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Windows muss man eh dauernd neu starten.

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  1. Re: Windows muss man eh dauernd neu starten.

    Autor: martinalex 15.09.11 - 12:54

    und da es noch nicht endanwendertauglich möglich ist 2 OS gleichzeitig laufen zu haben und dabei transparent zwischen denen wechseln zu können mit der Möglichkeit die volle Hardwarebeschleunigung zu nutzen (gewünscht wäre ne Wechselzeit von max 10sec) - gerne auch auf Kosten des verfügbaren RAM (der freie RAM soll natürlich immer vom anderen OS nutzbar sein), muss ich leider alle paar Tage mal neustarten.

    Vielleicht gibts für diesen Anwendungsfall ja bald ne nette Virtualisierungslösung, die auch für Laien benutzbar bleibt...

    Und mit Wochenlangem Standby hab ich immer mal wieder Probleme gehabt (nach ein bis zwei Wochen wollte meist irgendein Programm nicht mehr so, wie ich wollte)

  2. Re: Windows muss man eh dauernd neu starten.

    Autor: TC 15.09.11 - 15:28

    Muss wohl seit SP1 hinzugekommen sein.

    Also ich erinnere mich noch an unsere Vorlesung wo die Professorin ihr neues Tablet zum Präsentieren und Kommentieren mit Stift nutzte, und ihr Vista dann mal so dir nix mir nix einen Reboot einleitete. gespeichtert hatte sie noch nix. tja, früher Schluss gehabt :D

  3. Re: Windows muss man eh dauernd neu starten.

    Autor: magic23 15.09.11 - 15:49

    Nö, war von Anfang an so beim neuen Windows Update, welches mit Vista eingeführt wurde.

  4. Re: Windows muss man eh dauernd neu starten.

    Autor: Martin F. 15.09.11 - 16:36

    Elvenpath schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht nur die Registry defragmentieren, auch die Festplatte. NTFS ist
    > vollkommen veraltet und fragmentiert heftig.

    Festplatte ist völlig veraltet und kommt mit Fragmentierung nicht klar. Insofern sind SSDs wunderbar für FAT geeignet :)

    --
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  5. Re: Windows muss man eh dauernd neu starten.

    Autor: der_wahre_hannes 15.09.11 - 16:53

    Kann man per Gruppenrichtline (oder rumfrickeln in der registry) auch komplett abschalten. Es müßte eigentlich noch einen dritten Weg geben, der mir aber jetzt nicht einfällt... ich habe jedenfalls weder in der Regestry rumgewerkelt noch die Gruppenrichtlinie bearbeitet. Aber bei mir kommt kein Fenster, welches mich zum Neustart auffordert. Die Updates werden installiert, sobald ich den Rechner runterfahre und gut ist.

  6. Re: Windows muss man eh dauernd neu starten.

    Autor: Freitagsschreiberling 16.09.11 - 08:03

    Und wer sich mal damit beschäftigt, wie Windows eigentlich funktioniert, weiß auch, wie er die Neustarts komplett umgehen kann, auch bei Updates außer solchen, bei denen auch Linux oder MacOS neu starten müssen wie z.B. Treiber für bestimmte Chips oder Kernel. Klar gibt's da bei Windows vielleicht ein oder zwei zusätzliche Neustartszenarien und da lasse ich gerne gelten, dass Linux oder MacOS da besser sind. Ich lasse aber genauso gelten, dass diese Systeme dafür an anderen Stellen Nachteile haben, gell?

    --
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