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Erfahrung

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  1. Erfahrung

    Autor: Replay 29.07.14 - 09:16

    Erfahrung mit am Körper getragener Elektronik ist mehr als genug da. Seit wann gibt es elektronische Armbanduhren, die wasserdicht sind? Nicht erst seit gestern. Und Pulsuhren mit X Funktionen und PC-Anbindung sind auch nicht mehr wirklich neu.

    Wearables sind nichts anderes. Also Elektronik im wasserdichten Gehäuse, die am Körper getragen wird. Was im Gehäuse drin ist, spielt keine Rolle. Es ist halt nur eine Sache der geplanten Obsoleszenz. Meine wasserdichte „Computer“-Citizen-Uhr aus den 80ern funktioniert übrigens immer noch, wenn ich eine frische Batterie einlege.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  2. Re: Erfahrung

    Autor: Anonymer Nutzer 29.07.14 - 13:38

    Da hat man einfach gepfuscht und scheinbar nicht die Erfahrung, wie sie Suunto und Co hat. WIe in einem anderen Kommentar schon von jemandem gesagt wurde: Bei einem neuen Produkt (ja sogar einer neuen Produktkategorie) das so zu bauen, dass es nur ein paar Monate hält, macht keinen Sinn. Das spricht sich - gerade bei den Preisen - rum.

    Abgesehen davon sehe ich garkeinen Grund, hier irgendeine Form von geplanter Obsoleszenz einzubauen. Wenn man die Uhr täglich laden muss und der Akku nicht wechselbar ist, löst sich das "Problem" durch den alternden Akku von ganz alleine* ;)

    *Wobei ich Akkus nicht verteufeln will. Ich habe einen Sony MP3 von um 2007-2009 (weiß es nicht mehr genau), der 40 Stunden Akkulaufzeit hatte und heute noch gut funktioniert (auch wenn es jetzt eher 10 Stunden sind ; )

    Zu deiner 80er Jahre Citizen Uhr: Meine Casio-Uhren sind auch quasi unzerstörbar und relativ neu (Um die 5 Jahre). Aber es stimmt, ich habe schon viel Elektrik aus den 80ern und auch frühen 90ern gesehen, die sehr stabil ist (und sogar heute noch läuft).

  3. Re: Erfahrung

    Autor: dreamtide11 29.07.14 - 16:52

    Wobei dein Punkt mit dem fest integrierten Akku auch bei mir ein wunder Punkt ist.

    Ich bin einer der glücklichen, der die Pebble noch bekommen hatte, bevor der Zoll meinte, die nicht mehr einführen zu dürfen. Entsprechend lange habe ich das Ding jetzt. Bin nach wie vor hellauf begeistert (wenngleich ich lieber die Metallversion jetzt gerne hätte), aber.... da die Uhr entsprechend jetzt schon länger im Einsatz ist, macht sich das Ablaufdatums des Akkus schon bemerkbar. Von Anfangs ca. 4 1/2 Tagen, die das Ding anfangs schaffte, sind es mittlerweile nur noch ca. 2 davon. Das ist schon ein deutlicher Unterschied.

    Heisst für mich in der Erfahrung auch: 'niemals mehr eine eUhr, ohne Wechselakku'.
    Es ist schon etwas anderes, ob es sich um ein Smartphone oder um eine Smartwatch handelt. Der Lebenszyklus einer Uhr ist bei den meisten auch deutlich länger als bei einem Smartphone. Eine Uhr ist halt was spezielles.

    So hat sich meine Liste der 'must have's' für smartwatches jetzt um einen Punkt erweitert:
    1) Niemals eine Smartwatch, bei der man einen Knopf drücken muß, um etwas zu sehen (gemeint ist DAUERANZEIGE, nicht 'Handgelenk schütteln' um den Knopf zu ersetzen)...
    2) Niemals eine Smartwatch, die nicht wenigstens 4 Tage durchhält...
    3) Niemals eine Smartwatch, bei der sich das Akku nicht wechseln läßt...

    Für mich ist diese Liste elementar, alles andere ist Kappes, glaubt mir :).

  4. Re: Erfahrung

    Autor: Replay 29.07.14 - 19:16

    Jetzt schwächelt schon die Batterie? Wie alt ist die Uhr? So alt kann das Gerät ja nicht sein, oder? Da wurden wohl eher einfachere Batterien eingebaut, denn auch bei Li-Po schaffen hochwertige Exemplare 1000 Zyklen, dann haben sie noch 70 % nutzbare Kapazität. Also sollte selbst dann noch mehr wie zwei Tage Laufzeit drin sein.

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  5. Re: Erfahrung

    Autor: dreamtide11 29.07.14 - 20:29

    Ja, hast du recht. Das Ding... wie lange läuft die? Es müssen so ca. 1 1/2 Jahre sein?

    Spielt aber auch keine Rolle, das Akku muss ersetzbar sein, leider ist das doch wichtig, das hatte ich unterschätzt.

    Ansonsten aber gibts wirklich nichts zu meckern. Ich hatte vor (und während) der Pebble durchaus auch andere Smartwatch-Erfahrungen. Es gibt wirklich schickeres, aber die beiden ersten Punkte meiner 3-Punkte Liste leisten die alle so gut wie nicht. Leider interessiert das die meisten User nicht, die für den Erstkauf damit konfrontiert werden.
    Aber auf einen Knopf zu drücken (oder das Handgelenk zu schütteln) um was zu sehen, das ist das Killerkriterium Nr. eins, das ist _meganervig_. Das ist bei der Pebble wirklich geil, ständiges Dauerdisplay habe ich wirklich zu schätzen gelernt. Dafür dann die Laufleistung von 4 1/2 Tagen war schon gut. (aber dennoch sollte das Akku wechselbar sein :) )

    Ich warte jetzt auf die Moto L 360, das scheint ein gangbarer Hybrid zu werden. Wenn es die auch nicht ist, hole ich mir nochmal ne Pebble. Mittlerweile _darf_ man sie ja auch, dank Zolls Gnaden, in Deutschland besitzen.
    Alle anderen Uhren am Start überzeugen mich alle sowas von nicht bisher (siehe die 3 Punkte Liste :) )

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