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Einordnung von E-Inks?
Autor: Xenon== 15.05.23 - 18:05
Wie umfassend ist denn der Farbraum der fabrigen E-Ink-Display und wie gut kommen die Farben bei deaktivierte Beleuchtung inzwischen rüber? Bislang ist es schwer abzuschätzen in welcher Qualität und Größenordnung sich die Farbdarstellung bewegt und es wäre ebenso interessant, wie teuer die Technologie momentan ist und wie skalierbar, wenn man größere Flächen damit austatten wollte.
Die Schwarz-Weiß-E-Inks mögen bereits für digitale Preisschilder oder als Tablet vor Meetingräumen taugen, doch mit farbigen E-Ink-Display könnten bunte Banner und Speisekarten bei McDonalds & Co. damit ausgestattet werden - Flächen die zwar einerseits immer wieder mal angepasst werden, andererseits aber keiner ständigen (selbstständige) Beleuchtung und Aktualisierung im Milisekundenbereich benötigen. -
Re: Einordnung von E-Inks?
Autor: Norcoen 17.05.23 - 22:28
Warst du in den letzten 10 Jahren mal in einem Mäcces? Die haben de gefühlt 4-5 60" Bildschirme nebeneinander hängen für die Anzeige der Karte bzw. Werbung, Terminals zum bestellen mit großen Touchsceens, selbst die Kassen haben Rückseitig riesige Bildschirme



