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Windows 10 ... for Desktop sucks!

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  1. Windows 10 ... for Desktop sucks!

    Autor: Anonymer Nutzer 30.07.15 - 14:24

    Hier nochmal die Zusammenfassung meiner Kritik:
    Ich bin masslos von Windows 10 enttäuscht. Ich wollte gar nicht glauben, dass man sich nach 2 Fehlschlägen (8 und 8.1) tatsächlich einen dritten erlaubt.

    Man hat sich wohl bei MS so darauf versteift schnell die Konkurrenz zu kopieren, dass man die ganz einfachen Grundeigenschaften, die ein produktives Arbeiten ermöglichen einfach vergessen hat. Die da wären:

    1) Stressfreies anzeigen von Text und konsistente Darstellung: Jeder Designlehrling lernt, dass man nur wenige verschiedene Fontgrössen und Typen in einem Layout benutzt. Win 10 hat unzählige davon: große, kleine, mittelere, mit Kantenglättung, ohne Kantenglättung, skaliert..... Das Durcheinander fängt schon bei der Installation an, bei der die Fonts komischerweise gestaucht sind. Der folgende "Windows 10" Schriftzug hat dann gar keine Kantenglättung. Anschliessend hat sich mein Desktop automatisch auf 150% DPI eingestellt und die meisten Texte in Applikationen sind bitmap-skaliert und deshalb einfach nur blurry, also verschwommen. Es fühlt sich so an als ob jede App und jedes Fenster andere Schriftgrössen und Layouts verwenden würden. ... Schlichtweg eine Katastrophe. Das an sich ist eigentlich schon ein KO-Kriterium für Win 10. MS beschäftigt unzählige Design-Teams und keiner hat das bemerkt? Und keinem der unzähligen Testern ist das aufgefallen? Kein Testbericht in den Reviews der Online-Medien thematisiert das?

    2) Icons: genauso bei den Icons: manche sind skaliert, manche haben krakelige Umrandungen. Selbst neue Symbole, die nebeneinanderstehen haben unterschiedliche Grössen. Icons in den Toolbars der alten Sytemdialogen schauen noch schlimmer aus. Mein Mauszeiger sieht krakelig aus... Sind wir wieder im Jahre 1980 und haben Klötzchengrafik?

    3) Dialoge und Window-Decorations (close, max, min, Windowsborder):
    Der Fensterrand ist kaum Erkennbar, dadurch wird das Aufziehen von Fenstern zur Fummelei. Liegen viele, weisse Fenster übereinander sind die Abgrenzungen kaum erkennbar. Der Drop-Schadow-Effect, also der Fensterschatten des aktiven Fensters ist zu gering. In Folge ist ein intuitives Fensterhandling nicht mehr möglich, weil man immer ganz genau schauen muss, wo ein Fenster aufhört bzw. das näschte anfängt. Die Titlebar des Fensters ist nicht mehr zur Toolbar optisch abgegrenzt. Dies ist aber notwendig, weil sich das Fenster NUR an der Titelbar verschieben lässt. In Folge dessen versucht man vergeblich das Fenster an der Toolbar zu klicken und zu ziehen.... Alles einfach nur schlecht durchdacht! Wenn MS hier den optischen Unterschied wirklich aufheben wollte, dann müsste man auch implementieren, dass ein Verschieben des Fensters mit der Toolbar möglich wird. Aber wie würde man dann einen Toolbar innerhalb des Fenster verschieben...? Frage über fragen. Und schnell ist man wieder an dem Punkt angekommen an dem man relaisiert, dass es sich um unausgegorene, inkonsistente Konzepte handelt. Wenn man überhaupt noch von Konzept sprechen kann.

    Dann die Dialoge: Es fängt, wie der Autor schon bemerkt mit den Context-Menus an. Selbst innerhalb der Startleiste hat man "schwarz auf weiss" UND "weiss auf schwarze" Menus! Also bereits innerhalb der kleinsten Einheit weiss MS selbst gar nicht was man eigentlich haben möchte. Von den verschiedenen Einstellungsdialogen ganz zu schweigen: Manche sind Kopien von Windows 7, manche Windows 8 und manche... Whatever.
    Man wird das Gefühl nicht los, dass unter allem der Unterbau von Windows 7 steckt und man zig mal neue Konfigurationsprogramme, teilweise neu darübergestülpt hat.
    Das ist einfach nur unterirdisch schlecht. Mit den schlechten Konfigurationsdialogen an sicht könnte ich man wirklich noch leben, wenn wenigsten die alltäglichen Funktionen reibungslos zu bedienen wären. Aber eine Inkonsistenz folgt der nächsten:

    - Klickt man auf die "Suche" geht das Cortana-Fenster leicht rechtsversetzt auf. Klicke ich jedoch auf das "Start"-Icon und fange an zu tippen dann geht Cortana linksbündig auf. Und plötzlich ist nichtmehr klar ob man sich im Startmenu oder in der Suche befindet.

    - Das Close-Icon von Cortana gibt es manchmal MIT offset zum oberen Fensterrand manchmal OHNE...

    - Im Explorer hebt sich die Side-Pane nicht mehr von dem Inhaltsfenster optisch ab

    - Warum haben meine Dekstop-Icons einen Riesen-Abstand zueinander, obwohl ich mich NICHT im Tablet-Modus befinde?

    - Warum kann ich im der Herunterfahren/Reboot-Dialog nicht mehr "abmelden" auswählen"?

    - Warum zeigt die Lautstärke-Info beim Regulierten der Volume kein Lautsprecher-Symbol an? Jetzt ist nämlich nicht mehr klar, ob ich die Helligkeit oder die Volume gerade reguliere...

    - Wenn man jetzt alles im "Modern" UI möchte, warum hat dann bei den Installationsdialogen (Festplatte auswählen/formatieren usw.) immernoch die Windows-Dekorationen (Border, Close, Min, Max) von Windows 7?

    Windows 10 ist einfach ein größe Sammlung von Ärgerlichkeiten, die ein vernünftiges Arbeiten beschwerlich machen. Und bei den Kritikpunkten handelt es sich nicht um Fancy-Features, die nicht funktionieren, sondern um grundlegende Eigenschaften und Paradigmen, die sich über Jahrzehnte eingeschliffen habe und auch größtenteils von MS mitetabliert wurden und nun durch konzeptlosigkeit ersetzt wurden.

    Dabei hätte ich ja gar nichts gegen neue Konzepte einzuwenden, wenn diese durchdacht und auch durchgezogen würden. Aber bei Win 10 ensteht der Eindruck, dass neue Design-Entwürfe ohne Prüfung auf Alltagstauglichkeit implementiert wurden. Das hat man aber leider auch nur an den prominentesten Stellen getan (Starmenu/Login) während man sich bei den Systemdialogen keine Mühe gegeben hat diese anzupassen. Es stellt sich eh die Frage, wie man diese auch hätte gestalten wollen? MS weiss es selbst nicht!!!! Vielleicht hätte man sich die Mühe machen sollen VOR der Umsetzung von Windows 8/10 Designguidlines zu schreiben. Dann könnte jeder nachschauen, ob z.B. schwarze oder weisse Kontext-Menus dem System-Design entsprechen.

    Jeder Anwendungsentwickler, der heute für Win 10 implementiert weiss nun nicht wie er eine Anwendung optisch gestalten soll, damit sich diese in das "Gesamtdesign"-Konzept einpasst. Was ist die der Default-Font und Größe? Sollen sich Sidebars und Toolbars nichtmehr optisch absetzen? Icongröße, usw....

    Und jetzt haben wir noch gar nicht über die ganzen neuen halbgaren Kopien der neuen Features gesprochen. Siri, Hallo Google und jetzt Cortana? Die rechte Notficationbar von Apple: schlecht kopiert. Eine (Applikations)-Suche, die bei Mac OS X übersichtlicher ist. Ein halbfertiger Edge-Browser, der alle MS Konzpet wie ActiveX oder Silverlight, die man selbst über die Jahre propagiert hat, wieder über den Haufen wirft....? Silverlight war sicher kein gutes Konzept, aber totzdem haben Firmen viele Mannjahre in Silverlightenticklung investiert, jedoch werden jetzt nicht mehr untersützt. Eine XBox-Gaming Video-Redirection, die man von Steam kopiert hat und die rein technisch NIE funktionieren KANN (Stichwort:Latenz)!

    Alles Bullshit! Solange MS selbst nicht weiss, welchem Trend man heute hinterrennen möchte, wird das nichts mehr werden. Vielleicht sollte man die Designabteilung komplett entlassen und nochmal ganz von vorne anfangen oder bei Windows 7 neu aufsetzen. Anforderung: Betriebssystem und Usabiltiy! Designoberfläöchen sollte man anderen Firmen überlassen...

    Ich frage mich gerade noch, was wohl die vielen Firmenkunden tun, die sich bisher Win 8 verweigert haben. Windows 10 wird man sicher nicht Windows 7 vorziehen. Effektiv müssen die wohl nochmal 2 Jahre auf einen würdigen Windows 7 Nachfolger warten. Somit wird Windows 7, wie einst XP, ein Langläufer werden... einfach aus Mangel an Alternativen. Für mich bleibt Windows 10 einfach "dahingeschlampt" und ich warte gerne auf was "ordentliches". Der Support von Win 7 geht ja bis 2020 bis dahin hat MS sogar noch 2 Versuche "frei" endlich Qualität abzuliefern.

  2. Re: Windows 10 ... for Desktop sucks!

    Autor: Trollversteher 30.07.15 - 14:32

    Also als ich diesen Beitrag das erste mal in einem anderen Thread las, dachte ich noch: "schön, endlich mal detaillierte Kritik anstelle des üblichen 'Kacheln sucks!!!!einself!!!' - Gejammer."

    Aber dass Du Diesen Beitrag nun unter jeden Windows 10 Artikel kopieren musst, kommt mir dann doch etwas seltsam vor, und die Frage nach der Agenda dahinter schleicht sich in den Hinterkopf...

  3. Re: Windows 10 ... for Desktop sucks!

    Autor: HerrWolken 30.07.15 - 14:58

    bluenote schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 3) Dialoge und Window-Decorations (close, max, min, Windowsborder):
    > Der Fensterrand ist kaum Erkennbar, dadurch wird das Aufziehen von Fenstern
    > zur Fummelei. Liegen viele, weisse Fenster übereinander sind die
    > Abgrenzungen kaum erkennbar. Der Drop-Schadow-Effect, also der
    > Fensterschatten des aktiven Fensters ist zu gering. In Folge ist ein
    > intuitives Fensterhandling nicht mehr möglich, weil man immer ganz genau
    > schauen muss, wo ein Fenster aufhört bzw. das näschte anfängt. Die Titlebar
    > des Fensters ist nicht mehr zur Toolbar optisch abgegrenzt. Dies ist aber
    > notwendig, weil sich das Fenster NUR an der Titelbar verschieben lässt. In
    > Folge dessen versucht man vergeblich das Fenster an der Toolbar zu klicken
    > und zu ziehen.... Alles einfach nur schlecht durchdacht! Wenn MS hier den
    > optischen Unterschied wirklich aufheben wollte, dann müsste man auch
    > implementieren, dass ein Verschieben des Fensters mit der Toolbar möglich
    > wird. Aber wie würde man dann einen Toolbar innerhalb des Fenster
    > verschieben...? Frage über fragen. Und schnell ist man wieder an dem Punkt
    > angekommen an dem man relaisiert, dass es sich um unausgegorene,
    > inkonsistente Konzepte handelt. Wenn man überhaupt noch von Konzept
    > sprechen kann.

    Alt+Space. Danach dann G (und die enstrechende(n) Pfeiltaste(n)) oder V.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.15 15:02 durch HerrWolken.

  4. Re: Windows 10 ... for Desktop sucks!

    Autor: ndakota79 30.07.15 - 15:21

    Kann die Kritikpunkte tatsächlich alle nachvollziehen.
    Da man aber von Windows kein viel höheres Niveau gewohnt ist, stört es mich nicht so extrem.

    Am meisten nervt mich tatsächlich das inkonsequente UI mit "Einstellungen" und "Systemsteuerung" und dass ich jetzt teils einfach nicht weiß, welche Option ich wo finde. Dazu sieht es alles völlig unterschiedlich aus und wirkt damit wirklich ziemlich durcheinander... Da fand ich Windows 8.1 in der Hinsicht gelungener. Außerdem ist das Startmenü ein Witz und eigentlich auch kein Fortschritt zu Windows 8.1. Auch da hatte ich "alle Programme", sogar übersichtlich in Vollbild, hier hab ich nur ne einspaltige (?!) Liste. Weiterhin keine Ordner.
    Dann noch die mangelhafte Unterscheidbarkeit von UI-Elemente, die du schon erwähnt hast – Vor allem die Farblosigkeit der Titelbars (nennt man die so?) nervt.
    Dinge wie der Gerätemanager sind noch im Uralt-Design und skalieren nichtmal vernüftig bei high-res Monitoren. Die Schrift wird größer, aber total pixelig und unscharf, weil sie nur aufgeblasen wird (habe einen 4k auf 24 zoll und nutze 200%).

    Aber es hilft ja alles nichts, ich bin nunmal auf Windows angewiesen.

  5. Re: Windows 10 ... for Desktop sucks!

    Autor: Mindfield 30.07.15 - 22:29

    Windows XP und Windows 7 fandest du vom ersten Tag an perfekt und nicht weiter verbesserungswürdig? Könnte es auch sein, dass man nur noch die Service-Pack Versionen in Erinnerung hat? Warum hast du nicht am Insider Programm teilgenommen? Microsoft hätte deine Anmerkungen eventuell interessiert und umgesetzt. Oder geht es doch nur wieder darum zu motzen, weil es gerade so trendy ist?

  6. Re: Windows 10 ... for Desktop sucks!

    Autor: gadthrawn 31.07.15 - 19:34

    Mindfield schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows XP und Windows 7 fandest du vom ersten Tag an perfekt und nicht
    > weiter verbesserungswürdig? Könnte es auch sein, dass man nur noch die
    > Service-Pack Versionen in Erinnerung hat? Warum hast du nicht am Insider
    > Programm teilgenommen? Microsoft hätte deine Anmerkungen eventuell
    > interessiert und umgesetzt. Oder geht es doch nur wieder darum zu motzen,
    > weil es gerade so trendy ist?

    Von den Themen die mich interessiert habe wurde z.B. NULL noch geändert. Obwohl es bei einigen mehrere Anfragen gab (z.B. Startmenü).

    War übrigens auch bei 8 so - da wollten viele auch ein klassisches Startmenü in der Beta - das flog dann trotzdem raus.

    Also Betateilnahme heißt nicht, dass MS auf Betatester hört.

    Ich war übrigens mit 3.0, 3.11, 95, 98, SE, 2000, XP und dann ab Vista SP1 bis 7 zufrieden. Ab 8 nervte vieles. ME war für mich ein ähnlicher Horror wie 8 und 10.

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