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Am Ende hat man dennoch ein Kabel.
Autor: IpToux 26.02.13 - 02:08
Ich verstehe die ganze Sache nicht. Am Ende hat man doch noch ein Kabel das man mit sich rum schleppt. Dazu dann noch eine Auflagefläche. Bedeuted für mich das ich mehr mit mir rumtrage.
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Re: Am Ende hat man dennoch ein Kabel.
Autor: ursfoum14 26.02.13 - 03:06
IpToux schrieb:
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> Ich verstehe die ganze Sache nicht. Am Ende hat man doch noch ein Kabel das
> man mit sich rum schleppt. Dazu dann noch eine Auflagefläche. Bedeuted für
> mich das ich mehr mit mir rumtrage.
Ich schon....
Bei meinem Smartphone geht langsam der MicroUSB kaputt.
Immer mehr kommt es zum Wackelkontakt.
Bis Sommer muss es noch durchhalten, danach kommt ein neues nach Hause.
Es wäre deshalb toll, wenn auch ein Ladestandard sich endlich richtig durchsetzt. -
Re: Am Ende hat man dennoch ein Kabel.
Autor: theonlyone 26.02.13 - 04:01
Eine Ladefläche hat eben den Vorteil das man sein Gerät einfach aufheben und direkt nutzen kann.
Kabel am Gerät ist deutlich nerviger, auch wenn man sich da sicherlich dran gewöhnt.
Kam aber schon oft genug vor das man sich das Handy schnell greift, weg will und das Ding hängt am kabel (was zum Glück oft genug einfach "abreißt" und nichts beschädigt, ab und an geht aber das Kabel kaputt, oder es bleibt stecken und dann geht schon mal was zu bruch) ; das fällt alles weg wenn es kein Kabel gibt.
Im Auto ist die Ladefläche auch eine gute sache, Handy einfach in das Fach legen und fertig, ein kabel reinzufummeln ist super nervig wenns schnell gehen muss und ein "Anschluß" hat immer das blöde Problem das der gerne mal kaputt geht, wenn man nicht direkt trifft, oder schlichtweg derbe Verstaubt oder sonstwie dreckig wird.
Letzter Punkt ist auch Feuchtigkeit. Hat man Kabellos eine Ladung, gibts keine Feuchtigkeit am Kontakt, den das gibts auch mal, das irgendetwas ausläuft, umfällt, oder oder (gerade im Auto oder im Büros).
Kabelloses laden ist ne echt super sache, wenn das nahezu ohne Verlust funktioniert, perfekt. -
Re: Am Ende hat man dennoch ein Kabel.
Autor: Endwickler 26.02.13 - 09:14
IpToux schrieb:
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> Ich verstehe die ganze Sache nicht. Am Ende hat man doch noch ein Kabel das
> man mit sich rum schleppt. Dazu dann noch eine Auflagefläche. Bedeuted für
> mich das ich mehr mit mir rumtrage.
Dieses Kabel blenden die viele Menschen in ihrer Wahrnehmung anscheinend aus. :-) -
Re: Am Ende hat man dennoch ein Kabel.
Autor: schumischumi 26.02.13 - 09:17
Für mich persönlich ist das kabellose laden auch noch so ein feature das cih nicht wirklich brauche oder den sinn verstehe.
klar bei defektem ladeport ist es nützlich, aber ist wohl eher der einzelfall.
Das kabel am Gerät zum telefonieren finde ich sogr eher praktisch, da es weiterlädt während ich telefoniere und mir nicht mitten drin der saft ausgehen kann (langes gepräch oder schon zuvor niedriger batterie stand).
Das mit der Feuchtigkeit an den kontakten seh ich weniger problematisch. weniger deswegen, weil wenn meine ladekontakte vom handy mit angeschlossenen usbkabel unter wasser stehen, sorge ich mich am wenigsten um den kurzschluss am kabel, sondern eher das das ganze gerät unter wasser steht^^
das mit dem einheitlichen anschluss ist für mich das beste argument, gerade im auto wo man teilweise für jedes model eine extra halterung kaufen muss. was das ganze wieder bissl sinnfreier macht sind die 3 standards aber da kann die zeit ja noch was richten.
aber ist nur meine meinung und an mir soll der siegeszug des kabellosen ladens nicht scheitern^^
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 09:18 durch schumischumi. -
Re: Am Ende hat man dennoch ein Kabel.
Autor: Anonymer Nutzer 27.02.13 - 07:21
ist ein feature welches aktuell nicht viel Sinn macht. wobei ich sich meine bedenken habe, der micro-usb port an meinem Smartphones druchhalten wird.
die Preise sind aktuell nicht der hit und ich bräuchte glatt drei oder vier qi Teile, wenn ich umstellen will, komplett.
Aber 60 Euro Titels pro qi ist bisserl teuer...
immer dieses Standard-Kämpfe...



