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  5. › Zoomboard: Tastatur mit Lupe…

Wäre bei solchen Geräten...

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  1. Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: Tapsi 30.04.13 - 08:53

    eine (funktionierende) Spracheingabe nicht etwas sinnvoller?

    while not sleep
    sheep++

  2. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: avon 30.04.13 - 09:02

    Ich denke ein Kombination wäre sinnvoll, denn nicht immer ist eine Spracheingabe sinnvoll nutzbar (z.B. in einem Meeting oder in lauter Umgebung).

  3. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: Casandro 30.04.13 - 09:03

    Ja, oder eine simple zeichenbasierte "Handschrifterkennung", bei der Du einfach die Zeichen auf das Display malst.

  4. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: fokka 30.04.13 - 09:26

    stimmt natürlich alles, aber ich denke mal, dass sprach-/handschrifterkennung deutlich mehr ressourcen benötigen, als ein recht simpel zoombares keyboard. und ressourcen wie rechenleistung, speicher, energie und evtl. auch eine internetverbindung dürften bei kleinen gadgets wie eben einer uhr eher rar sein, will man das rechnen nicht einem smartphone überlassen.

    außerdem soll die lösung ja nur eine möglichkeit bieten, texteingabe auf extrem beschränkter fläche zu realisieren und das gelingt anscheinend.

    dass schrifterkennung, oder gar eine robuste spracheingabe dem in der praxis überlegen wären stelle ich nicht in frage, beides logisch klingende alternativen!

  5. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: day-luxe 30.04.13 - 09:48

    Ich finde es aber etwas ungünstig gelöst, dass man mit dieser Methode je Buchstabe 2-fach tippen muss. Wäre es da nicht besser, wie von den bisherigen Touchtastaturen bekannt, auf den Tastaturbereich gedrückt zu halten und dann mit einem erscheinenden cursor o.Ä. auf den gewünschten Buchstaben zu zeigen, welcher beim loslassen direkt getippt wird?

  6. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: StephanEicher 30.04.13 - 10:00

    Warum eigentlich nicht einen Nummernblock mit T9, wie früher auf Handies üblich?

    Würde sicherlich teilweise das doppelte tippen ersparen und platz für die paar Tasten sollte ja vorhanden sein ;)

  7. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: janpi3 30.04.13 - 10:15

    day-luxe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es aber etwas ungünstig gelöst, dass man mit dieser Methode je
    > Buchstabe 2-fach tippen muss. Wäre es da nicht besser, wie von den
    > bisherigen Touchtastaturen bekannt, auf den Tastaturbereich gedrückt zu
    > halten und dann mit einem erscheinenden cursor o.Ä. auf den gewünschten
    > Buchstaben zu zeigen, welcher beim loslassen direkt getippt wird?


    Dat dürfte ein Apple Trademark sein.

    "Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
    Homer J. Simpson.

  8. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: avon 30.04.13 - 10:25

    day-luxe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es aber etwas ungünstig gelöst, dass man mit dieser Methode je
    > Buchstabe 2-fach tippen muss. Wäre es da nicht besser, wie von den
    > bisherigen Touchtastaturen bekannt, auf den Tastaturbereich gedrückt zu
    > halten und dann mit einem erscheinenden cursor o.Ä. auf den gewünschten
    > Buchstaben zu zeigen, welcher beim loslassen direkt getippt wird?

    Das Problem ist, das bei diesen kleinen Tastaturen wie im Video gezeigt der Finger fast die ganze Fläche verdeckt, daher wäre der Cursor nicht zu sehen.

  9. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: EpicLPer 30.04.13 - 10:41

    day-luxe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es aber etwas ungünstig gelöst, dass man mit dieser Methode je
    > Buchstabe 2-fach tippen muss. Wäre es da nicht besser, wie von den
    > bisherigen Touchtastaturen bekannt, auf den Tastaturbereich gedrückt zu
    > halten und dann mit einem erscheinenden cursor o.Ä. auf den gewünschten
    > Buchstaben zu zeigen, welcher beim loslassen direkt getippt wird?


    Hab dazu bereits nen zweiten Thread aufgemacht, war noch bevor hier etwas kommentiert wurde :)

  10. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: EpicLPer 30.04.13 - 10:42

    avon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > day-luxe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde es aber etwas ungünstig gelöst, dass man mit dieser Methode je
    > > Buchstabe 2-fach tippen muss. Wäre es da nicht besser, wie von den
    > > bisherigen Touchtastaturen bekannt, auf den Tastaturbereich gedrückt zu
    > > halten und dann mit einem erscheinenden cursor o.Ä. auf den gewünschten
    > > Buchstaben zu zeigen, welcher beim loslassen direkt getippt wird?
    >
    > Das Problem ist, das bei diesen kleinen Tastaturen wie im Video gezeigt der
    > Finger fast die ganze Fläche verdeckt, daher wäre der Cursor nicht zu
    > sehen.


    Wenn mans so löst dass der Cursor dann über dem oben geschriebenen Text erscheint dann würds sogar gehen.

  11. Re: Wäre bei solchen Geräten...

    Autor: Casandro 30.04.13 - 11:01

    fokka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > stimmt natürlich alles, aber ich denke mal, dass
    > sprach-/handschrifterkennung deutlich mehr ressourcen benötigen, als ein
    > recht simpel zoombares keyboard.

    Nein nicht wirklich Handschrifterkennung braucht weniger als das Zeichnen der Tastatur. Handschrifterkennung von einzelnen Zeichen kann man zur Not sogar ohne Mikroprozessor nur in relativ simpler Hardware machen.

    Es gibt grob 2 simple Methoden zur Online-Handschrifterkennung.
    1. Du bestimmst die Richtung in die der "Stift" bewegt wird und quantisierst das dann zum Beispiel in 8 Richtungen. Das wird dann gruppiert und mit abgespeicherten Mustern verglichen. Der Aufwand dafür ist minimal, das konnte man in den 1960ger Jahren schon in Echtzeit machen. (siehe GRAIL) Du kannst sogar mit Differenziergliedern die Daten schon so weit vorverarbeiten, dass der Prozessor nur noch ein paar mal pro Sekunde aufwachen muss.
    2. Du hast bestimmte Linien die Du beim Schreiben überschreitest. Die Reihenfolge und Richtung bestimmt das Zeichen das Du eingegeben hast.

    Beides braucht weniger CPU-Leistung oder Strom.

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