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Monatliche Gebühr!

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  1. Monatliche Gebühr!

    Autor: Klar_Name 28.01.20 - 07:37

    Ja, spannend. Nur, wofür?

    Erstens befürchte ich, dass die Daten an ein Cloud weitergeleitet werden. Prinzipiell kann das Sinn machen: Ständige Adaptation der Software, psychologische Forschung ....

    Zweitens frage ich mich, was dann mit den Daten geschieht, wie sicher sind diese, wie anonymisiert, wer hat Zugang dazu?

    Und wenn man dies nicht nutzen möchte, kommt man dann um die monatlichen Zahlungen herum? Auf den ersten Blick wirken viele Abonnementsysteme ja nett. Auf den zweiten Blick bedeutet das, im Falle des Lovebots: Ich zahle einen hohen Preis um dann davon abhängig zu sein, weiterhin Geld an die Firma zu zahlen.

    Während man auf gesellschaftlicher Ebene über Grundversorgung diskutiert, schafft "die Wirtschaft" sich Ihre Grundversorgung selbst, qua Angebotsmacht. Noch haben wir die Wahl. Aber wann ist der Point of no return eingetreten, ab dem Verbraucher um solche Modelle und damit lebenslange Abhängigkeit nicht mehr herumkommen? Wann richtet der erste Supermarkt eine Mitgliedschaft ein, die erst Vorteile bringt. Später wird man feststellen, dass man nur so sein Angebot aufrecht erhalten kann, der Markt sei zu unberechenbar, um die Ressourcen für das Ladengeschäft zu rechtfertigen, ausser man habe genug Abonnenten. Erst kosten die Produkte für Mitglieder weniger, später, wenn quasi nur noch Mitglieder einkaufen können, fällt der Preisunterschied weg. Und dann kommen die Billig-Discounter. Und plötzlich kann nur noch die Person einkaufen gehen, die monatliche Zahlungen an ein Unternehmen leistet.

    Dann buhlen nicht mehr Hersteller und Verkäufer. Nein, dann konkurrieren die Verbraucher untereinander darum, Produkte kaufen zu dürfen.

    Eine Dystopie? Vielleicht.

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