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Pflege deine eigenen Kernkompetenzen

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  1. Pflege deine eigenen Kernkompetenzen

    Autor: qerberoz 30.03.14 - 13:02

    Einem Trend hinterherhecheln und die eigenen Kompetenzen an den Meistbietenden zu verscherbeln ist nicht immer klug. Und bei Apple auf den Zug aufspringen und 99-seitige Verträge zu unterschreiben ist mit mehr Risiken verbunden, als sich auf den ersten Blick erschliesst.

  2. Re: Pflege deine eigenen Kernkompetenzen

    Autor: dabbes 30.03.14 - 13:08

    Klar die Schweizer Uhrenhersteller sind ja nur 1 Mann Unternehmen ohne Rechtsanwallt, auch haben die Ihre Firma erst gestern gegründet und sind total blauäugig.

    Ich denke doch mal das so ein Swatch-Konzern mit schlappen 33.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern den ein oder anderen Anwalt für Vertragsrecht beschäftigt ;-)
    Und auch bei einem Hublot, mit 300 Leuten, kann man sich wohl einen Awnalt leisten.

  3. Re: Pflege deine eigenen Kernkompetenzen

    Autor: MarioWario 30.03.14 - 13:10

    Der Chipmarkt ist und bleibt ein Massenmarkt und immer ist da was von zukaufbar (für eigene Produkte) - umgekehrt: Wer sollte so schnell einen mal eben einen Uhrmacher von Glashütte oder ähnlichen Firmen 'backen' (die Jungs sind wirklich rar gesäht).

  4. Re: Pflege deine eigenen Kernkompetenzen

    Autor: AlexanderSchäfer 30.03.14 - 14:20

    MarioWario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Chipmarkt ist und bleibt ein Massenmarkt und immer ist da was von
    > zukaufbar (für eigene Produkte) - umgekehrt: Wer sollte so schnell einen
    > mal eben einen Uhrmacher von Glashütte oder ähnlichen Firmen 'backen' (die
    > Jungs sind wirklich rar gesäht).

    Für was braucht Apple denn Uhrmacher? Wenn dann geht es wohl um die Uhrengehäuse. und dafür sind wohl Ingenieure aus der Massenfertigung (Tissot, Seiko) besser geeignet, als Uhrmacher, die ihre Produkte in Manufakturarbeit herstellen. Bei den meisten Luxusherstellern liegt der Fokus ja auch insbesondere auf den Werken (wenn man jetzt mal von Hublot absieht) und das sollte ja für Apple völlig uninteressant sein.

    Eventuell könnten sie sich natürlich auch noch für den Markennamen interessieren, was jedoch sicher kein Hersteller machen kann, der noch Uhren im oberen Preissegment verkaufen möchte. Ich könnte mich höchstens vorstellen, dass sich vielleicht Tag Heuer dafür prostituieren würde.

  5. Re: Pflege deine eigenen Kernkompetenzen

    Autor: oliver.n.h 30.03.14 - 22:02

    Die Lademechanik Technik könnte noch interessant sein und da bräuchte es wohl eine lizenz genauso wie mit liquidmetal, wobei auch der Elektronikbereich von Swatch noch ein mehrwert bieten könnte. Zudem würde ich Uhrmacher nicht strikt interpretiern sonder als kurzform von Unternehmen mit jahrzehnte Erfahrung in der Fertigung von Teilen in der Qualitätsuhrproduktion.
    Man schau sich mal die TT2 an dies ist soweit mich das interessiert schon eine ziemlich schlaue Uhr. Fotografieren, Musik, Internet macht für mich noch keine Uhr Smart Toq und Galaxy Gear kranken gerade da drann.

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