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"linux notebookTM" aka schenker vision 14
Autor: narf0mat 24.08.22 - 12:20
k.
ein weiterer clevo barebone.
aka schenker vision 14
das mit ubuntu läuft.
wow! (oder so)
also so wie auch 138 lenovo, 365 dell, und 98 hp laptops laut ubuntu zertifizierungsprogramm...
für 1500euro in der basis-ausstattung bzw. 2000euro mit rtx3050.
k.
also nichts gegen das gerät, und mit dem guten display, der voll-ausstattung und 99Wh akku sind vielleicht sogar für ein clevo (bei dem in deutschland gebotenen service, zumindest bei schenker 36M pickup and return) 2000euro angemessen (was ich wiederrum in der grundausstattung für 1500-1600euro eher fragwürdig finde).
und 14" 16:10 mit gutem display und dual m.2 slot für 2 ssd´s (ux+win), wenn auch nur mit dem kleinen 55Wh akku, sind auch nicht grade verbreitet wie sand am meer (vorsichtig formuliert)
aber das auch ubuntu drauf läuft ist nicht wirklich ein kaufgrund... meine meinung.
edit: kein ethernet btw. ^^
2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.22 12:24 durch narf0mat. -
Re: "linux notebookTM" aka schenker vision 14
Autor: Vanger 24.08.22 - 14:45
Danke für den Hinweis. Eben nachgesehen, das Schenker Vision 14 verbaut allerdings nur einen 53 Wh Akku. Das ist dann die "Storage Edition" bei Tuxedo, weil statt des größeren Akkus ein zweiter M.2-Slot vorhanden ist.
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Re: "linux notebookTM" aka schenker vision 14
Autor: goggi 25.08.22 - 08:09
Also der Barebone kommt aus China, hatte die Ursprungsfirma mal gefunden. Da gibt es noch andere Modelle neben dem 14 Zoll.
Mein Gen 6 Gerät von Tux mit 3k LCD läuft jetzt seit einigen Monaten so wie es soll. Der kleine Akku ist natürlich pervers klein. 3 bis 4h Laufzeit. Aber auch weil das LCD mehr verbraucht und ich beide NVM Slots nutzen will.
Der Unterschied zu den Schenker Modellen ist ein ungeflashtes Bios, damit Linux besser Zugriff auf die Hardware hat. Das kann man am Ende auch selbst machen.
Da bei mir GTA5 und FS2020 laufen und man so mal fix was zocken kann,wenn man Zeit hat, ist das Ding eigentlich perfekt.
Am Ende hab ich dann so ca 2000¤ bezahlt. Aber dafür auch 64GB Ram und 2 x 1TB NVM drin.
Mies sind die Tastatur Aufdrucke. Die Sonderzeichen auf den Zahlen sind viel zu klein, hier musste ich mit Aufklebern nachhelfen. Der Caseboden ist schlecht Designed. Die Lüfter würgen sich zu Tode und daher entstehen unschönen Fiep Frequenzen. Daher habe ich in den Caseboden Löcher gebohrt, damit die Lüfter ordentlich arbeiten können.
Ich denke Apple Geräte sind leiser und mit M1 Leistungsfähiger. Als Linux Entwickler, der ab und an mal Win starten muss, ist es für mich aber super.



