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  5. › Win 2: GPD stellt neues…

Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

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  1. Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: IchBIN 16.01.18 - 02:28

    Mich erinnert das Gerät jedenfalls ganz gewaltig daran.
    Nur dass es - weil Spielehandheld - jetzt mit Windows auch die für Spiele passende Plattform hat.

    Ich hatte mir OpenPandora immer als "Taschen-PC" gewünscht. Wenn man bei dem Win2 ein Linux drauf bekommt (und die ganze eingebaute Peripherie auch mit Treibern unterstützt wird), wäre das in der Tat ein neuer Kandidat für einen "Taschen-PC". Ist halt die Frage, wie gut man die Gaming-Controller als Pointing Device nutzen kann (ein Trackpoint wäre ja schon wünschenswert gewesen, aber alles dürfte besser sein als ein Touchpad, was das Gerät ja zum Glück nicht hat).

    Trotzdem aus der Warte eines OpenPandora-Fans schon etwas frustrierend, dass die Chinesen sowas einfach mal inkl. funktionierendem CrowdFunding so aus dem hohlen Ärmel schütteln, während die Leute von OpenPandora Ewigkeiten gebraucht haben, um zuerst was funktionierendes auf die Beine zu stellen, und das dann auch noch in einer halbwegs ökonomischen Weise in Kleinserie produzieren zu lassen...

  2. Re: Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: Anonymer Nutzer 16.01.18 - 02:35

    IchBIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich erinnert das Gerät jedenfalls ganz gewaltig daran.
    > Nur dass es - weil Spielehandheld - jetzt mit Windows auch die für Spiele
    > passende Plattform hat.
    >
    > Ich hatte mir OpenPandora immer als "Taschen-PC" gewünscht. Wenn man bei
    > dem Win2 ein Linux drauf bekommt (und die ganze eingebaute Peripherie auch
    > mit Treibern unterstützt wird), wäre das in der Tat ein neuer Kandidat für
    > einen "Taschen-PC". Ist halt die Frage, wie gut man die Gaming-Controller
    > als Pointing Device nutzen kann (ein Trackpoint wäre ja schon wünschenswert
    > gewesen, aber alles dürfte besser sein als ein Touchpad, was das Gerät ja
    > zum Glück nicht hat).
    >
    > Trotzdem aus der Warte eines OpenPandora-Fans schon etwas frustrierend,
    > dass die Chinesen sowas einfach mal inkl. funktionierendem CrowdFunding so
    > aus dem hohlen Ärmel schütteln, während die Leute von OpenPandora
    > Ewigkeiten gebraucht haben, um zuerst was funktionierendes auf die Beine zu
    > stellen, und das dann auch noch in einer halbwegs ökonomischen Weise in
    > Kleinserie produzieren zu lassen...


    Ist ein ganz "normaler" Pc der Controller wird anscheinend als Xbox controller erkannt, und normalerweise sollte da auch Linux drauf laufen

  3. Re: Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: IchBIN 16.01.18 - 02:59

    Seroy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ein ganz "normaler" Pc der Controller wird anscheinend als Xbox
    > controller erkannt, und normalerweise sollte da auch Linux drauf laufen

    Danke für die Info! (Nur hab ich noch nie einen XBox-Controller an einem Linux-PC betrieben. Ich stelle es mir etwas schwierig vor, damit den Mauszeiger zu bewegen?)

  4. Re: Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: Mahtan 16.01.18 - 03:14

    https://m.youtube.com/watch?v=FnTRWCSjdW4

  5. Re: Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: IchBIN 16.01.18 - 05:34

    Super, danke! Nach dem Anschauen dieses Videos erscheint das Gerät wirklich attraktiv als Taschen-PC, Sub-Sub-Notebook oder "Subnetbook" oder so...

    Nun muss ich es nur noch bezahlen können ;)

  6. Re: Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: AndiTheBest 16.01.18 - 10:22

    Der OpenPandora-Nachfolger (Pyra) wird in einigen Bereichen trotzdem noch dem GPD-Win 2 überlegen sein und die beiden werden etwa im selben Zeitraum auf den Markt kommen.
    Ich hab einen GPD-Win und eine OpenPandora, bei beiden ist das Keyboard eine mittlere Katastrophe. Beim Win 2 wirds das gleiche sein, beim Pyra Handheld dagegen erwarte ich mir was echt gutes.
    Der einzig große Vorteil der GPD-Serie ist die X86-CPU und daher Steam.

  7. Re: Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: suicicoo 16.01.18 - 10:23

    beziehen wirst Du es wahrscheinlich auch vom Hersteller der Pandora können, EvilDragon verkauft in seinem onlineshop auch die aktuellen GPD-Geräte
    dragonbox.de

  8. Re: Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: Hotohori 16.01.18 - 17:24

    und CPU mit deutlich mehr Leistung
    und 8GB RAM
    und 128GB austauschbarer schneller SSD
    und 1" größerer Bildschirm

    Wenn ich mir ansehe was auf Pyra gerade so läuft, die werben mit Diablo II, Call To Power II, Jedi Knight und Return to Castle Wolfenstein. Da sieht GTA5 doch etwas anders aus. Und Emulation in voller Geschwindigkeit schafft die Pyra auch nur bei Systemen die bis max. 2004 erschienen sind.

    Pyra ist einfach ein anderes Konzept, das sieht man auch wenn man sich den Pyra näher ansieht. Das Teil hat eben den Vorteil, dass vieles leicht austauschbar ist und daher leicht upgradebar ist ohne sich ein komplett neues Gerät kaufen zu müssen.

  9. Re: Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: Lightkey 11.02.18 - 19:10

    Also ich finds ja amüsant, den größeren Bildschirm als Pluspunkt zu vermerken, mir ist lieber es in die Tasche stecken zu können.
    Davon ab sind die genannten Spiele bloß Platzhalter, da sie bereits auf der Pandora laufen und daher sicher auch auf der Pyra zu finden sein werden. Die Pyra ist grob eine Größenordnung schneller, es müsste halt erst jemand wie ptitSeb neuere Spiele portieren, bevor man mit denen werben kann; gerade die GPU hat laut Datenblatt die 20-fache Leistung, leider trotzdem nur OpenGL ES 2.0.
    Der Grund, weshalb selbst mit der mehrfach schnelleren CPU keine neueren Spielkonsolen laufen ist einfach weil PlayStation 2 und GameCube sehr komplex aufgebaut sind. Die werden auch auf der viel schnelleren GPD Win 2 nicht gut laufen, dafür braucht es schon einen schnellen PC. Die Pyra ist für Emulatoren optimiert (wo die CPU-Architektur kein Nachteil ist) und kann neben der üblichen Verdächtigen im Open-Source-Bereich auch Android laufen lassen (auf der Pandora lief so schon z. B. GTA III einwandfrei). Die GPD Win 2 ist definitiv die bessere Wahl, wenn es nur um Windowsspiele geht.

    Wie du sagtest ist es ein anderes Konzept. GPD produziert in China mit verklebten Komponenten während EvilDragon sich gerade bemüht, wegen zweier fiepender Kondensatoren um das Material Tantalum aus Konfliktregionen herum zu kommen und in Deutschland produzieren lässt.
    Die Pyra hat nicht bloß ein extra Fach um die Batterie zu wechseln, alles ist wie bei einem PC bloß mit Schraubendreher austauschbar (es gibt bereits Überlegungen für ein neues SoC+RAM+eMMC-Board mit dem i.MX8 M QuadLite als sparsamer Langlaufvariante).

    Die Hardware-Dokumentation ist öffentlich verfügbar, was Modifikationen vereinfacht.
    Mit dem internen microSD-Steckplatz, zwei externen für SD und den vielen Anschlüssen ist es eher für Bastler gedacht, die damit ernsthaft arbeiten wollen - spielen ist Nebensache.

    Was die Qualität der Tasten und Spielesteuerung angeht, wird die Pyra kaum zu schlagen sein; EvilDragon ist Perfektionist was das angeht, es gab viele Iterationen bis er damit glücklich war. Die GPD Win 2 hat jetzt zwar wenigstens eine zentrierte Tastatur und mehr Tasten aber zwischen den Tasten ist immer noch kein Platz und Hintergrundbeleuchtung fehlt weiterhin.
    Wegen der zusätzlichen Tastenreihe ist die Spielesteuerung noch weiter nach oben gerückt als sie es schon bei der GPD Win war. Ich kann mir nicht vorstellen wie man damit komfortabel die Schultertasten drücken will, was nicht nur für Spiele wichtig ist: Modifikationstasten wie Ctrl, Alt und Shift sind auf der Pyra dort zusätzlich belegt, was sehr hilfreich beim Tippen ist.

    Dazu gibt es eine Mobilvariante mit LTE, GPS und einem halben dutzend Sensoren, die unter dem offiziellen Preis der GPD Win 2 liegt (der Vorbestellungspreis der GPD Win 2 ist deutlich niedriger, im Bereich der Nicht-Mobilvariante).

  10. Re: Kann sich noch jemand an OpenPandora erinnern?

    Autor: IchBIN 11.02.18 - 21:04

    Naja, ich würde das Teil eh nicht als Spiele-Handheld benutzen wollen, sondern als ultramobilen PC, also als Arbeitsgerät. Das heißt, es braucht die volle Softwareuntertützung eines aktuellen LTS-Ubuntus, ein vernünftiges Pointing Device (KEIN Touchpad, sondern einen TrackPoint oder TrackBall etc.) und eine vernünftig benutzbare Tastatur. Spiele-Grafik-Leistung könnte mir dabei nicht egaler sein (außer der Browser, z.B. ein Firefox, wäre in der Lage, komplexe AJAX-Seiten auf der GPU zu rendern, anstatt die CPU damit zu quälen...)

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