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E-Book reader mal wieder zu teuer

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  1. E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Gurumeditation 08.01.10 - 09:33

    Ich weiß nicht was der Blödsinn soll mit den Preisen...500 der Kindle und jetzt 800 Euro dieses Teil.

    Ich meine beiden können an sich nur eBooks lesbar machen. Was kostet dann also daran so viel. Ok das elektronische Papier alles schön und gut, aber so teuer ?

    Ich persönliche möchte nur ein E-Book - Reader mit dem ich eBooks augenschonend und bequem lesen kann. Mehr nicht. Es soll ja die Bücher ersetzen die man rumzustehen hätte. Es wäre nämlich zb praktisch mal alle Perry Rhodan Bücher (über 100 Stück, a 400-500 Seiten) mal in solch ein kleines zu friemeln. So könnte man mal Platz im Regal schaffen. Ich wäre ja noch bereit 100 Auszugeben aber die Preise hier sind wirklich utopischer Schwachsinn vom feinsten, wenn ich mir überlege das die Pandora vom OpenPandora-Team "nur" 300 kostet. Da müsste der Kindle mit 80 Euro über den Ladentisch gehen. Man muss sich ja auch überlegen das man die EBooks auch noch kaufen muss was wieder ins Geld geht.

  2. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Peter P 08.01.10 - 09:38

    Wir reden hier halt von technischen Neuheiten, die sind natürlich erstmal teuer, bis sie den Massenmarkt erreicht haben.
    Der Markt kommt ja gerade erst ins Rollen, jetzt wo die Geräte langsam mehr werden und der Ebook-Verkauf auch in Deutschland angelaufen ist.

  3. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Gurumeditation 08.01.10 - 09:57

    Ja das mag ja sein, sag ich ja nichts gegen, aber dennoch können die mir nicht erzählen das so ein Teil so viel kostet.

    Die müssen doch mal die Preise flach halten. Für die technik dort ist das einfach jenseits entfernt von gut und böse.

    Gerade Amazon könnte doch mit niedrigen Hardwarepreisen den eBook-Verkauf anheizen.

  4. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: mwi 08.01.10 - 09:59

    Naja, dennoch wollen sie erstmal die Entwicklungskosten wieder reinholen...ist doch anfangs immer so und läuft mal länger, mal kürzer, im HDTV-Bereich z.B. eher länger...

  5. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Leberkäs mit Ei 08.01.10 - 10:03

    MP3-Player können auch nichts anderes als MP3-Files hörbar machen ...

    Scheinbar ist aber die Zahlungsbereitschaft bei dieser Art von Produkt (E-Book-Reader) nicht vorhanden. Vielleicht ändert sich das, wenn bald Lesegeräte auf den Markt kommen, die sowohl als E-Book-Reader, als auch als Mediaplayer fungieren (z. B. Apple, ist nur ein Beispiel ... ).

    Ein Modell für die Erhöhung der Akzeptanz von E-Books und deren Reader wäre, dass sich die Verlage in den Verkauf einklinken und die Geräte selbst zu einem günstigeren Preis verkaufen, wenn der Kunde dafür ein Abo abschließt. Also das, was die Telefongesellschaften recht erfolgreich mit Handys machen.

    Aber so wie es aussieht ist die Verlagsbranche noch altbackener als die anderen Medienbranchen.

  6. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Der mit dem Navi liest 08.01.10 - 10:04

    Schon mein MDA konnte Ebooks lesbar machen. Auch mein Nokia E90, jetzt mein Touch HD und sogar mein Navigationsgerät kann Ebooks "abspielen". Und das in sehr guter Qualität mit akzeptablen Stand-By zeiten. Wofür brauch ich dann noch ein zusätzlichen Klotz am Bein?? Die Dinger sind so überflüssig wie ein Loch im Kopf..

  7. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Peter P 08.01.10 - 10:09

    Lies mal einen ganzen Roman mit Deinem Navi, dann weißt Du's.

  8. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: unSim 08.01.10 - 10:13

    @Der mit dem Navi liest:
    Weil dein Navi nicht dafür ausgelegt ist, dass man 2 Stunden ununterbrochen draufstarrt. Und alle anderen Geräte, die du erwähnt hast auch nicht.

  9. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: AndyMt 08.01.10 - 10:24

    Gurumeditation schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich persönliche möchte nur ein E-Book - Reader mit dem ich eBooks
    > augenschonend und bequem lesen kann. Mehr nicht. Es soll ja die Bücher
    > ersetzen die man rumzustehen hätte. Es wäre nämlich zb praktisch mal alle
    > Perry Rhodan Bücher (über 100 Stück, a 400-500 Seiten) mal in solch ein
    > kleines zu friemeln. So könnte man mal Platz im Regal schaffen.

    Genau dafür hätte auch auch gerne einen vernünftigen Reader. Die Ebook-Ausgaben der Romane sind allerdings sogar günstiger als die Hefte, somit würde sich der Reader mit der Zeit von selbst amortisieren. Bisher ist mir das richtige Gerät nicht untergekommen.
    Für das Iphone gibt es zwar ePub Reader aber, das Display ist einfach nicht dafür gedacht 2 Stunden drauf zu starren. Man hat dann Abends so eine Art Rechteck aus dem Blickfeld gestanzt (wg. Hintergrundbeleuchtung). Also leider ungeeignet. Davon abgesehen war mir das IPhone als Handy einfach zu schwer, weshalb ichs wieder verkauft hab.
    Allerdings dann statt dessen ein Handy UND einen Reader rumschleppen ist auch bekloppt... Ist alles noch nicht so ganz ausgereift...

  10. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Gurumeditation 08.01.10 - 10:30

    Spezielle Reader machen schon eine menge Sinn, besonders mit spezieller Bildschirmtechnologie wie dieses ePapier. Klar das "Anti-Buch-Leser" darin keinen großen Sinn sehen.

    Aber die gerne soetwas möchten müssen sehr sehr sehr tief in die Brieftasche greifen und wird dafür dann noch mit Features beschenkt die er doch eigentlich gar nicht möchte.

    An einem Abo-System hab ich auch schon gedacht und ich würde es sogar nutzen, wenn dann auch der eBook-Reader finanzierbar sein würde. Mit sicherheit wird da auch mal was kommen. Wollen wir hoffen das sich die Herren am großen Hebel sich nicht zu viel Zeit lassen.

  11. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Peter P 08.01.10 - 10:36

    "Allerdings dann statt dessen ein Handy UND einen Reader rumschleppen ist auch bekloppt... Ist alles noch nicht so ganz ausgereift..."

    Auch nicht bekloppter als ein Handy und ein Buch rumzuschleppen ;-)

    Nein im Ernst, irgendwie verstehe ich den Trend nicht, warum jedes Gerät alles können soll. Wenn das eine Gerät dann mal kaputt ist, hab ich garnichts mehr. Oder der Gedanke: wenn ich das Telefonat jetzt führe, kann es sein, dass danach der Akku leer ist und ich auf der ganzen Zugfahrt nichts zu lesen habe...

    Ich mag es, wenn Geräte Verantworlichkeiten klar untereinander aufteilen :)

  12. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Vis 08.01.10 - 10:41

    Gurumeditation schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das mag ja sein, sag ich ja nichts gegen, aber dennoch können die mir
    > nicht erzählen das so ein Teil so viel kostet.

    Doch kann es....

    Ein LCD zu produzieren ist nicht teuer. Eins in A4 Größe IST teuer.
    Das ist genau so wie bei RAM oder Festplaten oder SD-Karten.

    Oder nimm einfach mal an du willst ein weisses Blatt Papier mit einem Bleistift in ein anzrazitfarbenes verwandeln. Bei A5 klappt das wunderbar doch bei A4 stellst du plötzloch fest das nach der Hälfte dein Stift aufgebraucht ist. Du brauchst also jetzt schon 2 Bleistifte um dass Papier zu färben und schon haben sich deine Produktionskosten verteuert.

  13. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: asdfasdfasdf 08.01.10 - 10:50

    Ein Handy mit E-Book-Reader ist nicht sinnvoll um ein ganzes Buch zu lesen, entweder ist es zu klein zum lesen, oder zu gross für ein Handy.
    Allerdings könnte man mit dem E-Book-Reader so einiges machen.
    Wenn man das kaufen von E-Books sauber standardisiert, kann man viel Zeit und Geld sparen, wenn man selbst Daten auf das Gerät laden kann, kann man auch Dokumente unterwegs lesen. Man könnte auch eine Fussgänger-Navigationssoftware einbauen, mit Touchscreen wäre das sehr komfortabel, wenn man mit dem ÖV reist, und eine bestimmte Adresse finden muss.
    Diese Dinger sind tatsächlich jedoch viel zu teuer, dafür bekommt man ja dann schon fast ein Tablett-PC, der das alles auch könnte.

  14. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Peter P 08.01.10 - 11:04

    Solange die Geräte Alleskönner sein sollen, werden sie teuer bleiben. Die Zusatzfunktionalität gibt's nicht umsonst, und jede Zusatzfunktionalität bedeutet Kompromiss, z.B. Größe, Gewicht, Akkulaufzeit, etc.

    Wenn man einem Gerät die Möglichkeit gibt, sich zu spezialisieren und sich auf seine Kernaufgaben zu konzentrieren, macht es die Sache nicht nur billiger, es wird sich schlussendlich im Laufe der Zeit auch einfach ein perfekteres Tool daraus entwickeln.

    Die Diskussionen um Smartphones und andere Gadgets kommen mir manchmal vor wie dieses hier:
    http://www.amazon.de/Wenger-Schweizer-Offiziersmesser-Messer-Schatulle/dp/B000R0JDSI/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=garden&qid=1262944995&sr=8-5
    ;-)

  15. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: tuxi72 08.01.10 - 13:11

    Den Asus EeePC T91 gibt es unter 500€ und der sollte das Meiste, das der Reader kann auch problemlos hinkriegen.
    OK - Bei Akkulaufzeit, Displaygröße und Gerätedicke ist der Eee unterlegen.
    Was kann der Reader, was der Eee nicht kann, was den Preis rechtfertigen könnte?

    LG

  16. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: xsosos 08.01.10 - 22:34

    Er eignet sich zum augenschonenden Lesen?

  17. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Daruul 10.01.10 - 06:28

    tuxi72 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Asus EeePC T91 gibt es unter 500€ und der sollte das Meiste, das der
    > Reader kann auch problemlos hinkriegen.
    > OK - Bei Akkulaufzeit, Displaygröße und Gerätedicke ist der Eee
    > unterlegen.
    > Was kann der Reader, was der Eee nicht kann, was den Preis rechtfertigen
    > könnte?
    >
    > LG

    Er hat eine längere Laufzeit als die maximal 11h eines alle Energesparmodi nutzenden EEE-PC, das Display lässt sich besser lesen (okay, ein EEE PC der so eingestellt ist, dass er die 11h schafft, wird einen auch nicht mehr wirklich blenden können^^).

    Er ist darauf ausgelegt, leichter, das Display ist im Hochformat - da wir bisher Romane auch eher im Hochformat gelesen haben ist das so also ergonomischer...

    Zum Threadersteller:

    Der hier erwähnte Kindle DX hat ein 10" Display und ist deshalb so teuer - die Displaytechnik ist noch ziemlich neu und da sind größere Displays immer vergleichsweise teuer gegenüber kleinen Displays, die ersten TFTs waren ja auch irgendwo zwischen 13 und 17" und nicht gleich bei 24".

    Ebook-Reader mit 6"-Displays kosten nur 200-300€, mein Kindle 2 International hat z.b. samt Import nur 230€ gekostet und er hat wie das hier vorgestellte Modell Mobilfunk (für den Amazon-Buchstore sowie die englische Wikipedia) - allerdings keinen Touchscreen sondern eine Tastatur - da aber die meisten Touchscreens durch die zusätzliche Schicht die Vorteile des eInk-Displays wieder mindern (Reflektionen!, schlechterer Kontrast) finde ich persönlich die Tastatur sinnvoller^^)

    Wie schon erwähnt haben die Kindles auch noch neben dem reinen Anzeigen von eBooks die Möglichkeit überall wo Empfang besteht (ich glaube Vodafone oder Eplus müsste in Deutschland der Roamingpartner sein) die englische Wikipedia zu nutzen, außerdem ist ein rudimentärer MP3-Player integriert und er kann viele Bücher über TTS vorlesen^^

    Nebenbei ist es so, dass Amazon nicht die Hardware über die Bücher finanziert, sondern über günstige Preise bei Bestsellern eher die Hardware subventioniert^^
    Viele Bestseller kosten in den USA nur 9,99$ (teilweise auch frisch zum Erscheinen der Hardcoverausgabe), bei uns kommen dann noch einmalig pro Buch Roaminggebühren und Steuern drauf, d.h. viele Titel pendeln sich dann so bei 12-14$ ein, was umgerechnet echt günstig ist - meine Herr der Ringe-Trilogie kostete zum Beispiel umgerechnet 15€, am Bahnhofskiosk kostet der englische Sammelband 30€ (und wiegt wohl schon so viel wie der Kindle 2^^)

    Auch ist es nicht so, dass man durch Project Gutenberg und ähnliche Dienste viele Bücher die mittlerweile gemeinfrei sind teilweise schon in die verbreiteten eBook-Reader-Formate formatiert sind kostenlos bekommt, also z.b. die gesammelten Werke von Shakespeare, Goethe oder auch H.G. Wells.

    Die gibt es zwar schon lange kostenlos, aber erst mit PDAs und besonders eben den eBook-Readern sind sie angenehm zu lesen und können die Reclam-Heftchen ersetzen^^

    Soweit ich das neulich in einem eBook-Forum mitbekommen habe gibt es übrigens auch einen Onlineshop der wohl alle Perry Rhodan-Bücher als PDF anbietet (ein Format welches für diverse eBook-Reader problematisch ist, aber vermutlich kann man es auch in besser unterstützte Formate umwandeln, gibt da eine erstklassige Freeware-Software, nennt sich "Calibre") -

  18. Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: Skriptor 25.05.10 - 21:14

    Also ich lese Perry Rhodan auf meinem Hanlin v5, das klappt sehr gut und Ausgabe 2500 ist sogar kostenlos erhältlich. Kaufgrund war, dass das Ding alle Format außer CBR (Comics) darstellen kann, nur 240 EUR kostete und nicht von Sony oder Amazon ist.

    Ich hätte fast den Kindle gekauft, aber dann löschte Amazon einfach mal Bücher der Kunden. Und Sony meide ich, seit sie Audio-CDs mit Rootkit ausgeliefert haben.

  19. Du hast 5 Monate lang dafür gewartet Re: E-Book reader mal wieder zu teuer

    Autor: out of time 25.05.10 - 21:22

    Schau mal von wann diese Postings hier sind..

    Und wie wir seit heute wissen, gibts die farbigen-BarnesNobles-Reader für $200.
    Sogar mit Android!
    Den Rest verrät der Artikel.
    Also für Langtexte und Romane eher schlecht. Für Mags und Zeitungen gut geeignet.

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