Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wiper Premium J XK…

Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: thecrew 24.10.17 - 10:08

    Dann bräuchte man keinen Draht sondern nur 3 Messpunkte und könnte praktisch die Fläche wie beim GPS vorgeben. Ich finde diese Drahtlösungen auch nicht gerade toll.

  2. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: awgher 24.10.17 - 10:15

    Nicht jede Ecke ist genau eckig, wie willst du denn Rundungen und so genau festlegen.
    Schön wäre natürlich wenn das Ding den Rasen selbst erkennen könnte..

  3. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: thecrew 24.10.17 - 10:21

    awgher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht jede Ecke ist genau eckig, wie willst du denn Rundungen und so genau
    > festlegen.
    > Schön wäre natürlich wenn das Ding den Rasen selbst erkennen könnte..

    Naja wie beim GPS halt auch durch Koordinaten. Die müssen halt auf dem Raum nur ziemlich genau sein, sollte aber machbar sein. 100% wirst du natürlich keine Rundungen hinbekommen er müsste also min. Ein paar Zentimeter über die Rasenkante fahren dürfen. Genial wäre auch wenn er dann in seinem internen Speicher einen "Plan" vom Rasen anlegen würde. Sowas sollte doch heute kein Problem sein. Die ganzen Abfahr- Koordinaten ergeben dann einen Bereich den er dann als Plan im Speicher hat. Dafür könnte man ja ein paar "Anlernfahrten" ohne Messer machen.

  4. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: zwangsregistrierter 24.10.17 - 10:38

    Man könnte ein Lidar System installieren wie bei der VIVE. Das ginge wesentlich einfacher als mit dem Draht und man könnte recht einfach Problematische stellen wie unterm Häuschen auslassen. Wobei hinterm Häuschen dann auch wieder Problematisch wäre. Bei nicht eckigem Rasen bräuchte man evtl. recht viele Basisstationen.

  5. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: der_wahre_hannes 24.10.17 - 11:20

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > awgher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nicht jede Ecke ist genau eckig, wie willst du denn Rundungen und so
    > genau
    > > festlegen.
    > > Schön wäre natürlich wenn das Ding den Rasen selbst erkennen könnte..
    >
    > Naja wie beim GPS halt auch durch Koordinaten. Die müssen halt auf dem Raum
    > nur ziemlich genau sein, sollte aber machbar sein.

    Nur ist "ziemlich genaue GPS-Technik" halt auch entsprechend teuer. 1-2 Meter Ungenauigkeit kann man beim Rasen mähen vergessen.

    Und was ist, wenn man in einem Gebiet mit schlechtem GPS-Empfang wohnt, oder man noch ein paar Bäume im Garten stehen hat? Dann wird das Blumenbeet halt einfach mit gemäht, macht ja nix...

  6. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: Huviator 24.10.17 - 12:08

    Man könnte den Mäher zum Einmessen einfach auf eine Stelle der Kante setzen, Knopf "Messpunkt erfassen" drücken, dann wieder 1 Meter weiter an der Kante und Knopf erneut drücken. Der Roboter macht durch Triangulation mit den Messpunkten (welche per WLAN angebunden sein könnten) dann eine Koordinate aus und man kann Problemlos auch runde Flächen mähen. Die einzelnen Messpunkte werden dann einfach mit einer gedachten Linie ausgerechnet. Auch Rundungen sind möglich, dann macht man an Problemstellen halt noch mehr Messpunkte. Bei einer geraden reicht Anfang und Ende.

  7. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: thecrew 24.10.17 - 12:17

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > awgher schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nicht jede Ecke ist genau eckig, wie willst du denn Rundungen und so
    > > genau
    > > > festlegen.
    > > > Schön wäre natürlich wenn das Ding den Rasen selbst erkennen könnte..
    > >
    > > Naja wie beim GPS halt auch durch Koordinaten. Die müssen halt auf dem
    > Raum
    > > nur ziemlich genau sein, sollte aber machbar sein.
    >
    > Nur ist "ziemlich genaue GPS-Technik" halt auch entsprechend teuer. 1-2
    > Meter Ungenauigkeit kann man beim Rasen mähen vergessen.
    >
    > Und was ist, wenn man in einem Gebiet mit schlechtem GPS-Empfang wohnt,
    > oder man noch ein paar Bäume im Garten stehen hat? Dann wird das Blumenbeet
    > halt einfach mit gemäht, macht ja nix...

    Ich rede nicht von GPS sondern von bodengestützter Trilateration & Triangulation das geht mittels kleinen Sendern am Rand. Man braucht nur 3 oder mehr um eine Positionsbestimmung durchzuführen. Diese Sender senden Pings aus die der Roboter dann empfängt und dadurch bekommt man einen genauen Standort auf der Rasenfläche. Das nicht militärische normale GPS ist für einen Mähroboter eh viel zu ungenau (ca. 2 Meter). Der Roboter hätte dann sein eigenes "positions- System" das halt nur auf den Bereich der "Ping" Stationen begrenzt ist. Das echte GPS arbeitet ja auch nicht viel anders. Die GPS Satelliten senden auch nur einen Ping-Stempel (Position und Zeit). Das Endgerät berechnet daraus dann die Position.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 12:24 durch thecrew.

  8. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: klartext 24.10.17 - 12:40

    ja man wird je nach Fläche schon ein Paar mehr Sender brauchen, meistens steht ja noch ein Haus oder ähnliche Hindernisse wie Bäume ez. am Grundstück

    hätte aber auch wesentliche vorteile
    - ich brauch den Roboter nur 1x ums Grundstück schieben, schon weiß er wo er mähen muss
    - Änderungen sind schnell möglich
    - es muss nicht mehr chaotisch gemäht werden sondern es können klare Linien oder Spiralen gefahren werden

  9. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: der_wahre_hannes 24.10.17 - 13:01

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich rede nicht von GPS sondern von bodengestützter Trilateration &
    > Triangulation das geht mittels kleinen Sendern am Rand.

    Ja, das hatte ich falsch verstanden.

    > Das nicht militärische normale GPS ist für einen Mähroboter eh viel zu ungenau (ca. 2 Meter).

    Genau das habe ich aber auch geschrieben. :P

    In der Landvermessung (nicht-militärisch) hat man natürlich keine 2 Meter Ungenauigkeit, aber die Geräte kosten dann halt auch so viel, dass man die als normale Privatperson nicht bezahlen kann, bzw. nicht bezahlen will.

  10. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: thecrew 24.10.17 - 13:23

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    >
    > In der Landvermessung (nicht-militärisch) hat man natürlich keine 2 Meter
    > Ungenauigkeit, aber die Geräte kosten dann halt auch so viel, dass man die
    > als normale Privatperson nicht bezahlen kann, bzw. nicht bezahlen will.

    Man benötigt dazu aber auch kein "Landvermessungsgerät".

    Sondern nur einen (mehrere) simple Ping Sender (Beacons). Die kosteten nun wirklich nicht die Welt. Ich würde behaupten, dass ein Batteriebetriebener einfacher Ping Sender locker für 10 Euro machbar ist. Das Ding macht ja nix anderes als ein Radio Signal auszusenden. Wäre sicherlich auch mit Wlan oder Bluetooth machbar (Als ein kleines Subnetz was mit dem Robot verbunden ist). Gibt es ja auch schon als Navigationssystem in geschlossenen Räumen (Museen z.b.)

    Die hier bieten sowas z.b. an:
    https://www.infsoft.de/blog-de/articleid/87/indoor-navigation-indoor-positionsbestimmung-mit-bluetooth

    "Indoor Navigation mit Bluetooth"

    Der Bedarf, Bluetooth zur Indoor Navigation einzusetzen, kommt daher, dass GPS in Gebäuden nicht verfügbar ist. Bluetooth Navigation ist also in Innenräumen eine Alternative zur GPS Navigation. Bluetooth Beacons können Signale aussenden, jedoch nicht empfangen. Sie sind relativ günstig, können bis zu zwei Jahren mit einer Knopfzelle betrieben werden und haben im Innenbereich eine Reichweite von maximal 30 Metern. Die Genauigkeit liegt bei bis zu einem Meter. Sie werden einerseits in clientseitigen Lösungen eingesetzt, das heißt, die Positionsbestimmung erfolgt via App auf dem Endgerät selbst. Hierbei muss Bluetooth auf dem Device aktiviert sein. Andererseits sind auch serverseitige Trackinglösungen mit Beacons realisierbar."

    Je mehr man davon hat, desto genauer wirds natürlich.

    Ich denke aber, dass die Hersteller genau daran schon am tüfteln sind.

    Edit:

    Die Chinesen bieten Bluetooth Beacons für 5 Euro an. Also teuer ist das jetzt nicht.

    https://www.aliexpress.com/item/CC2541-Beacon-bluetooth-module-build-in-iBeacon-firmware-and-Coin-type-cell-transposon/32700900717.html



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 13:30 durch thecrew.

  11. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: mnementh 24.10.17 - 14:29

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Naja wie beim GPS halt auch durch Koordinaten. Die müssen halt auf dem
    > Raum
    > > nur ziemlich genau sein, sollte aber machbar sein.
    >
    > Nur ist "ziemlich genaue GPS-Technik" halt auch entsprechend teuer. 1-2
    > Meter Ungenauigkeit kann man beim Rasen mähen vergessen.
    >
    > Und was ist, wenn man in einem Gebiet mit schlechtem GPS-Empfang wohnt,
    > oder man noch ein paar Bäume im Garten stehen hat? Dann wird das Blumenbeet
    > halt einfach mit gemäht, macht ja nix...
    GPS ist in der Tat ungenau. Da es aber um einen festen Standort geht könnte man sagen dass die Bodenstation und drei, vier weitere Funker im Garten verteilt werden und das Gerät könnte anhand deren Signale seine Position triangulieren. Da alles im Garten bleibt, sollte das ausreichend genau funktionieren ohne überteuer zu sein.

  12. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: der_wahre_hannes 24.10.17 - 14:30

    Kommt auf den Garten drauf an. Einige haben halt auch ein Blumenbeet in der Mitte, welches ausgespart werden müssten. Oder halt Rundungen, welche man nicht so leicht bestimmen kann. Ein Draht ist da wohl die sehr viel einfachere Variante.

  13. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: mnementh 24.10.17 - 14:33

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt auf den Garten drauf an. Einige haben halt auch ein Blumenbeet in der
    > Mitte, welches ausgespart werden müssten. Oder halt Rundungen, welche man
    > nicht so leicht bestimmen kann. Ein Draht ist da wohl die sehr viel
    > einfachere Variante.

    Es ging mir nur um die Positionsbestimmung. Die Festlegung der erlaubten Bereiche müsste in der Benutzerschnittstelle dann definiert werden. Das könnte in der Tat etwas aufwendiger sein.

  14. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: Schrödingers Katze 24.10.17 - 17:46

    Als jemand der schon mit BLE-Beacons gespielt hat: 2m Genauigkeit sind dort Traumwerte. Die Lokalisierung auf Basis der RSSI ist absolutes Glücksspiel, da einem die Reflexionen des Signals die theoretische Genauigkeit so weit kaputt machen, dass statt einer Lokalisation nur binäre Entscheidungen (Beacon in Reichweite ja/nein) möglich sind. Immerhin kann man die Sendeleistung der Beacons regulieren, so dass man den Empfangsbereich einschränken kann.

    Man bräuchte für seinen Garten eine LookUp-Tabelle mit den RSSI aller empfangbaren Bluetooth-Beacons im 10cm-Raster, um eine Lokalisation zu ermöglichen. Erschwerend kommt dann hinzu, dass allein der fahrende Rasenmäherroboter diese Werte durch seine Anwesenheit (Reflexionen) verfälscht. Von Störungen durch Wettereinflüsse (Regen) sowie Personen und Haustieren ganz abgesehen.

  15. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: thecrew 25.10.17 - 09:39

    Schrödingers Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als jemand der schon mit BLE-Beacons gespielt hat: 2m Genauigkeit sind dort
    > Traumwerte. Die Lokalisierung auf Basis der RSSI ist absolutes Glücksspiel,
    > da einem die Reflexionen des Signals die theoretische Genauigkeit so weit
    > kaputt machen, dass statt einer Lokalisation nur binäre Entscheidungen
    > (Beacon in Reichweite ja/nein) möglich sind. Immerhin kann man die
    > Sendeleistung der Beacons regulieren, so dass man den Empfangsbereich
    > einschränken kann.
    >
    > Man bräuchte für seinen Garten eine LookUp-Tabelle mit den RSSI aller
    > empfangbaren Bluetooth-Beacons im 10cm-Raster, um eine Lokalisation zu
    > ermöglichen. Erschwerend kommt dann hinzu, dass allein der fahrende
    > Rasenmäherroboter diese Werte durch seine Anwesenheit (Reflexionen)
    > verfälscht. Von Störungen durch Wettereinflüsse (Regen) sowie Personen und
    > Haustieren ganz abgesehen.

    Es müsste doch trotzdem möglich sein, so etwas wie eben "GPS" nur auf den Garten beschenkt hinzubekommen. Das kann doch nicht so schwer sein eine art Bodenradar auf Pingbasis für die Überwachung eines Grundstücks zu erstellen. Eben weil auch der Mäher selbst dann mit den Signalstationen kommunizieren kann. Das GPS vom Militär ist Zentimeter genau obwohl es das gleiche System wie das zivile ist. Im Prinzip nur mit mehr "Nachkommastellen". Warum sollte es dann an einem viel kleineren Bereich scheitern. Man könnte natürlich den Roboter auch einfach mit einer Laser und 3D Kamera zur Eigenvermessung ausstatten dazu noch eine kleine KI. Das wäre doch das Schülerprojekt fürs Wochenende! ;-) Legotechnik in neu. (Und mit Messer).

  16. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: macgyver0815 25.10.17 - 11:07

    thecrew schrieb:
    >
    > Es müsste doch trotzdem möglich sein, so etwas wie eben "GPS" nur auf den
    > Garten beschenkt hinzubekommen. Das kann doch nicht so schwer sein eine art
    > Bodenradar auf Pingbasis für die Überwachung eines Grundstücks zu
    > erstellen.


    Na hast Du eine Ahnung.
    Solche Produkte dürfen in der Produktion insgesamt für alles vielleicht 1/3 vom Endkundenpreis kosten (Marge für Hersteller, Händler und 19% für Mutti)
    und müssen diverse Misshandlungen und jedes Wetter überstehen können.
    Da sind die Möglichkeiten schon etwas beschränkt und das ganze ist eben nicht mehr ganz so einfach ;-)

  17. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: thecrew 25.10.17 - 13:23

    macgyver0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > >
    > > Es müsste doch trotzdem möglich sein, so etwas wie eben "GPS" nur auf
    > den
    > > Garten beschenkt hinzubekommen. Das kann doch nicht so schwer sein eine
    > art
    > > Bodenradar auf Pingbasis für die Überwachung eines Grundstücks zu
    > > erstellen.
    >
    > Na hast Du eine Ahnung.
    > Solche Produkte dürfen in der Produktion insgesamt für alles vielleicht 1/3
    > vom Endkundenpreis kosten (Marge für Hersteller, Händler und 19% für
    > Mutti)
    > und müssen diverse Misshandlungen und jedes Wetter überstehen können.
    > Da sind die Möglichkeiten schon etwas beschränkt und das ganze ist eben
    > nicht mehr ganz so einfach ;-)

    Warum? die oben angeführten Bluetooth Beacons sind doch auch Wetterfest und arbeiten 2 Jahre mit einer simplen 2032 Knopfzelle.

  18. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: SirFartALot 25.10.17 - 13:25

    Abgesehen davon hab ich lieber ein Kabel unsichtbar im Boden als irgendwelche Teile darauf, die vom Wetter, Tieren oder Menschen bewegt oder entfernt werden koennen, und das System somit komplett ruinieren. Nein, danke.

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)

  19. Re: Warum arbeiten die Dinger nicht mit Trilateration & Triangulation?

    Autor: macgyver0815 25.10.17 - 20:08

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > macgyver0815 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > thecrew schrieb:
    > > >
    > > > Es müsste doch trotzdem möglich sein, so etwas wie eben "GPS" nur auf
    > > den
    > > > Garten beschenkt hinzubekommen. Das kann doch nicht so schwer sein
    > eine
    > > art
    > > > Bodenradar auf Pingbasis für die Überwachung eines Grundstücks zu
    > > > erstellen.
    > >
    > >
    > > Na hast Du eine Ahnung.
    > > Solche Produkte dürfen in der Produktion insgesamt für alles vielleicht
    > 1/3
    > > vom Endkundenpreis kosten (Marge für Hersteller, Händler und 19% für
    > > Mutti)
    > > und müssen diverse Misshandlungen und jedes Wetter überstehen können.
    > > Da sind die Möglichkeiten schon etwas beschränkt und das ganze ist eben
    > > nicht mehr ganz so einfach ;-)
    >
    > Warum? die oben angeführten Bluetooth Beacons sind doch auch Wetterfest und


    Und sind die genau genug?
    Nö.


    > arbeiten 2 Jahre mit einer simplen 2032 Knopfzelle.
    >

    Ganz sicher nicht für so eine Anwendung mit hohen Updateraten und Reichweiten.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Schwarz Zentrale Dienste KG, Neckarsulm
  2. über Personalstrategie GmbH, München
  3. Continental AG, Frankfurt
  4. NRW.BANK, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,99€
  2. 24,99€
  3. 10,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coffee Lake vs. Ryzen: Was CPU-Multitasking mit Spielen macht
Coffee Lake vs. Ryzen
Was CPU-Multitasking mit Spielen macht
  1. Custom Foundry Intel will 10-nm-Smartphone-SoCs ab 2018 produzieren
  2. ARM-Prozessoren Macom verkauft Applied Micro
  3. Apple A11 Bionic KI-Hardware ist so groß wie mehrere CPU-Kerne

Smartphone-Kameras im Test: Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
Smartphone-Kameras im Test
Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
  1. Honor 7X Smartphone im 2:1-Format mit verbesserter Dual-Kamera
  2. Mini-Smartphone Jelly im Test Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  3. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones

Xbox One X im Test: Schöner, schwerer Stromfresser
Xbox One X im Test
Schöner, schwerer Stromfresser
  1. Microsoft Xbox-Software und -Services wachsen um 21 Prozent
  2. Microsoft Xbox One emuliert 13 Xbox-Klassiker
  3. Microsoft Neue Firmware für Xbox One bietet mehr Übersicht

  1. Asus Transformer Mini: Windows-Tablet mit Tastaturhülle kostet 380 Euro
    Asus Transformer Mini
    Windows-Tablet mit Tastaturhülle kostet 380 Euro

    In Kürze will Asus das Transformer Mini T103 auf den Markt bringen. Das Windows-10-Tablet mit 10,1-Zoll-Touchscreen wird mit einer Tastaturhülle ausgeliefert, mit der sich das Gerät in ein Notebook verwandelt.

  2. Mainboard: Intel will ab 2020 nur noch UEFI statt Bios
    Mainboard
    Intel will ab 2020 nur noch UEFI statt Bios

    Wer in den nächsten Jahren ein Mainboard oder ein Komplettsystem kauft, der wird mit UEFI vorliebnehmen müssen. Intel plant die Abschaffung des Compatibility Support Module (CSM), das klassische Bios gibt es im Consumer-Segment dann nicht mehr.

  3. Sackgasse: EU-Industriekommissarin sieht Diesel am Ende
    Sackgasse
    EU-Industriekommissarin sieht Diesel am Ende

    EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska erwartet das baldige Aus für den Dieselmotor und befürchtet, dass Null- und Niedrigemissionsautos nicht in der EU gebaut würden. Eine E-Auto-Quote lehnt sie ab, setzt aber auf Anreizsysteme für Hersteller.


  1. 08:53

  2. 08:38

  3. 07:38

  4. 07:10

  5. 17:26

  6. 17:02

  7. 16:21

  8. 15:59