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Kostenlose EReader-Schulbücher-lernmodule für alle
Autor: Story Book 23.02.10 - 12:47
Kostenlose EReader-Schulbücher für alle.
Wer es nötig hat, macht halt Frontalunterricht.
Schlaue Kinder können übers Internet kollaborieren oder schwächeren Kindern Nachhilfe geben usw.
Das sind ganz andere Optimierungsstufen als dummer Frontalunterricht den dann nur noch schwächliche "Selbstlern-Unfähige Schüler" brauchen aka "IQ-Warmduscher".
Eine Schule irgendwo in der dritten Welt kostet 100.000 Euro (TV-Werbung für Spenden) und wird dann von Taliban oder "Guerrillas" abgefackelt oder besetzt.
Für 100.000 Euro kriege ich 200 iPads.
Oder 333 Kindles.
Oder 500 Ereader für 200 Euro. Ohne Ladegeräte. Oder es sind Rücklauf-Kindles die Amazon spenden "muss".
Oder 500 OLPCs ohne Subventionen. Die subventionierten waren glaube ich die für 100 Euro.
Wie viele Kinder passen in die 100.000 Euro-Schule ? Vermutlich keine 500 Stück. -
Ganz so einfach ist es nicht.
Autor: oni 23.02.10 - 16:16
Wissen fällt nicht vom Himmel, und ein gewisses Grundgerüst muss immer frontal erfolgen. Im Kleinkindalter lernt das Kind ja auch, indem es von den Eltern gezeigt bekommt, wie man bestimmte Sachen macht.
Aber trotzdem geht deine Idee mit selbstständigem, vernetzten Arbeiten in die richtige Richtung. Ich halte nachwievor OLPC für ein gutes Projekt. -
Re: Ganz so einfach ist es nicht.
Autor: Story Book 23.02.10 - 23:54
Experimente usw. fände ich auch besser.
Aber halt erst, wenn mans am Reader vorbereitet hat.
Das schöne an den Readern, OLPC usw ist ja, das man "weiss" ob das Kind das Lernmodul durchgearbeitet hat. Klar kann man jemand anders vorschicken, aber dann besteht man die Prüfung ja nicht.
Und zig andere Vorteile.
Kostenlose Lernmodule gibts dann auch für laminat verlegen, Umsatzsteuer erklären, Knöpfe annähen, ikea möbel zusammenbauen, blutdruck !richtig! selber messen usw. Wobei nicht wirklich alles als lernmodule einzustufen ist, aber na gut.
Wer Internet hat, kann auch Videos schauen und dann mit anderen oder dem Videolehrer (oder seinen Praktikanten) diskutieren.
Aber dann jedes Kind über ein selbstgewähltes Buch mit anderen per Internet statt alle in der Klasse dasselbe Buch und die meisten haben es meist wohl nicht zu Ende gelesen.



