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Diskrete Grafikchips im Notebook...

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  1. Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: thewayne 06.11.14 - 09:15

    ... sind die Pest. Kann nicht verstehen warum sowas noch verbaut wird. Sie sind durch ihre Wärmeabgabe extrem anfällig für einen Totalausfall der im schlimmsten Fall das ganze Notebook unbrauchbar macht.

    Gleichzeitig bieten sie für 90% der User keine Mehrwert, denn fürs Zocken sind sie dann doch zu schwach und für alles andere (HD Playback, Flash etc.) reichen die aktuellen IGP/APU Lösungen absolut aus.

    Hybridlosungen wie etwa Nvidia Optimus und Co. sind ebenfalls sehr fehleranfällig und haben meist massive Treiberprobleme.

    Also, mir kommt kein Notebook mit diskreter Grafik ins Haus.

  2. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 06.11.14 - 09:28

    thewayne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... sind die Pest. Kann nicht verstehen warum sowas noch verbaut wird. Sie
    > sind durch ihre Wärmeabgabe extrem anfällig für einen Totalausfall der im
    > schlimmsten Fall das ganze Notebook unbrauchbar macht.
    >
    > Gleichzeitig bieten sie für 90% der User keine Mehrwert, denn fürs Zocken
    > sind sie dann doch zu schwach und für alles andere (HD Playback, Flash
    > etc.) reichen die aktuellen IGP/APU Lösungen absolut aus.

    Nein. madVR kannst du mit IGP/APU vergessen. Und die schaffen ja nicht mal 50/60 FPS FullHD. Oder du machst mit der CPU das gleiche wie mit einer dedizierten GPU: Verkohlen.

    Die Hersteller sind sich einfach zu fein eine gescheit dimensionierte Kühlung einzubauen. Geplante Obsoleszenz eben.

    > Hybridlosungen wie etwa Nvidia Optimus und Co. sind ebenfalls sehr
    > fehleranfällig und haben meist massive Treiberprobleme.

    Under Linux vielleicht. Aber das interessiert mich nicht.

    > Also, mir kommt kein Notebook mit diskreter Grafik ins Haus.

    Viel Spaß beim Ruckeln.

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.11.14 09:29 durch Lala Satalin Deviluke.

  3. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.11.14 - 09:30

    Wohl eher, dass 1 Notebookdesign für viele Austattungen verwendet wird- und nicht immer optimal ist bzw. sogar für ne gute GPU zu wenig Wärme abführen kann.

  4. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Thaodan 06.11.14 - 10:34

    Optimus geht unter Linux mit Primus eigentlich ganz gut.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  5. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Trollversteher 06.11.14 - 11:09

    >Gleichzeitig bieten sie für 90% der User keine Mehrwert, denn fürs Zocken sind sie dann doch zu schwach und für alles andere (HD Playback, Flash etc.) reichen die aktuellen IGP/APU Lösungen absolut aus.

    Unsinn. Für Hardcore-Zocking in 4k und 100fps vielleicht. Aber um aktuelle Spiele bei mittleren Detaileinstellungen flüssig spielen zu können, ist jedes kleine plus an Performance recht. Und solange diskrete GPUs noch das 2-3 fache an Performance gegenüber den typischen onboard GPUs herausholen, werden sie immer für jeden einen Mehrwert bieten, der auch an seinem Notebook mal hin und wieder zockt oder für Grafiker die unterwegs die FPU-Power zu schätzen wissen. Wenn Du nicht zum Zielpublikum gehörst, besorg Dir halt ein Gerät mit Onboard Grafik (zB ein MBA), aber erkläre Dich nicht zu "90% der Nutzer", das ist kompletter Unsinn.

  6. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: M. 06.11.14 - 11:19

    Full ACK. Und dann gibts noch ganz andere Anwendungsfälle. Ich wollte zum Beispiel eine dedizierte GPU in meinem MacBook Pro, um CUDA-Device-Code testen zu können.

    Aber ja, die Dinger sind anfällig. Mir sind schon zwei MBPs wegen BGA-Flexing-Problemen an der GPU gestorben, ein Mid-2007 ca. 2009 (LogicBoard wurde gratis getauscht) und ein Late-2010 Ende 2013, ein paar Tage nach Ablauf der 3-jährigen Garantie auf solche Fehler.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.11.14 11:24 durch M..

  7. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 06.11.14 - 11:40

    Primus? Dachte es ist Bumblebee?

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  8. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Thaodan 06.11.14 - 14:07

    ja schon , Bummblebee ist für das Steuern der GPU zuständig , sprich x11 starten und ein und ausschalten. Virtualgl ist für das Wrappen vom X11 der Nvidia in das X11 der Intel GPU zuständig nur Primus kann das mir viel weniger overhead da virtualgl zu viel kann und eigentlich nicht dazu gedacht ist besser (virtualgl ist für 3D Anwendungen übers Netzwerk).

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  9. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 06.11.14 - 17:43

    Uff... Das ist mir echt zu viel gefrickel. Daher bleibe ich bei nativen Sachen bei Windows. x.x

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  10. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Thaodan 06.11.14 - 17:52

    Das ist die Technik dahinter, wenn du willst merkst du davon gar nichts.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  11. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Safran01 07.11.14 - 04:48

    @M.
    Probier mal ein Kupferpad aus auf dem Grafikchip. Dies habe ich dieses Jahr mit meiner Nvidia 8600m Gs gemacht. Seit dem gab es keine Probleme mehr und die Temperatur ist um 10 Grad niedriger. Beim Gerät handelt es sich aber um ein Medion Notebook.

    Aufbau:
    Grafikchip-Wärmeleitpaste-Kupferpad-Wärmeleitpaste-Kühler

  12. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 07.11.14 - 10:22

    Trotzdem wird Linux bei mir erst nativ laufen, wenn Wayland stabil wird.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  13. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: M. 07.11.14 - 14:43

    Danke für den Tipp, das werde ich mal am alten MBP versuchen. Das alte MBP hab ich zwar schon ersetzt. Ich habe zwar gelesen, dass man das Problem vorübergehend durch Backen beheben könnte, aber das ist mir dann doch zu unsicher - dann fällts wieder im blödesten Moment aus.
    Wenn ich es so wiederbeleben kann, würde das einen guten Zweitrechner abgeben.

  14. Re: Diskrete Grafikchips im Notebook...

    Autor: Safran01 07.11.14 - 17:23

    @M.
    @M
    Nur backen scheint nicht zu helfen. Ich habe meinen Nvidia Chip einfach mit einem Heißluftföhn erhitzt. Drei mal tat ich dies.

    Die ersten beiden Male habe ich nach der Bearbeitung mit dem Heißluftföhn nur die Wärmeleitpaste drauf gemacht. Die Temperaturen schossen sofort in die Höhe wie z. B. bei dvb t. Da ging die Temperatur auf bis zu 76 Grad und dann war die Karte wieder defekt.

    Beim dritten Mal habe ich einfach dazwischen noch ein Kupferpad aufgelegt und es half. Bei dvb t bleibt die Temperatur bei 65 Grad. Selbst Spiele spielen sind kein Problem. Ich hätte nie gedacht, dass so ein Kupferpad sehr gut bei der Wärmeableitung helfen würde.

    Mein Heißluftföhn hatte auf der niedrigsten Stufe 350 Grad eingestellt. Ich habe es aber nur drei bis fünf Sekunden drauf gehalten. Gleichzeitig habe den Chip mit einem dünnen Metall Stück herunter gedrückt.

    Die restlichen Bereiche habe ich mit Kaffeefilter abgedeckt. Den Prozessor solltest Du auch mit einem Kupferpad belegen wegen der Höhe.

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