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Schlechte Zahlen für Metro

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Re: Schlechte Zahlen für Metro

    Autor: redmord 18.01.13 - 16:02

    Apple wurde bei der geplanten Obsoleszenz in ihren iPods damals erwischt. Dank einer Massenklage, die später auf einen Vergleich hinaus lief, bietet Apple den Akkutausch gegen eine Pauschale überhaupt erst an. ;-)
    Wer glaubt, dass Apple sich mit dem einen Versuch zufrieden gibt, muss ganz schön blauäugig sein. Da muss man nur Komponenten ungünstig anordnen und kann fast bis auf die Betriebsstunde genau berechnen, wann etwas seinen Geist aufgibt. Design nach Businessplan wird heute an jeder Uni unterrichtet.

  2. Re: Schlechte Zahlen für Metro

    Autor: ChMu 18.01.13 - 16:28

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hm, meine ipads der ersten Generation zeigen keinerlei
    > > Ermuedungserscheinungen, die laufen wie am ersten Tag. Und die werden
    > > wirklich genutzt, taeglich, stundenlang. Wo werden die zu
    > leistungsschwach?
    > > So sehr hat sich das Netz nun nicht geaendert, das das nicht mehr
    > nutzbar
    > > ist.
    >
    > Nicht wenige in meinem Umfeld haben bereits Probleme mit den Akkus der
    > ersten iPads.
    Nun, wir haben knapp 200 in Betrieb, seit fast drei Jahren. Zwei (2) hatten Batterie Probleme, gleich am Anfang, die wurden anstandslos ausgetauscht. Die einzigsten Batterien welche ich mal gewechselt habe, war bei einem iPhone3G, das hat 15 Euro gekostet und zehn Minuten Zeit. Die iPad Batterie kostet uebrigends $27, also sooooo ein Drama waere das auch nicht, wenn man das alle paar Jahre mal machen muesste.
    > Zur Leistungsfähigkeit: Natürlich werden Webseiten komplexer, immer mehr
    > Technologien werden integriert die weitere Leistung verbrauchen. Zudem
    > halten User immer mehr Webseiten gleichzeitig offen. Die Seiten werden auch
    > weniger statisch, immer öfter laden auch gewöhnliche Seiten Inhalte passend
    > nach.
    Mag sein, scheint uns aber nicht zu betreffen, wir haben fuer unterwegs noch nichts besseres gefunden als unsere iPads, ausser natuerlich neuere iPads, aber wie gesagt, noch funktionieren die "alten" wunderbar.
    > Zudem werden Bilder auf Webseiten immer größer und weniger stark
    > komprimiert, da die Internetleitungen größer werden. Das wiederum
    > verbraucht deutlich mehr Arbeitsspeicher.
    Aha. Nun, wir werden sehen, wann das dann eim Endverbraucher ankommt.
    >
    >
    > > Nun, beim nun drei Jahre alten iPad1 stimmt das wohl, das aktuelle iPad
    > > allerdings ist da um einiges weiter und schlaegt den letzten
    > > uebriggebliebenen "Desktop" hier im Haus, Bj 2009, locker was die
    > > Geschwindigkeit angeht.
    >
    > Das ist Unsinn, außer der PC ist von Rudis Resterampe und in Wirklichkeit
    > aus dem Jahr 2001. Man darf sich vond en Ghz Zahlen nicht täuschen lassen:
    > ARM Chips sind langsam. Selbst die schnellsten ARMs messen sich aktuell an
    > Atom-Prozessoren von Intel, die um den Faktor 20 unter aktuellen
    > Desktopprozessoren liegen.
    Machst Du Witze? Du kannst doch ein iPad nicht mit nem Atom vergleichen, das Pad rennt doch Kreise um so ein Netbook. Mein Desktop ist ein dual irgendwas "core" dingens, mit Windows xp und ein paar GB Ram, er dient als Datengrab mit seinen beiden 500GB Platten welche unsere Firmeneigene "Wolke" bilden. Die Pads haben direkten Zugriff auf die Daten und muessen daher nichts oder nur wenig, lokal dabeihaben.
    >
    > Die Bootzeit ist heute zudem auch kein echtes Problem mehr. Mein PC geht
    > auch nur noch in den Standby und wacht in Sekunden auf. Ein Tablet ist
    > schneller gestartet, aber es hat nun auch weniger an sich zu tun. Was die
    > Bootzeit einspart holt der PC bei der Ladezeit von Webseiten wieder rein.

    Na ja, der PC ist ja wohl kaum zum surfen da, sondern wenn "Power" benoetigt wird, was privat aber ja gar nicht mehr, oder wenig, vorkommt. Dazu kommt, das jedes Mal wenn man sich an die Kiste setzen muss, erst mal zig Sprechblasen aufgehen um Flash, Acrobat, Java, Antivirus, Treiber ect Updates laufen welche auch wieder Minutenlang die Leitung zumachen und mit ein bis zwei Neustarts Zeit vergeuden. Von den Windows Updates ganz zu schweigen, obwohl das in letzter Zeit weniger geworden ist. Warscheinlich interessiert sich Microsoft nicht mehr so fuer xp. Aber wozu Geld ausgeben fuer Vista, 7 oder 8? Der PC macht doch alles was er machen soll?

    > > Ach, dann muss ich also damit rechnen, das unsere iPads demnaechst
    > > zerbroeseln? Oder werden sie nur durch die Schutzfolien
    > zusammengehalten?
    > > Welche anderen Tablets gibts denn in der Klasse welche bereits drei
    > Jahre
    > > auf dem Buckel haben? Also woher hast Du Dein Wissen?
    >
    > Das Wissen zur geplanten Obsoleszenz ist allgemein Verfügbar und bereits
    > gut erforscht. Ein Einstieg in die Materie bringt dir das Suchwort
    > "Phoebuskartell". Dieses Kartell war auch Gegenstand eines umfangreichen
    > Rechtsstreits in den USA und ein mahnendes Beispiel.
    Ah so. Und was hat das nun mit Pads zu tun?
    > Wenn du glaubst dein Gerät müsste zerbröseln um Nutzlos zu werden, dann
    > scheinst du das Thema nicht zu kennen.
    Es ist das, was mich als User interessiert. Es ist eine Sache heraus zu posaunen das meine Geraetschaften obsolet sind und auf Grund irgendwelcher Klagen nicht mehr benutzbar sein sollen, eine ganz andere die Teile zu benutzen. Ich sehe nicht ein Geraete, welche perfect funktionieren, gut aussehen und alles was ich moechte erledigen, zu entsorgen weil jemand behauptet das waere noetig. ZB nutze ich heute noch meine WEGA 3D Musiktruhe von 1959, da haengt mein iPad dran und bringt einen Sound, den wohl kein Bose System heute hervorbringen
    kann.
    >
    > Beispiele für geplanten Obsoleszenz sind z.B. schlechte Kondensatoren in
    > aktuellen (auch teuren) Samsung-Fernsehern, oder bewusst nicht erreichbare
    > Reinungsschwäme in Druckern (welche nach einiger Zeit die Düsen verstopfen
    > lassen, womit der Drucker unbrauchbar wird, außer man reinigt ihn sehr
    > aufwendig).
    Du hast behauptet das kaum ein Tablet laenger als 3 Jahre haellt. Die Rede war nicht von irgendwelchen billig Fernsehern oder Wegwerf Druckern.
    > Apple geht hier über die Akkus vor. Durch die nicht-Austauschbarkeit von
    > Akkus haben die Geräte eine klare Lebenszeit, die nicht ohne weiteres von
    > den Usern selbst gesteigert werden kann. Dies ist ein klarer Fall von
    > geplanten Obsoleszenz.
    Wie gesagt, ich habe schon einen nicht austauschbaren Akku ausgetauscht. Das geht relativ einfach und ist keine Hexerei. Aber idR auch gar nicht noetig. Bei einem defecten Akku wird der noch waehrend der Garantie getauscht. Aber idR halten die recht gut. Mein originales iPhone von 2007 haellt heute noch laenger durch als das 4er meiner Kinder.
    > Dazu kommen Faktoren wie fehlende Updates der Software (auch davon ist das
    > iPad 1 bereits betroffen), obwohl das Gerät dazu in der Lage wäre.
    Bestimmt waere es in der Lage, nur was kommt dabei raus? Hat man ja gesehen beim 4Jahre alten 3GS. Wozu sollte ich so eine Software draufheuen, nur um noch weniger RAM und ROM zur Verfuegung zu haben? 5.1 laeuft gut, schnell, fluessig und hat einen Jailbreak, was will man mehr?
    > Der Faktor Akku ist bereits am Anfang der Lebenszeit eines Geräts als
    > limitierender Faktor klar zu erkennen, dafür muss ein Gerät nicht Jahre
    > existieren. Bei anderen Tablets (und Geräten allgemein) ist die teils nicht
    > ausreichende Verarbeitungsqualität und "Sparsamkeit" bei einigen Verbauten
    > Teilen (siehe div. Firmen welche die Hardware auseinander nehmen) schon
    > früh bekannt.
    Ja, das weiss man dann ja vorher. Also gar nicht erst kaufen? Billig war schon immer am teuersten, das weiss man seit den Anfaengen der industriellen Revolution.
    > Zumal nichts davon neu ist. Es gibt eigene Abhandlungen zum Thema
    > "Geplanten Obsoleszenz", welche weitere Beispiele, Beweggründe und Folgen
    > beschreiben.
    Ueber die von Dir beschriebenen Tablets?
    > Das Thema ist inzwischen so gut bekannt, das selbst im Fernsehen bereits
    > darüber berichtet wurde. Dort kam u.a. auch die inzwischen recht bekannte
    > Glühbirne in einer Feuerwache in Livermore/Kalifornien zur Sprache, die
    > seit 110 Jahren brennt. Solch eine Langlebigkeit ist seit dem
    > Phoebuskartell nie wieder aufgetretten.
    Nun, ich glaube nicht, das ich angesichts der dann zur Verfuegung stehenden Technologien mein iPad in 100 Jahren wohl gar nicht mehr nutzen will.

  3. Re: Schlechte Zahlen für Metro

    Autor: Anonymer Nutzer 18.01.13 - 16:38

    volkerswelt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Guido Stepken schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    ...
    > Der Steppken, der alte Linux-Evangelist. Langeweile? Haste endlich mal MS
    > Office 365 auf Android mal ausprobiert?

    Wozu? Google liefert nen kostenloses Office gleich mit, z.B. Google Docs und Quickoffice....Wer braucht M$ denn noch???

  4. Re: Schlechte Zahlen für Metro

    Autor: redmord 18.01.13 - 16:49

    Das ist schon ein Äpfel mit Birnen Vergleich, finde ich. Natürlich für Außendienstler stellt sich nur die Frage was praktisch ist. Aber grundsätzlich lässt sich ein komplexes Desktop-Betriebssystem mit einem äußerst schlanken Smartphone-OS ja nicht vergleichen. LH hat durchaus recht, wenn er schreibt, dass ARM-SoCs in der Leistung gerade mal mit schwachbrüstigen Atoms konkurrieren. Die Updateschose liegt an einem veralteten XP. Auf meinem Win8 updatet sich bis auf Java alles im Hintergrund.

    Ein Win8-Tablet ist genauso fix wie ein iPad oder Android-Tablet. Da tun sich die Systeme nicht viel. Und das sowohl mit ARM und Atom.

  5. Re: Schlechte Zahlen für Metro

    Autor: redmord 18.01.13 - 16:50

    Wer braucht Google?

  6. Re: Schlechte Zahlen für Metro

    Autor: Anonymer Nutzer 18.01.13 - 17:57

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer braucht Google?

    Fast jeder "googelt". "BINGEN" klingt scheiße! Was für Mitarbeiter nur sind bei M$ beschäftigt, daß sie so bescheuerte Bezeichner wählen!???

    "Metro" ... denen ist wohl nie aufgefallen, das Mensch unter "METRO" ne gelbe Stretchlimousine versteht, die in Sekunden im schwarzen Loch verschwindet!?

    Man müsste sie prügeln, allesamt! Und auch Mikrokia wird bald auch wieder Qualitätsgummistiefel herstellen...

  7. Re: Schlechte Zahlen für Metro

    Autor: redmord 18.01.13 - 18:04

    Ich google nicht, ich suche. Oder tempost du dir die Nase?

  8. Re: Schlechte Zahlen für Metro

    Autor: miauwww 18.01.13 - 18:09

    Guido Stepken schrieb:

    > Fast jeder "googelt". "BINGEN" klingt scheiße! Was für Mitarbeiter nur sind
    > bei M$ beschäftigt, daß sie so bescheuerte Bezeichner wählen!???

    Pff. "Gugln" klingt auch blöd, und "Händi" auch, und "Äpp" auch.

  9. Re: Schlechte Zahlen für Metro

    Autor: tomek 18.01.13 - 19:23

    Guido Stepken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fast jeder "googelt". "BINGEN" klingt scheiße! Was für Mitarbeiter nur sind
    > bei M$ beschäftigt, daß sie so bescheuerte Bezeichner wählen!???

    Sag das mal den Leuten, die im schönen Bingen wohnen.

  10. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: irata 18.01.13 - 22:33

    PatrickFoster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur brauche ich ne Windows Maschine :)

    Da läuft auch Windows drauf.

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