1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Test: Kleines Macbook Pro mit…

Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: 1EP 07.07.09 - 12:48

    - Spiegeldisplay -> FAIL
    - Kein Austauschbarer Akku -> FAIL
    - Unbrauchbarer Kensington-Lock Anschluß -> FAIL
    - Kein PCMCIA oder Express-Slot -> FAIL
    - Hartz-IV Festplatte in Standardaustattung, keine Möglichkeit die Platte ohne Garantieverlust zu tauschen -> FAIL

    Nur gut, daß mein aktuelles Powerbook noch läuft, dann warte ich halt auf das nächste Macbook Pro...

  2. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Streuner 07.07.09 - 12:52

    1EP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Kein Austauschbarer Akku -> FAIL

    Extrem lange Laufzeit UND Haltbarkeit -> Pro

    > - Unbrauchbarer Kensington-Lock Anschluß -> FAIL

    Der Artikel erzählt da einfach mist.

    > - Kein PCMCIA oder Express-Slot -> FAIL

    Willkommen in der Gegenwart.
    Die größeren Modelle haben übrigens Express-Slot, da ist aber auch Platz.

  3. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: michi23 07.07.09 - 12:52

    meine persönliche Meinung dazu:
    1EP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Spiegeldisplay -> FAIL
    Geschmackssache
    > - Kein Austauschbarer Akku -> FAIL
    relativ egal - habe in meinem 4 Jahre alten Book immer noch den 1. Akku, mit noch ~75% Kapazität
    Und Menschen die unterwegs Akkus tauschen kenne ich kaum.
    > - Unbrauchbarer Kensington-Lock Anschluß ->
    weil er das CD Laufwerk mit "abschließt"?
    > - Kein PCMCIA oder Express-Slot -> FAIL
    hatte bisher nie etwas zum reinstecken.
    > - Hartz-IV Festplatte in Standardaustattung, keine
    > Möglichkeit die Platte ohne Garantieverlust zu
    > tauschen -> FAIL
    kann man doch problemlos ohne GVL tauschen, genau wie den Ram.
    >
    > Nur gut, daß mein aktuelles Powerbook noch läuft,
    das find ich auch gut :-)
    > dann warte ich halt auf das nächste Macbook Pro...
    hau rein!

  4. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Mork 07.07.09 - 13:02

    Auch wenn ich dir im Bezug auf das Glossy Display recht gebe. Das man die Festplatte nicht ohne Garantieverlust tauschen kann ist mir neu (wobei ich mich damit eigentlich nicht beschäftige). Und ich habe fast ausschließlich MacNutzer in meinem Umfeld und _keiner_ nutzt das Kensington Lock, eben sowenig wie den PCMCIA Slot (und ja da sind tatsächlich ein paar "Pro"-User dabei). Sicherlich kann man darüber streiten on die Streichung des Slots zu Gunsten des SD-Slots sinnvoll war.

    Was die Akkulaufzeit angeht muss ich sagen war ich sehr positiv überrascht wie lange man zB mit PS und Illustrator abreiten kann.

  5. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Glotzy 07.07.09 - 13:04

    es steht in der Benutzeranleitung wie man RAM und HDD tauscht...
    Ich widerspreche in allen Punkten außer Glossyzwang. Das müsste Apple als Option anbieten.

  6. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: usp 07.07.09 - 13:10

    Da stimm ich dir zu, wobei Glossy wirklich nur draußen stört. Das Display ist durch das Glas wirklich plan und nicht so wellig wie bei den meisten Plastik-Displays und die Displaybeleuchtung überstrahlt in Räumen eigentlich jede störende Lichtquelle.

  7. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: oni 07.07.09 - 13:16

    1EP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Spiegeldisplay -> FAIL

    Ja, so FAIL, dass ich mein mattes Notebook bei hellem Sonnenschein schon einklappen muss, während die anderen mit spiegelndem MB(P) noch lange weiter arbeiten.

    > - Kein Austauschbarer Akku -> FAIL

    Ja, so FAIL, dass der eingebaute Akku die 6-8h Laufzeit tatsächlich schafft. Und nach dieser Zeit dürfte wohl jeder wieder irgendwo sein, wo es Strom gibt. Wer längere Zeit in die Pampa fährt, sollte sich sinnigerweise eher etwas "ruggedized" holen (Toughbook)

    > - Unbrauchbarer Kensington-Lock Anschluß ->
    > FAIL

    Wohnst du in Neukölln?

    > - Kein PCMCIA oder Express-Slot -> FAIL

    Wozu? Gibt doch fast alles mit USB- oder FW-Anschluss.

    > - Hartz-IV Festplatte in Standardaustattung, keine
    > Möglichkeit die Platte ohne Garantieverlust zu
    > tauschen -> FAIL
    >

    Was machst du mit einem 13"-Notebook, dass die Kapazität nicht ausreicht? Und warum schließt du zum auslagern nicht einfach daheim eine große FW-Platte an?

    > Nur gut, daß mein aktuelles Powerbook noch läuft,
    > dann warte ich halt auf das nächste Macbook Pro...

  8. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Bye bye Baby 07.07.09 - 13:20

    Ich warte schon seit Ewigkeiten auf neue MacBook Pro. Und immer wieder setzt Apple einen vor den Bug. Inzwischen sind Mac-Laptops unkaufbar udn ich habe die Warterei satt und hab mir einen Dell bestellt.

  9. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Geistiger Holzkopf 07.07.09 - 14:35

    Tja, leider steht das "Pro" nicht für "Pro"fessionell, sondern für eine gehobenere Ausstattung.

  10. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: MBPUser 07.07.09 - 14:49

    Streuner schrieb:
    ------------------------------------------------------
    > 1EP schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > - Kein Austauschbarer Akku -> FAIL
    >
    > Extrem lange Laufzeit UND Haltbarkeit -> Pro

    Lt. Artikel 3,5h wenn man den Rechner auch tatsächlich benutzt. Das ist nicht grade berühmt - mir reicht das nicht. Mein 15" MBP kann leider auch nicht mehr, aber da kann ich wenigstens unterwegs den Akku auswechseln. Mal davon abgesehen, dass die Akkulaufzeiten ja nur im Neuzustand einigermassen hinhauen, nach 1,5 Jahren Benutzung kann man froh sein, wenn man noch 2/3 der Kapazität nutzen kann. Und dann wirds sehr schnell unbrauchbar.

    Schlimmer ist allerdings das Spiegeldisplay, das ist ein absolutes Ausschlusskriterium. Da interessieren mich die anderen Ärgernisse nicht mehr. 1EP sollte wohl schonmal bei der Konkurrenz nach Notebooks schauen und sich mit EFI-Hacks befassen - oder an alternative Betriebssysteme gewöhnen, wenn der Powerbook platt ist.

  11. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Failobst 07.07.09 - 15:08

    >hatte bisher nie etwas zum reinstecken.

    ist auch besser so, am ende pflanzt ihr fanboys euch auch noch fort *scnr

  12. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: PurpleTentacle 07.07.09 - 15:19

    >
    > > - Unbrauchbarer Kensington-Lock Anschluß
    > ->
    > FAIL
    >
    > Wohnst du in Neukölln?
    >

    Es soll Leute geben, die nicht bis ans Ende ihrer Tage in Vorlesungen hocken. Das u.U. arbeitende Volk tut dies Firmen, wo es teilweise Pflicht ist, den Firmenlaptop den lieben langen Tag an den Schreibtisch festzuketten. Wobei ich zugeben muss, dass in solchen Fällen meistens eine Docking Station im Spiel ist... und damit kein MacBook, weils sowas PROfessionelles da leider nicht gibt. Schade.

  13. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Streuner 07.07.09 - 16:08

    MBPUser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lt. Artikel 3,5h wenn man den Rechner auch
    > tatsächlich benutzt.

    Das heißt in dem Fall aber: vollast. Und da sieht es bei anderen Notebooks auch nicht anders aus.

    > Neuzustand einigermassen hinhauen, nach 1,5 Jahren
    > Benutzung kann man froh sein, wenn man noch 2/3
    > der Kapazität nutzen kann. Und dann wirds sehr
    > schnell unbrauchbar.

    Mein Macbook ist jetzt ~14 Monate alt und hält immer noch seine 4-5 Stunden bei normaler Arbeitsleistung. Da hab ich Beruflich schon ganz andere Geräte erlebt.

    > Schlimmer ist allerdings das Spiegeldisplay, das
    > ist ein absolutes Ausschlusskriterium. Da

    Leider sind Spiegeldisplays bei Sonnenlicht aber deutlich besser. Ein Faktum das bei einem Mobilen Gerät leider relevanz hat :(

    > interessieren mich die anderen Ärgernisse nicht
    > mehr. 1EP sollte wohl schonmal bei der Konkurrenz
    > nach Notebooks schauen und sich mit EFI-Hacks
    > befassen - oder an alternative Betriebssysteme
    > gewöhnen, wenn der Powerbook platt ist.

    Ich könnte dir noch ein 14 Monate altes Macbook 13" in Weiß verkaufen. Hat noch all die guten Qualitäten. Ist sogar das große Modell mit mehr CPU, RAM und HDD. Als Preis sagen wir mal, für 90% eines aktuellen Macbook Pro der gleichen größe ;)

  14. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: MacianerNo1 07.07.09 - 17:41

    Gleiches gilt übrigens auch für den MacPro.

  15. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: MBPUser 07.07.09 - 17:43

    Streuner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MBPUser schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Lt. Artikel 3,5h wenn man den Rechner
    > auch
    > tatsächlich benutzt.
    >
    > Das heißt in dem Fall aber: vollast. Und da sieht
    > es bei anderen Notebooks auch nicht anders aus.

    DVD gucken ist Vollast? Das war bei meinem G4 ibook noch der Fall, ein C2D macht das nebenbei. Wenn man mit dem Gerät arbeitet, kommt man nicht viel sparsamer weg. Wer den ganzen Tag nur auf den Bildschirm starrt vielleicht nicht.

    > > Schlimmer ist allerdings das Spiegeldisplay,
    > das
    > ist ein absolutes Ausschlusskriterium.
    > Da
    >
    > Leider sind Spiegeldisplays bei Sonnenlicht aber
    > deutlich besser. Ein Faktum das bei einem Mobilen
    > Gerät leider relevanz hat :(

    Willst Du mich verarschen? Ich kenne Spiegeldisplays und matte aus eigener Erfahrung. Bei Sonnenschein kann man praktisch nur noch mit matten Displays arbeiten.

    > Ich könnte dir noch ein 14 Monate altes Macbook
    > 13" in Weiß verkaufen. Hat noch all die guten
    > Qualitäten. Ist sogar das große Modell mit mehr
    > CPU, RAM und HDD. Als Preis sagen wir mal, für 90%
    > eines aktuellen Macbook Pro der gleichen größe ;)

    Dein Spie(gel)zeug kannste behalten. Mein Spiegel hängt im Bad, ich brauche keinen mit Tastatur dran. Mein MBP gabs zum Glück noch mit vernünftigem Display - sollte das mal kaputt gehen hat Apple entweder wieder Notebooks mit mattem Display oder einen Kunden weniger.

  16. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Streuner 08.07.09 - 08:44

    MBPUser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Das heißt in dem Fall aber: vollast. Und da sieht
    > > es bei anderen Notebooks auch nicht anders aus.
    > DVD gucken ist Vollast?

    Nein, aber nebenbei noch WLAN laufen lassen und andere Werte auf Maximum aufdrehen erhöht die Last deutlich.

    > > Leider sind Spiegeldisplays bei Sonnenlicht aber
    > > deutlich besser. Ein Faktum das bei einem Mobilen
    > > Gerät leider relevanz hat :(
    > Willst Du mich verarschen? Ich kenne
    > Spiegeldisplays und matte aus eigener Erfahrung.
    > Bei Sonnenschein kann man praktisch nur noch mit
    > matten Displays arbeiten.

    Ich weiß ja nicht was du kennst, aber das ist komplett Falsch. Matt-Displays kannst du bei dem kleinsten gegenlicht komplett vergessen.

    > Dein Spie(gel)zeug kannste behalten. Mein Spiegel hängt im Bad,

    Meiner am Auto. Mein Macbook stammt noch aus der Linie vor dem ersten Spiegeldisplay, leider muss ich sagen. Unterwegs kann man damit nur sehr mühselig arbeiten.

  17. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Fassungslos 08.07.09 - 09:50

    Du verteidigst Akku Laufzeiten unter 5 Stunden ohne Wechselmöglichkeit als "Feature"? ..bist du irgendwie merkbefreit oder hat dich Apple einer Gehirnwäsche unterzogen??

  18. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: MBPUser 08.07.09 - 10:23

    Streuner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > Ich weiß ja nicht was du kennst, aber das ist
    > komplett Falsch. Matt-Displays kannst du bei dem
    > kleinsten gegenlicht komplett vergessen.

    Es gibt sowohl bei den verspiegelten als auch bei den matten hellere und dunklere Displays, das hat mit der Oberfläche aber nix zu tun. Das Display vom ibook war wirklich sehr dunkel und bei Sonnenlicht nicht mehr brauchbar. Das (matte) von meinem Macbook Pro 3.1 ist aber exzellent.

    > > Dein Spie(gel)zeug kannste behalten. Mein
    > Spiegel hängt im Bad,
    >
    > Meiner am Auto. Mein Macbook stammt noch aus der
    > Linie vor dem ersten Spiegeldisplay, leider muss
    > ich sagen. Unterwegs kann man damit nur sehr
    > mühselig arbeiten.
    >

    Äh, das Macbook gabs doch nie mit mattem Display - oder war das irgendeine Sonderedition? Ich hatte das eigentlich seit Erscheinen des ersten Macbooks verfolgt, weil ich meinen ibook ersetzen wollte - und bin dann irgendwann beim Macbook Pro gelandet, kurz bevor auch dort die Spiegelmanie ausgebrochen war.

  19. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: oni 08.07.09 - 10:32

    PurpleTentacle schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >
    > > - Unbrauchbarer Kensington-Lock
    > Anschluß
    > ->
    > FAIL
    >
    > Wohnst du
    > in Neukölln?
    >
    > Es soll Leute geben, die nicht bis ans Ende ihrer
    > Tage in Vorlesungen hocken. Das u.U. arbeitende
    > Volk tut dies Firmen, wo es teilweise Pflicht ist,
    > den Firmenlaptop den lieben langen Tag an den
    > Schreibtisch festzuketten.

    Dann wirst du da aber auch kaum den lieben langen Tag mit optischen Medien hantieren müssen. Optische LWs sind sowieso am Notebook so nützlich wie Diskettenlaufwerke am Desktop.

    > Wobei ich zugeben muss,
    > dass in solchen Fällen meistens eine Docking
    > Station im Spiel ist... und damit kein MacBook,
    > weils sowas PROfessionelles da leider nicht gibt.
    > Schade.
    >

    Da es sowieso fast alles für USB gibt, reicht ein USB-Hub und das Monitorkabel. Und ob ich das Gerät nun in eine Docking-Station stecke oder zwei Kabel anschließe (notfalls noch ein drittes für den Strom), ist nebensächlich. Ich habe noch nie eine Docking Station gebraucht.

  20. Re: Warum nennt Apple dieses Produkt "Pro" ?

    Autor: Streuner 08.07.09 - 12:19

    Fassungslos schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Lern lesen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Bielefeld
  2. Roche Diagnostics Automation Solutions GmbH, Kornwestwestheim
  3. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn
  4. SP_Data GmbH & Co. KG, Herford

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-44%) 13,99€
  2. 29,99€
  3. (-82%) 3,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coronavirus und Karaoke: Gesang mit Klang trotz Gesichtsvorhang
Coronavirus und Karaoke
Gesang mit Klang trotz Gesichtsvorhang

Karaokebars sind gefährliche Coronavirus-Infektionsherde. Damit den Menschen in Japan nicht ihr Hobby genommen wird, gibt es nun ein System, das auch mit Mundschutz gute Sounds produzieren soll.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. Corona Gewerkschaft sieht Schulen schlecht digital ausgestattet
  2. Corona Telekom und SAP sollen europaweite Warn-Plattform bauen
  3. Universal Kinofilme kommen früher ins Netz

Golem on Edge: Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet
Golem on Edge
Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet

Mehr schlecht als recht arbeiten zu können und auch nur dann, wenn die Nachbarn nicht telefonieren - das war keine Dauerlösung. Wie ich endlich Internet in meine Datsche bekommen habe.
Eine Kolumne von Sebastian Grüner

  1. Keine Glasfaser, keine IT-Kompetenz Schulen bemühen sich vergeblich um Geld aus dem Digitalpakt
  2. Kultusministerien Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt ab
  3. Change-Management Wie man Mitarbeiter mitnimmt

Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
Threat-Actor-Expertin
Militärisch, stoisch, kontrolliert

Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
  2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
  3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware