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Marketingproblem

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  1. Marketingproblem

    Autor: sofries 16.06.16 - 10:06

    Das große Problem der Apple Watch ist, dass Apple sie überhaupt nicht positionieren kann, was das Marketing angeht. Man wollte sie zu Beginn als Modeobjekt etablieren und erste Bilder gab es nicht in Fachzeitschriften der Technikbranche, sondern in der Modebranche. Aber dieses Klientel will lieber Uhren, die zeitlos sind und als Sammlerobjekt den Nutzer Jahrzehntelang begleiten. Eine 17000¤ Uhr, die nach wenigen Jahren Elektroschrott ist, weckt keine großen Begehrlichkeiten, selbst wenn man das Geld eigentlich hat.

    Dann versucht man die Uhr für Sportfreunde interessant zu machen, aber trotz guter Sensoren und vieler Apps ist der Mehrwert im Vergleich zu der Komkurrenz nicht so hoch, dass es den Preisunterschied wettmacht. Selbst die größten Applefans holen sich lieber ein oder mehrere Xiaomi Armbänder für jeweils 20¤ als das 20 fache für eine Appleuhr mit 1 Jahr Garantie zu bezahlen, die nicht mal im Apple Store repariert werden kann, da die dort noch nicht das benötigte Werkzeug haben.

    Apple macht vieles richtig, aber die Watch ist wie Apple TV noch ein Nischenprodukt und es braucht noch sicher einige Iterationen bis sie für den Mainstream interessant ist. Derzeit wirklich nur für hardcore Applejünger interessant.

  2. Re: Marketingproblem

    Autor: helgebruhn 16.06.16 - 10:20

    Sehe ich anders, vor allem sehe ich kein PROBLEM. Die Apple Watch war und ist ein riesiger Erfolg für Apple, der so nicht erwartet wurde. 7,5 Mio ist schon lange widerlegt, um 12 Mio waren es vor wenigen Monaten und mit einem Schlag wurde die Apple Watch bekanntlich Marktführer im Bereich Wearables.

    Es ist halt eine komplett neue Produktkategorie und das dauert generell einige Zeit, bis sich sowas etabliert hat. War beim iPhone auch nicht anders, war anfangs als Flop bezeichnet worden, iPad ähnlich usw.

    Anfangs war ich auch skeptisch und wollte mir keine Apple Watch kaufen, hab sie dann im Applestore mal intensiv getestet, war doch recht angetan und bin heute sehr begeistert, man muss sich halt erstmal drauf einlassen, experimentieren und mal im Apple Watch-Appstore stöbern, da lauern wahnsinnig viele Schätze, die man richtig genial nutzen kann.

    Wer sich natürlich um nix kümmert, nur die Uhr ablesen will und ggf. mal nen Kalendereintrag, der braucht auch keine Smartwatch :)

  3. Re: Marketingproblem

    Autor: unbuntu 16.06.16 - 11:59

    helgebruhn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist halt eine komplett neue Produktkategorie und das dauert generell
    > einige Zeit, bis sich sowas etabliert hat.

    Erstmal muss sich zeigen, ob sie sich überhaupt etabliert. Momentan sind die Dinger eher hip und trendy und daher halbwegs verbreitet. Kann auch gut sein dass in 1-2 Jahren nur noch einzelne Leute mit sowas rumlaufen und der Rest sieht, dass er sowas einfach nicht braucht.

    Smartwatches sind eben kein Quantensprung wie Smartphones.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  4. Re: Marketingproblem

    Autor: Der Rechthaber 16.06.16 - 12:31

    > Smartwatches sind eben kein Quantensprung wie Smartphones.


    doch, genau das sind sie.

  5. Re: Marketingproblem

    Autor: Anonymer Nutzer 16.06.16 - 12:48

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Smartwatches sind eben kein Quantensprung wie Smartphones.

    Und sie gehen nicht den selben Vertriebsweg wie Smartphones. Wenn es das nächste Galaxy S mit einer Smartwatch im Paket zum Zweijahresvertrag dazu gäbe, sähe die Sache anders aus. Solange aber der Vollpreis auf dem Tisch liegen muss, werden die Leute zögern.
    Gutes Beispiel: man überlege sich mal, was, wenn jedes iPhone/Galaxy S in bar bezahlt werden müsste statt über 24 Monate teilsubventioniert und querfinanziert zu werden, sodass der Gerätepreis gar nicht mehr so richtig zu erkennen ist.
    Smartwatches brauchen keine eigenen Tarife und SIMs, da hätten sich die Telkos sonst schon was überlegt. So bleibt's aber bei 200 oder 400 Euro für die Watch, die dafür nicht so die Killer-Argumente bieten kann, wie ein Smartphone. Ich persönlich müsste mich schon echt überwinden, auch nur 80 Euro für eine Smartwatch auszugeben, nur um dann eine zu haben. Dieser Markt ist m.E. ein viel schwierigerer, da haben es aber alle Teilnehmer vergleichsweise schwer.

  6. Re: Marketingproblem

    Autor: OliverHaag 16.06.16 - 15:10

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstmal muss sich zeigen, ob sie sich überhaupt etabliert. Momentan sind
    > die Dinger eher hip und trendy und daher halbwegs verbreitet. Kann auch gut
    > sein dass in 1-2 Jahren nur noch einzelne Leute mit sowas rumlaufen und der
    > Rest sieht, dass er sowas einfach nicht braucht.
    >
    > Smartwatches sind eben kein Quantensprung wie Smartphones.

    Naja, vorallem springens nicht weit ohne das Smartphone, eher n Zusatz zum Smartphone als was das allein zu was zu gebrauchen wäre. Dazu ist die Laufzeit halt immer noch n Witz, aber da tut sich vielleicht noch was. Vergolden usw. damit man in den Luxusmarkt kommt wie es Apple wohl vor hatte ist allerdings ziemlicher Käse m. M. n., die Gruppe kauft sich was haltbares und kein Ding das nach 2 Jahren spätestens veraltet und unwesentlich später reif für die Tonne ist und hat vorallem andere Erwartungen ans Design (Zumindest ich finde die Apple Watch max. Hipstertauglich aber unter gelungenem Design versteh ich was anderes).

    Und Sport, naja weniger doof als n Handy am Oberarm wie man ja öfters sieht guckts auf jeden Fall aus aber fällt doch eher unter die Kategorie juhu-hab-meine-täglichen-Schritte-geschafft. Für was ernsthaftes dann doch eher sowas: www.suunto.com/spartan - nur ist die preislich zumindest nach UVP halt echt happig, hoff das legt sich wenn sie auf dem Markt ist.

    Die grandiose Smartwatch-Killer-App suche ich irgendwie noch, da erzählt mir jeder Besitzer einer solchen nur er muss für Notifications nich aufs Smartphone guckn. Das schaffen Outdoor-Uhren allerdings genauso und haben noch nützlichen Kram wie Höhenmesser, GPS usw. und vorallem ne wesentlich längere Akkulaufzeit. Daher sinds für mich eher no so der Fall von wir haben ne Lösung, suchen grad noch die Frage drauf - vielleicht brauchts ja nich ganz so lang wie bei der 42 ;)

  7. Re: Marketingproblem

    Autor: sofries 16.06.16 - 16:04

    helgebruhn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich anders, vor allem sehe ich kein PROBLEM. Die Apple Watch war und
    > ist ein riesiger Erfolg für Apple, der so nicht erwartet wurde. 7,5 Mio ist
    > schon lange widerlegt, um 12 Mio waren es vor wenigen Monaten und mit einem
    > Schlag wurde die Apple Watch bekanntlich Marktführer im Bereich Wearables.
    >

    Natürlich wäre jeder Hersteller froh, solche Verkaufszahlen zu haben, aber relativ gesehen zum enormen Marketingaufwand, dem Applehype und den in Vergleich zu iPads oder Macs günstigeren Einstiegspreis ist die Apple Watch noch lange von einem Massenprodukt entfernt. Apple TV hat auch Verkaufszahlen im hohen zwestelligen Millionenbereich, aber dennoch fällt es für Apple in die Hobbykategorie.

    Und es muss nicht mal so sein, dass die Watch eine solch exponentielle Entwicklung wie das iPhone nimmt. Das iPad ist das perfekte Gegenbeispiel: Die Verkaufszahlen stagnieren oder sinken schon seit Jahren. Apple braucht eine neue Stütze für den Fall, dass das Smartphone geschäft immer weiter stagniert und weder das iPad, noch Apple TV noch die Watch können das bisher auffangen. Es ist jammern auf hohem Niveau, aber nicht einmal Apple nennt die Verkaufszahlen der 20 Watch und stopft sie in die "Other" Kategorie, damit die Balken der anderen Kategorien, die nicht iPhone heißen nicht zu mikrig aussehen.

    Es gibt potential, aber für Appleverhältnisse ist die Watch noch kein Erfolg, sondern ein früher Versuch den richtigen Markt zu finden. Wie gesagt, werden wir noch einige Generationen brauchen, um das Produkt einschätzen zu können.

  8. Re: Marketingproblem

    Autor: TimBln 16.06.16 - 16:25

    helgebruhn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich anders, vor allem sehe ich kein PROBLEM. Die Apple Watch war und
    > ist ein riesiger Erfolg für Apple, der so nicht erwartet wurde. 7,5 Mio ist
    > schon lange widerlegt, um 12 Mio waren es vor wenigen Monaten und mit einem
    > Schlag wurde die Apple Watch bekanntlich Marktführer im Bereich Wearables.

    Die Watch ist eine einzige riesige Enttäuschung. Mit viel Hoffnung hatte ich auf die Veröffentlichung der Apple Watch gewartet, war ich doch davon ausgegangen, dass Apple wenigstens zwei der drei Akzeptanzhemmer beseitigen würde, die da wären:

    1) Akku hält nur einen Tag durch
    2) Un-uhriges Design
    3) Kein Ablesen der Zeit ohne Geste möglich

    Keinen einzigen davon konnten sie mit der Apple Watch beheben. Ich habe jetzt die Gear S2 in Platin und kann nur sagen: für 2016 perfekt. Wenn man alle Stromsparmöglichkeiten in Anspruch nimmt, hält die Uhr 3 Tage durch. Mit AlwaysOn nur 2 Tage, aber wenigstens gibt es AlwaysOn. Und speziell in Platin sieht sie auch wie eine richtige Uhr aus. Natürlich gibts auch bei der Gear S2 verbesserungspotential, aber jede Herausforderung im Alltag meistert sie besser als die Apple Watch. Mal sehen, ob Apple wenigstens einen der oben genannten Punkte bei Gen 2 angeht. Sonst wird das wieder nix. 12 Mio. ist doch für ein Apple Produkt wirklich lächerlich.

  9. Re: Marketingproblem

    Autor: GrandmasterA 16.06.16 - 16:39

    OliverHaag schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, vorallem springens nicht weit ohne das Smartphone, eher n Zusatz zum
    > Smartphone als was das allein zu was zu gebrauchen wäre.

    Bingo! Und genau so soll es sein!
    Ich hatte 2 Jahre lang eine eigenständige Smartwatch. Mit vollwertigem Android 4.2 und dessen Appstore. Also kein Android Wear. Konnte alles alleine, aber eben nix wichtiges. Denn dann hat man tatsächlich nur ein zweites Smartphone dabei... nur mit kleinerem Display. Und das ist unnötig.
    Smartwatches sollen Smartphones ERGÄNZEN. Sie dienen also z.B. als Benachrichtigungszentrale über neue Nachrichten am Smartphone oder als Sensor für's Smartphone (z.B. Puls) oder als Fernbedienung (z.B. Musiksteuerung, Kamera) usw. usf. - deshalb ist es sinnvoll, sie mit dem Smartphone zu koppeln.
    Wenn sie standalone sind, benötigen sie eine eigene SIM und haben dann i.d.R. auch eine eigene Nummer. Das halte ich für völlig unnütz. Aber telefonieren will am Ende eh fast keiner über die Uhr (wie gesagt, ich hatte das 2 Jahre lang).

    > Dazu ist die
    > Laufzeit halt immer noch n Witz, aber da tut sich vielleicht noch was.

    Meine Gear S2 Classic hält 4 Tage locker. Ggf. sogar 5 aber ich lade sie am Ende des 4. Tages mit meist um die 20% Restakku auf. Das reicht völlig - auch wenn man mal über's WE verreist, muss man keine Ladestation mitnehmen. Da geht sicher noch mehr. Aber es MUSS keine 30 Tage halten, denn es IST keine normale Uhr. Daher sind die Vergleiche auch immer sinnlos. Vergleichen kann man es mit dem Smartphone. Das hält bei mir zumindest keine 4 Tage...


    > Vergolden usw. damit man in den Luxusmarkt kommt wie es Apple wohl vor
    > hatte ist allerdings ziemlicher Käse m. M. n., die Gruppe kauft sich was
    > haltbares und kein Ding das nach 2 Jahren spätestens veraltet und
    > unwesentlich später reif für die Tonne ist und hat vorallem andere
    > Erwartungen ans Design (Zumindest ich finde die Apple Watch max.
    > Hipstertauglich aber unter gelungenem Design versteh ich was anderes).

    Ich auch. Deshalb hab ich die Gear S2 Classic. Die ist schon recht chic und von einer "normalen" Uhr vom Format her zumindest kaum noch zu unterscheiden... Dafür ist sie schöner... denn ich konnte das Watchface nach meinem Geschmack selbst gestalten. Und wenn ich will, hab ich jeden Tag ein anderes...


    > Die grandiose Smartwatch-Killer-App suche ich irgendwie noch, da erzählt
    > mir jeder Besitzer einer solchen nur er muss für Notifications nich aufs
    > Smartphone guckn.

    Das IST für mich bereits DAS Feature einer Smartwatch. Killer-App? Völliger Quatsch, das Smartphone muss nicht von der Uhr "gekillt" werden. Aber die Uhr verhindert, dass man ständig das Smartphone rausholen muss. Bei mir bleibt es nun fast immer in der Tasche. 99% aller Nachrichten kann ich an der Uhr abarbeiten. Und mein Smartphone nutze ich hauptsächlich für Nachrichten (E-Mail, WhatsApp & Co.). Ich sehe sofort, ob es wichtig ist, kann unwichtiges direkt kicken und wichtiges sogar direkt beantworten (vorgefertigte Kurzantworten oder per gut funktionierender Spracheingabe). Meist nehme ich dann aber doch das Smartphone zum Tippen. Aber ob ich das jetzt benötige oder nicht, kann ich anhand der Uhr entscheiden.


    > Das schaffen Outdoor-Uhren allerdings genauso und haben
    > noch nützlichen Kram wie Höhenmesser, GPS usw. und vorallem ne wesentlich
    > längere Akkulaufzeit.

    Die sehen aber auch wieder scheiße aus. Zumindest im Vergleich zur S2. Die Apple Watch gefällt mir optisch auch nicht.
    Aber ja, wer solche Funktionen zwingend benötigt, findet bestimmt bessere Smartwatches. Daher hat man ja die Auswahl je nach Anwendungsbereich.

  10. Re: Marketingproblem

    Autor: Peter Brülls 16.06.16 - 18:52

    GrandmasterA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Die grandiose Smartwatch-Killer-App suche ich irgendwie noch, da erzählt
    > > mir jeder Besitzer einer solchen nur er muss für Notifications nich aufs
    > > Smartphone guckn.
    >
    > Das IST für mich bereits DAS Feature einer Smartwatch. Killer-App? Völliger
    > Quatsch, das Smartphone muss nicht von der Uhr "gekillt" werden.

    Das ist nicht die Bedeutung von Killer-App. Killer-App sind Anwendungen, die die Anschaffung einer Hardwareplattform wechseln.

    Der Begriff kam insbesondere Mitte/Ende der 90er auf, als Quicken so richtig Fahrt aufnahm und den Computer zu einem Haushaltsbuch auf Steroiden machte.

  11. Re: Marketingproblem

    Autor: GrandmasterA 16.06.16 - 19:39

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist nicht die Bedeutung von Killer-App. Killer-App sind Anwendungen,
    > die die Anschaffung einer Hardwareplattform wechseln.

    Das mag sein. OliverHaag hat es aber in dem Kontex verwendet, auf den ich geantwortet habe ;)

  12. Re: Marketingproblem

    Autor: OliverHaag 16.06.16 - 23:19

    GrandmasterA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bingo! Und genau so soll es sein!

    Jop sage ich nichts dagegen bzw. stimm dir durchaus zu - nur kauft man sie sich deshalb eben wenn zusätzlich zum Smartphone.

    > Meine Gear S2 Classic hält 4 Tage locker. Ggf. sogar 5 aber ich lade sie am
    > Ende des 4. Tages mit meist um die 20% Restakku auf. Das reicht völlig -
    > auch wenn man mal über's WE verreist, muss man keine Ladestation mitnehmen.
    > Da geht sicher noch mehr. Aber es MUSS keine 30 Tage halten, denn es IST
    > keine normale Uhr. Daher sind die Vergleiche auch immer sinnlos.
    > Vergleichen kann man es mit dem Smartphone. Das hält bei mir zumindest
    > keine 4 Tage...

    Das ist sogar mehr als ich erwartet hätte muss ich sagen, kommt in brauchbare Regionen :)

    > Das IST für mich bereits DAS Feature einer Smartwatch. Killer-App? Völliger
    > Quatsch, das Smartphone muss nicht von der Uhr "gekillt" werden. Aber die
    > Uhr verhindert, dass man ständig das Smartphone rausholen muss. Bei mir
    > bleibt es nun fast immer in der Tasche. 99% aller Nachrichten kann ich an
    > der Uhr abarbeiten. Und mein Smartphone nutze ich hauptsächlich für
    > Nachrichten (E-Mail, WhatsApp & Co.). Ich sehe sofort, ob es wichtig ist,
    > kann unwichtiges direkt kicken und wichtiges sogar direkt beantworten
    > (vorgefertigte Kurzantworten oder per gut funktionierender Spracheingabe).
    > Meist nehme ich dann aber doch das Smartphone zum Tippen. Aber ob ich das
    > jetzt benötige oder nicht, kann ich anhand der Uhr entscheiden.

    Ja eben, wird aber doch gern versucht so zu verkaufen als würde sie das Handy ersetzen wollen und für nur Nachrichten anzeigen könnte man doch ne wesentlich bessere Laufzeit erreichen indem man nutzlosen Quatsch weglässt (Zumindest bei dem Apfelteil).

    > Die sehen aber auch wieder scheiße aus. Zumindest im Vergleich zur S2. Die
    > Apple Watch gefällt mir optisch auch nicht.
    > Aber ja, wer solche Funktionen zwingend benötigt, findet bestimmt bessere
    > Smartwatches. Daher hat man ja die Auswahl je nach Anwendungsbereich.

    Gut ist wohl Geschmackssache, find das Design der Spartan Ultra z. B. recht schick. Wobei die S2 zumindest einer der schönsten Designs bei den normalen Smartwatches hat. Bissl größer sind die Outdooruhren der Ausstattung wegen meist, da führt wohl nix dran vorbei auch wenn schmaler natürlich noch schöner wär.

    Und ja, wenn irgendeine mehr oder weniger smarte Uhr dann auf jeden Fall mit GPS, Höhenmesser und ner Möglichkeit Sensoren über Bluetooth LE zu koppeln - dann ersetzt sie durchaus paar andere Sachen und ergänzt nich nur allerdings hab ich da auch meine preisliche Schmerzgrenze ;)

  13. Re: Marketingproblem

    Autor: NeoTiger 17.06.16 - 07:21

    Also ich kenne keinen in meinem Bekanntenkreis, der eine Smartwatch oder sonstiges "Wearable" trägt - Smartphone hingegen haben fast alle.

    Die meisten sind aber auch Büro-Arbeiter wie ich und wir sind heilfroh, dass wir keine Armbanduhr mehr tragen brauchen während die Handgelenke zwecks Tastaturarbeit auf der Tischplatte ruhen. Die Uhrzeit kriegt man schließlich auch am Monitor mit, bzw. wenn man eh fast stündlich auf sein Smartphone schaut.

    Wer so eine Apple Watch trägt, kommuniziert seiner Umwelt eigentlich hauptsächlich, dass er keine Hemmung mehr hat seiner krankhaften 24/7-Informations-Sucht öffentlich zu frönen - oder dass er sich mangels eigenem Selbstwertgefühl mit Statussymbolen schmücken muss. Er erntet aber meistens nur ein mitleidvolles Lächeln.

  14. Re: Marketingproblem

    Autor: Anonymer Nutzer 17.06.16 - 08:08

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das große Problem der Apple Watch ist, dass Apple sie überhaupt nicht
    > positionieren kann, was das Marketing angeht. Man wollte sie zu Beginn als
    > Modeobjekt etablieren und erste Bilder gab es nicht in Fachzeitschriften
    > der Technikbranche, sondern in der Modebranche. Aber dieses Klientel will
    > lieber Uhren, die zeitlos sind und als Sammlerobjekt den Nutzer
    > Jahrzehntelang begleiten. Eine 17000¤ Uhr, die nach wenigen Jahren
    > Elektroschrott ist, weckt keine großen Begehrlichkeiten, selbst wenn man
    > das Geld eigentlich hat.

    Stimmt, eigentlich schon nach 2 Jahren.

    >
    > Dann versucht man die Uhr für Sportfreunde interessant zu machen, aber
    > trotz guter Sensoren und vieler Apps ist der Mehrwert im Vergleich zu der
    > Komkurrenz nicht so hoch, dass es den Preisunterschied wettmacht. Selbst
    > die größten Applefans holen sich lieber ein oder mehrere Xiaomi Armbänder
    > für jeweils 20¤ als das 20 fache für eine Appleuhr mit 1 Jahr Garantie zu
    > bezahlen, die nicht mal im Apple Store repariert werden kann, da die dort
    > noch nicht das benötigte Werkzeug haben.

    Für Sortler ist sie einfach zu schwer, zu klobig udn zu wenig robust.
    Also Marketingmäßig ein Griff ins Klo.
    >
    > Apple macht vieles richtig, aber die Watch ist wie Apple TV noch ein
    > Nischenprodukt und es braucht noch sicher einige Iterationen bis sie für
    > den Mainstream interessant ist. Derzeit wirklich nur für hardcore
    > Applejünger interessant.

    Apple macht derzeit fast gar nichts richtig. Sie machen ihre Notebooks derart unaufrüstbar, dass sie in Zukunft auf dem Gebrauchtmarkt nichts mehr bringen werden und damit viele Käufer, die mit etwas anderem geldmäßig gerechnet haben (TCO) vor den Kopf schlagen.
    Des Weiteren haben sie genau 1 Produkt welches 80% des Gewinns aus Hardware und Appstore generiert, das iphone. Und genau da hinkt man seit 3 Jahren technisch nur noch hinterher. Man hatte mal die beste Kamera am Markt. Die hat aber spätestens seit dem Galaxy S6 Samsung. Dazu war man mal vorreiter bei der Größe, bis Samsung und LG über 5" ging und man aus Apples Sicht meinte das wäre zu groß. Nun hat man mit dem iphone 6 nachgezogen. Mal sehen wann es die vom Samsung Note bekannte Stiftbedienung geben wird (Ok, beim Surface-Clone ipad Pro ist sie schon vorhanden).

    iphone Neuankündigungen sind so spannend wie eine Dose Texas-Feuerzauber zu öffnen. Man schaut sich diese Exciting and Awesome Features an und schüttelt nur den Kopf. Und dann kommt zuletzt noch One More Thing wo man komplett abwinkt, weil es entweder wie die iWatch super hässlich ist oder dieses von Jobs eingeführte One More Thing gar nicht wert ist.

  15. Re: Marketingproblem

    Autor: Anonymer Nutzer 17.06.16 - 08:11

    TimBln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Akku hält nur einen Tag durch

    Länger muss er es auch nicht. Für einen Computer in Uhrenform ist das schon eine beachtliche Leistung. Wie man da Akkulaufzeiten im Wochenbereich erwarten kann ohne auf Alientechnologie aus der Zukunft zu setzen, weiß ich auch nicht. Entweder Batterie oder Leistung, momenatn geht nicht beides gleichzeitig.

    > 2) Un-uhriges Design

    Runde Ziffernblätter sind auch nur historisch gewachsen und es gab auch sehr viele eckige, konventionelle Uhren (insb. Casio). Runde Displays ergeben einfach keinen Sinn. Das wäre wie - Achtung Autovergleich - viereckige Räder.

    > 3) Kein Ablesen der Zeit ohne Geste möglich

    Kein Ablesen der Zeit ohne Geste nötig. Klar, das ist nicht ideal, aber das ganze Marktsegment steckt noch in den Kinderschuhen. Wer keinen Batterierucksack mit sich herumtragen will, muss sich damit abfinden, dass eine 1-Euro-große Batterie keine Wunder vollbringt.

    Alles in allem kann man da nur von "Enttäuschung" sprechen, wenn man sich sonstwas davon versprochen hat, das technisch überhaupt nicht machbar ist. Das ist dann aber nicht das Problem der Smartwatches. Die sind schon "bleeding edge", mehr geht da derzeit nicht ohne Kompromisse an anderer Stelle.

  16. Re: Marketingproblem

    Autor: GrandmasterA 17.06.16 - 08:27

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer so eine Apple Watch trägt, kommuniziert seiner Umwelt eigentlich
    > hauptsächlich, dass er keine Hemmung mehr hat seiner krankhaften
    > 24/7-Informations-Sucht öffentlich zu frönen - oder dass er sich mangels
    > eigenem Selbstwertgefühl mit Statussymbolen schmücken muss. Er erntet aber
    > meistens nur ein mitleidvolles Lächeln.

    Heieieieieiei... Was manche Leute doch für beschränkte Ansichten haben...
    Dafür gibt's noch nichtmal ein mitleidvolles Lächeln...

  17. Re: Marketingproblem

    Autor: GrandmasterA 17.06.16 - 08:32

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple macht derzeit fast gar nichts richtig. Sie machen ihre Notebooks
    > derart unaufrüstbar, dass sie in Zukunft auf dem Gebrauchtmarkt nichts mehr
    > bringen werden und damit viele Käufer, die mit etwas anderem geldmäßig
    > gerechnet haben (TCO) vor den Kopf schlagen.

    Gekauft werden sie trotzdem wie blöd... Und das im wahrsten Sinne...


    > Des Weiteren haben sie genau 1 Produkt welches 80% des Gewinns aus Hardware
    > und Appstore generiert, das iphone. Und genau da hinkt man seit 3 Jahren
    > technisch nur noch hinterher. Man hatte mal die beste Kamera am Markt. Die
    > hat aber spätestens seit dem Galaxy S6 Samsung. Dazu war man mal vorreiter
    > bei der Größe, bis Samsung und LG über 5" ging und man aus Apples Sicht
    > meinte das wäre zu groß. Nun hat man mit dem iphone 6 nachgezogen. Mal
    > sehen wann es die vom Samsung Note bekannte Stiftbedienung geben wird (Ok,
    > beim Surface-Clone ipad Pro ist sie schon vorhanden).

    Das iPhone verkauft sich wie blöd. Wiederum im wahrsten Sinne... Es gibt massig Leute, die es kaufen, nur weil es eben ein iPhone ist. Marketingmäßig kann man es eigentlich gar nicht "richtiger" machen als Apple.


    > iphone Neuankündigungen sind so spannend wie eine Dose Texas-Feuerzauber zu
    > öffnen. Man schaut sich diese Exciting and Awesome Features an und
    > schüttelt nur den Kopf. Und dann kommt zuletzt noch One More Thing wo man
    > komplett abwinkt, weil es entweder wie die iWatch super hässlich ist oder
    > dieses von Jobs eingeführte One More Thing gar nicht wert ist.

    Gekauft werden die Sachen anschließend... los, alle zusammen! WIE BLÖD.
    Ich habe Leute in meinem Bekanntenkreis, die während der Veranstaltungen nicht erreichbar sind. Sich abends hinsetzen und den Quatsch im Livestream schauen und anschließend die Produkte kaufen. Und das sind keine Einzelfälle!

    Nennt mir EINE andere Marke, bei der das auch so ist!

    Apple-Produkte sind nicht die besten, aber das Marketing ist und bleibt top! Das muss man einfach zugeben.

    Ich selbst besitze übrigens kein einziges Apple-Produkt.

  18. Re: Marketingproblem

    Autor: GrandmasterA 17.06.16 - 08:41

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > 1) Akku hält nur einen Tag durch
    >
    > Länger muss er es auch nicht.

    Doch, 3-4 Tage sollten schon drin sein, damit man auch mal am WE wegfahren kann, ohne die Ladestation mitzunehmen. Die sind auch drin. Meine Gear S2 Classic schafft das locker.


    > Runde Ziffernblätter sind auch nur historisch gewachsen und es gab auch
    > sehr viele eckige, konventionelle Uhren (insb. Casio). Runde Displays
    > ergeben einfach keinen Sinn. Das wäre wie - Achtung Autovergleich -
    > viereckige Räder.

    Historisch, da Zeiger sich nun mal im Kreis drehen... Die Casio-Uhren waren halt Digitaluhren. Geschmacklich gefallen mir Zeigeruhren (am besten in Kombination mit einer Digitalanzeige) aber am besten. Daher die S2 Classic. Die hat um das runde Display auch noch eine drehbare Lünette, über die sich das Gerät steuern lässt, ohne dass man auf dem kleinen Display rumwischen muss (was aber auch geht). So eine Lünette kann ein eckiges Gerät nicht bieten. Und eine Krone lässt sich nicht so schön bedienen...
    Ich hatte vorher eine eckige Smartwatch und war immer der Meinung, dass runde Displays Quatsch sind. Aber für die Funktionen, die eine Smartwatch bietet bzw. bieten soll, stimmt das nicht. Man schaut sich keine Webseiten auf den kleinen Displays an... Daher müssen die auch nicht eckig sein. Alles andere kann man mit einem schönen GUI auch in rund sehr gut darstellen. Selbst längere Texte lassen sich einwandfrei lesen. Und die Gear S2 Classic ist letztlich um ein vielfaches schöner als die Apple Watch oder jede andere eckige Smartwatch. Logischerweise Geschmackssache, aber ich bekomme das immer wieder gesagt... selbst von Apple-Watch-Trägern...


    > Kein Ablesen der Zeit ohne Geste nötig.

    So sieht es aus! Wozu soll die Uhr die Zeit anzeigen und Energie verbrauchen, wenn ich sowieso nicht drauf schaue? Für andere? Da spare ich lieber Energie und muss erst ein paar Tage später aufladen.
    Nichtsdestotrotz gibt es inzwischen stromsparende Ambient-Modes wo z.B. die Zeiger eines Watchfaces dauerhaft angezeigt werden, ohne viel Strom zu verbrauchen. Hab ich aber auch deaktiviert, weil ich es nicht brauche. Wenn ich auf die Uhr schaue, ist das Display an (per Gestensteuerung). Das reicht völlig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.16 08:44 durch GrandmasterA.

  19. Re: Marketingproblem

    Autor: Andi K. 17.06.16 - 08:54

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich kenne keinen in meinem Bekanntenkreis, der eine Smartwatch oder
    > sonstiges "Wearable" trägt - Smartphone hingegen haben fast alle.
    >
    > Die meisten sind aber auch Büro-Arbeiter wie ich und wir sind heilfroh,
    > dass wir keine Armbanduhr mehr tragen brauchen während die Handgelenke
    > zwecks Tastaturarbeit auf der Tischplatte ruhen. Die Uhrzeit kriegt man
    > schließlich auch am Monitor mit, bzw. wenn man eh fast stündlich auf sein
    > Smartphone schaut.
    >
    > Wer so eine Apple Watch trägt, kommuniziert seiner Umwelt eigentlich
    > hauptsächlich, dass er keine Hemmung mehr hat seiner krankhaften
    > 24/7-Informations-Sucht öffentlich zu frönen
    - oder dass er sich mangels
    > eigenem Selbstwertgefühl mit Statussymbolen schmücken muss. Er erntet aber
    > meistens nur ein mitleidvolles Lächeln.

    Das Gelaber ist so blöd, das mir wirklich fast die Worte fehlen was darauf zu schreiben.

    Ich möchte gern wissen, was der Verfasser dieses Textes über Smartphones reden würde. Ist ja Eigentlich genau das das Gleiche.:

    -24/7 Internet "Sucht"
    -Status Symbol
    -"Swombie"
    -ob man jetzt die Ganze Zeit am Handy hängt oder am Smartphone ist das gleiche.

    @NeoTiger

    Ich denke mal sie haben ein Smartphone ca
    600-800 Euro.
    Haben Sie kein Selbstwertgefühl? Hat Ihnen ein altes Nokia nicht gereicht?

    mitleidvolles Lächeln bekam ich noch nie.
    Eher man kommt vor allem mit Frauen leichter ins Gespräch bzw. Viele Menschen zeigen sich sehr interessiert und fasziniert und wollen das mal Ausprobieren und Löchern mich mit Fragen.
    Ich hab eine LG WATCH R. Und trage sie hauptsächlich als Uhr mit Funktionen. Gekoppelt hab ich sie selten.

    Sorry, aber der Beitrag läuft nur mit 30 fps.

  20. Re: Marketingproblem

    Autor: Peter Brülls 17.06.16 - 09:24

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer so eine Apple Watch trägt, kommuniziert seiner Umwelt eigentlich
    > hauptsächlich, dass er keine Hemmung mehr hat seiner krankhaften
    > 24/7-Informations-Sucht öffentlich zu frönen - oder dass er sich mangels
    > eigenem Selbstwertgefühl mit Statussymbolen schmücken muss. Er erntet aber
    > meistens nur ein mitleidvolles Lächeln.

    Seltsam, dann müßte ich viel mehr Leute lächeln sehen.

    Meine Lebenserfahrung zeigt eher, dass es anderen Leuten ziemlich egal ist, ob und welche Smartwatch jemand anderes trägt. Manche zeigen Interesse, wenn es ihnen auffällt.

    Bisher hatte ich nur einen, der mir ungefragt die Ohren zuschwallte, als er sie an meinem Arm sah. „Ich find Android ja viel besser, iPhone ist ja voll doof“ war die sinngemäße Aussage. Das hat mir dann aber auch echt den Tag gerettet, ohne diese Information hätte ich 8 Stunden C++ Programmierung sicherlich nicht bewältigt.

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