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Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

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  1. Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: Replay 24.06.15 - 10:53

    Warum bekomme ich dabei eine Gänsehaut und gleichzeitig Bauchschmerzen? Weil ich Google weniger weit vertraue, als ich einen Kirschkern spucken kann.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  2. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: baumhausbewohner 24.06.15 - 11:00

    Aber du vertraust anderen Fitnesstrackern?

  3. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: Replay 24.06.15 - 11:26

    Nein. Wegen des Zwangs, die Auswertung online machen zu müssen. Aber wenn in diesem Zusammenhang der Name Google fällt, ist das für mich sowas wie ein GAU, nein, sowas wie ein Super GAU.

    Gäbe es ein solches Gerät, welches offline vollumfänglich (!) funktioniert, hätte ich evtl. eines. Zwar eher aus Neugierde, was pro Tag ohne Sport so an Bewegung drin ist, weil ich zum richtigen Sporteln ein entsprechendes Gerät habe (Polar RCX5, Triathlon-Uhr).

    Es gibt wirklich keinen Grund, warum das alles Online sein muß. Die Auswertung eines Fitneßarmbands kann rein technisch komplett offline am Handy (oder am PC) erfolgen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  4. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: George99 24.06.15 - 11:28

    Gesunde Skepsis ist sicher nicht verkehrt. Ich würde aber von den IT-Firmen immer noch eher google vertrauen, als z.B. Apple oder MS...

  5. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: Replay 24.06.15 - 11:35

    Ich nicht. Google steht bei Vertrauen auf meiner nach unten offenen Skala ganz unten im freien Fall mit Rückenwind.

    Beim Obst ist es zumindest so, daß nicht mal Apple in der Lage ist, die Inhalte der Cloud lesen zu können. Und bei Apple Pay werden keine Daten gesammelt, die nicht direkt zur Abwicklung des Bezahlvorgangs notwendig sind, es wird also nicht gespeichert, was gekauft wird, sondern nur Ort, Datum, Uhrzeit und Betrag. Was der Werbemafia ein Dorn im Auge ist und darum gibt es Apple Pay hier nicht, obwohl es nur 0,15 % Gebühren kostet (günstiger als die EC-Karte).

    Das heißt jetzt nicht, daß Äbbl der Engel unten den IT-Firmen ist. Wenn ich die Wahl zwischen Pest, Colera und Schnupfen habe und ich was davon nehmen müßte, ist es immer eine Krankheit, aber ich würde den Schnupfen wählen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  6. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: Bouncy 24.06.15 - 12:06

    Nur was haben deine persönlichen Consumerwünsche mit einem medizinischen Gerät für Langzeitmonitoring zu tun? Einfach mal so, Google bashen weil du irgendwie gegen irgendwas sein willst und das der Welt kundtun mußt?
    Was sollte das Armband bitte bringen wenn es offline wäre, wenn schon eines der Probleme ist, dass der Patient das Laden vergessen könnte?!

  7. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: Replay 24.06.15 - 12:17

    Es geht generell um Fitneßarmbänder, auch wenn dieses hier medizinische Funktionen hat.

    Google-Bashing? Würdest du ernsthaft irgendwelche medizinische Daten von dir an Google übermitteln?

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  8. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: George99 24.06.15 - 12:32

    Bei Apple sitzen allerdings die meisten Control Freaks an den Schaltstellen. Klar behaupten die, dass sie die geheimen Schlüssel, die bei der Produktion der Geräte in der Hardware hinterlegt werden, nicht speichern, aber du hast eben keine Möglichkeit, dass selbst zu kontrollieren.

  9. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: baumhausbewohner 24.06.15 - 12:54

    Google vertraue ich von den IT Riesen am meisten. Google wäre doof, wenn sie die Infos verkaufen. So sagen sie dann lieber, hier für so und so viel bekommen die Leute das zusehen, wer das braucht, aber die Daten bekommt ihr nicht. Ist ja ihr hauptgeschäft. Hingegen Apple ja schon öfters Riesen Lecks hatte und die nicht so stark von den Daten abhängig sind. Apple ist jetzt nur ein Beispiel

  10. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: Replay 24.06.15 - 13:01

    Bei Google ist man selbst das Produkt.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  11. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: Trollversteher 24.06.15 - 14:45

    >Bei Apple sitzen allerdings die meisten Control Freaks an den Schaltstellen. Klar behaupten die, dass sie die geheimen Schlüssel, die bei der Produktion der Geräte in der Hardware hinterlegt werden, nicht speichern, aber du hast eben keine Möglichkeit, dass selbst zu kontrollieren.

    Nun gut. Ab einem gewissen Punkt ist es wohl meistens ein Frage von Glauben oder nicht Glauben. Fakt ist allerdings, dass Google soetwas nicht anbietet, und es auch gar nicht kann, weil es ja im Gegensatz zu Apple zu ihrem Hauptgeschäft gehört, mit Daten bzw. deren Auswertung zu handeln...

  12. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: Trollversteher 24.06.15 - 14:49

    >Google vertraue ich von den IT Riesen am meisten. Google wäre doof, wenn sie die Infos verkaufen. So sagen sie dann lieber, hier für so und so viel bekommen die Leute das zusehen, wer das braucht, aber die Daten bekommt ihr nicht. Ist ja ihr hauptgeschäft.

    Eben ist ihr Hauptgeschäft. Und warum sollten sie nicht auch (natürlich "anonymisiert") mit den Medizinischen Daten handeln, wie sie es bereits mit anderen Daten tun? Google macht aus ihren Daten schon laneg weitaus mehr, als "nur" dem richtigen Kunden die passende Werbung auszuliefern.

    Und gerade bei sich ständig verändernden Daten, wie medizinische Messdaten Deines Körpers, zählt das alte, naive Argument "Google wären ja blöd, wenn's die Daten verkaufen würden, das ist ja ihr größter Schatz, und wenn alle Zugriff auf die Daten hätten wäre ja ihr ganzer Vorteil weg!!einself11!!" nicht mehr.

    >Hingegen Apple ja schon öfters Riesen Lecks hatte und die nicht so stark von den Daten abhängig sind. Apple ist jetzt nur ein Beispiel

    Naja, das letzte "große Leck" (Cloud-Foto-Gate) bei Apple war in erster Linie ein "Layer 8" Problem - ebenso, wie übrigens das letzte "große Leck" bei Google (Millionen geleakte gMail-Account-Zugangsdaten).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.15 14:53 durch Trollversteher.

  13. Re: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

    Autor: Bouncy 24.06.15 - 17:25

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google-Bashing? Würdest du ernsthaft irgendwelche medizinische Daten von
    > dir an Google übermitteln?
    Nutzen abwägen. Der Gegenwert ist eine bessere Behandlung, wenn ich ein entsprechendes gesundheitliches Problem hätte, dann ja. Google an sich verdient an der Dienstleistung, nicht an den Daten. Gerade in solchen sensiblen Bereichen wie der Medizin kann sich ein Unternehmen keinen Vertrauensverlust leisten, insofern vertraue ich umso mehr, je mehr Geld im Spiel ist...

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