Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Notebook-Grafik: Nvidia hat…

Auch mit opensource Treibern?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Auch mit opensource Treibern?

    Autor: jayjay 20.01.18 - 17:32

    Wenn nicht dann können die ihren Misst behalten, dann lieber VegaM.

  2. Re: Auch mit opensource Treibern?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.18 - 17:40

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nicht dann können die ihren Misst behalten, dann lieber VegaM.

    Also eine 1060 GTX Max-Q läuft unter openSUSE Tumbleweed mit den nouveau-Treibern. (HP OMEN 15 von 2017 - ganz neu brauchte ich noch den NVidia TreiberTreiber, aber noch vor November lief es mit nouveau wenn ich mich nicht irre.)
    Da eine 1050 GTX Max-Q nicht drastisch anders sein dürfte, tippe ich dass wenn nicht sofort, dann in naher Zukunft.

  3. Re: Auch mit opensource Treibern?

    Autor: delphi 20.01.18 - 18:39

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Also eine 1060 GTX Max-Q läuft unter openSUSE Tumbleweed mit den
    > nouveau-Treibern. (HP OMEN 15 von 2017 - ganz neu brauchte ich noch den
    > NVidia TreiberTreiber, aber noch vor November lief es mit nouveau wenn ich
    > mich nicht irre.)
    > Da eine 1050 GTX Max-Q nicht drastisch anders sein dürfte, tippe ich dass
    > wenn nicht sofort, dann in naher Zukunft.

    "Läuft irgendwie mit den nouveau-Treibern" ist aber leider noch lange nicht das gleiche wie "Es gibt nen funktionierenden, gut integrierten OpenSource-Treiber, mit dem man auch Spiele spielen, hochauflösende Videos decoden/abspielen und OpenCL benutzen kann".

    Ich hab beruflich u.a. auch mit ner Anzahl Workstations mit NVidia-Grafikkarten zu tun, die unter Linux laufen - das ist die absolute Krätze. Viele meiner Nutzer haben da Rechenjobs drauf laufen, die durchaus mal mehrere Tage oder Wochen brauchen - und jedes Mal, wenn man ein Update des NVidia-Treibers ausrollt, kann man danach bis zum nächsten Reboot keine Programme mehr starten, die OpenGL oder CUDA brauchen. Also muss ich Treiberupdates zurückhalten, und diese Updates dann immer per Turnschuhadministrierung auf jedem Rechner einzeln nachinstallieren, sobald sich mal ne Möglichkeit ergibt, wo der User danach auch den Rechner rebooten kann (oder sich zumindest mal ausloggen kann).

    Dazu kommt dann noch die völlig unterirdische Codequalität bei der CUDA-Toolchain, die wohl grundsätzlich nur mit irgendwelchen steinalten Frickelderivaten des GCC funktioniert, und selbst dann gelegentlich noch manuelle Fixes in den mitgelieferten Header-Files benötigt, um auch nur ein Hello World bauen zu können.

    Von mir aus darf NVidia gerne pleite gehen, das würde mir den Arbeitsalltag sehr erleichtern.

  4. Re: Auch mit opensource Treibern?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.18 - 19:03

    delphi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Also eine 1060 GTX Max-Q läuft unter openSUSE Tumbleweed mit den
    > > nouveau-Treibern. (HP OMEN 15 von 2017 - ganz neu brauchte ich noch den
    > > NVidia TreiberTreiber, aber noch vor November lief es mit nouveau wenn
    > ich
    > > mich nicht irre.)
    > > Da eine 1050 GTX Max-Q nicht drastisch anders sein dürfte, tippe ich
    > dass
    > > wenn nicht sofort, dann in naher Zukunft.
    >
    > "Läuft irgendwie mit den nouveau-Treibern" ist aber leider noch lange nicht
    > das gleiche wie "Es gibt nen funktionierenden, gut integrierten
    > OpenSource-Treiber, mit dem man auch Spiele spielen, hochauflösende Videos
    > decoden/abspielen und OpenCL benutzen kann".
    >
    > Ich hab beruflich u.a. auch mit ner Anzahl Workstations mit
    > NVidia-Grafikkarten zu tun, die unter Linux laufen - das ist die absolute
    > Krätze. Viele meiner Nutzer haben da Rechenjobs drauf laufen, die durchaus
    > mal mehrere Tage oder Wochen brauchen - und jedes Mal, wenn man ein Update
    > des NVidia-Treibers ausrollt, kann man danach bis zum nächsten Reboot keine
    > Programme mehr starten, die OpenGL oder CUDA brauchen. Also muss ich
    > Treiberupdates zurückhalten, und diese Updates dann immer per
    > Turnschuhadministrierung auf jedem Rechner einzeln nachinstallieren, sobald
    > sich mal ne Möglichkeit ergibt, wo der User danach auch den Rechner
    > rebooten kann (oder sich zumindest mal ausloggen kann).
    >
    > Dazu kommt dann noch die völlig unterirdische Codequalität bei der
    > CUDA-Toolchain, die wohl grundsätzlich nur mit irgendwelchen steinalten
    > Frickelderivaten des GCC funktioniert, und selbst dann gelegentlich noch
    > manuelle Fixes in den mitgelieferten Header-Files benötigt, um auch nur ein
    > Hello World bauen zu können.
    >
    > Von mir aus darf NVidia gerne pleite gehen, das würde mir den Arbeitsalltag
    > sehr erleichtern.

    Na ja, es läuft insofern, dass man das Notebook benutzen kann.
    Der NVidia-Treiber muss praktisch nach fast jedem Kernelupdate neu installiert werden... - bei Tumbleweed nicht ideal.
    Und da ich kein GPU-Computing betreibe, ist jetzt CUDA nicht so wichtig für mich. Das Problem damit habe ich allerdings auch entdeckt, da ich mich fragte ob es interessant sein könnte... na ja, ich bekam es nicht zum Laufen und am Ende war es mir dann auch egal (brauche ja CUDA nicht). Aber nach CUDA wurde im Ursprungspost auch nicht gefragt.

    Für Spiele habe ich auch Windows 10 auf dem Notebook - das micht oft genug in den Wahnsinn treibt...
    Na ja, die Siedler III von GOG laufen mit nouveau unter Wine wenn ich mich jetzt nicht irre und es nicht mit dem NVidia-Treiber war. Das Gleiche Spiel stürzte in Windows 10 sofort ab...

  5. Re: Auch mit opensource Treibern?

    Autor: jayjay 20.01.18 - 19:11

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > delphi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DetlevCM schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > >
    > > > Also eine 1060 GTX Max-Q läuft unter openSUSE Tumbleweed mit den
    > > > nouveau-Treibern. (HP OMEN 15 von 2017 - ganz neu brauchte ich noch
    > den
    > > > NVidia TreiberTreiber, aber noch vor November lief es mit nouveau wenn
    > > ich
    > > > mich nicht irre.)
    > > > Da eine 1050 GTX Max-Q nicht drastisch anders sein dürfte, tippe ich
    > > dass
    > > > wenn nicht sofort, dann in naher Zukunft.
    > >
    > > "Läuft irgendwie mit den nouveau-Treibern" ist aber leider noch lange
    > nicht
    > > das gleiche wie "Es gibt nen funktionierenden, gut integrierten
    > > OpenSource-Treiber, mit dem man auch Spiele spielen, hochauflösende
    > Videos
    > > decoden/abspielen und OpenCL benutzen kann".
    > >
    > > Ich hab beruflich u.a. auch mit ner Anzahl Workstations mit
    > > NVidia-Grafikkarten zu tun, die unter Linux laufen - das ist die
    > absolute
    > > Krätze. Viele meiner Nutzer haben da Rechenjobs drauf laufen, die
    > durchaus
    > > mal mehrere Tage oder Wochen brauchen - und jedes Mal, wenn man ein
    > Update
    > > des NVidia-Treibers ausrollt, kann man danach bis zum nächsten Reboot
    > keine
    > > Programme mehr starten, die OpenGL oder CUDA brauchen. Also muss ich
    > > Treiberupdates zurückhalten, und diese Updates dann immer per
    > > Turnschuhadministrierung auf jedem Rechner einzeln nachinstallieren,
    > sobald
    > > sich mal ne Möglichkeit ergibt, wo der User danach auch den Rechner
    > > rebooten kann (oder sich zumindest mal ausloggen kann).
    > >
    > > Dazu kommt dann noch die völlig unterirdische Codequalität bei der
    > > CUDA-Toolchain, die wohl grundsätzlich nur mit irgendwelchen steinalten
    > > Frickelderivaten des GCC funktioniert, und selbst dann gelegentlich noch
    > > manuelle Fixes in den mitgelieferten Header-Files benötigt, um auch nur
    > ein
    > > Hello World bauen zu können.
    > >
    > > Von mir aus darf NVidia gerne pleite gehen, das würde mir den
    > Arbeitsalltag
    > > sehr erleichtern.
    >
    > Na ja, es läuft insofern, dass man das Notebook benutzen kann.
    > Der NVidia-Treiber muss praktisch nach fast jedem Kernelupdate neu
    > installiert werden... - bei Tumbleweed nicht ideal.
    > Und da ich kein GPU-Computing betreibe, ist jetzt CUDA nicht so wichtig für
    > mich. Das Problem damit habe ich allerdings auch entdeckt, da ich mich
    > fragte ob es interessant sein könnte... na ja, ich bekam es nicht zum
    > Laufen und am Ende war es mir dann auch egal (brauche ja CUDA nicht). Aber
    > nach CUDA wurde im Ursprungspost auch nicht gefragt.
    >
    > Für Spiele habe ich auch Windows 10 auf dem Notebook - das micht oft genug
    > in den Wahnsinn treibt...
    > Na ja, die Siedler III von GOG laufen mit nouveau unter Wine wenn ich mich
    > jetzt nicht irre und es nicht mit dem NVidia-Treiber war. Das Gleiche Spiel
    > stürzte in Windows 10 sofort ab...

    Cuda bruach ich auch nicht aber OpenCL und das tut mit dem opensource Nvidia treiber nicht. Der CSS Treiber unterstützt hingegen weder Wayland noch die aktuellsten Kernel, ist gerade bei Fedora oftmals nicht so geil nach einem Update auf den OSS treiber von nvidia zurück zu fallen. So lange Nvidia da nichts ändert bleiben die auf meiner no buy liste.

  6. Re: Auch mit opensource Treibern?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.18 - 19:16

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > delphi schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > DetlevCM schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > >
    > > > > Also eine 1060 GTX Max-Q läuft unter openSUSE Tumbleweed mit den
    > > > > nouveau-Treibern. (HP OMEN 15 von 2017 - ganz neu brauchte ich noch
    > > den
    > > > > NVidia TreiberTreiber, aber noch vor November lief es mit nouveau
    > wenn
    > > > ich
    > > > > mich nicht irre.)
    > > > > Da eine 1050 GTX Max-Q nicht drastisch anders sein dürfte, tippe ich
    > > > dass
    > > > > wenn nicht sofort, dann in naher Zukunft.
    > > >
    > > > "Läuft irgendwie mit den nouveau-Treibern" ist aber leider noch lange
    > > nicht
    > > > das gleiche wie "Es gibt nen funktionierenden, gut integrierten
    > > > OpenSource-Treiber, mit dem man auch Spiele spielen, hochauflösende
    > > Videos
    > > > decoden/abspielen und OpenCL benutzen kann".
    > > >
    > > > Ich hab beruflich u.a. auch mit ner Anzahl Workstations mit
    > > > NVidia-Grafikkarten zu tun, die unter Linux laufen - das ist die
    > > absolute
    > > > Krätze. Viele meiner Nutzer haben da Rechenjobs drauf laufen, die
    > > durchaus
    > > > mal mehrere Tage oder Wochen brauchen - und jedes Mal, wenn man ein
    > > Update
    > > > des NVidia-Treibers ausrollt, kann man danach bis zum nächsten Reboot
    > > keine
    > > > Programme mehr starten, die OpenGL oder CUDA brauchen. Also muss ich
    > > > Treiberupdates zurückhalten, und diese Updates dann immer per
    > > > Turnschuhadministrierung auf jedem Rechner einzeln nachinstallieren,
    > > sobald
    > > > sich mal ne Möglichkeit ergibt, wo der User danach auch den Rechner
    > > > rebooten kann (oder sich zumindest mal ausloggen kann).
    > > >
    > > > Dazu kommt dann noch die völlig unterirdische Codequalität bei der
    > > > CUDA-Toolchain, die wohl grundsätzlich nur mit irgendwelchen
    > steinalten
    > > > Frickelderivaten des GCC funktioniert, und selbst dann gelegentlich
    > noch
    > > > manuelle Fixes in den mitgelieferten Header-Files benötigt, um auch
    > nur
    > > ein
    > > > Hello World bauen zu können.
    > > >
    > > > Von mir aus darf NVidia gerne pleite gehen, das würde mir den
    > > Arbeitsalltag
    > > > sehr erleichtern.
    > >
    > > Na ja, es läuft insofern, dass man das Notebook benutzen kann.
    > > Der NVidia-Treiber muss praktisch nach fast jedem Kernelupdate neu
    > > installiert werden... - bei Tumbleweed nicht ideal.
    > > Und da ich kein GPU-Computing betreibe, ist jetzt CUDA nicht so wichtig
    > für
    > > mich. Das Problem damit habe ich allerdings auch entdeckt, da ich mich
    > > fragte ob es interessant sein könnte... na ja, ich bekam es nicht zum
    > > Laufen und am Ende war es mir dann auch egal (brauche ja CUDA nicht).
    > Aber
    > > nach CUDA wurde im Ursprungspost auch nicht gefragt.
    > >
    > > Für Spiele habe ich auch Windows 10 auf dem Notebook - das micht oft
    > genug
    > > in den Wahnsinn treibt...
    > > Na ja, die Siedler III von GOG laufen mit nouveau unter Wine wenn ich
    > mich
    > > jetzt nicht irre und es nicht mit dem NVidia-Treiber war. Das Gleiche
    > Spiel
    > > stürzte in Windows 10 sofort ab...
    >
    > Cuda bruach ich auch nicht aber OpenCL und das tut mit dem opensource
    > Nvidia treiber nicht. Der CSS Treiber unterstützt hingegen weder Wayland
    > noch die aktuellsten Kernel, ist gerade bei Fedora oftmals nicht so geil
    > nach einem Update auf den OSS treiber von nvidia zurück zu fallen. So
    > lange Nvidia da nichts ändert bleiben die auf meiner no buy liste.

    Das ist die andere Lösung - und vermutlich die bessere - vor allem wenn man auf OpenCL unter Linux angewiesen ist.
    Ich habe Ende August/Anfang September ein Gaming Notebook gebraucht dass mich für 2 Monate beschäftigt - und mir mobile Rechenleistung gibt (nach 18 Monaten nur mit einem Privaten Ultrabook).
    Linux läuft auch wunderbar - nur brauche ich da selbst CPU-Leistung und RAM wenn ich was daheim rechnen will.
    Kauft man Hardware bewusst für eine Linux Workstation, sollte man vermutlich detaillierter recherchieren - und die Hardware entsprechend wählen.

    Mit dem NVidia-Treiber habe ich persönlich auch ein anderes Problem: alles wird ziemlich groß dargestellt, da die DPI falsch eingestellt sind... - das läuft mit Nouveau besser.

  7. Re: Auch mit opensource Treibern?

    Autor: jayjay 20.01.18 - 19:29

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jayjay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DetlevCM schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > delphi schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > DetlevCM schrieb:
    > > > >
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > >
    > > > > -----
    > > > > >
    > > > > > Also eine 1060 GTX Max-Q läuft unter openSUSE Tumbleweed mit den
    > > > > > nouveau-Treibern. (HP OMEN 15 von 2017 - ganz neu brauchte ich
    > noch
    > > > den
    > > > > > NVidia TreiberTreiber, aber noch vor November lief es mit nouveau
    > > wenn
    > > > > ich
    > > > > > mich nicht irre.)
    > > > > > Da eine 1050 GTX Max-Q nicht drastisch anders sein dürfte, tippe
    > ich
    > > > > dass
    > > > > > wenn nicht sofort, dann in naher Zukunft.
    > > > >
    > > > > "Läuft irgendwie mit den nouveau-Treibern" ist aber leider noch
    > lange
    > > > nicht
    > > > > das gleiche wie "Es gibt nen funktionierenden, gut integrierten
    > > > > OpenSource-Treiber, mit dem man auch Spiele spielen, hochauflösende
    > > > Videos
    > > > > decoden/abspielen und OpenCL benutzen kann".
    > > > >
    > > > > Ich hab beruflich u.a. auch mit ner Anzahl Workstations mit
    > > > > NVidia-Grafikkarten zu tun, die unter Linux laufen - das ist die
    > > > absolute
    > > > > Krätze. Viele meiner Nutzer haben da Rechenjobs drauf laufen, die
    > > > durchaus
    > > > > mal mehrere Tage oder Wochen brauchen - und jedes Mal, wenn man ein
    > > > Update
    > > > > des NVidia-Treibers ausrollt, kann man danach bis zum nächsten
    > Reboot
    > > > keine
    > > > > Programme mehr starten, die OpenGL oder CUDA brauchen. Also muss ich
    > > > > Treiberupdates zurückhalten, und diese Updates dann immer per
    > > > > Turnschuhadministrierung auf jedem Rechner einzeln nachinstallieren,
    > > > sobald
    > > > > sich mal ne Möglichkeit ergibt, wo der User danach auch den Rechner
    > > > > rebooten kann (oder sich zumindest mal ausloggen kann).
    > > > >
    > > > > Dazu kommt dann noch die völlig unterirdische Codequalität bei der
    > > > > CUDA-Toolchain, die wohl grundsätzlich nur mit irgendwelchen
    > > steinalten
    > > > > Frickelderivaten des GCC funktioniert, und selbst dann gelegentlich
    > > noch
    > > > > manuelle Fixes in den mitgelieferten Header-Files benötigt, um auch
    > > nur
    > > > ein
    > > > > Hello World bauen zu können.
    > > > >
    > > > > Von mir aus darf NVidia gerne pleite gehen, das würde mir den
    > > > Arbeitsalltag
    > > > > sehr erleichtern.
    > > >
    > > > Na ja, es läuft insofern, dass man das Notebook benutzen kann.
    > > > Der NVidia-Treiber muss praktisch nach fast jedem Kernelupdate neu
    > > > installiert werden... - bei Tumbleweed nicht ideal.
    > > > Und da ich kein GPU-Computing betreibe, ist jetzt CUDA nicht so
    > wichtig
    > > für
    > > > mich. Das Problem damit habe ich allerdings auch entdeckt, da ich mich
    > > > fragte ob es interessant sein könnte... na ja, ich bekam es nicht zum
    > > > Laufen und am Ende war es mir dann auch egal (brauche ja CUDA nicht).
    > > Aber
    > > > nach CUDA wurde im Ursprungspost auch nicht gefragt.
    > > >
    > > > Für Spiele habe ich auch Windows 10 auf dem Notebook - das micht oft
    > > genug
    > > > in den Wahnsinn treibt...
    > > > Na ja, die Siedler III von GOG laufen mit nouveau unter Wine wenn ich
    > > mich
    > > > jetzt nicht irre und es nicht mit dem NVidia-Treiber war. Das Gleiche
    > > Spiel
    > > > stürzte in Windows 10 sofort ab...
    > >
    > > Cuda bruach ich auch nicht aber OpenCL und das tut mit dem opensource
    > > Nvidia treiber nicht. Der CSS Treiber unterstützt hingegen weder Wayland
    > > noch die aktuellsten Kernel, ist gerade bei Fedora oftmals nicht so geil
    > > nach einem Update auf den OSS treiber von nvidia zurück zu fallen. So
    > > lange Nvidia da nichts ändert bleiben die auf meiner no buy liste.
    >
    > Das ist die andere Lösung - und vermutlich die bessere - vor allem wenn man
    > auf OpenCL unter Linux angewiesen ist.
    > Ich habe Ende August/Anfang September ein Gaming Notebook gebraucht dass
    > mich für 2 Monate beschäftigt - und mir mobile Rechenleistung gibt (nach 18
    > Monaten nur mit einem Privaten Ultrabook).
    > Linux läuft auch wunderbar - nur brauche ich da selbst CPU-Leistung und RAM
    > wenn ich was daheim rechnen will.
    > Kauft man Hardware bewusst für eine Linux Workstation, sollte man
    > vermutlich detaillierter recherchieren - und die Hardware entsprechend
    > wählen.
    >
    > Mit dem NVidia-Treiber habe ich persönlich auch ein anderes Problem: alles
    > wird ziemlich groß dargestellt, da die DPI falsch eingestellt sind... - das
    > läuft mit Nouveau besser.

    Wobei ich gerade bei Notebooks mittlerweile hingegangen bin und die Nvidia Grafikkarte im Bios deaktiviert hab und nur mehr die iGPU vom Prozessor nutze, die liefert teils sogar mehr Leistung unter Linux wie eine 1050 mit Nouveau.

  8. Re: Auch mit opensource Treibern?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.18 - 19:43

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jayjay schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > DetlevCM schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > delphi schrieb:
    > > > >
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > >
    > > > > -----
    > > > > > DetlevCM schrieb:
    > > > > >
    > > > >
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > >
    > > > >
    > > > > > -----
    > > > > > >
    > > > > > > Also eine 1060 GTX Max-Q läuft unter openSUSE Tumbleweed mit den
    > > > > > > nouveau-Treibern. (HP OMEN 15 von 2017 - ganz neu brauchte ich
    > > noch
    > > > > den
    > > > > > > NVidia TreiberTreiber, aber noch vor November lief es mit
    > nouveau
    > > > wenn
    > > > > > ich
    > > > > > > mich nicht irre.)
    > > > > > > Da eine 1050 GTX Max-Q nicht drastisch anders sein dürfte, tippe
    > > ich
    > > > > > dass
    > > > > > > wenn nicht sofort, dann in naher Zukunft.
    > > > > >
    > > > > > "Läuft irgendwie mit den nouveau-Treibern" ist aber leider noch
    > > lange
    > > > > nicht
    > > > > > das gleiche wie "Es gibt nen funktionierenden, gut integrierten
    > > > > > OpenSource-Treiber, mit dem man auch Spiele spielen,
    > hochauflösende
    > > > > Videos
    > > > > > decoden/abspielen und OpenCL benutzen kann".
    > > > > >
    > > > > > Ich hab beruflich u.a. auch mit ner Anzahl Workstations mit
    > > > > > NVidia-Grafikkarten zu tun, die unter Linux laufen - das ist die
    > > > > absolute
    > > > > > Krätze. Viele meiner Nutzer haben da Rechenjobs drauf laufen, die
    > > > > durchaus
    > > > > > mal mehrere Tage oder Wochen brauchen - und jedes Mal, wenn man
    > ein
    > > > > Update
    > > > > > des NVidia-Treibers ausrollt, kann man danach bis zum nächsten
    > > Reboot
    > > > > keine
    > > > > > Programme mehr starten, die OpenGL oder CUDA brauchen. Also muss
    > ich
    > > > > > Treiberupdates zurückhalten, und diese Updates dann immer per
    > > > > > Turnschuhadministrierung auf jedem Rechner einzeln
    > nachinstallieren,
    > > > > sobald
    > > > > > sich mal ne Möglichkeit ergibt, wo der User danach auch den
    > Rechner
    > > > > > rebooten kann (oder sich zumindest mal ausloggen kann).
    > > > > >
    > > > > > Dazu kommt dann noch die völlig unterirdische Codequalität bei der
    > > > > > CUDA-Toolchain, die wohl grundsätzlich nur mit irgendwelchen
    > > > steinalten
    > > > > > Frickelderivaten des GCC funktioniert, und selbst dann
    > gelegentlich
    > > > noch
    > > > > > manuelle Fixes in den mitgelieferten Header-Files benötigt, um
    > auch
    > > > nur
    > > > > ein
    > > > > > Hello World bauen zu können.
    > > > > >
    > > > > > Von mir aus darf NVidia gerne pleite gehen, das würde mir den
    > > > > Arbeitsalltag
    > > > > > sehr erleichtern.
    > > > >
    > > > > Na ja, es läuft insofern, dass man das Notebook benutzen kann.
    > > > > Der NVidia-Treiber muss praktisch nach fast jedem Kernelupdate neu
    > > > > installiert werden... - bei Tumbleweed nicht ideal.
    > > > > Und da ich kein GPU-Computing betreibe, ist jetzt CUDA nicht so
    > > wichtig
    > > > für
    > > > > mich. Das Problem damit habe ich allerdings auch entdeckt, da ich
    > mich
    > > > > fragte ob es interessant sein könnte... na ja, ich bekam es nicht
    > zum
    > > > > Laufen und am Ende war es mir dann auch egal (brauche ja CUDA
    > nicht).
    > > > Aber
    > > > > nach CUDA wurde im Ursprungspost auch nicht gefragt.
    > > > >
    > > > > Für Spiele habe ich auch Windows 10 auf dem Notebook - das micht oft
    > > > genug
    > > > > in den Wahnsinn treibt...
    > > > > Na ja, die Siedler III von GOG laufen mit nouveau unter Wine wenn
    > ich
    > > > mich
    > > > > jetzt nicht irre und es nicht mit dem NVidia-Treiber war. Das
    > Gleiche
    > > > Spiel
    > > > > stürzte in Windows 10 sofort ab...
    > > >
    > > > Cuda bruach ich auch nicht aber OpenCL und das tut mit dem opensource
    > > > Nvidia treiber nicht. Der CSS Treiber unterstützt hingegen weder
    > Wayland
    > > > noch die aktuellsten Kernel, ist gerade bei Fedora oftmals nicht so
    > geil
    > > > nach einem Update auf den OSS treiber von nvidia zurück zu fallen. So
    > > > lange Nvidia da nichts ändert bleiben die auf meiner no buy liste.
    > >
    > > Das ist die andere Lösung - und vermutlich die bessere - vor allem wenn
    > man
    > > auf OpenCL unter Linux angewiesen ist.
    > > Ich habe Ende August/Anfang September ein Gaming Notebook gebraucht dass
    > > mich für 2 Monate beschäftigt - und mir mobile Rechenleistung gibt (nach
    > 18
    > > Monaten nur mit einem Privaten Ultrabook).
    > > Linux läuft auch wunderbar - nur brauche ich da selbst CPU-Leistung und
    > RAM
    > > wenn ich was daheim rechnen will.
    > > Kauft man Hardware bewusst für eine Linux Workstation, sollte man
    > > vermutlich detaillierter recherchieren - und die Hardware entsprechend
    > > wählen.
    > >
    > > Mit dem NVidia-Treiber habe ich persönlich auch ein anderes Problem:
    > alles
    > > wird ziemlich groß dargestellt, da die DPI falsch eingestellt sind... -
    > das
    > > läuft mit Nouveau besser.
    >
    > Wobei ich gerade bei Notebooks mittlerweile hingegangen bin und die Nvidia
    > Grafikkarte im Bios deaktiviert hab und nur mehr die iGPU vom Prozessor
    > nutze, die liefert teils sogar mehr Leistung unter Linux wie eine 1050 mit
    > Nouveau.

    Das kann allerdings nicht jedes Notebook. Dafür müsste es NVidia Optimus unterstützen - was nicht alle tun.

  9. Re: Auch mit opensource Treibern?

    Autor: Dummer Mensch 20.01.18 - 20:06

    Optimus ist schon seit Ewigkeiten outdatet.

    Das ganze nennt sich jetzt Nvidia-PRIME (Braucht aber auch den CSS Treiber) und funktioniert meiner Meinung nach Recht gut.

  10. Re: Auch mit opensource Treibern?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.18 - 20:09

    Dummer Mensch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Optimus ist schon seit Ewigkeiten outdatet.
    >
    > Das ganze nennt sich jetzt Nvidia-PRIME (Braucht aber auch den CSS
    > Treiber) und funktioniert meiner Meinung nach Recht gut.

    OK...
    Ich meine aber trotzdem dass es nicht von jeder Hardware unterstützt wird.

  11. Re: Auch mit opensource Treibern? nvidia kann garnicht opensource!

    Autor: itse 20.01.18 - 20:49

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nicht dann können die ihren Misst behalten, dann lieber VegaM.

    nvidia muss weiterhin mit opengl wrappern und directx11 verschleiern, wie viel an gpu-knowhow sie von amd und powervr/imagination tech. geklaut haben... (!)

    eine klage seitens amd gegen nvidia (ex amd überläufer..) ist noch anhängig...

    mfg

  12. Re: Auch mit opensource Treibern? nvidia kann garnicht opensource!

    Autor: Porterex 20.01.18 - 23:45

    Nvidia kann man mit nouveau vergessen und läuft extrem lahm.
    Nimm lieber Intel oder AMD, da kann man wenigstens die gebotene Grafikkarte auch für mehr nutzen, als nur die Desktop-Umgebung halbwegs auf den Bildschirm zu bekommen.

  13. Re: Auch mit opensource Treibern? nvidia kann garnicht opensource!

    Autor: taschenorakel 21.01.18 - 13:19

    > Nvidia kann man mit nouveau vergessen und läuft extrem lahm.

    Um Nvidia sollte man generell für Linux-Laptops eine riesigen Bogen machen:

    - Der Nouveau-Treiber ist stabil aber auch schnarchlangsam. Mit dem Nouveau-Treiber erreicht meine GeForce 940MX nicht einmal 1/3 der Leistung der integrierten Intel HD Graphics 630.

    - Nvidias eigene Treiber hingegen sind ein Disaster: Abstürze, flackerndes Bild und Mäusekino sind die Regel nach dem Booten und nach dem Anschluss externer Bildschirme. PRIME wird nicht unterstützt, der Wechsel zwischen performanter Nvidia-GPU und stromsparender Intel-GPU erfordert ein Neuanmelden am Desktop.

    Die Schwächen der Nvidia-Treiber sind für Desktop-System sicherlich tolerierbar, für Notebook-System sind sie es nicht. Dort sind sie unakzeptable Show-Stopper. Mein aktuelles Notebook ist wahrscheinlich mein letztes Notebook mit Nvidia-Grafik.

    > Nimm lieber Intel oder AMD, da kann man wenigstens die gebotene Grafikkarte
    > auch für mehr nutzen, als nur die Desktop-Umgebung halbwegs auf den
    > Bildschirm zu bekommen.

    Dem muss ich leider uneingeschränkt zustimmen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart
  2. Reply AG, Köln
  3. VMT GmbH, Bruchsal
  4. Schwarz IT KG, Neckarsulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 23,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raspberry Pi: Spieglein, Spieglein, werde smart!
Raspberry Pi
Spieglein, Spieglein, werde smart!

Ein Spiegel, ein ausrangierter Monitor und ein Raspberry Pi sind die grundlegenden Bauteile, mit denen man sich selbst einen Smart Mirror basteln kann. Je nach Interesse können dort dann das Wetter, Fahrpläne, Nachrichten oder auch stimmungsvolle Bilder angezeigt werden.
Eine Anleitung von Christopher Bichl

  1. IoT mit LoRa und Raspberry Pi Die DNA des Internet der Dinge
  2. Bewegungssensor auswerten Mit Wackeln programmieren lernen
  3. Raspberry Pi Cam Babycam mit wenig Aufwand selbst bauen

Karma-Spyware: Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten
Karma-Spyware
Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten

Eine Spionageabteilung im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate soll die iPhones von Aktivisten, Diplomaten und ausländischen Regierungschefs gehackt haben. Das Tool sei wie Weihnachten gewesen, sagte eine frühere NSA-Mitarbeiterin und Ex-Kollegin von Edward Snowden.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Update O2-Nutzer berichten über eSIM-Ausfälle beim iPhone
  2. Apple iPhone 11 soll Trio-Kamerasystem erhalten
  3. iPhone mit eSIM im Test Endlich Dual-SIM auf dem iPhone

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

  1. Förderung: Bundesminister will Glasfaser auch in Vectoring-Gebieten
    Förderung
    Bundesminister will Glasfaser auch in Vectoring-Gebieten

    Eine neue Förderung soll auch in Gebieten möglich sein, in denen es bereits Vectoring gibt. Nach Anlauf von drei Jahren ist der Investitionsschutz ausgelaufen.

  2. Kabelverzweiger: Telekom schließt erste Phase im Nahbereich-Vectoring ab
    Kabelverzweiger
    Telekom schließt erste Phase im Nahbereich-Vectoring ab

    Die erste Ausbauwelle der alten Kabelverzweiger hat die Telekom jetzt beendet. Das Unternehmen habe im ländlichen Raum begonnen und arbeite nun verstärkt in großen Städten an Vectoring und Super-Vectoring.

  3. Uploadfilter: Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
    Uploadfilter
    Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform

    Das Netz mobilisiert weiter gegen Uploadfilter und Leistungsschutzrecht. Zwar hat Justizministerin Barley selbst Bedenken gegen die Urheberrechtsreform, doch stoppen kann sie die Pläne nicht mehr.


  1. 18:46

  2. 18:23

  3. 18:03

  4. 17:34

  5. 16:49

  6. 16:45

  7. 16:30

  8. 16:15