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688 MHz

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  1. 688 MHz

    Autor: Cappa 20.06.14 - 19:02

    Während aber beim bisherigen Z3740D die Grafikeinheit mit 313 bis 688 MHz laufen kann, betragen die Takte beim Z3735D nur 311 bis 688 MHz. Unter voller Last kann die neue GPU also um weniger als ein Prozent langsamer sein - das fällt in der Praxis nicht auf und ist auch unterhalb der Messtoleranz von Benchmarks.


    Wa? Bei voller Last läuft die GPU auf minimalem Takt? Und 2 MHz sind 1% bei einer Basis von 313 (Autonummer von Donald Duck - Zusammenhang)?

  2. @golem investigate ;)

    Autor: Anonymer Nutzer 20.06.14 - 20:36

    kein Text (außer diesem)

  3. Re: 688 MHz

    Autor: Auf 'ne Cola 20.06.14 - 21:29

    Vermutung: Das Tablet drosselt bei Volllast auch hitzebedingten Gründen.

  4. Re: 688 MHz

    Autor: Anonymer Nutzer 20.06.14 - 21:41

    So wie es geschrieben ist, passt es aber trotzdem nicht.

    Es ist so geschrieben, als ob es beim 3735 31x-680 z.B. statt 686 des 3740 wär. Das "Also" passt nicht.

  5. Re: 688 MHz

    Autor: nie (Golem.de) 20.06.14 - 22:29

    Genau. Das aber auch nur, wenn CPU und GPU volle Last haben, und die Wärme Grenzwerte erreicht. Das ist bei allen Intel-Chips so, hier wurde das mal an einem Core genauer untersucht:


    http://www.anandtech.com/show/8175/gigabyte-brix-pro-a-second-look-at-the-intel-i74770r-with-iris-pro-hd-5200/7

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  6. Re: 688 MHz

    Autor: Zwangsangemeldet 21.06.14 - 08:49

    Trotzdem steht im Artikel noch, dass die Obergrenze bei beiden GPUs 688 MHz sei, und die Untergrenze bei einer der beiden GPUs 311 statt wie bei der anderen 313 MHz betrage.

    Das würde aber doch bedeuten, dass die GPUs nur in der langsamsten Taktstufe unterschiedliche Leistungen haben?

    Wobei ich es ja generell sinnvoll finde, wenn Kerne runtergetaktet werden können, am besten so weit, wie möglich. Schon bei der CPU, die "von 1,3 bis 1,8 GHz" kann, dachte ich mir: Warum wird bei einer mobilen CPU nicht auch noch ein langsamer 800- oder 500MHz-Takt für fast-Idle-Zyklen, in denen kaum was zu tun ist, mit eingebaut? Würde doch sicher einiges an Strom sparen...

  7. Re: 688 MHz

    Autor: nie (Golem.de) 21.06.14 - 11:09

    So wie die Core-CPUs besitzen auch die Silvermont-Atoms einen Turbo. Der steigert den Takt, solange thermisches und Energie-Budget reichen. Sofern CPU-Kerne und GPU wirklich voll ausgelastet sind - was abseits von speziellen Testprogrammen kaum machbar ist - laufen CPU und GPU nur noch mit ihrem Basistakt. Und der ist für die GPU beim Z3735D geringer.

    Einen geringeren Takt für die CPU gibt es natürlich auch, ich habe gerade kein Silvermont-Tablet da, um den zu prüfen, bei den Haswell-CPUs sind es jedenfalls 800 MHz. Intel gibt als Basistakt immer die Frequenz an, die das System unter Last auch wirklich erreicht. Bei all dem haben die Gerätehersteller aber noch Eingriffsmöglichkeiten über die Firmware.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  8. Re: 688 MHz

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.14 - 11:52

    Also für mich passt das "also" im Satz nach den Mhz-Vergleichen nicht bzw. aus dem Text heraus wirkt es so, als ob es sich bei den 2% Leistungsunterschied auf die Taktrate bezieht.

    Zu den Atom, natürlich hat der unterschiedliche Modis, ich hab hier bei meinem Venue 8 Pro mit der Z3740D sehr schwankente Ghz. Das Niedrigste was ich beobachtet habe, waren 0,6 Ghz, bei Idle. Allerdings schwankt das wirklich sehr oft.

    Liegt natürlich daran, dass alleine der der aktive Taskmanager Leistung beansprucht ;)

    Schade sind aber wirlich die 2GB-Beschränkung. 4GB würdem dem Win8.1 sehr helfen. Ohne Anwendungen extra zu starten, sind schon ca. 70% des Arbeitsspeichers belegt. Das erklärt dann auch oft die Denkpausen bei Programmen (zusammen mit dem lahmen eMMC und dem Atom selbst - der sobald Anwendungen da sind, aber doch recht flüssig läuft)

    Ein Atom Venue 11 Pro mit Dockingstation, der höchsten Atom + 4GB RAM würde ich für meinen Arbeitsrechner durchaus vorstellen können. Die "Heavy"-Programme laufen da eh über Citrix.

    Bei den Tablets aber wirlich überlegen, ob 32GB wirlich reichen! Bei mir waren knapp 10 frei, und aktuell 4GB und ich hab mich schon einschrenken müssen und hab zusätzlich auf die SD ausgelagert!

  9. Re: 688 MHz

    Autor: Zwangsangemeldet 21.06.14 - 20:29

    Achso, also die GPUs laufen im "normalen" Modus bei voller Last mit 311 bzw. 313MHz, und können beide kurzzeitig auf 688MHz "geboostet" werden? Und bei den CPUs mit 1,3GHz Volllast und 1,8GHz Boost genauso? Das ist natürlich mal wieder eine trickreiche Marketing-Angabe ("Angeberei"), die man überhaupt erst mal richtig verstehen muss, um sie einschätzen zu können....

  10. Re: 688 MHz

    Autor: nie (Golem.de) 22.06.14 - 14:06

    Nein, das ist etwas anders: Sowohl CPU wie GPU können fast immer höhere als die Basistakte erreichen. Wie im vorherigen Link schön nachgestellt, muss man die Einheiten wirklich extrem belasten, damit die Takte sinken, und dann wird auch noch die CPU bevorzugt: Bevor die begrenzt wird, muss die GPU weichen ;)

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  11. Re: 688 MHz

    Autor: Zwangsangemeldet 22.06.14 - 14:31

    Ähm, sorry, aber irgendwie kapiere ich es immernoch nicht. Normalerweise wird ein Takt ja durch den Governor im "Ondemand"-Modus begrenzt, wenn der Kern nicht gebraucht wird, dann sitzt er in mobilen Geräten wie Tablets, Smartphones usw. auf "0MHz", in Laptops auf der "Basis-Taktrate", die meist 800MHz oder so beträgt (bei einer vollen Frequenz bis zu 2GHz). Jetzt wird das Teil aus Hitzegründen auch noch mal gedrosselt, heißt das, dass es normalerweise immer mit voller Taktrate betrieben wird? Ich denke mal nicht, das wäre ja aus Gründen des Stromverbrauchs Unsinn. Also läuft es immer auf der Basistaktrate, und wird dann hochgetaktet, wenn es gebraucht wird, bis eine bestimmte Temperatur erreicht wird, und rechnet dann solange wie es gebraucht wird noch auf dem Basistakt weiter.

    Ich finde den Unterschied von 2MHz an der Stelle nun nicht wirklich relevant...und wenn der Basistakt so langsam wie möglich ist, und der Kern so viel wie möglich in diesem sparsamen Modus machen kann, dann ist das doch insgesamt für den Stromverbrauch ja auch sinnvoller. Also will man doch eher einen langsameren Basistakt haben? Einer, der so langsam wie möglich ist, aber noch für die wichtigsten "Grundfunktionen" ausreicht (bei einer GPU wäre das wohl, Fenster in 2D zu malen oder ähnliches). Vielleicht sind die 2MHz weniger ja sogar ein Vorteil unter diesen Gesichtspunkten? Erst recht, wenn die Dinger im Normalbetrieb nie den Zustand (voll ausgelastet, aus thermischen Gründen runtergetaktet) erreichen, wo sich der Unterschied negativ auswirkt?

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