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Vor Schreck fallen lassen

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  1. Vor Schreck fallen lassen

    Autor: vistahr 02.10.14 - 11:39

    Das Teil ist so hässlich, das haben so viele Probanten vor Schreck fallen gelassen das daraus ein Feature gedreht wurde.

    edit:
    - Und jetzt soll mir keiner ankommend der behauptet es würde nicht gehen ein Robustes Gehäuse zu entwerfen das auch ansehnlich ist
    - Oder die Optik für diese Zielgruppe vollkommen zu vernachlässigen sei.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.10.14 11:43 durch vistahr.

  2. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: Zwangsangemeldet 02.10.14 - 13:31

    Ehrlich gesagt, mir gefällt das Gerät wirklich gut:
    (edit: Wenn man mal vom Bildschirminhalt absieht, denn Windows würde ich auch auf dem bestgestylten Rechner nicht benutzen wollen.)
    - eckiges Design, keine irgendwelchen "Rundungen" dran,
    - nicht dauernd schwarz, sondern mal ne angenehme, helle Farbe

    Das einzige, weshalb es für mich unbenutzbar ist, ist der fehlende Trackpoint, weshalb ich bei dem Ding immer eine Maus (inkl. Unterlage) dabei haben müsste, um es bedienen zu können - das führt aber das Konzept eines tragbaren Computers ad absurdum.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.10.14 13:32 durch Zwangsangemeldet.

  3. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: M. 02.10.14 - 13:31

    Die Optik ist vollkommen zu vernachlässigen (*scnr*).
    Die schlechten technischen Daten allerdings nicht - Dinge wie ...
    - 128-GB-SSD
    - Displayauflösung
    - 4 GB RAM Basis, 8 GB Maximum
    - Keine Quad-Core-Möglichkeit
    ... sind einfach nicht mehr zeitgemäss. Was hätte es wohl gekostet, da gleich ordentliche Hardware zu verbauen?

  4. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: renegade334 02.10.14 - 17:47

    Das erste, was mir einfällt. Kann eigentlich schon verstehen, wieso man als Privatperson unter dem Gerät nichts vorstellen kann, damit anzufangen. Ja und 100GB Speicher hatte man noch 2006.

    Hm, vielleicht sieht es aus, als ob man einfach möglichst viele Akkustunden in möglichst wenig Gewicht reinmachen will. Weil eigentlich wiegt das Teil höchstens die Hälfte eines anderen Notebooks. und vieeele Stunden. Scheinbar ist das Teil wohl für die gemacht, die seeeeehr seeeeehr viel ihr Notebook tragen müssen. Wenn man bedenkt, dass ursprünglich 10"-Notebookd dieses Gewicht hatten. Und jetzt - 14" viel mehr bei selbem Gewicht und doch noch mehr Akkulaufzeit.

    Auch wenn ich denke - ROFLMAO was soll ich denn mit 8GB RAM anfangen, geschweige denn mit 4. Ein Kumpel hat 4GB RAM und da gab es schon Schwierigkeiten, wenn man einfache Aufgaben macht, weil das System beim Start 3GB belegt. Ich würde mir unter keinen Umständen ein Notebook unter 16GB RAM kaufen. Eigentlich habe ich 32GB im Notebook. Aber die Leute, die den Panasonic kaufen, wissen, warum die das machen. Ich kann mein 15"er schwer paar Minuten in einer hand tragen.

    Man stelle sich Leute vor, die entweder von Büro zu Büro ständig rumrennen müssen. Außerdem stelle ich mir auch unter Leuten was vor, die für irgendwelche Maschinen ein Notebook brauchen.

  5. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: Zwangsangemeldet 02.10.14 - 18:06

    Ohje, Ihr armen Windows-Nutzer. Ich habe im Hauptrechner 6GB RAM und im Subnotebook 3GB. Und komme damit problemlos klar. Lediglich, wenn mal zig Browserfenster über Wochen geöffnet sind, fängt das Memory-Leak der Browser an,sich bemerkbar zu machen. Browser neu starten reicht aus, um das zu korrigieren.

    Was will man mit so viel RAM?? Für Videoschnitt eignen sich die meisten Notebook-GPUs doch eh nicht so recht, und raw-Bilder will man mit so einem Display auch nicht wirklich bearbeiten...

  6. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: M. 02.10.14 - 18:28

    > Hm, vielleicht sieht es aus, als ob man einfach möglichst viele Akkustunden
    > in möglichst wenig Gewicht reinmachen will. Weil eigentlich wiegt das Teil
    > höchstens die Hälfte eines anderen Notebooks. und vieeele Stunden.
    Aber da spricht doch nichts dagegen, mal eben 512 GB Flash zu verbauen. Das Gewicht dafür ist ebenso vernachlässigbar wie der Strombedarf. Genauso für den RAM, ob man da jetzt 1x4GB oder 1x8GB oder 1x16GB einbaut ist komplett irrelevant für Stromverbauch und Gewicht, bei 2x8GB/2x16GB könnte man vielleicht noch argumentieren, dass dann die Leistungsaufnahme minimal höher wäre.

    Eine schnellere CPU und ein höher auflösendes Display, ja, das ist ein Akku-Laufzeit-Tradeoff, auch wenn das Powermanagement moderner CPUs sehr gut ist und daher ein 4-Kerner idle gar nicht so viel mehr Strom zieht als ein 2-Kerner (unter Last natürlich schon, aber dann will man die Leistung ja auch).
    Ein Display mit höherer Pixeldichte mag auch etwas mehr Strom verbrauchen, das stimmt. Könnte man ja als Option anbieten. Ich möchte jedenfalls zum Arbeiten ein hochauflösendes Display nicht mehr missen, das ist gerade zum Lesen und schreiben längerer Texte deutlich entspannender.

    Gerade bei der SSD und beim RAM sehe ich nicht, weshalb man Abstriche macht. Da bessere Komponenten zu verbauen, wäre 'nur' eine Frage des Preises, und würde bei der Preislage kaum einen Unterschied machen.

    > Ohje, Ihr armen Windows-Nutzer. Ich habe im Hauptrechner 6GB RAM und im
    > Subnotebook 3GB. Und komme damit problemlos klar.
    Ich bin kein Windows-Nutzer, aber ich lasse auf meinen Notebooks gerne mal speicherintensive Programme laufen, z.B. eigene Simulationen (ich habe häufiger mal MATLAB-Prozesse mit gut 4-6 GB), VMs, etc. Der Browser mit einigen Dutzend Tabs zieht auch gerne mal einige 100 MB. Als Disk-Cache will man auch noch was übrig haben, und wenn der Kernel mal angefangen hat zu swappen, will man selbst mit einer SSD nicht mehr wirklich mit dem System arbeiten.

    Grundsätzlich gilt heute aber, dass RAM und Festplattenplatz heute so günstig sind, dass es einfach an der falschen Stelle gespart ist, wenn man sich da einschränkt. Ich arbeite ja im Computing-Bereich und habe schon halbwegs ernst gemeinte Witze gehört wie: 'Was macht man, wenn eine Simulation nach 1 Stunde abbricht, weil sie die 32 GB RAM ausgeschöpft hat - man baut 128 GB ein und setzt die Laufzeit auf 3 Stunden...'. Kostenmässig ist das sogar effizienter als jemanden für ein paar Tage hinzusetzen, damit er das Memory-Leak findet oder den Code optimiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.10.14 18:28 durch M..

  7. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: Anonymer Nutzer 02.10.14 - 20:19

    "Viiiiele Stunden" - bei quasi unlesbaren Helligkeit des Displays. Schreiben sie ja im Artikel, realitische Bedienungen schäzt Golem das auf evtl. 8 Stunden. Das, wenn gehalten wird ist ok, wirklich. Aber nicht sooooooooo wie du es schreibst. 120~GB ist sehr wenig. Für alle Anwendungsfälle mit großen Softwares dann nicht bzw. kaum geeignet.

    Keine Frage, mein Firmen-Schlaptop würde wohl damit auskommen, liegt aber auch daran, dass alles übers Firmennetzwerk geht, bzw. außerhalb via Citrix. Bei nem "Tough" schätze ich aber, wird man doch lieber nicht komplett am Netzwerk/Mobil hängen wollen. Dafür finde ich die 2K+ schon im höhrem Preisrahmen.

  8. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: Jordanland 02.10.14 - 20:20

    M. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Hm, vielleicht sieht es aus, als ob man einfach möglichst viele
    > Akkustunden
    > > in möglichst wenig Gewicht reinmachen will. Weil eigentlich wiegt das
    > Teil
    > > höchstens die Hälfte eines anderen Notebooks. und vieeele Stunden.
    > Aber da spricht doch nichts dagegen, mal eben 512 GB Flash zu verbauen. Das
    > Gewicht dafür ist ebenso vernachlässigbar wie der Strombedarf. Genauso für
    > den RAM, ob man da jetzt 1x4GB oder 1x8GB oder 1x16GB einbaut ist komplett
    > irrelevant für Stromverbauch und Gewicht, bei 2x8GB/2x16GB könnte man
    > vielleicht noch argumentieren, dass dann die Leistungsaufnahme minimal
    > höher wäre.
    >
    > Eine schnellere CPU und ein höher auflösendes Display, ja, das ist ein
    > Akku-Laufzeit-Tradeoff, auch wenn das Powermanagement moderner CPUs sehr
    > gut ist und daher ein 4-Kerner idle gar nicht so viel mehr Strom zieht als
    > ein 2-Kerner (unter Last natürlich schon, aber dann will man die Leistung
    > ja auch).
    > Ein Display mit höherer Pixeldichte mag auch etwas mehr Strom verbrauchen,
    > das stimmt. Könnte man ja als Option anbieten. Ich möchte jedenfalls zum
    > Arbeiten ein hochauflösendes Display nicht mehr missen, das ist gerade zum
    > Lesen und schreiben längerer Texte deutlich entspannender.
    >
    > Gerade bei der SSD und beim RAM sehe ich nicht, weshalb man Abstriche
    > macht. Da bessere Komponenten zu verbauen, wäre 'nur' eine Frage des
    > Preises, und würde bei der Preislage kaum einen Unterschied machen.
    >
    > > Ohje, Ihr armen Windows-Nutzer. Ich habe im Hauptrechner 6GB RAM und im
    > > Subnotebook 3GB. Und komme damit problemlos klar.
    > Ich bin kein Windows-Nutzer, aber ich lasse auf meinen Notebooks gerne mal
    > speicherintensive Programme laufen, z.B. eigene Simulationen (ich habe
    > häufiger mal MATLAB-Prozesse mit gut 4-6 GB), VMs, etc. Der Browser mit
    > einigen Dutzend Tabs zieht auch gerne mal einige 100 MB. Als Disk-Cache
    > will man auch noch was übrig haben, und wenn der Kernel mal angefangen hat
    > zu swappen, will man selbst mit einer SSD nicht mehr wirklich mit dem
    > System arbeiten.
    >
    > Grundsätzlich gilt heute aber, dass RAM und Festplattenplatz heute so
    > günstig sind, dass es einfach an der falschen Stelle gespart ist, wenn man
    > sich da einschränkt. Ich arbeite ja im Computing-Bereich und habe schon
    > halbwegs ernst gemeinte Witze gehört wie: 'Was macht man, wenn eine
    > Simulation nach 1 Stunde abbricht, weil sie die 32 GB RAM ausgeschöpft hat
    > - man baut 128 GB ein und setzt die Laufzeit auf 3 Stunden...'.
    > Kostenmässig ist das sogar effizienter als jemanden für ein paar Tage
    > hinzusetzen, damit er das Memory-Leak findet oder den Code optimiert.

    Bin froh dass es noch leute gibt die nicht so denken sonst wär unser fortschritt mal sehr schnell dahin.

  9. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: Anonymer Nutzer 02.10.14 - 20:22

    weil der Verbrauch übertrieben ist. Hab 16 im Desktop, aber nur, weil ich zu lange mit XP und 2GB mich quälte. Also übertrieb ich auf um 8 ;)

    Auf meinem Tablet - echte Vergleichsmöglichkeit, weil nur 2GB und Windows 8.1, finde ich persönlich die 2GB zu wenig. 1GB wird ungefähr vom Win gefressen. 1GB ist frei. Dementsprechend aber reichen 4GB für wirklich sehr viel aus, so wie bei dir :P

  10. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: M. 02.10.14 - 22:13

    > Bin froh dass es noch leute gibt die nicht so denken sonst wär unser
    > fortschritt mal sehr schnell dahin.
    Naja, war ja in der Grössenordnung auch nicht ganz ernst gemeint. Grundsätzlich stimmt aber schon, dass Computing-Ressourcen - gerade Plattenplatz und RAM - so billig sind, dass es einfach keinen Grund gibt, da zu sehr zu sparen.
    Ob nun ein Multicore/MPI-Job, der eine ganze Node für sich beansprucht, ein paar GB mehr oder weniger RAM verbraucht, oder ein Softwarepaket ein paar TB gross ist, spielt in der heutigen Grössenordung schlicht Rolle mehr. Solange die Anwendung für die Zeit der Ausführung in den RAM der Nodes passt, ist alles bestens. Viel wichtiger ist in dem Bereich, nicht unnötig Rechenzeit zu verschwenden.

    Aber um beim Thema zu bleiben - gerade bei Laptops, wo der RAM und die SSD nicht so einfach wechseln kann, sollte man nicht am falschen Ende sparen. Vor allem wenns 'nur' eine Kostenfrage ist.

  11. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: Zwangsangemeldet 02.10.14 - 22:41

    Das sind aber doch eher alles Anwendungen, die ich - wenn nicht gleich auf einem verteilten Rechencluster - eher auf einer Workstation laufen lassen würde, und nicht unbedingt auf einem Laptop oder normalen Desktop-PC. Klar, es gibt auch Laptops, die als "mobile Workstation" vermarktet werden, aber da ist man dann halt schnell an dem Punkt angelangt, wo die Mobilität einer Nutzung deren Leistungsfähigkeit einschränkt. Also, auf einem Laptop, der auch noch besonders leicht sein soll (und eben nicht nur im großen Koffer als "teilstationär" transportiert werden kann, sondern mal eben im Rucksack oder so), ist ein so hoher Resourcenbedarf nicht nur (heutzutage noch) unrealistisch, sondern wird eben auch nur von den wenigsten Nutzern benötigt (wer lässt da schon dicke Simulationen laufen, für die man gerne 64 Kerne und mehrere TB RAM haben möchte)...
    Ich miete mir ja auch keinen Porsche, wenn ich eine Schrankwand vom Möbelhaus abholen will, sondern einen Sprinter ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.10.14 22:41 durch Zwangsangemeldet.

  12. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: Zwangsangemeldet 02.10.14 - 22:44

    Ich hab mit Windows nix am Hut, aber leider haben die meisten das eben immernoch auf ihren Rechnern, deshalb ging ich davon aus, dass der Vorposter den hohen RAM-Bedarf auf einem Windows-System hatte. Dass er das für Spezialanwendungen braucht, ist natürlich was anderes.

    Prinzipiell, mit vernünftigen Betriebssystemen, ist alles ab 1GB RAM durchaus brauchbar, 2GB reichen locker aus. Ich hab die 3GB im Subnotebook ja auch nur drin, weil ich eben noch einen 2GB und einen 1GB Riegel hier hatte.

  13. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: M. 02.10.14 - 23:29

    > Das sind aber doch eher alles Anwendungen, die ich - wenn nicht gleich auf
    > einem verteilten Rechencluster - eher auf einer Workstation laufen lassen
    > würde, und nicht unbedingt auf einem Laptop oder normalen Desktop-PC.
    Klar, Simulationen ab einer gewissen Grösse auf einem Laptop ist Unsinn, wobei man da recht schnell an einem Punkt ist, wo ein Cluster oder ein HPC-System mehr Sinn macht. Aber kleinere oder einfachere Simulationen sollten schon möglich sein, sonst muss man während der Entwicklung immer eine Internetverbindung haben (und den Cluster bemühen). Es gibt natürlich auch andere Fälle wo viel RAM benötigt wird, etwa für virtuelle Maschinen. Von den eher lächerlichen 128 GB SSD mal ganz zu schweigen.

    > Also, auf einem Laptop, der
    > auch noch besonders leicht sein soll (und eben nicht nur im großen Koffer
    > als "teilstationär" transportiert werden kann, sondern mal eben im Rucksack
    > oder so), ist ein so hoher Resourcenbedarf nicht nur (heutzutage noch)
    > unrealistisch,
    Nicht unbedingt. Klar, an Desktop-Niveau gelangt man nicht, wenn man ein noch halbwegs transportables Notebook haben möchte, aber die besseren ThinkPads und MacBook Pros kommen dem doch schon deutlich näher. Kleinere Simulationen auf 1-2 Kernen (und eventuell GPUs, wobei die mobilen da leistungstechnisch deutlich unterlegen sind) mit einigen GB RAM gehen da problemlos, ebenso tägliches Arbeiten mir mehreren VMs.

    Der Punkt ist aber: Ich sehe genau gar keinen Grund, weshalb man nicht mindestens 256 oder 512 GB SSD und 16 GB RAM verbauen sollte. Auf den Platzbedarf und die Akkulaufzeit hat das keinen einen Einfluss, es ist nur eine Preisfrage und hätte keine Nachteile. Ich vermute mal, dass auch Normalbenutzer eher früher als später an 4 GB RAM und 128 GB SSD anstossen werden.
    Dass man eine stärkere CPU und vor allem eine stromhungrige GPU nicht unbedingt standardmässig verbauen will, leuchtet mir bei so einem Modell ja ein.

  14. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: Zwangsangemeldet 03.10.14 - 00:08

    M. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Punkt ist aber: Ich sehe genau gar keinen Grund, weshalb man nicht
    > mindestens 256 oder 512 GB SSD und 16 GB RAM verbauen sollte. Auf den
    > Platzbedarf und die Akkulaufzeit hat das keinen einen Einfluss, es ist nur
    > eine Preisfrage und hätte keine Nachteile. Ich vermute mal, dass auch
    > Normalbenutzer eher früher als später an 4 GB RAM und 128 GB SSD anstossen
    > werden.
    Ich würde sagen: Nicht unbedingt. Für normale Anwendungen sollten 4-8GB ausreichen (8GB wohl sogar unter Windows), ebenso braucht man, ohne große Datenmengen mit rumzuschleppen, auch nicht mehr als 128GB Festspeicher - und aus dem Artikel geht nicht hervor, ob sich der RAM und auch die SSD nicht aufrüsten lassen. Ich vermute, man kann da, wo zwei 4GB-Riegel drin stecken, auch einfach zwei 8er reinstecken. Ebenso dürfte sich die SSD gegen eine größere tauschen lassen.

    So gesehen ist es wohl tatsächlich vor allem eine Kostenfrage, und vielleicht hat der Hersteller (bze. irgend ein Stratege in der Marketingabteilung bei Panasonic), dass das Gerät, wenn es um den Preis für das Upgrade von RAM und SSD teurer wäre, nicht mehr so sehr bei den Kunden ankommen würde, weil vielleicht zu teuer. Oder bei so einee Konfiguration würde sich eine Serienfertigung vielleicht nicht leisten, weil sie von den wenigsten Kunden so gekauft wird. Einem Kunden, der nicht gerade zig, hunderte oder tausende von den Geräten kauft (und dann sowieso entsprechende Konditionen aushandeln kann und auch Konfigurationen bekommt, die nicht "im freien Markt" erhältlich sind), kann man wohl zumuten, das Gerät sich auch selbst nach eigenen Wünschen aufzurüsten.

  15. Re: Vor Schreck fallen lassen

    Autor: Komischer_Phreak 04.10.14 - 14:42

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn ich denke - ROFLMAO was soll ich denn mit 8GB RAM anfangen,
    > geschweige denn mit 4. Ein Kumpel hat 4GB RAM und da gab es schon
    > Schwierigkeiten, wenn man einfache Aufgaben macht, weil das System beim
    > Start 3GB belegt.

    Blödsinn. Ich kenne zig Systeme die nur 4 GB haben, und die laufen flüssig. Selbst 2 GB gehen, sofern man den Rechner als "Facebook-Maschine" nutzt.

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