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Mit Plexiglas wäre das nicht passiert

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  1. Mit Plexiglas wäre das nicht passiert

    Autor: AlexanderSchäfer 29.03.15 - 23:02

    Wenn es schon ein günstiges gewölbtes Glas sein muss, hätten sie lieber auf Plexiglas setzen sollen (z.B. Speedmaster, Max Bill). Das zerkratzt zwar auch, lässt sich aber immerhin polieren und sollte auch nicht so schnell brechen.

  2. Re: Mit Plexiglas wäre das nicht passiert

    Autor: Crossfire579 30.03.15 - 00:26

    Plexiglas sieht aber nie so "rein" aus wie echtes Glas sondern hat immer eine leichte Verfärbung. Außerdem wäre evtl. bei der dicke ein durchbiegen auf den Zeiger möglich gewesen.

  3. Re: Mit Plexiglas wäre das nicht passiert

    Autor: Anonymer Nutzer 30.03.15 - 02:07

    Crossfire579 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Plexiglas sieht aber nie so "rein" aus wie echtes Glas sondern hat immer
    > eine leichte Verfärbung. Außerdem wäre evtl. bei der dicke ein durchbiegen
    > auf den Zeiger möglich gewesen.

    Der Brechungsindex sagt eigentlich was anderes. Problem bei Plexiglas ist eher das genutzte Herstellungsverfahren,idR Spritzguss. Das ist zwar billig,allerdings auch enorm anfällig für Risse . Man könnte aber theoretisch auch Gläser aus PMMA herstellen die dieses Problem nicht haben, nur sind sie dann nicht mehr billiger als Mineralgläser und vorallem sollte man eine dreiteilige Gehäuse-Konstruktion einsetzen. Das wäre auch eine Erklärung dafür, warum man keine konkreten Angaben zur Dichtigkeit der Uhr einsehen kann. Es wird zwar eine EG-Konformitätserklärung als PDF angeboten,aber demnach sind die Uhren nicht für die entsprechenden IP-Schutzarten geprüft worden. Nach meinem Verständnis für diese Prüfbedingungen,handelt es sich nach vorliegenden Dokument garnicht um eine Armbanduhr. Und die Lünetten-Konstruktion sieht auch alles andere als dicht aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.15 02:08 durch Tzven.

  4. Re: Mit Plexiglas wäre das nicht passiert

    Autor: bplhkp 30.03.15 - 10:33

    AlexanderSchäfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es schon ein günstiges gewölbtes Glas sein muss, hätten sie lieber auf
    > Plexiglas setzen sollen (z.B. Speedmaster, Max Bill).

    Die Probleme schien es bei der ersten Auflage von einem Schweizer Produzenten noch nicht zu geben.
    Im Golem-Test war die Uhr nur mit einem Kniff zu aktivieren, da das beigefügte Werkzeug zu kurz war. Da spricht einiges dafür, dass der chinesische Produzent der Activite Pop schlampt und Withings für keine ordentliche Qualitätskontrolle sorgt.

  5. Re: Mit Plexiglas wäre das nicht passiert

    Autor: Anonymer Nutzer 30.03.15 - 10:57

    Jeder Uhrenhersteller kriegt es hin problemlos normales Glas zu verbauen und das ohne brechen. Saphirglas ist da auch kein Kunststück, das hat jede gute Uhr.
    Mir ist echt schleierhaft wie man auf einmal einen Fehler machen kann, den man nach über hundert Jahren Armbanduhren Bau weitestgehend erledigt hat.

  6. Re: Mit Plexiglas wäre das nicht passiert

    Autor: janpi3 30.03.15 - 11:00

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder Uhrenhersteller kriegt es hin problemlos normales Glas zu verbauen
    > und das ohne brechen. Saphirglas ist da auch kein Kunststück, das hat jede
    > gute Uhr.
    > Mir ist echt schleierhaft wie man auf einmal einen Fehler machen kann, den
    > man nach über hundert Jahren Armbanduhren Bau weitestgehend erledigt hat.

    du hast noch nie im Leben einen chinesischen Produktionsbetrieb gesehen, wa?
    :D

    "Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
    Homer J. Simpson.

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