1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smartwatch: Reparatur der…

Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: Lutze5111 12.04.15 - 17:27

    Würde mich mal interessieren...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.15 17:27 durch Lutze5111.

  2. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.04.15 - 18:04

    Lutze5111 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde mich mal interessieren...

    Also wer zumindest in England eine Omega warten lassen möchte ist gezwungen 400 Pfund zu zahlen... dafür sind wohl alle Ersatzteile inklusive falls diese benötigt werden.
    Einen "regulären Service" bietet keiner an - auch mit der Begründung dass Omega das nicht zulässt und Sie sich sorgen ihre Zulassung als Händler/Servicepartner zu verlieren... Rolex hat wohl einen ähnlichen Preis (wie ich von anderen gehört habe).

    Aber ja, ich kann in England eine Uhr nicht an einem kompetenten Uhrmacher zur Reinigung und zum Ölen bringen ohne einen Wucherpreis zu zahlen...

    In Deutschland habe ich mal vor Jahren einen Preis von 60¤ für eine reguläre Wartung (Reinigung des Uhrwerks, neu ölen) genannt bekommen. (Dafür ohne Ersatzteile.)
    -> Für mich heißt das zumindest dass meine Uhr nicht in England gewartet wird, zu teuer. Vielleicht irgendwann in Deutschland wenn ich lange genug da bin/umziehe...

    Allerdings ist das ein Prinzip dass mich des öfteren in England nervt...
    Man bekommt "Extras" aufgezwungen die man nicht will und soll den Kram dann noch mitzahlen... (Egal ob Handyvertrag, Broadband daheim, oder "Buy 1 get one Free".)

    Und um jetzt einfach mal bei einer klassischen Uhr zu bleiben - ökonomisch mag es ja Sinn ergeben, aber auf Dauer kann es nicht gut gehen weil es Kunden ärgern kann:
    Zum Beispiel würden Dichtungen getaucht - diese kosten maximal ein paar Cent. Öl wird in Uhrenmengen auch nicht teuer - sprich, bei den meisten Wartungen wird kräftig verdient.
    Beschädigt aber jemand seine Uhr oder verschließt diese zu sehr (Lagern, Wellen, etc.) kann ein solcher Festpreis durchaus "günstig" sein.

  3. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: busaku 12.04.15 - 18:08

    Du könntest wahrscheinlich genau so gut Fragen, ob dein sofakissen Hersteller das genau so macht. Denn eine Smartwatch ist ein Computer fürs Handgelenk, und keine "einfache" Uhr. Wobei das einfach natürlich in Anführungszeichen steht.

    Du solltest eher Schauen ob Samsung oder Motorola soetwas machen, aber nein, tun sie nicht. Zumindest mit der Garantie. Allerdings sind diese Hersteller auch nicht so offen mit den Preisen gegenüber Ihrer Kunden. Habs nicht gefunden.. War jemand ausdauender als ich?

  4. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: zilti 12.04.15 - 18:24

    Zumindest die Firmen der Swatch Group (und dazu gehört Omega) haben grundsätzlich eine 2-Jährige Garantie. Aber mal ehrlich, ist die bei einem solchen Produkt kaum je - die Qualität ist auf höchstem Niveau, etwas anderes können sich Uhrenhersteller auch gar nicht leisten. Batterietausch bei Quartzuhren kostet ein paar wenige Franken - sofern man nicht sogar eine Uhr hat (z.B. Swatch), bei der man die Batterie gleich selbst tauschen kann. Selbst bei meiner T-Touch, bei der der Batterietausch recht aufwändig ist, hat das inkl. Aufwand bloss 25.- gekostet. Und eine Wartung bei einer mechanischen Uhr fällt frühestens nach 5 Jahren an.

  5. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: Madricks 12.04.15 - 18:29

    Nunja, wenn meine eine Uhr zur Wartung abgibt, ist das etwas anderes, als wenn die Uhr defekt ist und gar nicht mehr funktioniert. Meine bei einer traditionellen Uhr muss ein Feinmechaniker zu Werke. Bei den Chinaböllern Apple geht es ja darum, dass wenn eine Reparatur durch einen Defekt anfällt, generell diese Beträge bezahlt werden müssen, weil Apple die Gesetze völlig egal sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einer Qualitätsuhr bereits IN der Garantiezeit, bei einem technischen Fehler Gebühren anfallen.

  6. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: alberto180 12.04.15 - 19:07

    Ja bei Motorola
    100$+Steuern also um die 119¤ außerhalb der Garantiezeit oder bei Physischer Beschädigung



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.15 19:08 durch alberto180.

  7. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: rabatz 12.04.15 - 19:59

    Ja was denn nun? Der eine erzählt mir 600 Euro für ein Metalluhrenband bei Apple ist gerechtfertigt weil Rolex das auch verlangt und der andere erzählt mir, dass man es nicht mit anderen Luxusuhren vergleichen darf.

  8. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: Stereo 12.04.15 - 20:17

    rabatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja was denn nun? Der eine erzählt mir 600 Euro für ein Metalluhrenband bei
    > Apple ist gerechtfertigt weil Rolex das auch verlangt und der andere
    > erzählt mir, dass man es nicht mit anderen Luxusuhren vergleichen darf.

    Dann bilde dir doch zur Abwechslung mal eine eigene Meinung.

  9. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: Paulagc 12.04.15 - 21:09

    Lutze5111 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde mich mal interessieren...

    Die letzte Revision meienr Automatik-Uhr hat 7 Wochen gedauert unt 440¤ gekostet - und nein das war keine Rolex oder Patek Philippe.

  10. Re: ... wie es bei Rolex geht ...

    Autor: Spacesson 12.04.15 - 22:19

    Meine Rolex begleitet mich nun seit über zwanzig Jahren. Die letzte Wartung hat vor allem Arbeitsstunden gekostet - denn dabei wird die komplett zerlegt, gereinigt und neu geölt ...

    Ich habe es bei einem Uhrmacher machen lassen, bei dem ich jeden einzelnen Posten auf der Rechnung gesehen habe.
    Die 90 Euro für das wieder auf Hochglanz polieren und so .. die hab ich mir gespart - weil ich so eine Politur nicht will.
    Rechnungsbetrag war 420 Euro - und das war die dritte Wartung in 25 Jahren.

    Dazu ist die Uhr problemlos in der Lage, mir auch unter Wasser und fernab von jeder Steckdose auch nach Wochen die Zeit anzuzeigen ...

    Noch ein Punkt: Damaliger Preis war 2000 DM (1020 Euro etwa) ... heutiger Neupreis circa 3800 Euro ... gebraucht mit dem Werk teilweise sogar mehr. (!!!)

    Ich frage mich, was so eine Apple Watch in zwanzig Jahren "wert" ist ... und ob die noch jemand reparieren kann und will ...

  11. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: Ranessin 13.04.15 - 07:11

    10 % des Kaufpreises kostet ca. eine Wartung, eine komplette Revision deutlich mehr. Sollte man alle 3-5 Jahre machen lassen (sagt der Hersteller. 10 Jahre sind deutlich realistischer mit heutigen Ölen).
    Dazu kommt noch, dass man aufgrund der Knappheit an Uhrmachern auch gerne mal ein paar Monate auf seine Uhr warten darf.

    Aber Apple muss sich letztlich eher mit Elektronikherstellern als mit Herstellern mechanischer Uhren messen. Man kann ja auch nicht die Wartung eines Motorboots mit der einer hölzernen Segeljacht direkt vergleichen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.15 07:13 durch Ranessin.

  12. Re: ... wie es bei Rolex geht ...

    Autor: Icestorm 13.04.15 - 07:34

    Spacesson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich, was so eine Apple Watch in zwanzig Jahren "wert" ist ...
    > und ob die noch jemand reparieren kann und will ...

    Nur einen Bruchteil des heutigen Neupreises. Da Apple im "Wettrüsten" mit anderen Herstellern ist (mehr Speicher, höhere Akkukapazität) oder vll. mal eine runde Uhr rausbringt, könnte das Schneller passieren als viele denken.

  13. Re: Macht Omega oder Langhans und Söhne das genauso?

    Autor: nomnomnom 13.04.15 - 15:34

    Bei Apple fallen für unverschuldete Defekte während der Garantiezeit auch keine Gebühr an. Nur bei Eigenverschulden wird die Reparaturpauschale fällig.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. THOMAS SABO GmbH & Co. KG, Lauf an der Pegnitz
  2. Technische Universität Berlin, Berlin
  3. wenglor sensoric GmbH, Tettnang
  4. Präsidium der Bay. Bereitschaftspolizei, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Huawei MateBook D 14 WAQ9BR 14 Zoll IPS, Ryzen 5 3500U für 630,50€, Huawei MateBook D 15...
  2. 548,43€ (mit Rabattcode ""NBBHUAWEIWEEK" - Bestpreis!)
  3. (heutige Tagesangebote: u. a. Huawei MateBook D 13 + Huawei Freebuds 3 für 876,34€, Xiaomi Mi...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


PC-Hardware: Das kann DDR5-Arbeitsspeicher
PC-Hardware
Das kann DDR5-Arbeitsspeicher

Vierfache Kapazität, doppelte Geschwindigkeit: Ein Überblick zum DDR5-Speicher für Server und Desktop-PCs.
Ein Bericht von Marc Sauter


    Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
    Laravel/Telescope
    Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

    Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
    Ein Bericht von Hanno Böck

    1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
    2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
    3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"

    Außerirdische Intelligenz: Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?
    Außerirdische Intelligenz
    Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?

    Seit Jahrzehnten gucken wir mit Teleskopen tief ins All. Außerirdische haben wir zwar bisher nicht entdeckt, das ist aber kein Grund, an ihrer Existenz zu zweifeln.
    Von Miroslav Stimac