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Trotzdem entschied sich Apple...

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  1. Trotzdem entschied sich Apple...

    Autor: Overlord 13.07.18 - 08:46

    Na klar. Apple ist eine wunderbare liebe und nette Firma, die nur das Beste für seine Kunden will. Nur durch Sammelklagen hat Apple irgendwann nachgegeben und das Austauschprogramm gestartet. Auch damals bei den Akku Problemen des iPhone 6s oder durch das "Stain Gate" - da war ich selbst mit involviert weil wir auf Arbeit extrem viele Geräte hatten mit dem Problem. Apple hat natürlich immer die Schuld von sich gewiesen und ist nach Monaten oder gar Jahren eingeknickt - wird dann aber in den Medien als heiliger Messias hingestellt :P

  2. Re: Trotzdem entschied sich Apple...

    Autor: elgooG 13.07.18 - 08:49

    Nicht dass es das besser machen würde, aber so etwas ist normaler als man denkt. Nur kommt Apple damit in die Medien, während andere Hersteller oft fein raus sind. Ein aktuelle Beispiel ist auch DELL mit seiner Tastatur in den aktuellen XPS-Modellen. Abgesehen davon, dass die Qualittät ein Schlag ins Gesicht des Kunden ist, passiert es immer wieder das Tasten nicht reagieren oder hängen bleiben. DELL kümmert sich dabei einen Dreck um die vielen Beschwerden. Auch hier wird sich nichts tun.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  3. Re: Trotzdem entschied sich Apple...

    Autor: godal 13.07.18 - 09:00

    Ich habe schon ne Menge Notebooks besessen und der Kontakt mit dem Support war durch die Bank schlecht. Bei jedem Hersteller egal ob Asus, Acer, Apple, Dell oder hp. Asus hat den Vogel abgeschossen als Sie mein Gerät während der Reparatur verloren haben und das erst nach 6 Monaten "Reparatur" zugaben das gerät ist nicht mehr da.

    Bei Apple habe ich die am wenigstens schlechten Support Erfahrungen gemacht, aber nicht am schlechtesten ist leider noch nicht gut.

  4. Re: Trotzdem entschied sich Apple...

    Autor: lieblingsbesuch 13.07.18 - 09:13

    godal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe schon ne Menge Notebooks besessen und der Kontakt mit dem Support
    > war durch die Bank schlecht. Bei jedem Hersteller egal ob Asus, Acer,
    > Apple, Dell oder hp. Asus hat den Vogel abgeschossen als Sie mein Gerät
    > während der Reparatur verloren haben und das erst nach 6 Monaten
    > "Reparatur" zugaben das gerät ist nicht mehr da.
    >
    > Bei Apple habe ich die am wenigstens schlechten Support Erfahrungen
    > gemacht, aber nicht am schlechtesten ist leider noch nicht gut.


    Jede Business-Reihe eines Herstellers kommt mit dem Support den du dir gerne wünschst. Beispiel: Lenovo X1 Carbon. 5 Jahre Vor Ort mit kostenloser Rufnummer und 24 h Reaktionsgarantie. Das ganze nochmal für knapp n tausender weniger als ein vergleichbares MBP kostet, das lediglich 3 y und bring in hat.
    Sollten solche Defekte also beim X1 auftreten, könnte man sich ganz entspannt zurücklehnen und jederzeit den Techniker antanzen lassen, solang bis man ein neues Notebook kriegt.

    Die ganzen schönen Alleinstellungsmerkmale, die Apple mal hatte, sind obsolet geworden. Es dauert nur ein wenig, bis das bei den Menschen angekommen ist (hat auch bei mir gedauert)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.18 09:14 durch lieblingsbesuch.

  5. Re: Trotzdem entschied sich Apple...

    Autor: elgooG 13.07.18 - 09:25

    Aber auch nur mit den teuren VorOrt-Zusatzverträgen. Alles darüber hinaus ist auch bei Lenovo nicht immer optimal. Die Support-Website für die Tickets ist zudem eine absolute Katastrophe. Die ist auf einem technischen Stand von 1998. Selbst das neue System funktioniert nur im Internet Explorer ohne Fehler. Außerdem muss man zahlreiche Angaben bereithalten und am Telefon hat man nicht selten einen Menschen, der nur gebrochen Deutsch spricht. Mitunter ein Grund warum ich da immer die englische Sprache wähle.

    Außerdem sind bei mir sehr viele Support-Fälle (egal ob Server oder Notebook) fast immer durch vermeidbare Fehler verursacht worden, die vom QM eigentlich entdeckt und abgefangen werden hätten müssen. Nicht selten treten Probleme zudem wegen deren EFI-Systemen auf, die selbst Monate nach Produktstart noch in einer Art Alpha-/Beta-Stadium zu sein scheinen.

    HP schafft es zB dagegen selbst damit nicht einen brauchbaren Support zu liefern. Die versagen bei Notebooks durchgehend und bei Servern sind die auch ziemlich nutzlos.

    Fakt ist, dass man auch mit viel Geld und Zusatzsupport-Verträgen auch bei teuren Geräten auf viel zu viele Mängel trifft. Lenovo, Apple und Fujitsu sind qualitativ (und preislich) weit an der Spitze, aber würde ich deren Gerätequalität/Supportqualität unabhänig von dem Rest bewerten, würde ich den auch als mangelhaft benoten.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.18 09:30 durch elgooG.

  6. Re: Trotzdem entschied sich Apple...

    Autor: nightmar17 13.07.18 - 09:38

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht dass es das besser machen würde, aber so etwas ist normaler als man
    > denkt. Nur kommt Apple damit in die Medien, während andere Hersteller oft
    > fein raus sind. Ein aktuelle Beispiel ist auch DELL mit seiner Tastatur in
    > den aktuellen XPS-Modellen. Abgesehen davon, dass die Qualittät ein Schlag
    > ins Gesicht des Kunden ist, passiert es immer wieder das Tasten nicht
    > reagieren oder hängen bleiben. DELL kümmert sich dabei einen Dreck um die
    > vielen Beschwerden. Auch hier wird sich nichts tun.

    Erinnert ihr euch noch an das Surface und Kabel Problem? Wir hatten in der Firma eins der ersten Modelle, da wir das zum testen bekommen haben.
    Dann haben wir festgestellt, dass das Kabel wohl eine Art Wackelkontakt hat. Der Händler und Microsoft sagten zuerst, dass man falsch mit dem Kabel umgegangen sei und man es quasi selbst kaputt geknickt hat.
    Das Gerät war 7-8 Monate alt. Kurz danach kam dann aber der Rückruf von Microsoft.
    Aber uns wollte man erstmal für doof verkaufen.

  7. Re: Trotzdem entschied sich Apple...

    Autor: quineloe 13.07.18 - 10:09

    Welcher Support?

    Wir haben auf Dell ProSupport Plus, und bisher wurde jeder Ausfall spätestens nach einer Woche behoben, 98% war der Techniker bereits innerhalb der vereinbarten 24h vor Ort und hat das Gerät wieder zum Laufen bekommen.

    Wenn du auf ein Gerät als Arbeitsgerät angewiesen bist solltest du es halt nicht mit consumer billigsupport holen.

  8. Re: Trotzdem entschied sich Apple...

    Autor: lieblingsbesuch 13.07.18 - 10:37

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber auch nur mit den teuren VorOrt-Zusatzverträgen. Alles darüber hinaus
    > ist auch bei Lenovo nicht immer optimal. Die Support-Website für die
    > Tickets ist zudem eine absolute Katastrophe. Die ist auf einem technischen
    > Stand von 1998. Selbst das neue System funktioniert nur im Internet
    > Explorer ohne Fehler. Außerdem muss man zahlreiche Angaben bereithalten und
    > am Telefon hat man nicht selten einen Menschen, der nur gebrochen Deutsch
    > spricht. Mitunter ein Grund warum ich da immer die englische Sprache wähle.
    >
    > Außerdem sind bei mir sehr viele Support-Fälle (egal ob Server oder
    > Notebook) fast immer durch vermeidbare Fehler verursacht worden, die vom QM
    > eigentlich entdeckt und abgefangen werden hätten müssen. Nicht selten
    > treten Probleme zudem wegen deren EFI-Systemen auf, die selbst Monate nach
    > Produktstart noch in einer Art Alpha-/Beta-Stadium zu sein scheinen.
    >
    > HP schafft es zB dagegen selbst damit nicht einen brauchbaren Support zu
    > liefern. Die versagen bei Notebooks durchgehend und bei Servern sind die
    > auch ziemlich nutzlos.
    >
    > Fakt ist, dass man auch mit viel Geld und Zusatzsupport-Verträgen auch bei
    > teuren Geräten auf viel zu viele Mängel trifft. Lenovo, Apple und Fujitsu
    > sind qualitativ (und preislich) weit an der Spitze, aber würde ich deren
    > Gerätequalität/Supportqualität unabhänig von dem Rest bewerten, würde ich
    > den auch als mangelhaft benoten.


    Deine sog. "teuren Supportverträge" sind immer noch günstiger als ein MacBook Pro ohne ACPP at all.
    Du lebst einfach noch in deiner schönen Apple-Welt und kennst die Preise von den Herstellern nicht. Dass man bei nem 600 EUR Laptop keinerlei Sprünge erwarten kann dürfte klar sein.
    Habe für mein X1 Carbon 16/512 mit 5 y Garantie + 2 Netzteilen (Vor Ort) ("teurer Supportvertrag") 1800EUR bezahlt letztes Jahr.
    Mittlerweise habe ich nebenbei schon auf ne größere SSD und neueres WLAN-Karte upgegradet.

  9. Re: Trotzdem entschied sich Apple...

    Autor: zoeck 13.07.18 - 13:52

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber auch nur mit den teuren VorOrt-Zusatzverträgen.

    Kommt auf das Gerät selbst drauf an... also mein Lenovo T570 hat schon so 3 Jahre Vor-Ort Service... hab ich jedenfalls nicht extra dazu gekauft :D

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