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Bewertung der Funktion vom Chefarzt einer Herz Klinik

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  1. Bewertung der Funktion vom Chefarzt einer Herz Klinik

    Autor: Schlumpfbert 28.03.19 - 11:16

    Da so viel rumspekuliert wird, hier ist ein Interview mit einem Chefarzt einer Herz Klinik, der das schon ein paar Monate lang getestet hat.

    https://www.stern.de/digital/smartphones/apple-watch-series-4---chefarzt-erklaert--das-bringt-die-uhr-wirklich-8640016.html

  2. Re: Bewertung der Funktion vom Chefarzt einer Herz Klinik

    Autor: koriwi 28.03.19 - 12:53

    tl;dr?

  3. Re: Bewertung der Funktion vom Chefarzt einer Herz Klinik

    Autor: Archer71 28.03.19 - 13:10

    koriwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tl;dr?


    Jetzt ehrlich? Wirklich so faul?

    "Sie muss fünfmal in mindestens einstündigen Abständen Herzrhythmusabweichungen erkennen, bevor sie den Nutzer warnt."

    "Allerdings reduziert Apple durch den strengen Algorithmus auch die Gefahr, falsch-positive Ergebnisse zu haben."

    "Das Ergebnis: Die Uhr arbeitet nicht perfekt, es werden keine 100-prozentigen Übereinstimmungen erreicht - aber 85 Prozent."

    "Ist das besser oder schlechter, als Sie erwartet hätten?
    Das ist schon ziemlich gut."

    "Die aktuellste Version der Apple Watch bietet ein EKG.
    Zunächst einmal ist es intuitiv zu bedienen und geht sehr schnell. Vor allem aber ist es meiner Meinung nach extrem gut."

    "Wenn es darum geht, Vorhofflimmern zu diagnostizieren, reicht das aus. Dafür benötigt man in der Regel keine dezidierte Zwölf-Kanal-EKG-Analyse. Für andere Rhythmusstörungen oder auch für die Detektion von Durchblutungsstörungen am Herzen benötigt man jedoch zwölf Kanäle. Aber dafür ist die Apple Watch nicht ausgelegt. Es geht in erster Linie darum, die Volkskrankheit Vorhofflimmern frühzeitig zu erkennen. Was man für Konsequenzen daraus zieht, ist im Moment schwer zu sagen. Wir sind erst ganz am Anfang in diesem Bereich."

    "Ihr Fazit?
    Wir stehen am Anfang einer vielversprechenden Technik. Ich bin hocherfreut, wie gut das EKG aussieht und glaube, dass wir damit durchaus weiter kommen, was die Strategien bei der Erkennung und Behandlung von Vorhofflimmern angeht. Ob es letztendlich auch eine klinische Wertigkeit hat, wird man später sehen. Wir werden versuchen, es in unserem Klinikalltag in die Nachsorge der behandelten Patienten zu integrieren. Ich glaube auch, dass wir mit diesen Technologien viele Probleme in ländlichen Regionen überwinden können. Wir sind ein riesiges Herz-Zentrum "auf dem platten Land", mitten in der Rhön. Unsere Patienten haben eher ländliche Strukturen und kommen von weit her, mitunter nur um ein EKG schreiben zu lassen. Da ist es sehr hilfreich, wenn man diese Medien aktiv für sich nutzen kann, um die Kommunikation mit den Patienten möglichst eng zu haben und ihnen trotzdem alle Freiheiten zu ermöglichen. Diesen Dingen dürfen wir uns als Ärzte nicht verschließen, sondern wir müssen sie nutzen. Das wird der Weg in der Zukunft."

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