Book brauchst, verstehe ich nicht!? Eine Seite am E-Book Reader stimmt doch aufgrund der unterschiedlichen Schriftgröße und-arten mit der Seitenzahl im echten Buch nicht zusammen. Und falls doch, wozu sollte man das brauchen? Die Prozentanzeige bzw. Verweildauer im Buch (oder noch wichtiger: im Kapitel) ist alles was man braucht.

  11. Re: Frage zu eBook-Readern

    Autor: developwork 18.10.18 - 18:26

    Also ich habe auch einen mittlerweile 3 Jahre alten Kindle Paperwhite, den Vorgänger zum aktuellen also.
    Ich bin alles in allem ziemlich zufrieden. Mit Calibre kann ich meine Bücher einfach verwalten und der Kindle selbst ist immer im Flugmodus, die Dateien mit der Werbung habe ich manuell gelöscht.
    Würde meiner kaputt gehen, würde ich wahrscheinlich zu einem Kobo greifen, einfach weil mir das Design dort mehr zusagt.
    Ich finde die simple Software des Kindes auch ganz in Ordnung, man kann Bücher in Ordnern sortieren und es gibt eine Listen und eine Rasteransicht.
    Und das meiste, was mir an meinem PW nicht gefällt, hat Amazon diesmal besser gemacht: Die Hintergrundbeleuchtung ist gut, aber etwas zu kalt (beim neuen PW kann man diese ja ändern, das ist cool). Schade ist auch, dass er (im Gegensatz zum neuen PW) nicht wasserdicht ist und nur 4 Gigabyte Speicher hat (wieder im Gegensatz zum neuen PW).
    Eigene Schriftarten lassen sich mittlerweile auch hinzufügen.
    Wenn du also kein Problem mit Calibre hast und nicht planst, deinen E-Reader als Android-Tablet zu nutzen, dann kann ich dir den PW eigentlich nur empfehlen.
    Dazu kommt, dass Amazon scheinbar ziemlich lange die Kindle mit Updates unterstützt. Automatische Updates würde ich trotzdem deaktivieren, sonst zerschiessen die noch irgendwann mal den Calibre-Support, lol.

    Wer hätt gedacht, daß das Leben als IT-Profi so Hardware.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. LDB Analytics Services GmbH, Berlin
  3. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  4. GK Software SE, Berlin, Jena, Schöneck/Vogtland, Sankt Ingbert

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
Power-to-X
Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser

Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. The Ocean Cleanup Interceptor fischt Plastikmüll aus Flüssen
  2. The Ocean Cleanup Überarbeiteter Müllfänger sammelt Plastikteile im Pazifik

Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

  1. Tele Columbus: Rocket Internet kauft größeren Anteil an United Internet
    Tele Columbus
    Rocket Internet kauft größeren Anteil an United Internet

    Rocket Internet hat sich für 320 Millionen Euro bei United Internet eingekauft. Beide Firmen haben Anteile an dem Kabelnetzbetreiber Tele Columbus.

  2. 5G: Ausschluss von Huawei führt "zur schlimmsten Gefahr"
    5G
    Ausschluss von Huawei führt "zur schlimmsten Gefahr"

    Im Bundestag wurde trotz einer Entscheidung der Kanzlerin noch einmal die Huawei-Frage bei 5G diskutiert. Kein einzelner Staat und auch keine einzelne Firma könne allein solche Systeme beherrschen, betonte ein Experte.

  3. Malware-Schutz: Microsofts Defender ATP soll 2020 für Linux kommen
    Malware-Schutz
    Microsofts Defender ATP soll 2020 für Linux kommen

    Die Sicherheitssoftware und Malware-Schutz Defender ATP von Microsoft soll im kommenden Jahr auch auf Linux laufen. Eine Mac-Version gibt es bereits seit einem halben Jahr.


  1. 20:03

  2. 18:05

  3. 17:22

  4. 15:58

  5. 15:26

  6. 14:55

  7. 13:17

  8. 12:59