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  5. › Wireless Power: A4WP zeigt…

In Autos und Möbeln??

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  1. In Autos und Möbeln??

    Autor: CodeMagnus 10.01.13 - 10:15

    Vorab gesagt: Ich bin nun wirklich kein Aluhut-Typ und muss mich regelmäßig über Elektrosmog-Allergiker totlachen. Auch mag ich Standbye-Status und habe auch regelmäßig ein Handy am Ohr... ABER:

    Bei ständigem Ausgesetztsein AUF oder direkt NEBEN Induktionsfeldern und Ladestationen für Wireless-Geräte habe ich doch Zweifel, ob das Gesund für's Hirn ist. Bei anderen Organen mache ich mir da keine Sorgen. Ich kann meine Zweifel aber auch begründen (und auch, warum ich für den Rest da keine große Sorge habe):

    Unser Gehirn weist feinste Strukturen mit organisch leitfähigen Synapsen und Axonen auf, die unterschiedliche Teilnetze bilden. Schätzungen nennen 100 Milliarden Nervenzellen, die durch etwa 100 Billionen Synapsen verbunden werden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn#Vernetzung_der_Nervenzellen

    Induktives Laden basiert auf der Erzeugung von Wirbelströmen in dafür geeigneten Leiterschleifen durch elektromagnetische Induktion.

    Was passiert, wenn unsere Gehirnnerven in Eigenfrequenz durch Energiezufuhr angeregt werden, sich also Resonanz einstellt in zufällig passenden Nervenbahnen? Meine Vermutung: Die betroffenen Zellen werden sterben. Bei normalem Rundfunk und auch bei Mobilfunk ist das meiner Meinung nach kein Problem, da sich die Intensität in anderen Dimensionen hält. Hier jedoch ist geplant einen Handyakku in möglichst geringer Zeit voll aufzuladen.

    In anderen Organen würde wahrscheinlich nur eine wohlige Wärme erzeugt werden, die man von normalen Körpertemperaturdifferenzen nicht unterscheiden kann.

    Bin gespannt auf mich erleuchtende Erklärungen und Verharmlosungen (meine ich ernst). Vielleicht übersehe ich auch was. Bin kein Physiker.

  2. Re: In Autos und Möbeln??

    Autor: Schiwi 10.01.13 - 11:11

    wenn dem so wäre, müsste man beim kochen mit einem Induktionsherd ja tot umfallen, da ist die Energie noch um einiges höher ^^
    Außerdem wird sowas wohl eher nicht ins Sofa (am Kopfende) eingebaut, sondern eher im Schreibtisch oder Schrankwand

  3. Re: In Autos und Möbeln??

    Autor: kerub 10.01.13 - 13:15

    Sollst ja auch nicht deinen Kopf auf die Ladefläche legen.

  4. Hilft dir folgendes?

    Autor: redrat 10.01.13 - 13:50

    In gewisser weiße hast du recht. Doch wir reden hier nicht von einem Elektromagnetischen Feld wie bei einer Überlandleitung die locker zig Meter beansprucht sondern von einem Minifeld das mit minimal Stron und Spannung keine nenneswerte Leistung erzeugt. Schon aus EMV sicht darf das gerät nicht so Strahlen das es andere Elektrogeräte stören kann. Das Feld ist wirklich mini und schon nach 1-2 Zentimeter nicht mehr zu nutzen. Teste das doch einmal mit einem Kompass dieser "misst" ja bekanntlich Magnetisch Felder.

    Im übrigen handelt es sich "nur" um ein Wechselfeld wie in einem Trafo und nicht um ein Signal das noch 500 Meter weiter empfangen können werden muss.
    Der Unterschied hierbei ist dass auch nur eine Frequenz anfällt und nicht ein breites Spektrum an Störstrahlung auftreten wird. Grunsätzlich halte ich hochfrequente und weitreichende Signale gefährlicher als Felder von Stromquellen.

    Bedenklicher finde ich Strahlung von Handy und DECT-Telefonen. Der Kopf ist einfach perfekt um Strahlung zu absoribieren.

    Edit: Magnetisch Felder wirken sich wohl eher auf das Eisen im Körper/Blut aus. Wird aber eher ungefährlich sein.

    Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.13 14:02 durch redrat.

  5. Re: In Autos und Möbeln??

    Autor: cheese_it 10.01.13 - 13:51

    Wie man aber in dem Video sieht, hört das Gerät in einem Abstand von ca. 10 cm auf zu Laden, d.h dass in diesem Abstand das E-Feld schon zu schwach ist um einen Handyakku zu laden. Ich denke deshalb musst du dir keine Gedanken um deine Neuronen machen :)

    redrat war schneller ;)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.13 13:53 durch cheese_it.

  6. Re: Also...

    Autor: Bouncy 10.01.13 - 14:35

    Also eventuell kann man sich wirklich die geringe Wahrscheinlichkeit vorstellen, dass tatsächlich eine Synapse die richtige Länge und den richtigen Winkel hat um von diesem Feld angeregt zu werden, kann man vielleicht nicht ganz ausschließen, wenn auch noch so unwahrscheinlich. Aber: wenn, dann betrifft das so wenige Zellen, dass man sie an einer Hand abzählen kann. Jedder Schluck Alkohol tötet dagegen gleich tausende Zellen ab, trotzdem funktioniert ein durchschnittliches Hirn auch nach einer durchsoffenen Jugendzeit noch ganz gut ;)
    Davon abgesehen zwei weitere Dinge: a) die Strahlungstärke nimmt schon ohne Hindernisse mit dem Quadrat der Entfernung ab, schon in wenigen Zentimetern kann es kaum noch ein Atom zum Schwingen bringen, und wenn das Gerät aufliegt nimmt es die Energie erst recht auf, b) die Feldstärke wird auf das aufliegende Gerät angepaßt, das seinen Strombedarf vorher mitteilt - und ich nehme an dein Gehirn wird mit dem verwendeten Protokoll nicht wirklich kompatibel sein und keine entsprechende Anforderung senden ;)

  7. Re: Also...

    Autor: Levial 11.01.13 - 09:33

    Arbeiten in einer Trafostation hat auch noch niemandem geschadet...

  8. Re: Also...

    Autor: Kwyjibo 15.01.13 - 23:59

    Von woher weißt du, dass das pad die Feldstärke anpasst? Die anpassung des Ladestroms könnte auch im Gerät passieren, z.B. über eienn Vorwiderstand oder flexibler über einen Transistor.

    Und selbst wenn der Abstand vom Kopf üblicherweise groß genug ist, wenn das Gerät z..B. in eine Arbeitsfläche integriert wird und man darauf mit den Händen arbeitet, könnte es theoretisch auch dort zu Problemen kommen, wenn man dort lange genug (z.B. 40h in der Woche) arbeitet. Schließlich gibt es in den Händen ja auch Nervenzellen.

    Mit dem induktionsherd kann amns natürlich nicht vergleichen: erstens sollte man den erst einschalkten, anchdem man den Topf draufstellt, dann wird das Feld nämlich großteils vom Topf absorbiert und zweitens steht man da pro Tag normalerweise max. ein paar Minuten davor.

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