1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Server überlastet: Aus…

Es würde mich übrigens nicht wundern wenn

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es würde mich übrigens nicht wundern wenn

    Autor: Keridalspidialose 06.09.11 - 17:32

    HP in drei Monaten Tablet und Smartphones mit Android ankündigt.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Es würde mich übrigens nicht wundern wenn

    Autor: Sukram71 06.09.11 - 17:39

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HP in drei Monaten Tablet und Smartphones mit Android ankündigt.

    Und das wäre mit Abstand das Unsinnigste was sie machen könnten.

    Weil dann müssten sie
    a) webOS samt allen Kosten (zusätzlich zum Touchpad!) komplett abschreiben
    und
    b) wäre lange nicht sicher, dass HP gegen Samsung & Co. konkurrieren könnte.

    Die Stärke von HP liegt eindeutig in der (webOS-)Software und nicht in der Hardware.
    Deshalb will HP die Hardware ja auch los werden. ^^



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.11 17:42 durch Sukram71.

  3. Re: Es würde mich übrigens nicht wundern wenn

    Autor: Meshaw 06.09.11 - 17:42

    Oder auch einfach nur die Tablet/Smartphone Sparte wieder aufleben lässt statt zu verkaufen...

    Das ganze könnte auch eine riesige Marketing Aktion gewesen sein, um schnell den Markt mit seinen eigenen Geräten durchdringen zu können (mit einer Niedrigpreisstrategie, die anders als durch eine Ankündigung des Verkaufs der gesamten Produktsparte nicht zu rechtfertigen gewesen wäre)

    Inzwischen sollte HP ja einige hunderttaussend Stück Tablets verkauft haben (genaue Zahlen nicht im Kopf). Das ist zwar im Vergleich zum Markführer recht wenig, allerdings würde ich gern ein anderes Tablet sehen, das in so kurzer Zeit, so weit in den Markt vorangestoßen ist wie das HP Touchpad.
    HP will nach letzten Aussagen WebOS ja auch weiterhin supporten und ggf. sogar updaten, und nicht komplett fallen lassen wie zu Beginn.


    Man darf gespannt sein, die Show Seitens HP ist bestimmt noch nicht vorbei!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.11 17:44 durch Meshaw.

  4. Re: Es würde mich übrigens nicht wundern wenn

    Autor: Sukram71 06.09.11 - 17:44

    Meshaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ganze könnte auch eine riesige Marketing Aktion gewesen sein, um
    > schnell den Markt mit seinen eigenen Geräten durchdringen zu können (mit
    > einer Niedrigpreisstrategie, die anders als durch eine Ankündigung des
    > Verkaufs der gesamten Produktsparte nicht zu rechtfertigen gewesen wäre)

    Die TouchPads ohne guten Grund (wie Aufgabe) zu 99 Euro zu verramschen wäre vielleicht wettbewerbswidrig gewesen. (?)

    Aber naja, ob das wirklich ein Plan gewesen kann? ... :)

  5. Re: Es würde mich übrigens nicht wundern wenn

    Autor: Meshaw 06.09.11 - 17:49

    Sukram71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meshaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das ganze könnte auch eine riesige Marketing Aktion gewesen sein, um
    > > schnell den Markt mit seinen eigenen Geräten durchdringen zu können (mit
    > > einer Niedrigpreisstrategie, die anders als durch eine Ankündigung des
    > > Verkaufs der gesamten Produktsparte nicht zu rechtfertigen gewesen wäre)
    >
    > Die TouchPads ohne guten Grund (wie Aufgabe) zu 99 Euro zu verramschen wäre
    > vielleicht wettbewerbswidrig gewesen. (?)
    >
    genau, da wäre das Geschrei der Konkurrenz groß gewesen.

    > Aber naja, ob das wirklich ein Plan gewesen kann? ... :)
    ist schwer zu sagen ^^ aber sehr sicher ist schonmal, dass die Kosten für diese Art von Marketing wohl geringer ausfallen würden als die üblichen Mittel (Printmedien, Spots, Medienpräsenz). Und zusätzlich hat man ja nicht nur über sich Reden lassen, man hat ganz nebenbei auch ein Produkt verbreitet und wirkliche Kunden geschaffen (nicht nur potenzielle Kunden, wie durch herkömmliche Werbung)

    Allerdings würde HP wohl wirklich derbe gerichtlichen Ärger bekommen, wenns wirklich nur ne Werbeaktion war, von daher.... man wird sehen!

  6. Re: Du meinst, wenn ...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.09.11 - 20:10

    HP-Mobile solche Teile anbietet ?! ;)

  7. Re: Es würde mich übrigens nicht wundern wenn

    Autor: drchaos 07.09.11 - 15:20

    > Die TouchPads ohne guten Grund (wie Aufgabe) zu 99 Euro zu verramschen
    > wäre vielleicht wettbewerbswidrig gewesen. (?)

    So etwas ist z.B. bei Konsolen gang und gäbe und keineswegs verboten oder wettbewerbswidrig. Allerdings holen die Konsolenhersteller die Subvention über Lizenzgebühren für die SDKs wieder rein, wogegen das WebOS SDK m.W. kostenlos erhältlich ist.

    Ich glaube insofern nicht an eine Marketingaktion, als die unklare Situation wohl kaum irgendjemanden dazu motivieren wird, neue Apps für WebOS zu produzieren. Klar, man erreicht so Bekanntheit und eine gewisse, wenn im Vergleich zu Android auch kleine Userbasis, verliert aber gleichzeitig massiv Entwickler, was der Plattform absolut nicht guttut. Zu einer Strategie hätte zumindest dazugehört, gleichzeitig mit der Bekanntgabe die WebOS Sourcen freizugeben (dann hätten die Entwickler eher Grund zu der Annahme, dass die Plattform überleben kann).

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. über duerenhoff GmbH, Hamburg
  3. ilum:e informatik ag, Mainz
  4. über duerenhoff GmbH, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs

Wunderschöne Abenteuer in einer Fantasywelt bietet das Mobile Game Inmost, Verkehrsplanung auf mobilen Endgeräten gibt's in Mini Motorways - und mit The Swords of Ditto mehr als eine Hommage an The Legend of Zelda für unterwegs.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  2. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  3. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

  1. 7.000 Arbeitsplätze: Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
    7.000 Arbeitsplätze
    Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen

    Elon Musk kündigte bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads an, dass Tesla seine erste europäische Gigafactory in Brandenburg südöstlich von Berlin bauen wird. In der Hauptstadt selbst soll ein Design- und Entwicklungszentrum entstehen.

  2. US-Sanktionen: Doppeltes Gehalt für Huawei-Beschäftige im Oktober
    US-Sanktionen
    Doppeltes Gehalt für Huawei-Beschäftige im Oktober

    Huawei belohnt die Beschäftigten für ihre Energie und den Widerstand, die sie gegen den US-Boykott entwickeln. Die Teams, die den Schaden minimieren, können sich zusätzlich über 285 Millionen US-Dollar freuen.

  3. Telefónica Deutschland: Drittes 5G-Netz in Berlin gestartet
    Telefónica Deutschland
    Drittes 5G-Netz in Berlin gestartet

    Jetzt hat auch die Telefónica Deutschland ein 5G-Netz in Berlin eingeschaltet. Doch es ist nur ein kleines Campusnetz.


  1. 23:10

  2. 19:07

  3. 18:01

  4. 17:00

  5. 16:15

  6. 15:54

  7. 15:21

  8. 14:00