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Ein wichter Kommentar des SPON Artikels gehlt

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Ein wichter Kommentar des SPON Artikels gehlt

    Autor: deus-ex 09.04.15 - 10:11

    Wenn man die Uhr eher passiv nutzt (was viele im Arbeitsalltag tun) dann hat sie am Ende des Tages immer noch 75% Akku. Also wenn man sie Vorzugsweise als Externe Nachrichtenzentrale nutzt.

    Also wenn am sie eher wie eine Pebble nutzt.

  2. Re: Ein wichter Kommentar des SPON Artikels gehlt

    Autor: Peter Brülls 09.04.15 - 10:14

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man die Uhr eher passiv nutzt (was viele im Arbeitsalltag tun) dann
    > hat sie am Ende des Tages immer noch 75% Akku. Also wenn man sie
    > Vorzugsweise als Externe Nachrichtenzentrale nutzt.
    >
    > Also wenn am sie eher wie eine Pebble nutzt.

    Wobei die pebble die Uhrzeit immer anzeigt. Apple watch nur, wenn man sie extra aktiviert. Je nach Gewöhnung des Benutzers, kann das schon einen Unterschied ausmachen

  3. Re: Ein wichter Kommentar des SPON Artikels gehlt

    Autor: Didatus 09.04.15 - 10:24

    Wobei die "Aktivierung" der Apple Watch durch eine Anhebung des Arms durchgeführt wird. Man muss also nicht erst irgendeinen Knopf drücke oder auf den Bildschirm tippen oder sonst was, um die Uhr anzuziegen. Einfach nur den Arm heben, als wenn du auf die Uhr schauen möchtest oder wenn der Arm auf dem Schribtisch liegt, den Arm eifnach etwas zur Seite kippen, so dass man drauf schauen kann udn schon geht das Display mit Uhrzeit an. Wird sich in der Praxis zeigen, ob es immer gut funktioniert, aber grundsätzlich versucht die AppleWatch zu erkennen, wann man drauf schaut und wann nicht und schaltet entsprechend das Display an und aus.

  4. Re: Ein wichter Kommentar des SPON Artikels gehlt

    Autor: Lucamarc 09.04.15 - 10:26

    Didatus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei die "Aktivierung" der Apple Watch durch eine Anhebung des Arms
    > durchgeführt wird. Man muss also nicht erst irgendeinen Knopf drücke oder
    > auf den Bildschirm tippen oder sonst was, um die Uhr anzuziegen. Einfach
    > nur den Arm heben, als wenn du auf die Uhr schauen möchtest oder wenn der
    > Arm auf dem Schribtisch liegt, den Arm eifnach etwas zur Seite kippen, so
    > dass man drauf schauen kann udn schon geht das Display mit Uhrzeit an. Wird
    > sich in der Praxis zeigen, ob es immer gut funktioniert, aber grundsätzlich
    > versucht die AppleWatch zu erkennen, wann man drauf schaut und wann nicht
    > und schaltet entsprechend das Display an und aus.


    Also wie bei den meisten anderen Smartwatches vorher auch ?

    "Es scheint nicht immer nur die Sonne.
    Der Regen fällt auf den Gerechten, genau wie auf den Ungerechten."

  5. Re: Ein wichter Kommentar des SPON Artikels gehlt

    Autor: Peter Brülls 09.04.15 - 10:51

    Didatus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei die "Aktivierung" der Apple Watch durch eine Anhebung des Arms
    > durchgeführt wird. Man muss also nicht erst irgendeinen Knopf drücke oder
    > auf den Bildschirm tippen oder sonst was, um die Uhr anzuziegen. Einfach
    > nur den Arm heben, als wenn du auf die Uhr schauen möchtest oder wenn der
    > Arm auf dem Schribtisch liegt, den Arm eifnach etwas zur Seite kippen, s

    Nicht laut John Gruber von Faring Fireball, der nicht unbedingt als großer Apple-Verächter bekannt ist.

    Seine Beschreibung zu dem Thema finde ich plausibel und nachvollziehbar. Allerdings stört sie mich nicht, da ich keine Armbanduhren mehr trage, seit sie mir keinen Mehrwert mehr bieten. Ich blicke eh auf den Rechner oder eine der tausend andere Uhren, die heutzutage überall rumstehen. (Alter-Mann-Alarm: In meiner Jugend mussten wir noch bis zu 5 Autos absuchen, bis wir eines fanden, in der eine mechanische, analoge Uhr lief, wenn wir unterwegs die Uhrzeit wissen wollten und kein Passant da war. Warum analog? Weil es keine digitalen gab.)

    Und anscheinend im Gegensatz zum habe auch kein Problem damit, Siri zu mal eben zu sagen, dass der Wecker auf 15:00 Uhr gestellt werden muss, wenn ich dann los muss. Es ist nämlich nicht wirklich höflicher, ständig „diskret“ auf seine klassische Armbanduhr zu schauen, nur marginal weniger aufdringlich.

  6. Re: Ein wichter Kommentar des SPON Artikels gehlt

    Autor: Dino13 09.04.15 - 11:09

    Eine Uhr war stets mehr als nur ein Zeitmesser. Sie ist genau so wie der Rest den wir tragen auch ein Accessoire sagt über uns etwas aus (das verweigern von so etwas ist genau so eine Aussage), eins der Wenigen welche man als Mann haben kann.

  7. Re: Ein wichter Kommentar des SPON Artikels gehlt

    Autor: Peter Brülls 09.04.15 - 13:38

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Uhr war stets mehr als nur ein Zeitmesser. Sie ist genau so wie der
    > Rest den wir tragen auch ein Accessoire sagt über uns etwas aus (das
    > verweigern von so etwas ist genau so eine Aussage), eins der Wenigen welche
    > man als Mann haben kann.

    Nein, sie sagt nichts aus. Man kann versuchen, damit etwas auszusagen, aber was andere, die den Uhrenträger sehen, daraus machen, unterliegt deren Kontrolle.


    Und eine Uhr war erst mal tatsächlich ein Zeitmesser und zwar einer, den kein erwachsener Mann freiwillig am am Arm getragen hätte, weil die Armbanduhren bei weitem nicht die Verlässlichkeit der Taschenuhren erreichten.

    Armbanduhren waren Schmuck für Frauen und am Arm eines Mannes so fehl am Platz wie eine rosa Schleife im Haar oder Ringe im Ohr. Erst als die Uhr durch die moderne Kriegsführung notwendigerweise an den Arm musste, wurde sie durch martialische Symbolik aufgewertet und auch für männliche Zivilisten akzeptabel. Darum erfreuen sich auch heute noch Spielkram wie 200 m Wasserdichte, Lünetten und Pilotendesign solcher Beliebtheit.

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