1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Stromsparfunk: Bluetooth 4.0…

Stromsparen...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Stromsparen...

    Autor: blablub 06.07.10 - 19:44

    ... ist genau wie benzinsparende Autos ein so dämlicher Begriff. Die Geräte verbrauchen doch immernoch Energie, nur halt ein paar Prozent weniger als das Vorgängermodell.

    Das hat doch nichts mit sparen zu tun. Sparen bedeutet, dass man sich bewusst etwas zurücklegt, in dem man eben _nichts_ verbraucht und sich was für später zurücklegt.

    Um Benzin oder Strom zu sparen, müsste ich mir leere Akkus oder Kanister kaufen und jede elektrische Ladung oder jeden Benzointropfen, den ich jetzt nicht brauche, darin deponieren und sammeln. Dann kann ich es später verwenden.
    Das heißt sparen.

    Das was immer mit strom/benzinsparend gemeint ist: "effizienter als vorher".

  2. Re: Stromsparen...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 06.07.10 - 20:06

    Ich finde es sinnfrei Stromsparmaßnamen hinzuzufügen. Stattdessen würde ich eher die Geschwindigkeit verbessern.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  3. Re: Stromsparen...

    Autor: Pastafari-Prophet 06.07.10 - 20:10

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das was immer mit strom/benzinsparend gemeint ist: "effizienter als
    > vorher".


    stimmt,

    allerdings muss ich (zum xxx...∞ ten mal wider ^^) auch anmerken, dass die Geräte die Energie oder sonstige Energieträger nicht "verbrauchen" sondern UMWANDELN!

  4. Re: Stromsparen...

    Autor: blablub 06.07.10 - 20:33

    Ich bin Physiker, ich weiß, dass man auch "Energie verbrauchen" sagen darf. ;) Rechnerisch ist es nur umgewandelt, ja. Aber das Konzept der Entropie (statischtische Mechanik, theoretische Thermodynamik) sagt auch, dass alles zu einem Gleichgewichtszustand fließt und das bei jedem (realistischen!) Prozess ein Teil der Energie in eine Form umgewandelt wird, in der sie unmöglich technisch genutzt werden kann.

    Deswegen kann man durchaus von "verbrauchen sprechen".

    Beispiel: Du trägst einen Ball auf ein Haus. Dann lässt du ihn Fallen. DIe potentielle Energie wird in kinetische umgewandelt. Was passiert unten? Der Ball hüpft ein bisschen und bleibt dann liegen. Wo ist die Energie? In irgendwelchen irreversiblen Phononenschwingungen der Atome im Fußweg. Die Energie kann man nicht mehr technisch nutzen.
    Klar, sie ist physikalisch und rechnerisch noch da, aber technisch ist sie tatsächlich "verbraucht". Man kann sie nicht mehr aus dem angestrebten "Gleichgewicht" rausholen.

  5. Re: Stromsparen...

    Autor: iPrahler 06.07.10 - 20:37

    > Das hat doch nichts mit sparen zu tun. Sparen bedeutet, dass man sich
    > bewusst etwas zurücklegt, in dem man eben _nichts_ verbraucht und sich was
    > für später zurücklegt.
    Und wo genau siehst du jetzt den Widerspruch? Ich verbrauche weniger Energie, somit habe ich für später etwas übrig. Entspricht doch genau deiner Definition.

  6. Re: Stromsparen...

    Autor: blablub 06.07.10 - 20:47

    Wenn ich mir einen Computer kaufen will: Bei A gibt es ihn für 500 Euro, bei B gibt es ihn für 600 Euro. Ich kaufe bei A. Habe ich jetzt 100 Euro gespart? NEIN. Was habe ich getan? Ich habe 500 Euro AUSGEGEBEN.
    SPAREN hieße, den Computer nicht zu kaufen und die 600 Euro auf mein Sparbuch, unters Kopfkissen oder in den Sparstrumpf zu tun.

    Wenn ich ein statt zwei kWh an Strom verbrauche, dann habe ich trotzdem ein kWh VERBRAUCHT. Ich sehe nicht, wo ich was gespart hätte (=mir etwas bewusst für später zurückgelegt). Ich habe verbraucht und nicht für später angelegt.

    Deswegen ist das Wort Energiesparen falsch.

  7. Re: Stromsparen...

    Autor: Mondgesicht 06.07.10 - 21:20

    Da das Wort "sparen" auch die Bedeutung "nicht verschwenden" bzw. "Ausgaben einschränken" hat, finde ich die Begriffe in Ordnung.

  8. Re: Stromsparen...

    Autor: blablub 06.07.10 - 21:34

    Diese "Bedeutung" ist erst in den letzten Jahren entstanden, seitdem es um Energieprobleme geht. Das ist also redundant. ;)
    Diese Bedueutng hat das Wort einfach nicht.

    Das ist so wie "Die Journalisten schreiben aus Wikipedia ab, die wiederum die Journalisten zitiert."
    Dadurch wird es noch lange nicht richtiger.

    Wenn ich für mich den Sport "Kopf gegen die Wand donnern" erfinde und nenne den Vorgang "essen", dann hat das Wort "essen" noch lange nicht Bedeutung "Kopf gegen die Wand donnern" - es steht immer noch für "Nahrung aufnehmen".

    Wenn ich ein Gerät einschalte, wenn ich was Verschenke, wenn ich mir was kaufe, dann VERBRAUCHE ich. Ich spare niemals, wenn ich Geld, Material oder Energie weggebe.

  9. Re: Stromsparen...

    Autor: Mondgesicht 06.07.10 - 22:05

    Naja, aber man kann der Sprache schlecht verwehren sich weiterzuentwickeln. Da finde ich persönlich Wörter wie "downloaden" , "gamen" oder andere krampfhafte Anglizismen schlimmer denn "sparen" in dieser Bedeutung.

    Und gegen das F-Wort ist diese Bedeutungserweiterung ja noch ziemlich harmlos :-) Das stand vor 100 Jahren auch nicht für den Geschlechtsverkehr.

    Aber vielleicht lässt sich so eine Einigung erzielen:

    Du gehst immer vom Nullpunkt aus. Das heißt, beim PC gibst du 500 € aus. Bei deinem Gerät verbrauchst du 1 kWh an Strom.
    Wenn du dich für das zweite Angebot entscheidest, gibst du Zusatzkosten in Höhe von 100 € aus (+1 kWh an Strom). Die 500 € (1 kWh an Strom) sind auf jeden Fall weg. Aber du sparst dir die kompletten Zusatzkosten, denn du legst die vollen 100 € zurück.

    :-)

  10. Re: Stromsparen...

    Autor: Pastafari-Prophet 06.07.10 - 22:09

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin Physiker, ich weiß, dass man auch "Energie verbrauchen" sagen darf.
    > ;)
    > ...

    Und ich bin... *unwichtig* ...von dem Planeten wo es jedem unserer Art, Biervulkane und Stripper-Fabriken jederzeit zur Verfügung stehen.
    ...ähm, wo war ich grad... ach ja...
    Unsere Spezies hat sich die Simplizität angewöhnt, die Dinge so zu sehen / anzuerkennen, wie diese tatsächlich sind/funktionieren.

    Dass die Spezies homo sapiens (vor allem deren "EXperten") die Dinge "manchmal anders" beschreibt, z.B:

    Das besagte - "Energie/Energieträger verbrauchen",
    "Die Sonne geht auf",
    ... *

    ja sich gar in vielen Fällen schlicht sich selbst belügt, ist unserer Spezies bekannt. Was anderes erwarten wir auch von solch einer Primatenart nicht (um nicht verallgemeinernd zu sein, muss ich wohl anmerken, dass es ein Paar (leider) wenige Ausnahmen gibt).

    Ihr homo sapiens müsst noch viel lernen, ich hoffe, dass euer Primatenkollektiv diesen selektiven Vorgang überleben wird.


    *Ich habe keine Zeit diese lange Liste fortzusetzen (falls jemand Lust drauf hat, kann die jeweilige Kreatur (ist nicht arrogant/böse gemeint) es gerne tun).

  11. Re: Stromsparen...

    Autor: iPrahler 06.07.10 - 22:11

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese "Bedeutung" ist erst in den letzten Jahren entstanden, seitdem es um
    > Energieprobleme geht. Das ist also redundant. ;)
    > Diese Bedueutng hat das Wort einfach nicht.
    Genau diese Bedeutung ist in Wikipedia hinterlegt. Und auch der Duden definiert "Sparen" -> Geld auf die Seite legen/beiseitelegen/zurücklegen, Rücklagen bilden, sein Geld zusammenhalten

    http://www.duden.de/definition/sparen

    > Das ist so wie "Die Journalisten schreiben aus Wikipedia ab, die wiederum
    > die Journalisten zitiert."
    > Dadurch wird es noch lange nicht richtiger.
    Sollten also neben Wikipedia noch mehr Quellen falsch liegen?

    Und du widersprichst dir auch selber in deiner Ausführung. Du schreibst, sparen kannst du 600 €, die du nicht ausgibst. Wieso kannst du aber keine 100 € sparen die du nicht ausgibst?

  12. Re: Stromsparen...

    Autor: blablub 06.07.10 - 22:35

    Du hast 1000 Euro. Du kaufst den Computer für 500 Euro, der andere hätte 600 gekostet. Du hast dann noch 500 Euro.
    500 < 1000. Wo hast du gespart? Sparen bedeutet danach und später gleich oder mehr (bei Geld durch Zinsen) haben. Alles andere ist ausgeben oder verbrauchen. Du kannst jetzt 500 Euro anlegen (=sparen), bei dem anderen Computer hättest du nur noch 400 sparen können, ja. Du bist also etwas _effizienter_ als andere Menschen gewesen. Aber bei der Tätigkeit des Kaufen (oder beim Bluetooth der Strom) als solches hast du überhaupt nichts gespart - du hast ausgegeben.

    Das einzige was ich machen kann ist weniger ausgeben, das heißt dann Effizienz erhöhen oder "geschickt handeln". Aber wenn ich ausgebe kann ich unmöglich sparen.

    Sparen ist das Gegenteil von ausgeben/verbrauchen. Du kannst weniger verbauchen, um DANACH den Rest zu sparen. Aber es ist Unsinn, WÄHREDN des Verbauchs oder Benutzung von Verbrauchern von Sparen zu reden.

  13. Re: Stromsparen...

    Autor: das sparen 06.07.10 - 22:40

    Wenn Du 1000 Euro auf dem Konto hast und verprasst.
    Wenn Du nur 500 Euro verprasst, hast Du 500 Euro gespart, wenn Du sie aufs Sparbuch legst. Aber wenn Du sie in der Tasche hälst oder auf dem Konto lässt, ist es kein Sparen ?

    D.h. man muss es explizit "beiseite legen" und selber einnehmen.

    Das tut man halt bei Batterien oder Benzin-Tank nicht.
    Wenn man ein Auto hat oder E-Bike hat, was nur die halbe Energiemenge verbraucht, hätte man laut Dir nichts gespart.
    Aber im Prinzip hat man Energie übrig für die Rückfahrt.

    Mit der Effizienz hast Du natürlich recht. Aber so differenziert ist das Sprachgefühl nicht.
    Bei Politik ist Ausgaben senken ja auch nicht "sparen" und passt noch weniger.
    Wäre es sparen, wenn man Schulden zurückzahlt ? Auch noch nicht. Erst wenn es auf dem Sparbuch landet. Auch wenn die Ursachen (mehr Einnahmen als Ausgaben) natürlich dieselben sind als während man die Schulden zurückzahlt oder jedes Jahr weniger neue Schulden macht (Differenz Ausgaben zu Einnahmen wird weniger).

    Wenn man "Konsumverzicht heute zugunsten der Zukunft" als "sparen" einstuft, passt es aber auch wieder. Weil man mit dem Akku/Batterie/Benzintank/... später(oder einfach gleich danach) weiter fahren kann als früher.

    "stolz sein auf etwas" und "Referenzen" sind ähnlich teilweise streitbare oder unterschiedlich gemeinte Begriffe.

  14. Re: Stromsparen...

    Autor: Mondgesicht 06.07.10 - 23:25

    blablub schrieb:

    > Sparen ist das Gegenteil von ausgeben/verbrauchen.


    Wenn du Sparen als Gegenteil von ausgeben siehst, dann sollte es doch eigentlich klar sein. Wenn ich 600 € habe, dann kann ich das ja wie folgt machen:
    Angebot A: Ausgaben 600 €, Sparen 0 €
    Angebot B: Ausgaben 0 €, Sparen 600 €
    Angebot C: Ausgaben 500 €, Sparen 100 €

    Natürlich kann man zu jeder Aufgabe den Bezug dazu verändern und sagen, ich hab bei Angebot C nichts gespart, denn da brauch ich nur 500 €. Aber dann wäre der Begriff "sparen" komplett überflüssig. Denn dann würde ich nie sparen, sondern nichts verbrauchen.

  15. Re: Stromsparen...

    Autor: slhnsguij 07.07.10 - 06:21

    Es gibt wirklich echt lächerliche Themen hier. Wie kann man sich über ein so sinnloses Thema so lang unterhalten? :-) Noch "klugscheißerischer" gehts bald nicht mehr.

  16. Re: Stromsparen...

    Autor: Sparfux 07.07.10 - 06:32

    find ich auch, diese Diskussion hätte man sich echt sparen können ... ähm ich meine nicht verbrauchen ... oder wie jetzt? ... ^^

  17. Re: Stromsparen...

    Autor: rafterman 07.07.10 - 08:04

    Was am ende des Monats über ist spare ich und 100 Euro weniger ausgeben hilft dem und somit spare ich dadurch am Ende des Monats.

    Da sich das Wort sparen weiterentwickelt in der Sprache ist auch normal, Sprache lebt. Schwuchteln sind ja auch Motorradfahrer und keine Homosexuellen ;-) (Southpark)

  18. Re: Stromsparen...

    Autor: dingsbums 07.07.10 - 08:33

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin Physiker, ich weiß, dass man auch "Energie verbrauchen" sagen darf.

    Du hast vielleicht mal ein Physikbuch von weitem gesehen.

    > Beispiel: Du trägst einen Ball auf ein Haus. Dann lässt du ihn Fallen. DIe
    > potentielle Energie wird in kinetische umgewandelt. Was passiert unten? Der
    > Ball hüpft ein bisschen und bleibt dann liegen. Wo ist die Energie? In
    > irgendwelchen irreversiblen Phononenschwingungen der Atome im Fußweg.

    Da steckt also die Energie? Drollig.

  19. Re: Stromsparen...

    Autor: testuser_original 07.07.10 - 08:40

    blablub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SPAREN hieße, den Computer nicht zu kaufen und die 600 Euro auf mein
    > Sparbuch, unters Kopfkissen oder in den Sparstrumpf zu tun.
    >
    > Wenn ich ein statt zwei kWh an Strom verbrauche, dann habe ich trotzdem ein
    > kWh VERBRAUCHT. Ich sehe nicht, wo ich was gespart hätte (=mir etwas
    > bewusst für später zurückgelegt). Ich habe verbraucht und nicht für später
    > angelegt.
    >
    > Deswegen ist das Wort Energiesparen falsch.

    Wenn du sparen so definierst, dann gibt es kein "sparen".
    Du bekommst dein monatliches Kontingent (Gehalt/Lohn, Taschengeld, was auch immer). Das heißt sparen würde bedeuten, die Fixkosten, die sowieso entstehen, zu senken, damit zum Ende des Monats mehr übrig bleibt.
    Wenn du den Computer kaufen MUSST, ist es aus wirtschaftlicher Sicht erst einmal ungeklärt, welcher PC letztendlich günstiger ist (je nachdem, wie gut auf den Arbeitsablauf zugeschnitten).
    Sparen heißt demnach soviel wie haushalten mit den Resourcen, die mir zu Verfügung stehen. Und das betrifft neben Geld eben auch Strom, Wasser, Benzin usw.

  20. Re: Stromsparen...

    Autor: Flying Circus 07.07.10 - 08:50

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es sinnfrei Stromsparmaßnamen hinzuzufügen.

    Lies den Artikel, da werden Anwendungsgebiete dafür genannt.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
  3. Tönnies Business Solutions GmbH, Badbergen
  4. TenneT TSO GmbH, Lehrte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Nintendo Joy-Con 2er-Set für 54,99€, Targus 2-in-1 Stylus & Kugelschreiber Eingabestift...
  2. mit 345€ neuer Bestpreis auf Geizhals
  3. (u. a. Sony Playstation 4 Pro 1TB Limited Death Stranding Edition für 399,98€, Asus TUF Gaming...
  4. (u. a. Gainward GeForce RTX 3060 Ti Phoenix GS für 619€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. Snowden an Trump: "Geben Sie Assange die Freiheit zurück"
    Snowden an Trump
    "Geben Sie Assange die Freiheit zurück"

    US-Präsident Donald Trump soll Wikileaks-Gründer Julian Assange zum Ende seiner Amtszeit begnadigen, fordert der exilierte Whistleblower Snowden.

  2. Juniper-Backdoors: Wer China sagt, muss auch USA sagen
    Juniper-Backdoors
    Wer China sagt, muss auch USA sagen

    Chinesische Unternehmen bei 5G ausschließen, weil China US-Hintertüren in US-Produkten nutzt - diese Argumentation zu den Juniper-Backdoors ist unbefriedigend und einseitig.

  3. Retro-Konsole: Musiker veröffentlicht Album auf PC-Engine-Speicherkarte
    Retro-Konsole
    Musiker veröffentlicht Album auf PC-Engine-Speicherkarte

    Der deutsche Technomusiker Remute hat wieder ein Album auf einem ungewöhnlichen Datenträger veröffentlicht: Diesmal handelt es sich um eine HuCard, die von NECs PC Engine verwendet wird.


  1. 16:12

  2. 15:52

  3. 15:12

  4. 14:53

  5. 13:56

  6. 13:27

  7. 12:52

  8. 12:36