Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Power Delivery: 100 Watt per…

Grob Fahrlässig

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Grob Fahrlässig

    Autor: Bady89 11.01.13 - 14:20

    Soviel Strom konstant über nen USB 3 oder 2 kabel zu jagen (über längere zeit) is ziemlich Fahrlässig.

    http://www.gb-stylez.de/gbpics/data/media/248/e56865d01c4254c61ff30d8e7c1a484c.jpg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.13 14:25 durch Bady89.

  2. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: ichbinsmalwieder 11.01.13 - 15:58

    Bady89 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soviel Strom konstant über nen USB 3 oder 2 kabel zu jagen (über längere
    > zeit) is ziemlich Fahrlässig.

    Warum jetzt genau?
    Hast du eine Ahnung, was wir in Chips für Ströme über Leitungen jagen, die nur wenige µm breit sind (wenn überhaupt)?

    Bei diesen kleinen Strömen und kurzen Kabeln dürfte das überhaupt kein Problem sein.

  3. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: StefanGrossmann 11.01.13 - 16:29

    Weil die VDE Normen bei dauerhafter Belastung andere Querschnitte vorschreiben.
    Da kann ich den TO gut verstehen. Allerdings sind die Normen sehr sehr ... sagen wir ... zum Geld machen geschrieben.
    Da steht sehr sehr viel technisch nutzloses Zeug drin.

  4. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: pUiE 12.01.13 - 01:31

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bady89 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Soviel Strom konstant über nen USB 3 oder 2 kabel zu jagen (über längere
    > > zeit) is ziemlich Fahrlässig.
    >
    > Warum jetzt genau?
    > Hast du eine Ahnung, was wir in Chips für Ströme über Leitungen jagen, die
    > nur wenige µm breit sind (wenn überhaupt)?
    >
    > Bei diesen kleinen Strömen und kurzen Kabeln dürfte das überhaupt kein
    > Problem sein.
    Weil 5 A gar nicht so wenig sind für ein kabel das ursprünglich zur Datenübertragung gemacht wurde.

  5. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: Bady89 12.01.13 - 02:22

    Damals wurde uns während einer ÜBL, vom elektromeister gezeigt wie die DA eines 4x2 x0,6er Datenkabels (ca 30cm) an 2A-4A nach ca 30 sekunden aussieht.

    Die DA hat geleuchtet wie ne Glühbirne !

    Und ich glaube in nem USB kabel wird 0,2er - 0,4er Draht verwendet (je nach hersteller)
    Desshalb meiner meinung nach Fahrlässig

    http://www.gb-stylez.de/gbpics/data/media/248/e56865d01c4254c61ff30d8e7c1a484c.jpg



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.13 02:29 durch Bady89.

  6. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: Casandro 12.01.13 - 11:35

    Naja, man muss aber dazu sagen, dass, wenn die nicht total blöd sind, die das nicht über zwei Litzen in dem Kabel jagen, sondern vermutlich die beiden normalerweise stromführenden Litzen mit den beiden anderen in der Regel unbenutzten Litzen kurzschließen, und dann den Schirm als Rückleitung verwenden. Dann kann man auch höhere Spannungen verwenden, und man ist kompatibel zu alten Geräten, denn die würden durch den Kurzschluss nur 0V sehen.
    Wenn man dann beispielsweise 50 Volt verwendet (sollte die Isolation aushalten und dass die billigen Kabel mal brennen macht den meisten Nutzern nichts aus) so brauchst Du nur noch 2 Ampere. Das sollte so gehen.

  7. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: Bady89 12.01.13 - 17:53

    Du meinst also , das die auf allen 4 Pins Spannung geben ?
    Wär ne Möglichkeit
    Aber sicher das dies von jedem Endgerät unterstüzt wird ?

    http://www.gb-stylez.de/gbpics/data/media/248/e56865d01c4254c61ff30d8e7c1a484c.jpg

  8. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: Xstream 13.01.13 - 00:14

    müsste es ja nicht werden, so lange die beiden geräte sich nicht darauf absprechen dass beide es können wird das ja nicht aktiviert

  9. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: Casandro 13.01.13 - 09:12

    Richtig, und Endgeräte haben entweder 1 M Ohm zwischen Schirm und Innenleiter, oder einen Kurzschluss, beides kann man einfach von einem richtigen Gerät unterscheiden. PoE macht es ja ähnlich. Und selbst wenn das Gerät falsch erkannt wird, wird es nicht kaputt gehen wenn es normgerecht gebaut ist.

    Ein Nebeneffekt ist, dass man den ESD-Schutz an den unbenutzten Leistungen (D+ D-) sparen kann und die einfach kurzschließt.

  10. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: paradigmshift 13.01.13 - 09:15

    Wer sagt das die gleichen Kabel zum Einsatz kommen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.13 09:16 durch paradigmshift.

  11. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: Casandro 13.01.13 - 22:08

    Eigentlich keiner. Du hast recht, vermutlich werden die dafür noch 5 neue Stecker einführen.
    Vielleicht mal einen 2-poligen in Form eines gleichschenkligen Dreieckprismas, den man dann in 3 unterschiedlichen Stellungen einstecken kann. In einer der Stellungen funktioniert es dann mit einer Wahrscheinlichkeit von 33%, in einer anderen funktioniert es nie, und bei der dritten gerät das Gerät in Brand.
    Natürlich mit mindestens 4 unterschiedlichen Steckern, die sich nur minimal unterscheiden, aber inkompatibel sind. Als Bonus könnte man noch identische Stecker unterschiedlich beschriften. In einem werden die 3 Seiten mit A4µ beschriftet, beim anderen mit !&%. Somit kann man möglichst viele Inkompatibilitäten schaffen, ohne gleich einen großen Aufwand betreiben zu müssen.

  12. Re: Grob Fahrlässig

    Autor: geeky 14.01.13 - 20:19

    Das wird auch nicht getan - Man benötigt PD-fähige Kabel ;D
    Wenn ich da über die PDF von usb.org nicht zu schnell drübergerattert bin:
    Buchsen und Stecker wurden etwas modifiziert, so dass ein Host den Kabeltyp erkennen kann, Standardkabel passen weiterhin rein (mit denen kann man PD allerdings dann nicht nutzen)

    Wer sich genauer informieren will, findet die USB-PD Specification hier mit drin:
    http://www.usb.org/developers/docs/usb_30_spec_122012.zip

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, Teisnach
  2. Bechtle Onsite Services GmbH, Rheinmünster
  3. Rodenstock GmbH, München
  4. Platinion GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Passwortmanager im Vergleich: Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
Passwortmanager im Vergleich
Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
  1. 30.000 US-Dollar Schaden Admin wegen Sabotage nach Kündigung verurteilt
  2. Cyno Sure Prime Passwortcracker nehmen Troy Hunts Hashes auseinander
  3. Passwortmanager Lastpass ab sofort doppelt so teuer

APFS in High Sierra 10.13 im Test: Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
APFS in High Sierra 10.13 im Test
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
  1. MacOS 10.13 Apple gibt High Sierra frei
  2. MacOS 10.13 High Sierra Wer eine SSD hat, muss auf APFS umstellen

Cybercrime: Neun Jahre Jagd auf Bayrob
Cybercrime
Neun Jahre Jagd auf Bayrob
  1. Antivirus Symantec will keine Code-Reviews durch Regierungen mehr
  2. Verschlüsselung Google schmeißt Symantec aus Chrome raus
  3. Übernahme Digicert kauft Zertifikatssparte von Symantec

  1. Aufblasbar: Private Raumstation um den Mond soll 2022 starten
    Aufblasbar
    Private Raumstation um den Mond soll 2022 starten

    Der Hotel-Milliardär Robert Bigelow will schon 2022 eine Raumstation zum Mond starten. Um den Zeitplan halten zu können, fehlt aber noch die passende Rakete.

  2. Axon M: ZTE stellt Smartphone mit zwei klappbaren Displays vor
    Axon M
    ZTE stellt Smartphone mit zwei klappbaren Displays vor

    Mit dem Axon M wagt sich ZTE an ein Smartphone-Design, das bisher nicht viele Hersteller im Programm hatten: Das Gerät besteht aus zwei Displays, die sich zu einem großen Bildschirm aufklappen lassen. Das Axon M soll auch in Europa erhältlich sein.

  3. Fortnite Battle Royale: Epic Games verklagt Cheater auf 150.000 US-Dollar
    Fortnite Battle Royale
    Epic Games verklagt Cheater auf 150.000 US-Dollar

    Cheater sorgen in Titeln wie Playerunknown's Battlegrounds und Fortnite Battle Royale für immer größere Probleme. Jetzt verklagt Epic Games zwei Betrüger auf jeweils 150.000 US-Dollar.


  1. 18:32

  2. 17:48

  3. 17:30

  4. 17:15

  5. 17:00

  6. 16:37

  7. 15:50

  8. 15:34