Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ultrabook: Erste Benchmarks…

Geringere Leistungsaufnahme, kleinere Akkus, kleineres Gehäuse

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Geringere Leistungsaufnahme, kleinere Akkus, kleineres Gehäuse

    Autor: Der Kaiser! 28.01.12 - 03:22

    Die Geräte werden sparsamer und der Akku hält trotzdem nur vier Stunden durch.

    Mir wär lieber die Akkus blieben gleich gross und hielten dafür länger.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  2. Re: Geringere Leistungsaufnahme, kleinere Akkus, kleineres Gehäuse

    Autor: Anonymer Nutzer 28.01.12 - 17:08

    Und wer arbeitet länger als vier Stunden am Stück?
    Dann ist zumindest Mittagspause...

  3. Re: Geringere Leistungsaufnahme, kleinere Akkus, kleineres Gehäuse

    Autor: mawa 29.01.12 - 11:10

    Mhm, ich habe letztes Jahr mein altes X41T gegen ein X220 ausgetauscht. Neben der höheren Leistung war die wesentlich höhere Akkulaufzeit ein Grund dafür.

    Beide Geräte hatten den erweiterten Akku, X41 ca 70Wh, X220 ca. 95Wh.
    Die Laufzeit des X41 schwankte zwischen 2,5 und 4,5 Stunden. Das x220 schafft zwischen 5 und 9,5 Stunden Akkulaufzeit. Mit der Nutzung von UMTS schaffe ich beim normalen Arbeiten immer noch ca. 7 Stunden Laufzeit. Was mir auch gut gefällt, nach ca. 100 Ladezyklen gibt es noch keinen Nennenswerten Ladungsverlust beim Akku. Ca 1,5Wh gingen bisher verloren. Mal schauen wie es Ende des Jahres ausschaut, wenn ich die 300 Zyklen voll haben werde.

    Da ich selber viel Unterwegs bin und nicht immer eine Steckdose zur Hand habe, ist eine hohe Akkulaufzeit sehr wichtig. Es gibt halt nicht immer die Möglichkeit eine Steckdose zu benutzen. Ich wäre daher auch lieber für größere Akkus als weniger Gewicht. Der Idealfall wäre, wenn man das Gerät für ca. 1 Arbeitstag ohne Ladung einsetzen könnte. Da bin ich mit den ca. 9h schon sehr weit. Besser wäre aber eine kleine Reserve, um Verluste über die Lebenszeit auszugleichen und auch mal Anwendungen mit etwas mehr Leistung fahren zu können. Ich denke hier wird in den nächsten zwei Jahren die 12h Grenze überschritten werden.

    Das x220 wiegt in meiner Konfiguration ca. 1,8Kg und damit genau so viel mit das x41T. Das ist ein Gewicht, mit dem ich Leben kann; obwohl 1,5Kg oder kleiner sicherlich netter zu tragen wären. Wenn ich da an mein altes 390x denke, das mit zwei Akkus auf ca. 4-4,5Kg gekommen ist, ist ein Gewicht unter 2Kg doch sehr angenehm.

    Ich finde die Entwicklung sehr spannend und denke, dass mit Ivy bis zum nächsten Jahr Geräte mit der Leistungs- und Laufzeitklasse eines X220 sicherlich unter 1,5Kg möglich werden. Langfristig wird sich das Gewicht dieser Geräte sicherlich zwischen einem und 1,2Kg einpendeln. Neben der CPU und der Plattform darf aber auch nicht vergessen werden, das die Weiterentwicklung in anderen Bereichen der Notebooktechik ebenfalls hier mit einfließen wird. Interessant ist da direkt die Entwicklung in der Akku und der Displaytechnik. Auch die Entwicklung moderner GPUs und das weitere zusammenziehen bisheriger externer Komponenten in die CPU wird einen weiteren starken Einfluss auf den Energieverbrauch und das Gerätegewicht haben.

    Ich freue mich schon, wenn ich in 5 Jahren mir Gedanken über die Anschaffung eines neuen Notebooks machen darf.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadtverwaltung Freiberg, Freiberg
  2. Stadt Soltau, Soltau
  3. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  4. ERGO Group AG, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 157,90€ + Versand
  2. 72,99€ (Release am 19. September)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. 245,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
Physik
Den Quanten beim Sprung zusehen

Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
    Ada und Spark
    Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

    Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
    Von Johannes Kanig

    1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
    2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
    3. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

    Digitaler Knoten 4.0: Auto und Ampel im Austausch
    Digitaler Knoten 4.0
    Auto und Ampel im Austausch

    Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. LTE-V2X vs. WLAN 802.11p Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
    2. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
    3. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    1. Graue Flecken: Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas
      Graue Flecken
      Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas

      Die Förderung des Ausbaus in grauen Flecken, wo schon ein Netzbetreiber Anschlüsse mit mindestens 30 MBit/s anbietet, alarmiert die Kabelnetzbetreiber. Sie fürchten einen Überbau mit Glasfaser, obwohl Koaxialkabel Gigabitdatenraten liefern kann.

    2. Störung: Google Kalender war weltweit ausgefallen
      Störung
      Google Kalender war weltweit ausgefallen

      Google hatte ein größeres Problem mit seinem Kalender: Nutzer berichteten, dass die Funktion weltweit ausgefallen war. Die Webseite und die Synchronisation zu mobilen Apps war ausgefallen, mittlerweile scheint aber wieder alles zu funktionieren.

    3. Netzbau: United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern
      Netzbau
      United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern

      United Internet sucht sich gegenwärtig einen 5G-Netzausrüster, die finalen Gespräche haben noch nicht begonnen. Doch ab wann kann das neu versteigerte Spektrum eigentlich genutzt werden?


    1. 18:14

    2. 17:13

    3. 17:01

    4. 16:39

    5. 16:24

    6. 15:55

    7. 14:52

    8. 13:50