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We seine Daten so billig verkauft ...

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  1. We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.09.11 - 08:15

    k.w.T.

  2. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: s1ou 07.09.11 - 08:25

    Nein ein Onlineshop bei dem ich schon 2 Laptops gekauft habe hat meine Daten *bibber*. Wie kaufst du denn im Internet ein, lässt du dir deine Pakete in ein leeres Haus liefern, unter falschem Namen, bezahlt mit nicht zurückverfolgbaren Schuldverschreibung ausgestellt in indischen Rupien?

  3. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.09.11 - 09:19

    dummlabber rabarbar. es machen dort wahrscheinlich nun auch kunden mit die vorher noch kein nbb kunde waren. und facebook ist ja auch noch dabei ...

  4. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: werauchimmer 07.09.11 - 09:24

    pOo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dummlabber rabarbar.

    Und Facebook hat vorher noch keine Daten gehabt oder wie? Und du hast noch nie bei einem Shop eingekauft, bei dem du vorher noch nicht eingekauft hast? Ja ne, is klar.

  5. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: MyHigh 07.09.11 - 09:31

    Naja, das "vertrauen" wird heutzutage eh nur noch kleingeschrieben.
    Und ich finde diese paranoia um den Datenklau einfach übertrieben. Solange keine Daten gefordert werden die persönlich sind, oder mir schaden könnten wie meine Bankverbindung oder Kreditkartennummer, ist mir das doch Jacke wie Hose...
    Mal im ernst, vollständiger Name, Adresse und ne E-Mail für die Benachrichtigung?
    Name, Adresse und sogar meine private Telefonnummer stehn in jedem öffentlichen Telefonbuch. Früher hat man bei Stadtfesten auch an Verlosungen teilgenommen und durfte noch schön brav analog mit Zettel und Stift diese Daten aufschreiben. Klar, wenn man der Firma hinz und kunz, von der man noch nie gehört hat alles gibt, dann kommt halt mal Werbung.
    Ich kann mir diesen Bullshit um den Datenverkauf nicht mehr anhören. Ui, dann schickt mir halt einer ne Werbeemail. 90% davon werden eh vom Spamfilter so oder so geblockt, und der Rest ist mit ner drei klick Aktion auf der E-Mail Blacklist (wenn das überhaupt vorkommt).
    Naja, ich reg mich jetz mal nich weiter drüber auf -.- ich hoffe doch für die jenigen die noch so verquer im Hirn sind und sich bei allem so aufregen, das sie bald aus der Matrix geholt werden...
    Ich jedenfalls erachte es schon als Sinnvoll bei einem Gewinnspiel auch den echten Namen, sowie eine Adresse zu hinterlegen. Sonst werden aus Beispielsweise 1.000 Teilnehmern schnell mal 10.000 weil sich jeder mit 10 verschiedenen E-Mailadressen anmeldet und somit die Chancen für die, die ehrlich spielen sinken.
    Aber schön das um die Ecke gedacht wird, und sich um solche lapalien wie der Datenklau von öffentlich einsehbaren Daten beschwert wird -.- argh... kotz...

  6. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: Mr. Stephe 07.09.11 - 09:32

    pOo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dummlabber rabarbar. es machen dort wahrscheinlich nun auch kunden mit die
    > vorher noch kein nbb kunde waren. und facebook ist ja auch noch dabei ...

    Um Facebook brauchst du dir eigentlich keine Sorgen zu machen, immerhin kannst du ja die Teilnahmeseite auch direkt unter https://tp.notebooksbilliger.de/ erreichen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.11 09:33 durch Mr. Stephe.

  7. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.09.11 - 09:34

    ++

  8. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: kendon 07.09.11 - 09:37

    ist dir die alufolie ausgegangen oder was?

  9. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: Replay 07.09.11 - 10:21

    1. Es geht auch ohne FB, wie ich hier gelesen habe
    2. Die Daten werden lt. Teilnahmebedingungen nach der Aktion wieder gelöscht (einfach lesen)
    3. Es gibt Möglichkeiten, festzustellen, ob meine Adressdaten von NBB weiterverkauft werden.

    Und wie geht das? Indem man ein nicht genutztes Initial zwischen Vor- und Nachname einbaut. Also z. B. Max H. Mustermann. Dabei ist es egal, ob ein evtl. vorhandener zweiter Vorname mit N beginnt oder nicht. Ich mache das bei allen Onlinegeschäften so, wobei das bei mir sehr übersichtlich bleibt, ich habe meine „Stammläden“. Das Initial ist immer der Anfangsbuchstabe des Onlineladen, hier wäre er also N. Und von meinen „Stammläden“, wo NBB sogar dazugehört, hat noch nie einer meine Daten weitergegeben.

    Und wenn jemand meine Daten weitergibt, erkenne ich am Initial, wo die undichte Stelle ist. Dann gibt's was auf die Mütze.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  10. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.09.11 - 10:39

    danke, dass du unseren nerd trick verraten hasst ...

  11. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: Replay 07.09.11 - 10:51

    Der Trick ist uralt und dürfte auch bei den Händlern bekannt sein. Trotzdem wurde der Initial noch nie weggelassen.

    Ich würde an deiner Stelle andere Leute und Shopbetreiber nicht für naiv halten. Wer bei seriösen Händlern kauft, braucht sich auch keine Sorgen um seine Daten zu machen. Lieber zahle ich mal etwas mehr und kaufe in mir bekannten und „sauberen“ Onlineläden

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  12. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: DER GORF 07.09.11 - 11:23

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist dir die alufolie ausgegangen oder was?


    Hat sich nicht getraut neue zu kaufen, die Sicherheitskameras könnten sein Gesicht sehen...

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  13. +1

    Autor: Tiggr 07.09.11 - 19:29

    nT.

  14. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: der_heinz 07.09.11 - 22:57

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Indem man ein nicht genutztes Initial zwischen Vor- und
    > Nachname einbaut. Also z. B. Max H. Mustermann. Dabei ist es egal, ob ein
    > evtl. vorhandener zweiter Vorname mit N beginnt oder nicht. #

    Toller Trick, kannte ich nocht nicht!

  15. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: der_heinz 07.09.11 - 22:59

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Wer bei seriösen Händlern kauft, braucht sich auch keine Sorgen um
    > seine Daten zu machen. Lieber zahle ich mal etwas mehr und kaufe in mir
    > bekannten und „sauberen“ Onlineläden

    Ich hielt Mindfactory für seriös, aber auch dort wurden Daten gestohlen / sind abhanden gekommen. So ganz stimmt das also leider nicht.

  16. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: werauchimmer 08.09.11 - 09:29

    der_heinz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich hielt Mindfactory für seriös, aber auch dort wurden Daten gestohlen /
    > sind abhanden gekommen. So ganz stimmt das also leider nicht.

    Aber zwischen dem Verkauf der Daten und einem Diebstahl der Daten liegt doch ein himmelweiter Unterschied.

  17. Re: We seine Daten so billig verkauft ...

    Autor: der_heinz 08.09.11 - 15:00

    werauchimmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_heinz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Ich hielt Mindfactory für seriös, aber auch dort wurden Daten gestohlen
    > /
    > > sind abhanden gekommen. So ganz stimmt das also leider nicht.
    >
    > Aber zwischen dem Verkauf der Daten und einem Diebstahl der Daten liegt
    > doch ein himmelweiter Unterschied.

    Da hast du natürlich recht, und ich wollte beides auch nicht auf eine Stufe stellen. Was ich sagen wollte ist, dass es auch bei seriösen oder großen Unternehmen zu Datenschutzpannen kommen kann (s. a. Telekom, wo Millionen von Kundendaten abhanden gekommen sind).

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