Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Samsung Ativ Smart PC im…

Betrifft: Samsung ATIV Smart PC XE500T1C-A02DE

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Betrifft: Samsung ATIV Smart PC XE500T1C-A02DE

    Autor: bta0405 09.01.13 - 20:14

    Nun habe ich mein mit Spannung erwarteten Samsung ATIV Smart PC XE500T1C-A02DE ca 4 Wochen im Dauereinsatz. Ich dachte es währe eine gute Alternative zu meinem Desktop PC. Und vor allen Dingen ein vernünftiges Gegenstück zu meinem IPad 2 3G. Doch zwischenzeitlich spüre ich mehr Frust als Lust. Es stört mich nicht das Äußere. Das Design und nicht die Aufmachung per Kunststoffschale. Nein es sind die technischen Schwächen, die mich mit unter zur Weißglut bringen. Schon am ersten Tag hatte ich Probleme mit dem BIOS, welches den Rechner nicht mehr starten lassen wollte. Dank einer WIN8 Pro Update DVD über einem externen DVD-Laufwerk habe ich den Rechner wieder zum Laufen bekommen. (Den Samsung Support kann man hierbei getrost vergessen) Selbst die vielen Anschlüsse = 3xUSB, Micro HDMI, Micor SD-Card und 3G Modul (oftmals wird von 4G gesprochen) können das Gesamtergebnis nicht aufwerten. Der Atom-Prozessor schwächelt in der WIN 8 Desktopeinstellung. Das Internet ist per WLAN sehr träge. Ebenso mit dem Mobilfunkmodul (bei mir Vodafone). Die Flash-Videos ruckeln. Oder der Flash Player stürzt ab. Die Auflösung auf dem Desktop ist so klein, dass man eine Lupe braucht. Die Navigation per GPS und Routenplaner, kann man dank der schwachen Grafikkarte und des schwachen Prozessors ebenfalls vergessen. Die Bedienung mit dem Stift ist der Horror. Hin und her schalten geht ja noch. Aber Löschen, Ausschneiden, Kopieren etc. ist eine wahre Geduldsprobe. Der Anschluss mit einem Micro HDMI Kabel am Fernseher oder zweiten Monitor ist ebenso ein Witz. Es ist nur möglich, beide Monitore gleichzeitig zu nutzen. Oder den Monitor am Tablet komplett abschalten. Ein Splitten ist nicht drinn. Obwohl WIN8 dies in der Einstellung anbietet, Wenn das Tablet von der Tastatur gelöst wird, und anschließend wieder angedockt wird, streikt die Soundkarte. Und der Rechner muss neu gestartet werden. Und hier muss man Geduld mitbringen. Geschlagene 2-3 Minuten vergehen bis zum Erscheinen der Anmeldung Ferner nervt das ständige Aufhellen und Abdunkeln des Monitors bei reiner Tabletnutzung. Trotz Deaktivierung des Bildschirmschoners und Energieeinstellung ändert sich nichts an diese leidige Sache.
    Auf der WIN8 Metroseite, also per Kacheln, läuft alles flüssiger. Ein halbwegs flüssiges Arbeiten mit dem Internet Explorer geht hier schon. Auch die weiteren Apps lassen sich schnell starten und laufen flüssig. Das wischen, ziehen und spreitzen klappt relativ gut. Aber wehe man ruft Gppgle Maps als Satellitenbild auf. Dann heißt es wieder Geduld ist alles. Jede Bewegung ist quälend langsam. An einem Spreitzen (vergrößern) zusammenziehen (verkleinern), drehen und verschieben sollte man keine großen Erwartungen knüpfen. Allerdings muss ich dem Rechner und Win8 zu gute halten, dass alle meine Programme, die ich auf meinem Desktoprechner habe, auch auf dem Samsung-Tablet funktionieren und da zu recht flüssig arbeiten. So empfinde ich, dass, das Samsung Smart PC XE500T1C-A02DE, selbst von einem Mittelklasse Laptop oder Desktop PC noch meilenweit entfernt ist. Und für einen professionellen Einsatz absolut nicht geeignet ist. Schade eigentlich.
    Das liegt leider an dem schwächelnden Atom Prozessor und der lahmen Grafikkarte. Und wohl an der festverbauten eMee 64 GB Speichermöglichkeit. Eine schnelle SSD-Platte hätte wohl so einiges wett gemacht.

  2. Re: Betrifft: Samsung ATIV Smart PC XE500T1C-A02DE

    Autor: Tobias Claren 08.07.15 - 13:33

    Hat das Teil überhauot richtiges GPS?

    Ich hatte bei Samsung angerufen, und der Typ sprach immer davon das "GPS"liefe über die "SIM-Karte".
    Evtl. meinte der Mobilfunkortung, was aber kein "GPS" ist.

    Einen Kompass scheint es auch nicht zu haben.

    Also keine Alternative zu einem Galaxy Note 10.1.
    Ich suche nur ein vergleichbares Gerät, aber eben mit Windows 8/10 Pro.
    Und wenn man dann darauf per BlueStacks, Andyroid etc. auch mal ein Android-Programm laufen lassen kann, super...
    In Kombination mit einem Note 3 hätte man dann die beste Kombination um mit möglichst wenig Hardware Android und Windows abzudecken.
    Bisher wäre es ein Android-Smartphone, ein Android-Tablet (hat den Geist aufgegeben) und Ein Dell-Latitude für Windows, wobei das Probleme mit WIndows 8 hat, weil ich keinen Grafiktreiber dafür finde.

    Man muss doch nicht etwas ein teures Surface 3 (oder noch 2 für die ganzen Funktionen wie Gyro, G-Sensor, Kompass, GPS?) nehmen?
    Es scheint keine Alternativen zu geben...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn
  3. Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth, Oldenburg
  4. Hanseatisches Personalkontor, Großraum Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 19€ für Prime-Mitglieder
  3. (u. a. HP 27xq WQHD-Monitor mit 144 Hz für 285€ + Versand - Bestpreis!)
  4. 288€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

  1. iPhones: Apple-Zulieferer korrigieren Umsatz- und Gewinnerwartungen
    iPhones
    Apple-Zulieferer korrigieren Umsatz- und Gewinnerwartungen

    Wegen schwächelnder Absatzzahlen von iPhones in China korrigieren erste Zulieferer Apples ihre wirtschaftlichen Prognosen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage nach Oberklasse-Smartphones und Unsicherheiten aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China.

  2. 7 Prozent müssen gehen: Massenentlassungen bei Tesla wegen zu hoher Kosten
    7 Prozent müssen gehen
    Massenentlassungen bei Tesla wegen zu hoher Kosten

    Tesla muss seine Kosten reduzieren, um seine Elektrofahrzeuge günstiger anbieten zu können und entlässt deshalb 7 Prozent seiner Belegschaft. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen noch zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt.

  3. Multicopter-Hersteller: DJI erleidet Millionenverluste durch interne Korruption
    Multicopter-Hersteller
    DJI erleidet Millionenverluste durch interne Korruption

    Mehrere Fälle von schwerer Korruption innerhalb des Unternehmens führen beim Drohnen-Hersteller DJI zu deutlichen Verlusten: Im Jahr 2018 verliert das chinesische Unternehmen dadurch insgesamt umgerechnet mehr als 130 Millionen Euro.


  1. 15:39

  2. 15:13

  3. 14:16

  4. 13:17

  5. 09:02

  6. 18:04

  7. 15:51

  8. 15:08