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Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

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  1. Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: The IT-Guy 31.03.22 - 12:18

    Wer von der jüngeren Generationen kann und will denn reparieren?

    In allen Repair Cafes weltweit stehen meist Rentner die sich der Alt-Geräte annehmen.

    Die meisten sind doch mit Reifen flicken schon überfordert.

  2. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: kraemer 31.03.22 - 12:28

    Das ist aber ein mürrischer Kommentar. Ich glaube es liegt nicht an dem nicht wollen,
    sondern an dem Preis-Leistungsverhältnis und an der gestiegenen Komplexität.

    Ein Kabel ersetzen ist keine große Kunst wenn man weiß worauf man achten muss. Irgendwelche ICs auszutauschen ohne den Rest drumherum zu schrotten verlangt nach mehr Geschick.
    Es gibt auch Leute die QFN oder gar BGA Bauteile von Hand bestücken können, diese sind aber eher Rar gesät.

  3. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: most 31.03.22 - 12:51

    kraemer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aber ein mürrischer Kommentar. Ich glaube es liegt nicht an dem
    > nicht wollen,
    > sondern an dem Preis-Leistungsverhältnis und an der gestiegenen
    > Komplexität.

    Würde ich gerne glauben, aber man sieht es doch in Bereichen, in denen eine Reparatur möglich wäre. Das fängt doch hier im Forum an. Wie viele behaupten, dass man bei Handys seit verschwinden der Klappe den Akku nicht mehr tauschen kann?
    Man konnte und kann immer noch durchaus bei vielen Handys den Akku tauschen und man braucht keine Reflowstation, um den Kleber ein bisschen anzuwärmen. Es gibt Klebstoffe, mit denen man den Deckel danach wieder dicht bekommt.

    Bei Kopfhörern zeigt es sich am deutlichsten. Die haben eine Komplexität knapp über einer alten Taschenlampe und selbst die billigsten Gamingteile lassen sich zerstörungsfrei zerlegen. Wer repariert die denn?

    Die Nachkriegsgeneration hatte das noch erlebt, die in den 70-80ern geborenen ggf. noch das technische Interesse entwickelt, um überhaupt an der aufkommenden Computerentwicklung teilhaben zu können.

    Seit sehr vieles auf Knopfdruck funktioniert und allzeit bereit ist, scheint mir die Bereitschaft deutlich gesunken zu sein.

  4. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: nachgefragt 31.03.22 - 12:53

    kraemer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt auch Leute die QFN oder gar BGA Bauteile von Hand bestücken können,
    > diese sind aber eher Rar gesät.

    Rar gesät sind vor allem die leute die sowas reverse engineeren können.
    Mit einem Lötkolben und einer Heißluft Lötstation umzugehen ist recht schnell erlernt.
    Ohne eine schematische Zeichnung hilft das aber noch nicht weiter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 12:54 durch nachgefragt.

  5. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: most 31.03.22 - 13:11

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kraemer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt auch Leute die QFN oder gar BGA Bauteile von Hand bestücken
    > können,
    > > diese sind aber eher Rar gesät.
    >
    > Rar gesät sind vor allem die leute die sowas reverse engineeren können.
    > Mit einem Lötkolben und einer Heißluft Lötstation umzugehen ist recht
    > schnell erlernt.
    > Ohne eine schematische Zeichnung hilft das aber noch nicht weiter.

    Viele Defekte sind aber gar nicht mal so schwer zu identifizieren und dennoch verantwortlich für einen Totalschaden. Abgebrochene Ladeports z.B. machen ein akkubetriebenes Gerät zum Totalschaden.
    Ich behelfe mir zu Teil da mit USB-C Ladeplatinen, die ich entweder außen anbringe oder ein neues Loch ins Gehäuse bohre, bei Kleingeräten wie Kopfhörern z.B. funktioniert das ganz gut.

    Ich bekomme ein USB-Buchse für die Printmontage schon nicht mehr von Hand angelötet.

  6. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: Kleba 31.03.22 - 13:19

    The IT-Guy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer von der jüngeren Generationen kann und will denn reparieren?

    Das kommt darauf an. Ich habe mir bspw. extra das Fairphone 4 als letztes geholt, damit ich (neben hoffentlich besserem Software-Support) auch die Option habe evtl. Defekte easy selbst zu beheben.
    Bei anderen Dinge ist es eine Kosten-/Nutzenfrage. Ein Gerät was in der Anschaffung 2.000 EUR gekostet hat und vielleicht 4 oder 5 Jahre alt ist, würde ich - wenn die grundsätzlichen Anforderungen noch erfüllt sind - für 300 - 500 EUR reparieren lassen (wenn ich es nicht selbst kann, was wahrscheinlich wäre). Wenn die Neuanschaffung aber mittlerweile ähnlich viel kostet, wäre ich wohl auch versucht eher ein Neugerät zu nehmen.

    Vielleicht bin ich mit meinem 34J aber auch schon zu alt, um nicht mehr zur jungen Generation zu zählen :D

  7. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: Dino13 31.03.22 - 13:37

    The IT-Guy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer von der jüngeren Generationen kann und will denn reparieren?
    >
    > In allen Repair Cafes weltweit stehen meist Rentner die sich der Alt-Geräte
    > annehmen.
    >
    > Die meisten sind doch mit Reifen flicken schon überfordert.

    Den jüngeren Generationen muss man dann auch mal vorleben. Selbst Plastikspielzeug versuche ich zu Hause zu reparieren und meine Jungs dabei zuschauen zu lassen. (Holz zu reparieren ist definitiv einfacher, aber als Wahl auch nicht immer realistisch).
    Warum muss die junge Generation z. B. den Umweltschutz den älteren vorleben? Wir sollten es ja eigentlich besser wissen, aber vielen "Erwachsenen" ist das einfach keinerlei Anliegen.

  8. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: FreiGeistler 31.03.22 - 13:39

    The IT-Guy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In allen Repair Cafes weltweit stehen meist Rentner die sich der Alt-Geräte
    > annehmen.

    Mag auch eine Frage der verfügbaren Zeit sein (Pensionäre).

  9. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: nachgefragt 31.03.22 - 13:47

    Bei größeren Bauteilen wie einem Ladeport sicherlich kein Problem, wenn es direkt ersichtlich ist.
    Aber schon ein geplatzer Widerstand oder Kondensator, bei dem sich der aufgedruckte Wert nicht mehr ablesen lässt (wenn überhaupt einere aufgedruckt wurde), kann da zum Showstopper werden, obwohl Ersatz billig und die nötigen "lötskills" überschaubar wären.
    Oder wenn einer defekt ist ohne das man es sieht und erstmal ab der Stromquelle alle durchmessen muss.

    Was meinst Du mit "Printmontage"? Auf Platinen (PCB)?
    Meistens hat man da Glück und auf der anderen Seite der Platine ist kein Bauteil; dann einfach mit der Heißluft Station von der Rückseite aufheizen. Der USB-C Port der Nintendo Switch würde mir da spontan einfallen. Mit einem Lötkolben kommt man da natürlich nicht weit.
    Das richtige "Flux" ist beim Löten oft die halbe Miete.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 13:54 durch nachgefragt.

  10. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: nightmar17 31.03.22 - 13:52

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The IT-Guy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer von der jüngeren Generationen kann und will denn reparieren?
    >
    > Das kommt darauf an. Ich habe mir bspw. extra das Fairphone 4 als letztes
    > geholt, damit ich (neben hoffentlich besserem Software-Support) auch die
    > Option habe evtl. Defekte easy selbst zu beheben.
    > Bei anderen Dinge ist es eine Kosten-/Nutzenfrage. Ein Gerät was in der
    > Anschaffung 2.000 EUR gekostet hat und vielleicht 4 oder 5 Jahre alt ist,
    > würde ich - wenn die grundsätzlichen Anforderungen noch erfüllt sind - für
    > 300 - 500 EUR reparieren lassen (wenn ich es nicht selbst kann, was
    > wahrscheinlich wäre). Wenn die Neuanschaffung aber mittlerweile ähnlich
    > viel kostet, wäre ich wohl auch versucht eher ein Neugerät zu nehmen.
    >
    > Vielleicht bin ich mit meinem 34J aber auch schon zu alt, um nicht mehr zur
    > jungen Generation zu zählen :D

    Mit 34 bist du auf jeden Fall zu alt.
    Hier geht es eher um die 18-25 Jahre Front.

  11. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: most 31.03.22 - 14:23

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit einem Lötkolben kommt man da natürlich nicht weit.
    > Das richtige "Flux" ist beim Löten oft die halbe Miete.

    Eben, mit einem Lötkolben kommt man nicht weit, mit einer Heißluftstation geht das. Aber ich kenne keine Anlaufstelle für solche Arbeiten, obwohl ich durchaus an der Thematik interessiert bin.

  12. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: most 31.03.22 - 14:27

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The IT-Guy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In allen Repair Cafes weltweit stehen meist Rentner die sich der
    > Alt-Geräte
    > > annehmen.
    >
    > Mag auch eine Frage der verfügbaren Zeit sein (Pensionäre).

    Das wird vor allem eine Frage der verfügbaren Zeit sein. Zudem, welcher Betreiber oder Mitarbeiter eines Reparaturbetriebs setzt sich am Wochenende unentgeltlich ins Repaircafe um dort potentiellen Kunden die Sachen kostenlos zu reparieren?

    Auch wenn die Leute da bestimmt super erfahren sind, dieser Frickelkram an elektronischen Geräten wird im Alter immer schwieriger. Fällt mir mit U50 schon deutlich schwerer als mit u30, ein paar Kabel an einem Stecker oder Platine anzulöten.

  13. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: nachgefragt 31.03.22 - 14:46

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich kenne keine Anlaufstelle für solche Arbeiten, obwohl ich
    > durchaus an der Thematik interessiert bin.
    Jo gibts auch keine... wenn du mit rumexperimentieren willst: nen Chinateil von Amazon für 50 Euro tuts auch aber wirklich toll und Vertrauenserweckend sind die nicht
    Was vernünftiges gibts es z.B. von QUICK (861DW) oder ATTEN (ST-862D) ab ~250¤ aufwärts; also für eine einmalige Verwendung etwas teuer.
    Wenn es um Prozessoren geht, gibt es ja noch ganz andere Reworkstations die direkt in den 5-stelligen Bereich gehen. Sowas wird man wohl in keiner öffentlich Reperaturwerkstatt oder im Hobbykeller finden (kannst ja mal nach Zhuomao googeln)



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 15:04 durch nachgefragt.

  14. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: most 31.03.22 - 15:05

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jo gibts auch keine... wenn du mit rumexperimentieren willst: nen Chinateil
    > von Amazon für 50 Euro tuts auch aber wirklich toll und Vertrauenserweckend
    > sind die nicht
    > Was vernünftiges gibts es z.B. von QUICK (861DW) oder ATTEN (ST-862D) ab
    > ~250¤ aufwärts; also für eine einmalige Verwendung etwas teuer.

    Ach, das Geld wäre es mir wert, aber man wird ja nicht über Nacht zum Meister. Da gibt es wohl nur ganz oder gar nicht.
    Mir würde es schon viel Spaß machen, z.B. defekte Grafikkarten reparieren zu können. Aber dann müsste ich das jetzt zu meinem Vollzeithobby machen und könnte frühestens in ein paar Jahren mehr als nur einen defekten USB Port tauschen.

  15. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: nachgefragt 31.03.22 - 15:18

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir würde es schon viel Spaß machen, z.B. defekte Grafikkarten reparieren
    > zu können. Aber dann müsste ich das jetzt zu meinem Vollzeithobby machen
    > und könnte frühestens in ein paar Jahren mehr als nur einen defekten USB
    > Port tauschen.
    Hab mir die Heißluftlötstation auch nur aus Spaß an der Freude gegönnt und weil ich es leit war elektronik wegen Belanglosigkeiten abzuschreiben.
    Ich hatte mir mal nen paar defekte Nintendo Switch Tablets auf eBay für um die 40-50 Euro geschossen und hab daran geübt. (USB-C Ports und Charging IC - kannste dann für ~ 150 wieder verkaufen.)
    Wenn man keinen zittrigen hat, ist das echt kein Hexenwerk und Jahre braucht man auf keinen Fall.
    Grafikkarten sind aber sicherlich noch was anderes. Mosfets etc sollten kein Problem sein, aber wenn da was am RAM und GPU ist, kann man als Hobby-Löter höchsten "reflowen" alles andere sollte man wirklich den Profis überlassen.
    Wenn da was schief geht, wird dir auch kein Reparturdienstleister mehr helfen wollen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 15:28 durch nachgefragt.

  16. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: most 31.03.22 - 15:37

    nachgefragt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich hatte mir mal nen paar defekte Nintendo Switch Tablets auf eBay für um
    > die 40-50 Euro geschossen und hab daran geübt. (USB-C Ports und Charging IC
    > - kannste dann für ~ 150 wieder verkaufen.)

    Da gibt es einige YT Videos, wo professionelle Bastler ganze Ladungen aufkaufen und reparieren. Schlau, das neben dem Wiederverkauf auch gleichzeitig auf dem YT Kanal zu vermarkten.

    Allerdings ist man ja recht schnell im gewerblichen Bereich, wenn Du 10 kaufst und mit Gewinn verkaufst. Und es muss nur einer der Käufer dumm kommen, um einem den ganzen Spaß an der Sache zu nehmen.

    Das wären alles Ansatzpunkte, in denen der Gesetzgeber Freiräume zur Förderung von Reparaturen schaffen könnte. Für den richtigen Profi lohnt es sich fast inkl. der Youtube Monetarisierung gerade so, den Kram zu reparieren. Hätten sie die gleiche Zeit bei Amazon im Lager gearbeitet, hätten sie nicht schlechter verdient. Hört man immer mal wieder raus bei diesen Videos.

    Der interessierte Hobbybastler steht aber fast mit einem Bein im Knast, wenn er solche Sachen in der Freizeit und ohne Blick auf den Stundenlohn repariert.

  17. Re: Die Einweg Generation kann doch nicht mehr reparieren. Nur Shoppen.

    Autor: nachgefragt 31.03.22 - 15:49

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gibt es einige YT Videos, wo professionelle Bastler ganze Ladungen
    > aufkaufen und reparieren. Schlau, das neben dem Wiederverkauf auch
    > gleichzeitig auf dem YT Kanal zu vermarkten.
    Jo kenn ich auch einige

    > Allerdings ist man ja recht schnell im gewerblichen Bereich, wenn Du 10
    > kaufst und mit Gewinn verkaufst. Und es muss nur einer der Käufer dumm
    > kommen, um einem den ganzen Spaß an der Sache zu nehmen.
    Jo bei 10 auf einen Streich sicherlich. Ansonsten wird es recht schwer Dir eine "auf Gewinnerzielung gerichtete und auf Dauer angelegte selbständige Tätigkeit" nachzuweisen...
    Bei mir waren es 3 oder 4 über ein paar Monate hinweg ~ beim privat Verkauf brauchst du auch keine Haftung oder Gewähr leisten
    Da läuft eine Frau, die Ihren Kleiderschrank ausmistet und alles auf eBay einstellt größere Gefahr als gewerblich anerkannt zu werden :D

    > Der interessierte Hobbybastler steht aber fast mit einem Bein im Knast,
    > wenn er solche Sachen in der Freizeit und ohne Blick auf den Stundenlohn
    > repariert.
    Nein eigentlich gar nicht. ~ auch wenn Du Deinem Bekannten beim Verlegen der Stromleitungen in seinem Haus hilfst, und hinterher das Haus abbrennt, ist das letzten endes das Problem des Bekannten, nicht deins. Oder wenn du Ihm den Motorschaden seines Autos reparierst. Anders ist es, wenn du dich dafür Bezahlen lässt oder "grob fahrlässig" handelst, an sonsten hast du hinterher höchstens ein schlechtes Gewissen und einen Freund weniger. :D
    ("Gefälligkeitshaftung")



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 16:06 durch nachgefragt.

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