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100W bei 20V

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  1. 100W bei 20V

    Autor: gonade 06.01.14 - 18:29

    Sind immer noch 5A.

    Die Steckverbinder die ich für 5A erkenne sehen anders aus als USB A/B. Normale USB-Kabel sind dafür auch nicht geeignet. Das wird bestimmt noch lustig.

    So langsam ist USB einfach am Ende.

    Da müssen einfach neue Stecker und Kabel her.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.14 18:32 durch gonade.

  2. Re: 100W bei 20V

    Autor: johnsnow 06.01.14 - 18:49

    Kannst du lesen? Steht doch eh dort... 20V * 5A

  3. Re: 100W bei 20V

    Autor: gonade 06.01.14 - 19:19

    Kannst du lesen?

    die Stecker und Buchsen packen keine 5A je Pin.

    /Edit:
    Quelle: http://www.samtec.com/technical-specifications/Default.aspx?SeriesMaster=USB-A

    Samtec spezifierzt seine Stecker immer ganz gut. Auch wenn andere mehr packen, 5A sind einfach nicht drin.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.14 19:21 durch gonade.

  4. Lies mal die Bildunterschriften

    Autor: Edgar_Wibeau 06.01.14 - 23:07

    "Optisch sind Kabel und Stecker zu USB 3.0 identisch, technisch unterscheiden sie sich aber von USB 3.0 deutlich."

    Andre Stecker, andre Kabel, zumindest wenn man die hohe Ladeleistung nutzen können will. Sehen nur gleich aus (außer der neue Stecker Typ C natürlich). Vielleicht auch für die doppelte Speed, ist doch etwas unvollständig der Text ;)

  5. Re: 100W bei 20V

    Autor: Lala Satalin Deviluke 07.01.14 - 08:49

    Und wenn man mehrere Pins nimmt?

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  6. Re: 100W bei 20V

    Autor: Siliziumröster 08.01.14 - 10:57

    Also laut Strombelastbarkeit von Leiterbahnen kann man über einen 1mm / 39 mil Kontakt, wie er bei USB 2.0 ja in etwa gegeben ist, bis zu 5,8 Ampere schicken. Zugegeben bei einer Erwärmung um 30 Kelvin, minus die tatsächliche Auflagefläche der Kontakte. Wenn man dies jedoch überarbeitet sehe ich keinen Grund warum man nicht "bis zu" 100 Watt darüber schicken soll. Die Regel werden wahrscheinlich dann ohnehin eher 60-70 Watt sein, vergleichbar Notebooknetzteil, damit sinkt der Strom dann auf 2-3 Ampere.

    LG

  7. Re: 100W bei 20V

    Autor: TuX12 08.01.14 - 17:04

    Also über die normalen USB-Strippen? Das ist ja geradezu abenteuerlich. Manche gerade billigere Strippen haben innendrin so dünne Isolierungen, dass ich schon fast am Zweifeln bin, ob die bei 20V nicht schon durchschlagen. Dazu kommt noch der absurd geringe Litzenquerschnitt. Schon jetzt habe ich ein paar Kabel, die zum Laden eines Smartphones ungeeignet sind, weil ab 1,2A Strom das Kabel so hohe Verluste hat und spürbar warm wird, das Smartphone aber nicht mehr effektiv geladen wird. Selbst gute Kabel stellen sich ab 2,5A auf... Wenn sie nicht spürbar warm werden, sind immerhin die Verluste recht hoch. Beispielrechnung: Ein richtig gutes Kabel mit ca. 1m Länge schafft etwa 0,33 Ohm (habe ich mal nachgemessen) auf der Übertragungsstrecke inkl. Widerstand an den Steckern. Laut dem Ohmschen Gesetz sind das bei 1,5A ca. 0,5V, die im Kabel hängen bleiben. 0,75W gehen folglich im Kabel verloren, während 7,5W(bei einem Ladegerät, das mit 5,5V einspeist) im Gerät ankommen. Das sind schon 9% Verlust und das nur im Kabel! Schlechte Kabel und höhere Ströme können ohne weiteres 25% Verlust bedeuten! Da kommt man schon mal in's Grübeln, vor allem angesichts der steigenden Popularität mobiler Akkus. Hier stellt sich in der Praxis heraus, dass die Wahl des Verbindungskabels die Anzahl der erzielbaren Ladezyklen extrem stark beeinflusst. Auch die USB-Stecker werden bei Ladeströmen um 2A schon warm, was nicht unbedingt auf die Geräte oder das Kabel zurückzuführen ist. Die Kontakte sind ja nicht irgendwie geschützt. Staub und Schmutz lagern sich hier ab und auch so sind diese Kontakte, die man meist vorfindet für solche hohen Ströme gar nicht geeignet.
    Will man gar auf 5A hinaus, müssen sich die beiden Gegenstellen schon sehr gut abstimmen, den Strom schrittweise erhöhen und stets auf die Impedanz auf dem Leitungsweg achten. Ich finde die Herausforderung, die in so einem Verfahren steckt, interessant, aber damit das in der Praxis gut funktioniert, braucht es vor allem eines, nämlich viel bessere Steckverbinder. Micro-USB z.B. bräuchte man nur ein wenig verbreitern und mit zwei zusätzlichen, mindestens 2mm breiten Kontaktzungen auszustatten, z.B. gegenüber der bisherigen Kontakte und schön könnte man 5A fahren. Bei den größeren wäre gar nur eine "kosmetische" Änderung im Inneren notwendig. So bleiben z.B. beim USB-B die seitlichen Flächen ungenutzt, beim USB-A könnte man z.B. in den Isolator noch zusätzliche Kontakte anbringen, oder aber die beiden äusseren anders formen bzw. verbreitern.

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