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Effizienz

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  1. Effizienz

    Autor: Hans Meiser23 14.04.10 - 17:04

    Solange diese Technik keinen vernünftigen Effizienzgrad erreicht, wirds wahrscheinlich nix. Und wenn ich das richtig lese ist genau dies der Punkt der noch nicht veröffentlicht wurde. Ob das einen Grund hat???

  2. Re: Effizienz

    Autor: TutWirklichNixZurSache 14.04.10 - 17:11

    Ja, sonst müsste es unsere Umweltbewusste EU doch verbieten...

  3. Re: Effizienz

    Autor: nepumuk 14.04.10 - 17:14

    > Solange diese Technik keinen vernünftigen Effizienzgrad erreicht

    Bist du sicher?
    Es gibt zwar einige Modellversuche von "Wireless Strom" über weite Entfernungen, wo das zutrifft, aber hier geht es um eine Platte auf der Geräte liegen.

    Dabei kommmt wahrscheinlich das ganz normale Induktionsverfahren zum Einsatz. Und wenn man seinen Kochtopf mit der selben Technik warmkriegt, ohne das der Stromzähler von der Wand fliegt, dann kann der Wirkungsgrad nicht so schlecht sein (ich habe irgendwann mal gehört dass man beim Induktionsherd gegenüber dem "normalen" Herd mit Heizspirale sogar Strom spart)

  4. Re: Effizienz

    Autor: Hans Meiser23 14.04.10 - 17:29

    >Bist du sicher?

    Nein, bin ich mir nicht. Aberich gehe davon aus, da nichts darüber im Bericht steht. Und wenn nix steht, heisst das normalerweise, dass dort der Hund begraben liegt. Aber wie gesagt, vom technischen habe ich zu wenig Ahnung um das beurteilen zu können.

  5. Re: Effizienz

    Autor: hi5001 14.04.10 - 18:37

    guckst du hier

    http://www.wirelesspowerconsortium.com/technology/transfer-efficiency.html

  6. Re: Effizienz

    Autor: asdfqwerwe 14.04.10 - 19:01

    bei nem handy is doch wohl egal ob die akkustation jetzt 5 oder 8 watt zieht -.-

  7. Re: Effizienz

    Autor: Jimmy_B 14.04.10 - 19:19

    Naja... aber wenn Du irgendwann mal 100 Handys bei Dir aufladen musst... *g*

  8. Re: Effizienz

    Autor: Knochi 15.04.10 - 08:26

    Meine elektrische Zanhbürste wird auch Induktiv geladen. Da macht sich auch kein Mensch Sorgen über die Effizienz.

    @nepumuk: Die gute Effizienz eines Induktionsherdes ergibt sich aus der Tatsache, dass die Hitze sofort bereitsteht und du nicht lange warten musst, bis die Pfanne heiss ist. Da wird halt nur die Pfanne geheizt und nicht erstmal ne Heizspirale und eine Glas- oder Eisenplatte. Ausserdem gibt es keine thermischen Widerstände.

  9. Re: Effizienz

    Autor: Hans Meiser23 15.04.10 - 09:20

    >Meine elektrische Zanhbürste wird auch Induktiv geladen. Da macht sich auch kein Mensch
    >Sorgen über die Effizienz.

    Naja, aber bei nem Laptop siehts dann schon anders aus. Dort reden wird von einer viel grösseren Leistung. Dementsprechend ist dort der Wirkungsgrad schon ein Kriterium, das nicht ganz vernachlässigt werden sollte.

    Nichtsdestotrotz muss ich mich belehren lassen, dass der Wirkungsgrad auf kurze Distanz äusserst gut scheint.

  10. Re: Effizienz

    Autor: RioDerReisser 15.04.10 - 09:21

    asdfqwerwe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei nem handy is doch wohl egal ob die akkustation jetzt 5 oder 8 watt
    > zieht -.-


    Für Dich ist es schon egal, bei mehreren Millionen Handys allein in Deutschland macht das schon ein kleines Kraftwerk aus.
    Und wir wollen da schon mal einen globalen Blick drauf werfen und nicht nur egoistisch uns selbst betrachten.

  11. Re: Effizienz

    Autor: Freitagsschreiberling 15.04.10 - 13:06

    Jimmy_B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja... aber wenn Du irgendwann mal 100 Handys bei Dir aufladen musst...
    > *g*

    Naja, wenn Du 100 Handies bei Dir laden musst, bist Du entweder Händler oder Hotel oder machst was falsch.

    Aber Du hast Recht: Sagen wir mal, pro Straße kommen im Schnitt 100 Handies an den Start, das macht weltweit schon was aus. Aber allein schon durch die Art werden sparsamere Geräte gebaut werden müssen oder effizientere oder was weiß ich. Damit kommen wir also auch nicht über den jetzigen Bereich hinaus, dafür aber in Zukunft (irgendwann) weiter runter. Die ersten Mobiltelefone haben mit ihren Vertreterkofferbatterien zwei Tage lang einen Strom verballert, den ein aktuelles Gerät selbst dann im Jahr nicht braucht, wenn man es per WLAN-Verbindung als MP3-Player für den Homeserver benutzt. Die Entwicklung geht weiter...

    --
    Für Signatur: bitte wenden.

  12. Re: Effizienz

    Autor: Katzeklo 16.04.10 - 15:27

    Knochi schrieb:
    > Meine elektrische Zanhbürste wird auch Induktiv geladen.
    > Da macht sich auch kein Mensch Sorgen über die Effizienz.

    Zeitgenossen, die nicht nachdenken, gibt's immer.

    Die schimpfen dann nachher mit Vorliebe über die
    Politiker und über die Grünen und darüber, dass
    ihre Stromrechnung so hoch sei und das nur an den
    pösen Solarstromerzeugern liege, die sich eine
    goldene Nase verdienten.

    Klügere Menschen haben zum Beispiel Steckerleisten,
    um zu verhindern, dass Geräte permanent Strom ziehen.
    Jedes Watt Dauerleistung kostet Dich ein paar Euro
    im Jahr.

  13. Re: Effizienz

    Autor: Gard Kochstudio 16.04.10 - 15:31

    nepumuk schrieb:
    > Dabei kommmt wahrscheinlich das ganz normale
    > Induktionsverfahren zum Einsatz. Und wenn man seinen
    > Kochtopf mit der selben Technik warmkriegt,
    > ohne das der Stromzähler von der Wand fliegt,
    > dann kann der Wirkungsgrad
    > nicht so schlecht sein
    Wenn Du Strom in Wärme umwandeln willst, kannst
    Du problemlos 100 % Wirkungsgrad erreichen.
    Wenn Du Dein Handy also grillen willst, hast Du
    kein Effizienzproblem.
    Die Erzeugung von Wärme ist da kein Verlust,
    sondern Einsatzzweck.
    Wenn auf der anderen Seite aber auch wieder eine
    entropiefreie Energieform ankommen soll, dann ist
    jedes Joule, das in Wärme umgewandelt wird, ein
    für den Einsatzzweck verlorenes Joule.

    > (ich habe irgendwann mal gehört dass man beim
    > Induktionsherd gegenüber dem "normalen" Herd
    > mit Heizspirale sogar Strom spart)
    Bei herkömmlichen Herde verwendest Du erstmal eine
    Zeit lang den Strom dazu, die Heizspule und die
    Herdplatte aufzuwärmen, danach geht's dann in
    den Topf über. Und wenn Du den Topf vom Herd
    nimmst, geben Herdplatte und Heizspule ihre Wärme
    an die Umgebung ab -- eine eher teure Art, die
    Wohnung zu heizen.
    Beim Induktionsherd heizt Du direkt den Topf.
    Je kürzer die Kochzeit, desto größer also die
    relative Ersparnis durch Wegfall der Aufheizung
    der Herdkomponenten.

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