1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Prozessoren: Intel will viel…

Ganz übles PR-Geschwafel

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ganz übles PR-Geschwafel

    Autor: Testdada 18.05.11 - 11:25

    Wenn ich das mal richtig verstehe, dann sagt Intel eigentlich gar nichts neues: Mit der verkleinerung Chips und der Trigate-Transistoren lässt sich mehr Performance mit weniger Stromverbrauch herstellen. Intel wird aber mit grosser Sicherheit trotzdem wieder Leistungsmonster mit einem riesigen Verbrauch verkaufen, denn kein Hersteller wäre so blöd, die Leistungskrone abzugeben, nur um zu sagen, dass man sparsam sei. Das einzige, was Intel machen könnte, wäre den Fokus eher auf Stromsparende Modelle zu setzen, aber grad von "Wir erfinden den PC neu" zu reden ist einfach nur PR-Geschwafel.

    >Das Ergebnis sollen unter anderem Tablets werden, welche die Rechenleistung eines
    >PCs erreichen und trotzdem 10 Stunden Akkulaufzeit bieten
    Das ist ebenfalls eine nichtsaussagende Floskel, solange nicht definiert ist, mit was für einem Computer die vergleichen. Ich vermute mal die aktuellen Dual-Core Arms mit 1.2 Ghz Takt haben bereits die schwächsten Atoms überholt (wobei das nur eine vermutung ist), von daher haben die ARMs, wahrscheinlich Intels Ziel schon erreicht.


    Ich finds ja super, dass Intel eher auf Stromsparende Prozessoren setzt und ich habe selber schon gute Erfahrungen mit CULVs gemacht, aber das Marketinggeschwafel hat keinerlei Informationsgehalt, wahrscheinlich auch weil es eine Investorenkonferenz ist, denn die stehen auf Nichstaussagende Informationen versteckt im komplizierten Gewand.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.11 11:27 durch Testdada.

  2. Re: Ganz übles PR-Geschwafel

    Autor: nie (Golem.de) 18.05.11 - 11:55

    Bisher gab es die Notebook-CPUs von Intel mit der aktuell durchschnittlichen Leistung und Preisen unter 200 US-Dollar, also den Mainstream, nicht mit 15 Watt oder weniger. Das ist der wesentliche Unterschied.

    Wenn die PC-Hersteller sich für die meistverkauften Geräte auf 10 bis 25 Watt statt bisher auf 25 bis 45 Watt einstellen können, dürfte das schon neue Gerätekategorien hervorbringen. Extrem flache Notebooks mit ULV-Prozessoren wären dann nicht mehr selten und teuer, sondern der Normalfall.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.11 11:56 durch nie (Golem.de).

  3. Re: Ganz übles PR-Geschwafel

    Autor: Dragos 18.05.11 - 14:26

    Zudem kommt noch eine vollwertige X64 CPU dazu mit integrierter Grafik(hoffentlich)
    was zurzeit kein ARM Design Liefert. (Core i CPUs sind denke ich mal alle schneller und komplexer als die ARM CPUs, verbrauchen aber leider auch mehr Watt)
    Also ist die Ankündigung schon sehr lobenswert und wenn ein Notebook 10 Stunden mit standard Akku schafft, ist es sogar noch besser, aber letzteres glaube ich weniger.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. UX Designer Concept & UX Strategy (m/w/d)
    UDG Ludwigsburg GmbH, Mainz
  2. Software Developer (m/w/d)* für Software Engineering
    Hallesche Krankenversicherung a. G., Stuttgart
  3. Junior IT-Berater (m/w/d) Personaleinsatzplanung inhouse
    Helios IT Service GmbH, deutschlandweit
  4. IT-Consultant/IT-Projektmana- ger (m/w/d)
    Visioncy GmbH, verschiedene Standorte

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. mit 1.595€ Bestpreis auf Geizhals
  2. (u. a. Red Dead Redemption 2 (PC Version) für 32,99€, Going Medieval für 12,99€)
  3. 99,99€
  4. 59,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Probleme mit Agilität in Konzernen: Agil sein muss man auch wollen
Probleme mit Agilität in Konzernen
Agil sein muss man auch wollen

Ansätze wie das Spotify-Modell sollen großen Firmen helfen, agil zu werden. Wer aber erwartet, dass man es überstülpen kann und dann ist alles gut, der irrt sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    Early Access: Spielerisch wertvolle Baustellen
    Early Access
    Spielerisch wertvolle Baustellen

    Vor allen anderen spielen, bei der Entwicklung mitmachen: Golem.de stellt besonders spannende Early-Access-Neuheiten vor.
    Von Rainer Sigl

    1. Hype auf Steam Mehr als 500.000 Menschen spielen Valheim
    2. Hype auf Steam Warum ist Valheim eigentlich so beliebt?
    3. Nur für echte Gamer Die besten Spiele-Geheimtipps 2020

    Army of the Dead: Tote Pixel schocken Zuschauer mehr als blutrünstige Zombies
    Army of the Dead
    Tote Pixel schocken Zuschauer mehr als blutrünstige Zombies

    Army of the Dead bei Netflix zeigt Zombies und Gewalt. Viele Zuschauer erschrecken jedoch viel mehr wegen toter Pixel auf ihrem Fernseher.
    Ein Bericht von Daniel Pook

    1. Merchandise Netflix eröffnet Fanklamotten-Onlineshop
    2. eBPF Netflix verfolgt TCP-Fluss fast in Echtzeit
    3. Urteil rechtskräftig Netflix darf Preise nicht beliebig erhöhen