1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Video
  5. › Video: Librem zeigt…

Linuxer haben schon den Desktop nicht verstanden

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Linuxer haben schon den Desktop nicht verstanden

    Autor: cyblord 29.09.19 - 16:23

    darum nutzt niemand Linux Desktops. Für Smartphones brauchte es eine Software die nicht wie Linux funktioniert, sich nicht wie Linux verhält und nicht wie Linux aussieht. Android wurde deshalb ein großer Erfolg. Nun wollen die Linuxer ein linuxmäßiges OS aufs Smartphone bringen. Ich prophezeie ähnliche Grottigkeit und ähnlichen Erfolg wie beim Desktop. .

  2. Re: Linuxer haben schon den Desktop nicht verstanden

    Autor: 32bit 30.09.19 - 06:35

    cyblord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darum nutzt niemand Linux Desktops.
    soso... Was für ein blödes Gequatsche!

    > Für Smartphones brauchte es eine
    > Software die nicht wie Linux funktioniert, sich nicht wie Linux verhält und
    Andoid ist Linux, es funktioniert wie Linux und verhält sich wie Linux

    > nicht wie Linux aussieht.
    von Linux siehst du nicht, du siehst nur die Oberföäche vom Monopolisten Google.

    > Android wurde deshalb ein großer Erfolg.
    Weil es auf OpenSource/Linux basiert?

    > Nun
    > wollen die Linuxer ein linuxmäßiges OS aufs Smartphone bringen. Ich
    > prophezeie ähnliche Grottigkeit und ähnlichen Erfolg wie beim Desktop. .
    Dummes Geschwätz. Du hast Linux und OpenSource nicht verstanden.

  3. Re: Linuxer haben schon den Desktop nicht verstanden

    Autor: cyblord 30.09.19 - 09:33

    32bit schrieb:

    > Dummes Geschwätz. Du hast Linux und OpenSource nicht verstanden.

    Selbstverständlich. Wer nicht deiner Meinung ist, hat es halt nicht verstanden. Es gibt keine anderen Meinungen. Nur die Richtige Meinung und dumme Menschen.

    Auch könntest du ein wenig an deiner Wortwahl arbeiten. Beleidigungen helfen bei sachlichen Diskussion nicht weiter.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.19 09:37 durch cyblord.

  4. Re: Linuxer haben schon den Desktop nicht verstanden

    Autor: thrawnx 30.09.19 - 21:21

    Deine Diskussion ist nicht sachlich, eine sachliche Diskussion beruht auf einen gewissen Wissenstand. Du hast in deinem ersten Post aber deutlich gemacht dass du diesen Wissensstand nicht besitzt. Folge daraus: es ist keine sachliche Diskussion mit dir möglich.

    Bitte geh woanders trollen und baiten. Danke!

    (Bin übrigens kein Linux Desktop User)

  5. Re: Linuxer haben den Markt nicht verstanden

    Autor: janoP 12.02.20 - 16:12

    Du glaubst also, wenn es eine Softwarelösung gäbe, die nur auf entsprechende Art und Weise bedienbar ist, aber nicht durch massives Marketing bekannt und von 0 Hardwareherstellern unterstützt und sowieso nicht vorinstalliert wird, würde die breite Bevölkerung den Aufwand betreiben und das auf ihre Hardware frickeln?

    Ein, mit Verlaub, sehr naives Weltbild. Firefox hat das damals geschafft, aber das auch nur, weil der IE so unglaublich weltlos grottig war, dass es schon wehtat, und weil Microsoft grundsätzlich das einfache Installieren von Drittanbietersoftware untestützt.

    Wenn man ohne Bias Windows, Mac OS und ein Ubuntu mit Gnome vergleicht, die alle auf unterstützter Hardware laufen, wird man schnell zu dem Ergebnis kommen, dass Gnome das nutzerfreundlichste ist. Auf dem Weg dorthin musste Gnome viel Kritik einstecken, denn sie haben alte Software und alte Features konsequent rausgeschmissen, und das Zusammspiel der Softwarekomponenten und die Simplifizierung der User-Interfaces so weit vorangetrieben, dass sie Apple übertrafen.

    Aber ohne milliardenschwere Marketingkampagne und massive Unterstützung durch Hardware- und Softwarehersteller wird das nichts.

    cyblord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darum nutzt niemand Linux Desktops.

    Weißt du eigentlich, wie viele Menschen (bzw. Computernutzer) es gibt? Das sind so viele, dass 1% davon immer noch mehr sind, als du in deinem Leben je überhaupt zu Gesicht bekommen wirst. Und die sind jetzt alle „niemand“?

    > Für Smartphones brauchte es eine
    > Software die nicht wie Linux funktioniert, sich nicht wie Linux verhält und
    > nicht wie Linux aussieht.

    Es brauchte also ein Betriebssystem, das keine zentrale Softwareverwaltung hat, das bei der Verwendung von Standardhardware auf die Installation von Herstellertreibern angewiesen ist, dessen Architektur eine Softwarefirewall und Virenschutzprogramm notwendig macht, das kein Tiling unterstützt und bei dem Anwendungen über Doppelklick und nicht über Einfachklick gestartet werden?

    Verstehe, deswegen sind Windows und Mac OS auf dem Smartphone so erfolgreich.

    > Android wurde deshalb ein großer Erfolg. Nun
    > wollen die Linuxer ein linuxmäßiges OS aufs Smartphone bringen. Ich
    > prophezeie ähnliche Grottigkeit

    Definiere „Grottigkeit“. Ich habe noch keinen Linuxnutzer getroffen, der unzufrieden mit seinem Linux auf dem Desktop ist. Bei Windows- und Mac-Nutzern sieht das anders aus...

    > ähnlichen Erfolg wie beim Desktop. .

    Dass Purism zum Android- oder iOS-Killer wird, glaubt wohl keiner wirklich, von daher ist gar nicht auszuschließen, dass dieser Punkt eintritt. Und das wäre toll. 3,5% Marktanteil in Deutschland und knapp 2% weltweit wären für ein einziges Smartphone-Unternehmen eine ganze Menge, und eigentlich genug, um sich gewinnbrignend am Leben zu erhalten.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.20 16:18 durch janoP.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin
  3. IAV GmbH, München
  4. AKKA GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 12,49€
  3. (-43%) 22,99€
  4. (u. a. Die Sims 4 für 9,99€, Inselleben für 19,99€, An die Uni! für 19,99€, Vampire für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer
  2. Männer und Frauen in der IT Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
  3. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

  1. Neue Infrastruktur: Berliner Kammergericht darf wieder ins Landesnetz
    Neue Infrastruktur
    Berliner Kammergericht darf wieder ins Landesnetz

    Fast ein halbes Jahr hat das Berliner Kammergericht nach einem Trojaner-Angriff im Notbetrieb gearbeitet. Nun soll das Gericht wieder ans Berliner Landesnetz angeschlossen werden - mit Laptops, die die Mitarbeiter statt USB-Sticks mit nach Hause nehmen können.

  2. EU-Kommission: Behördenmitarbeiter sollen Signal verwenden
    EU-Kommission
    Behördenmitarbeiter sollen Signal verwenden

    Nach Datenpannen und Spionage setzt die EU-Kommission auf den Messenger Signal. Allerdings kann der Messenger nicht zur Kommunikation mit dem EU-Parlament eingesetzt werden - dort verbietet die IT-Abteilung die Installation und verweist auf Whatsapp.

  3. Shopify: Libra Association bekommt neues Mitglied
    Shopify
    Libra Association bekommt neues Mitglied

    Nach zahlreichen prominenten Abgängen im letzten Jahr bekommt Facebooks Digitalwährung Libra neuen Schwung: Die E-Commerce-Plattform Shopify tritt dem Projekt bei. Damit könnten rund eine Million Händler die Digitalwährung nutzen, sofern sie wie angekündigt dieses Jahr kommt.


  1. 15:33

  2. 14:24

  3. 13:37

  4. 13:12

  5. 12:40

  6. 19:41

  7. 17:39

  8. 16:32