Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smartwatch: Apple lehnt iOS…

Verständlich

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verständlich

    Autor: cuthbert34 24.04.15 - 08:35

    Ehrlich gesagt, verwundert das doch nicht, oder? Wie könnte Apple daran interessiert sein, dass ein iPhone Nutzer mit einer anderen Smartwatch als einer aus dem eigenen Hause auf der Straße rumrennt. Das ergibt aus Sicht Apple gar keinen Sinn.

    War gestern noch über einen etwas älteren Artikel gestoßen (zur Markteinführung) der iWatch: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article139994155/Apple-Watch-hat-eine-Gewinnspanne-von-800-Prozent.html

    Darin wird für mich erstmals deutlich, wie wichtig diese "Luxus Version" der Uhr für Apple ist bzw. werden kann. Denen geht es gar nicht um die kleinen Sportversionen. Insofern passt es für mich vor dem Hintergrund gut ins Bild, dass ein iPhone Nutzer gefälligst ab jetzt auch eine iWatch kaufen soll.

  2. Re: Verständlich

    Autor: tomate.salat.inc 24.04.15 - 08:42

    Verständlich ist lediglich, dass Apple seine Produkte verkaufen möchte. Die Mittel die dazu gewählt werden sind es aber nicht. Wenn jemand eine Pebble hat und nach Apps sucht, welche diese unterstützen, dann hat es der Anwender schwer. Wenn Pebble in der Feauterlist ist, dann sollte der Entwickler das auch nennen dürfen. Alles andere ist Zensur und Zensur sollte niemals Verständlich sein.

  3. Re: Verständlich

    Autor: M.P. 24.04.15 - 08:43

    Na hoffentlich hat Apple eine gute Lobby in Brüssel.
    Mit Microsoft ist man z. B. bei der Benachteiligung der Browser der Konkurrenz durch Windows nicht sehr freundlich umgegangen.

    Kann natürlich sein, daß Apple als weniger Marktbeherrschend als Microsoft angesehen wird...

    Noch ein polemischer Nachtrag: Es ist verständlich, daß ein Kneipenwirt nicht erfreut ist, wenn genau gegenüber eine weitere Kneipe aufmacht. Als Sportsmann nimmt er aber die Herausforderung sportlich, und bietet seinen Gästen einen Mehrwert.
    In dieser Situtation auf Abgrenzung zu setzen, und z. B. Gäste nicht mehr hereinzulassen, die schon einmal drüben bei der Konkurrenz ein Bier getrunken haben, ist wohl genausowenig Zielführend, wie die Konnektivität der Apple Geräte zum Rest der Welt einzuschränken....

    Vielleicht schafft man ja im iOS - Browser irgendwann auch noch eine Firewall nach chinesischem Vorbild, die das Besuchen von Internet-Seiten außerhalb des Apple-Universums verhindert.
    Es könnte ja sein, daß in der nächsten Pebble-Watch ein Webserver eingebaut wird, der die Funktionalität der jetzt verbotenen Pebble-App bietet...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.15 08:52 durch M.P..

  4. Aus Apples Sicht schon,

    Autor: Tigerf 24.04.15 - 08:44

    nur bin ich nicht Apple.

    Viele erkennen diesen kleinen Unterscheid aber anscheinend nicht mehr.

  5. Re: Verständlich

    Autor: Prinzeumel 24.04.15 - 09:21

    Ich denke viel eher wird es in den usa erstmal die Kartellbehörden irgendwann interessieren was apple da so treibt.

  6. Re: Verständlich

    Autor: M.P. 24.04.15 - 09:35

    Und dann wedelt Apple mit den Statistiken, die ihnen einen stetig abnehmenden Marktanteil bestätigen - Kartellrechtlich nicht relevant ;-)

  7. Re: Verständlich

    Autor: rabatz 24.04.15 - 09:43

    Nein! Solange Tim Cook im weißen Haus ein uns aus geht und mit Obama der Öffentlichkeit von Datenschutz vorlügt, wird wohl keine Behörde gegen Apple vorgehen.

  8. Re: Verständlich

    Autor: Niaxa 24.04.15 - 11:45

    Und dann nimmt Google das als Grundlage um argumentieren zu können, warum sie ihre Suchdienste so definieren dürfen wie sie wollen und Apple-lastige Ergebniss werden dann nicht mehr unter Google zu finden sein.

    Wer hat den Nachteil? Richtig der User!

  9. Re: Verständlich

    Autor: Blair 24.04.15 - 18:50

    cuthbert34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War gestern noch über einen etwas älteren Artikel gestoßen (zur
    > Markteinführung) der iWatch: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article139994155/Apple-Watch-hat-eine-Gewinnspanne-von-800-Prozent.html

    Hm? Der Artikel ist nicht "etwas älter" sondern ziemlich aktuell. Genauer gesagt von heute um 11:28, also 3 Stunden nachdem du deinen Beitrag geschrieben hast. Wahrscheinlich wurde er nachträglich aktualisiert.

  10. Re: Verständlich

    Autor: SeveQ 25.04.15 - 09:15

    cuthbert34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt, verwundert das doch nicht, oder? Wie könnte Apple daran
    > interessiert sein, dass ein iPhone Nutzer mit einer anderen Smartwatch als
    > einer aus dem eigenen Hause auf der Straße rumrennt. Das ergibt aus Sicht
    > Apple gar keinen Sinn.

    Doch. Hypothetisch: ich kann mir 'ne Apple Watch nicht leisten (für alle, die nicht wissen, was das Ding kostet: im Store erhältlich ab 650¤ - ja, sechshundertfünfzig komplett irrsinnige Euro!!!), wäre aber eventuell bereit, ggfs. Geld für eine (weit!) günstigere Smart Watch auszugeben, die mit meinem iPhone funktioniert (das übrigens im Mobilfunkvertrag tatsächlich billiger war als ein äquivalentes Android).

    Wenn die Kompatibilität mit einer Smart Watch für mich ein Kaufargument für ein Smartphone ist, dann verliert Apple mit dieser Produktpolitik mit mir einen Kunden. Das liegt mit Sicherheit nicht im Interesse von Apple.

    Es kann mich niemand zwingen, Apple-Produkte zu kaufen.

    > Darin wird für mich erstmals deutlich, wie wichtig diese "Luxus Version"
    > der Uhr für Apple ist bzw. werden kann. Denen geht es gar nicht um die
    > kleinen Sportversionen. Insofern passt es für mich vor dem Hintergrund gut
    > ins Bild, dass ein iPhone Nutzer gefälligst ab jetzt auch eine iWatch
    > kaufen soll.

    "Soll"... ja... "kann" ist eine ganz andere Frage. Nicht jeder ist in der Lage und bereit, mal eben 'n durchschnittliches halbes Angestelltengehalt für 'ne Armbanduhr auszugeben, die in der Herstellung ungefähr 'n Achtel des Kaufpreises kostet. Es gibt genügend günstigere, technologisch gleichwertige Produkte am Markt. "Dann kauf halt kein iPhone!" - nee, mach ich dann auch nicht. Aber das kann eben nicht in Apples Interesse sein...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Paradigma Software GmbH, Berlin, München
  2. ASC Automotive Solution Center AG, Düsseldorf
  3. Hays AG, Regensburg
  4. ECKELMANN AG, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (-60%) 7,99€
  2. 369,00€ (Vergleichspreis ab 450,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  2. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren
  3. Autonomes Fahren Ubers Autos sind wieder im Einsatz - aber nicht autonom

  1. Kostenfalle Roaming auf See: Telefónica-Kunden besonders häufig gefährdet
    Kostenfalle Roaming auf See
    Telefónica-Kunden besonders häufig gefährdet

    Auf Kreuzfahrtschiffen ist ein Mobilfunknetz verfügbar, das aber über Satellitentechnik ermöglicht wird. Nach ein paar Youtube-Videos können über 11.000 Euro auf der Mobilfunkrechnung stehen.

  2. Deutsche Post: DHL-Packstation hat über 10 Millionen registrierte Kunden
    Deutsche Post
    DHL-Packstation hat über 10 Millionen registrierte Kunden

    Das Netz der DHL-Packstationen wächst weiter. Der Erfolg ist so groß, dass die Stationen nicht selten ausgelastet sind. Konkurrent Amazon stünde mit seinen Lockern erst am Anfang.

  3. 32-Kern-CPU: Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
    32-Kern-CPU
    Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser

    Auch wenn AMDs neuer Threadripper 2990WX mit 32 CPU-Kernen sich definitiv nicht primär an Spieler richtet, taugt er für Games. Kombiniert mit einer Geforce-Grafikkarte bricht die Bildrate allerdings teils massiv ein, mit einem Radeon-Modell hingegen nur sehr selten.


  1. 17:40

  2. 16:39

  3. 15:20

  4. 14:54

  5. 14:29

  6. 14:11

  7. 13:44

  8. 12:55